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Star Trek: Enterprise - Season 3 (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Collector's Edition]


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Produktinformation

  • Format: Limited Collector's Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Franko-Kanadisch (Stereo), Japanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Niederländisch, Japanisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount
  • Erscheinungstermin: 6. März 2014
  • Spieldauer: 1026 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00I3YEHHW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.734 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Extras:
Sammelcode für die Enterprise Schiffsplakette

Sammeln Sie Alle 4 Seasons. Jede Collector’s Edition enthält einen Sammelcode. Nach der Veröffentlichung aller 4 Seasons können Sie die Codes über www.startrek.de/ent/ eingeben und Sie erhalten zu Ihrer vollständigen Enterprise-Sammlung eine exklusive Schiffsplakette der NX-01 mit Ihrem Namen:
  • Maße Plakette: 29,7cm x 18cm
  • Material der Plakette: Alu
  • Text: Der Text auf der Plakette ist gedruckt (Der Käufer aller 4 Seasons kann seinen oder einen anderen Namen zum Druck angeben)

Season 3:

Nach einem Überraschungsangriff, der auf der Erde mehr als sieben Millionen Tote hinterlässt, schwören Captain Jonathan Archer (Scott Bakula) und die Crew der Enterprise, die Verantwortlichen zu finden – die Xindi. Die Crew hebt ab in die unerforschte Region, die als Delphic Ausdehnung bekannt ist. Dort beginnt die Jagd nach den Xindi, um sie von ihrem endgültigen Plan, der totalen Zerstörung der Menschheit, abzuhalten. Auf ihrer Mission reisen sie in das Jahr 2004, um einen Biowaffen-Angriff abzuwehren und sich gegen die schattenhaften Erbauer der Sphäre zu verteidigen. In diesem verzweifelten Wettlauf, um die Zerstörung ihrer Erde zu verhindern, gefährden sie durch ein Wurmloch-Missgeschick sogar noch ihre eigenen Nachkommen.

Disc 1:
01 Die Xindi
02 Anomalie
03 Transformation
04 Rajiin
Special Features: Aus dem Logbuch-Archiv: Die Xindi-Saga beginnt, Enterprise Momente: Staffel 3, Text-Kommentar von Mike & Denise Okuda (2005) zu „Die Xindi“

Disc 2:
05 Impulsiv
06 Exil
07 Die Landung
08 Dämmerung
Special Features: Kommentar mit David Livingston, David A. Goodman und Chris Black zu „Impulsiv“, Text-Kommentar mit Mike & Denise Okuda zu „Impulsiv“ (2005), Kommentar mit Mike Sussman und Tim Gaskill zu „Dämmerung“ (2008)

Disc 3:
09 Faustrecht
10 Ebenbild
11 Carpenter Street
12 Das auserwählte Reich
Special Features: Kommentar mit David A. Goodman und Chris Black zu „Faustrecht“, Kommentar mit Mike DeMeritt zu „Faustrecht“ (2005), Kommentar mit Manny Coto und Connor Trinneer zu „Ebenbild“, Kommentar mit Manny Coto zu „Ebenbild “(2005), Entfernte Szene von „Ebenbild“, Entfernte Szene von „Das auserwählte Reich“

Disc 4:
13 Testgebiet
14 Kriegslist
15 Der Vorbote
16 Auf ärztliche Anweisung

Disc 5:
17 Brutstätte
18 Azati Prime
19 Beschädigungen
20 Die Vergessenen
21 E²
Special Features: Kommentar mit David A. Goodman, Chris Black und Connor Trinner zu „Die Vergessenen“, Entfernte Szene von „E²“

Disc 6:
22 Der Rat
23 Countdown
24 Stunde Null
Special Features: In einer Zeit des Krieges (HD): Teil Eins: Ruf zu den Waffen, Teil Zwei: Frontlinien, Teil Drei: Die letzte Schlacht; Temporaler kalter Krieg: deklassifiziert; Aus dem Logbuch-Archiv: Enterprise-Profil: Connor Trinneer, Ein Tag im Leben einer Regisseurin: Roxann Dawson, Hinter der Kamera: Marvin Rush, Enterprise-Geheimnisse, Enterprise-Outtakes, Fotogalerie: NX-01 File 07, NX-01 File 08, NX-01 File 09; Kommentar mit Chris Black und André Bormanis zu „Countdown“, Text-Kommentar mit Mike & Denise Okuda zu „Countdown“ (2005)

Amazon.de

Die fünfte Serie, die im Universum von Star Trek spielt, führt den Zuschauer in die Zeit vor Captain Kirk und Mister Spock. Rund 100 Jahre bevor Kirks NCC 1701 in die unendlichen Weiten aufbricht, macht sich Captain Jonathan Archer mit seiner Enterprise NX-01 daran, den Weg für einen interstellaren Völkerbund erst zu ebnen. Mit einer Crew, die sich ohne eine Förderation im Rücken dem Unbekannten stellen muss, fliegt diese Enterprise durch eine Zeit, in der das Beamen nicht immer so richtig funktionieren mag und der Weltraum noch ziemlich groß ist.

Das dritte Jahr der Serie stellt in mehr als einem Detail etwas Außergewöhnliches dar. Da ist zum einen die Umbenennung des Serientitels. Sollten am Anfang durch das Weglassen des stigmatisierten Titels Star Trek neue Zuschauerschichten gewonnen werden, die normalerweise einen Bogen um die Serien des Franchises gemacht hätten, zogen Mutterfirma Paramount und TV-Sender UPN im dritten Jahr bei bedenklich niedrigen Einschaltquoten die Notbremse und vollführten eine Kehrtwendung: 'Star Trek: Enterprise' lautete von nun an der offizielle Name.

Im neuen Gewand kam nun auch endlich die neue Geschichte, die von einer Bedrohung für die Erde handelte, die man nicht innerhalb von 42 Minuten ausschalten konnte. Die Reise der NX-01 in der geheimnisvollen Ausdehnung, in der die Rassen der Xindi eine mächtige Waffe entwickeln, ist beherrschendes Thema des dritten Jahres, das mehr als andere Serien und Staffeln zuvor auf Action setzt und mit hervorragenden Spezialeffekten einen unter Produzent Rick Berman beliebten Schwerpunkt setzt: Action, Action, Action.

Für die Zuschauer ist die dritte Staffel 'Enterprise' die bis dato beste und eine enorme Steigerung zum schwachen zweiten Jahr. Spannend bis zum Schluss überzeugen die Abenteuer der Crew der NX-01 fast durchgängig und machen enorme Lust auf Staffel vier.
-- Mike Hillenbrand -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2014
Format: Blu-ray
Im März ist nunmehr die dritte und vorletzte Staffel der Serie „Star Trek: Enterprise“ auf Blu-ray erschienen.

Immer dann, wenn eine Serie nicht die gewünschten Einschaltquoten erzielt oder sonst etwas im Busch ist wie ein Schauspielerwechsel erfährt sie tiefgreifende Veränderungen. So war es bereits bei The Next Generation mit dem Ausstieg zweier Schauspieler (Crosby und McFadden, wobei erstere ab und an wiederkam und letztere erneut einstieg) in der ersten zur zweiten Staffel. Wenn man bemerkt, dass das Serienkonzept nicht die gewünschte Wirkung erzielt, kann die Veränderung tiefgreifender sein. Während TNG glimpflich davon kam, erwischte es alle Nachfolgeserien schwerer. Es sah so aus, als habe man sich nicht genügend vorbereitet. So war das Publikum nicht bereit für eine stationäre Raumbasis (DS9), es musste ein Schiff her. Die Voyager hatte das Problem, nicht interessante Geschichten zu erzählen und aufgewärmte Feinde zu haben. Also holte man sich die Borg ins Haus bzw. aufs Schiff. Da Sex sells durfte es dank 7of9 auch mal etwas Babe-iger werden. Was in der Vorserie zog, hat man dann auch übernommen. Das Babe-Konzept blieb mit T’Pol auch bei Enterprise von Anfang an, aber mit der Storyfindung haperte es etwas. Vielen gefiel die Vorstellung vom temporalen kalten Krieg nicht. Die Crew ging – verständlicherweise – unbeholfen an ihre Abenteuer heran und etwas unsicher. Damit war die Reihe näher an unserer Zeit und die Charaktere wie ich finde menschlicher und nachvollziehbarer als in den Folgeserien, in denen sich die Menschheit moralisch – meistens jedenfalls – weiterentwickelt hatte.
Wie im ersten Special von Berman erklärt wollte man dies ändern, der Serie aber treu bleiben.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. November 2005
Format: DVD
Es gibt viele Trekkis, die diese Staffel in der Luft zerrissen haben. Viel bemühter negativer Kritikpunkt war vor allem das angeblich nicht gerade Star Trek Verhalten von Captain Archer. Verstehen kann ich diese Kritik gerade vor dem Hintergrund nicht, dass wir zeitlich hier noch vor der originalen Star Trek Serie mit Kirk & Co. angesiedelt sind. Bei Kirk hat sich an dessen Mißachtung der ersten Direktive irgendwie niemand gestoßen. Dabei war sie zumindest in dieser Serie bereits existent. Captain Archer braucht sich daran nicht zu halten, denn hier existiert dieser Aspekt noch gar nicht. Dass deshalb der moralische Aspekt zu kurz kommen würde, kann ich nicht behaupten. Diskutiert wird natürlich über diverse Handlungsweisen, die nicht den moralischen Vorstellungen entpsrechen und auch Archer ist sich durchaus bewußt, dass er hier gegen Grundlegendes verstoßen hat.
Das Element des Handlungsbogens stieß auch auf herbe Kritik, wobei auch hier zu sagen ist, dass DS9 einen Handlungsbogen hatte und diese Erzählstruktur damals komischerweise von allen als positiv befunden wurde. Es ist wohl eher so, dass Enterprise einer bestimmten Gruppe an Zuschauern nichts richtig machen konnte. Mit objektiver Kritik hatte das dann nichts zu tun. Die Qualität der Episoden liegen natürlich im Auge des Betrachters, doch ein wenig fairer hätte man mit dieser Serie wirklich umgehen können.
Was Enterprise von allen anderen Star Trek Reihen hervorhebt, ist vor allem die enorme technische Qualität. Die Kameraführung, Tricktechnik und vor allem die Musik haben Kinoqualität. Die Figuren sind ausgereifter und kantiger als die der anderen Star Trek Serien. Die düstere Story der 3.
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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 11. Juli 2005
Format: DVD
Zur dritten Season (2003/04) wurde die noch junge Serie nach anhaltend schwachen Quoten im großen Stil umgekrempelt. Symbolisch für die Neuausrichtung der Serie wurde aus dem Serientitel „Enterprise" nun doch „Star Trek - Enterprise", der Vorspann-Song aufgepeppt und ein paar Details wie T'Pols Äußeres mit spitzeren Augenbrauen, neuem Dress und neuer Frisur geändert. Vor allem aber wurden die Drehbücher weniger charakter- und deutlich stärker handlungsorientiert, düsterer und ernster. Das komplette dritte Spieljahr steht im Zeichen des durch die Anschläge vom 9.11.2001 inspirierten Konflikts mit den Xindi, der im Cliffhanger zu Ende von Season 2 eingeläutet wurde, als eine mächtige Waffe dieser Aliens die Erde angreift, von Florida bis Venezuela eine Schneise der Verwüstung hinterlässt und 7 Millionen Menschen tötet. Die Enterprise, aufgerüstet u.a. mit neuen Waffen und einem Team aus Militärpersonal, den MACO (Military Assault Command Operation soldiers) startet auf ihre bislang mysteriöseste Mission in die gigantische delphische Ausdehnung. Die Mission: Kontakt mit den Xindi aufnehmen und deren Bau einer Superwaffe, die die Erde zerstören soll, um jeden Preis verhindern. Dazu bilden alle 24 Episoden der 3. Season einen einzigen, gigantischen Handlungsfaden mit stetigen Entwicklungen und überraschenden Zusammenhängen, Höhepunkten und Wendungen, ähnlich wie im Dominion-Konflikt zum Ende von Deep Space Nine, aber noch kohärenter und konsequenter, ohne in nur einer Episode von der spannenden Gesamtstory loszulassen.Lesen Sie weiter... ›
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