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Star Trek - Enterprise 3: Kobayashi Maru [Broschiert]

Michael A Martin , Andy Mangels , Bernd Perplies
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Broschiert EUR 14,80  

Kurzbeschreibung

Februar 2014
Um die Frachtschiffe zu beschützen, die für den weiteren Fortbestand der noch jungen Koalition der Planeten unerlässlich sind, erhalten die Captains der Sternenflotte der Vereinigten Erde den Befehl, als interstellare Wachposten zu fungieren, die nicht viel mehr zu tun haben, als „Wer da?“ in die Dunkelheit des Alls hineinzurufen. Captain Jonathan Archer von der Enterprise schäumt vor Frustration und fragt sich, ob nicht sonst noch jemand sehen kann, was er sieht. Eine geheime, autarke, militärische Gesellschaft, die davon Überzeugt ist, dass ihr Überleben am seidenen Faden hängt, die ihre Nachbarn als Bedrohung für ihre bloße Existenz ansieht – die Spartaner des antiken Griechenlands, die Russen der alten Sowjetunion, die Koreaner unter Kim Il-sung – und die nur ein Ziel kennt: die ultimative Macht zu erlangen, egal zu welchen Preis. Die kaum bekannten, nie gesehenen Romulaner scheinen nach eben diesen Prinzipien zu leben. Der Captain erkennt, dass das Bündnis zwischen den Unterzeichnern der Koalitionscharta zerbrechlich ist und unter Druck schnell zerreißen könnte. Aber er weiß, dass die Romulaner feindselig sind und glaubt, dass sie die Macht hinter den Angriffen auf die Frachtschiffe darstellen. Doch Archer kann keine Beweise dafür liefern, ohne das Leben eines Freundes zu gefährden. Wem schuldet er seine Loyalität: seinem Freund, seiner Welt, der Koalition? Und wenn er sich für eine Sache entscheidet, riskiert er dann nicht, sie alle zu verlieren? Wie lautet die Lösung für eine aussichtslose Situation?

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Star Trek - Enterprise 3: Kobayashi Maru + Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung
Preis für beide: EUR 29,60

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Produktinformation

  • Broschiert: 512 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864252997
  • ISBN-13: 978-3864252990
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andy Mangels ist der Co-Autor mehrerer „Star Trek“-Romane, eBooks, Kurzgeschichten und Comic-Bücher sowie dreier „Roswell“-Romane, die er alle zusammen mit Michael A. Martin geschrieben hat. Im Alleingang ist er der Autor vieler erfolgreicher Bücher über die Unterhaltungsindustrie, wie „Animation on DVD: The Ultimate Guide“ und „Star Wars: The Essential Guide to Characters“ sowie einer beträchtlichen Anzahl von Einträgen in dem Sachbuch „The Superhero Book“ von Visible Ink Press. Er hat Hunderte von Artikeln für Unterhaltungs- und Lifestylemagazine und Zeitungen in den Vereinigten Staaten, England und Italien geschrieben. Darüber hinaus hat er Begleitbücher zu den Werken verschiedenster Filmstudios verfasst. Seine Comic-Arbeiten wurde von DC Comics, Marvel Comics und vielen anderen veröffentlicht. Für acht Jahre war er Redakteur der preisgekrönten „Gay Comics“-Anthologie. Andy ist ein landesweit bekannter Aktivist der schwulen Szene und hat über die Jahre Tausende von Dollar für Wohltätigkeitsveranstaltungen gesammelt. Er lebt in Portland, Oregon, zusammen mit seinem langjährigen Lebensgefährten Don Hood, ihrem Hund Bela und ihrem angenommenen Sohn Paul Smalley.

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Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Der Begriff „Kobayashi Maru“ ist für Trekkies längst zur Legende geworden, ebenso wie der einzige Sternenflotten-Akademie-Absolvent, der den gleichnamigen Test jemals bestanden hat: Captain James T. Kirk. Im Kobayashi-Maru-Test geht es darum, dass der zukünftige Sternenflotten-Offizier seine Reaktionen in einer ausweglosen Situation zeigen und reflektieren kann. Es geht darum, dem Unausweichlichen, dem Tod, ins Auge zu sehen. Bei dem Kobayashi-Maru-Test handelt es sich also um eine Prüfung des Charakters, doch was nur wenige wissen, ist, dass das Szenario, bei dem ein Frachtschiff von klingonischen Kampfkreuzern attackiert wird, auf einer im STAR TREK-Universum tatsächlichen Begebenheit basiert. Doch wer wäre wohl besser geeignet, die Grundlage für den wohl berühmtesten Test der Sternenflotten-Akademie zu liefern, als Captain Jonathan Archer? Der Protagonist und Held der fünften TV-Serie, der leider nicht der Erfolg der ersten vier beschieden war, ermöglicht dem Leser jedoch ein ungleich bessere Identifikation mit dem Szenario, als wenn es sich um eine komplett neue Crew handeln würde. Vor dem Hintergrund sich anbahnender kriegerischer Konflikte mit dem klingonischen und dem romulanischen Imperium, gewinnt das Intermezzo um den Frachter Kobayashi Maru deutlich an Gewicht und Brisanz. Mit dem gleichnamigen Roman von Julia Ecklar, in dem sich die Protagonisten der Classic-Serie ihre Erlebnisse mit dieser einzigartigen Prüfung beichten, hat der vorliegende Band indes gar nichts zu tun. Michael A. Martin und Andy Mangels schrieben vielmehr eine großartige Fortsetzung der TV-Serie und der ersten beiden Bände der neuen Romanserie, die ihm Cross-Cult-Verlag chronologisch korrekt veröffentlicht wird. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich spannend! 11. August 2014
Von M. Radke
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
"Kobayashi Maru" setzt unmittelbar an die Ereignisse des Vorgängerromans "Was Menschen Gutes tun" an und führt die Vorgeschichte des Irdisch-Romulanischen Krieges gekonnt weiter. Trip ist weiterhin auf geheimer Mission im unbekannten Romulanischen Imperium und hat allerlei Krisen zu bewältigen. Parallel führen die Romulaner heimliche militärische Aktionen gegen Klingonenschiffe und Schiffe der erst kürzlich gegründeten Koalition der Planeten (den unmittelbaren Vorgänger der Föderation) durch. Das Problem besteht darin, dass diese Attacken so aussehen, als würden sich Koalition und Klingonen gegenseitig bekriegen - nichts lässt auf die Romulaner als den wahren Feind schließen. Die Ereignisse kulminieren am Ende des Bandes in der tragischen Zerstörung der Kobayashi Maru, jenes Frachtschiff, von dem wir erstmals im zweiten Kinofilm "Der Zorn des Khan" erfuhren. Zum Schluss ist dann nichts mehr so, wie es war, der Irdisch-Romulanische Krieg steht unmittelbar bevor...

Selten ist es mir so schwergefallen, einen Roman aus der Hand zu legen. Die Geschichte ist absolut packend und die stets im Roman (vor allem bei Archer) latent vorhandene Untergangsstimmung überträgt sich tatsächlich auf den Leser. Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, die Ohnmacht und das gegenseitige Misstrauen der Koalitionsmitglieder zu erleben, während die Romulaner im Hintergrund fleißig ihre Fäden ziehen. Mittendrin steckt Trip, dessen Mission mehr und mehr allein darin besteht, schlicht zu überleben. Hinsichtlich der Ereignisse um die Kobayashi Maru ist Trip streng genommen Held und tragische Figur zugleich, handelt Archer doch aufgrund seiner Informationen, und das Ergebnis kennen wir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Die Koalition ist sich noch nicht grün und just in dem Moment der noch nicht ganz vorhandenen Eintracht mehren sich die Angriffe auf Handelsschiffe und Kolonien. Die Klingonen werden verdächtigt. Doch sind es die Romulaner, die Schiffe per Fernsteuerung stehlen und dann übernehmen. Die Crews müssen dabei tatenlos zusehen bis sie selbst sterben. Der Krieg mit den Klingonen droht und nur Archer und seine Crew wissen um den Umstand mit den Romulanern (ist ja nicht so, als hätten sie es nicht bereits bei der Babelkonferenz versucht... eyesroll) aber sie haben keine Beweise...

Es gibt Geschichten, die lohnen erzählt zu werden und es gibt Geschichten, die wären interessant, wenn sie erzählt würden, wenn man sie dann aber erzählt, sind sie ihres Mythos beraubt, weil man sie schlecht erzählt hat. Zu den letzteren gehört leider der vorliegende Roman. Seit Star Trek II gibt es einen Sternenflottentest an der Akademie, der den Charakter testen soll. Er soll herausstellen, wie ein Kadett in einer No Win Situation fertig wird. Bislang haben nur zwei Kadetten diesen Test bestanden: James T. Kirk und Cmdr. Stone (Eine Hölle namens Paradies" von Peter David). Ersterer hat gemogelt, letzterer nicht. Um diesen Test ranken sich Mythen. Und nun sollte endlich die Geschichte erzählt werden. Man frohlockte. Doch was die Autoren hier abliefern, ging auf keine Kuhhaut. Unglaublich zähflüssig liest sich der Roman. Unglaubwürdige Charaktere, anachronistische Handlungsstränge ziehen sich wie ein roter Faden durch den 500 Seiten Wälzer, der gut und gerne 250 Seiten zu lang war.
- Da haben wir zum einen Tucker, der sich zum Agenten gemausert hat und tief im Reich des Feindes operiert.
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