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Star Trek - Enterprise 1.2 [UK-Import] [VHS]
 
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Star Trek - Enterprise 1.2 [UK-Import] [VHS]

Scott Bakula , John Billingsley    Videokassette
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Die fünfte Serie, die im Universum von Star Trek spielt, führt den Zuschauer in die Zeit vor Captain Kirk und Mr. Spock. Rund 100 Jahre, bevor Kirks NCC 1701 in die unendlichen Weiten aufbricht, macht sich Captain Jonathan Archer mit seiner Enterprise NX-01 daran, den Weg für einen interstellaren Völkerbund erst zu ebnen. Mit einer Crew, die sich ohne eine Förderation im Rücken dem Unbekannten stellen muss, fliegt diese Enterprise durch eine Zeit, in der das Beamen nicht immer so richtig funktionieren mag und der Weltraum noch ziemlich groß ist.

"Freund oder Feind":
Die Enterprise trifft auf ein treibendes Schiff, auf dem alle Besatzungsmitglieder ermordet wurden. Entgegen anders lautender Ratschläge entschließt sich Captain Archer dazu, der Sache auf den Grund zu gehen. Während die Besatzung der Enterprise das fremde Schiff und die Leichen untersucht, kommt es, wie es kommen muss: Der Täter kehrt zum Tatort zurück -- und die Enterprise ist dem Neuankömmling hoffnungslos unterlegen. Direkt mit der ersten regulären Episode machen die Produzenten Rick Berman und Brannon Braga deutlich, dass sie mit ihrer Schöpfung neue Wege im eigentlich altbekannten Star-Trek-Universum beschreiten wollen. Man stelle es sich vor: In den ersten Minuten trifft die Enterprise auf das treibende Schiff, und es nimmt ein gutes Drittel der Episode in Anspruch, ehe die Crew sich in Raumanzüge gehüllt, ein Shuttle bestiegen und einen Eingang gefunden hat, um überhaupt erst dann die toten Außerirdischen zu finden! Nix mit Transporter und "Geordi, mach mal Licht und Heizung an." "Jawohl, Captain. Erledigt!". Daumen hoch für diese neue Dynamik -- die Serie scheint eine gute zu werden!

"Geistergeschichten":
Die Enterprise fliegt einen erdähnlichen Planeten an, der scheinbar kein humanoides Leben aufweist. Als einige Besatzungsmitglieder durch einen Sturm gezwungen werden, sich in Höhlen zurückzuziehen, tauchen jedoch immer mehr Hinweise auf getarnte Humanoide auf. Die Situation droht zu eskalieren, als eine Verbindung zwischen den Unbekannten und der einzigen Vulkanierin an Bord offenbar wird. Die schwächere der beiden Episoden auf dieser Kassette ist keine schlechte. Wie in neuen Serien üblich, steht in den ersten Folgen zwangsläufig eine genauere Charaktersierung einzelner Crewmitglieder im Vordergrund, in diesem Fall Chefingenieur Charlie Tucker und der vulkanischen Wissenschaftsoffizierin T'Pol. Deren Verhältnis zueinander erinnert bereits in Grundzügen an die Wortgefechte zwischen Mr. Spock und Dr. McCoy aus der originalen Star-Trek-Serie und erlebt in dieser spannenden Episode eine dramatische Vertiefung. --Mike Hillenbrand

Video Jakob Kurzinhalt

"Freund oder Feind/Geistergeschichten"

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
Bisher hatte jede Star Trek Serie einen eher trägen Start, doch Enterprise legt gleich richtig los. Die Storys sind zwar nicht gerade besonders spektakulär, aber eie derart spannende Athmosphäre hatten wir schnon lange nicht mehr bei Star Trek. Es ist die Art und Weise, wie diese Episoden erzählt werden, die diese Serie ausmacht. Enterprise vermittelt Pioniergeist und Ehrfurcht vor dem großen, unbekannten Weltall.

"Freund oder Feind" ist eine Charakter-Episode, die es schafft, spannend und interessant zugleich zu sein. Hoshi Sato, die Komm-Offizierin, wirkt richtig sympathisch und nicht so oberflächlich, wie man anfangs hätte befürchten können. Hoffentlich gibt es öfter solche Charakter-Episoden...

"Geistergeschichten" klingt von der Story her nicht gerade vielversprechend und erinnert an frühere Trek-Geisteskrank-Geschichten, trotzdem weiß sie zu überzeugen. Durch originelle Kameraführung, düsteres Design und gute schauspielerische Leistungen ist auch diese Episode unterhaltsam.

Alles in allem ein gelungener Start!

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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette|Von Amazon bestätigter Kauf
So ganz ausführlich beschreibe ich hier nichts, denn ich möchte nichts an eigenen Entdeckungen und Vergnügen vorwegnehmen.
Zuerst einmal, "Enterprise" ist die neue Star-Trek-TV-Serie, die bei uns ab Mitte September in SAT 1 ausgestrahlt werden wird, deren Pilotfolge aber seit gestern als Video erhältlich ist. Etwas Verwirrung gibt es wegen des Titels "Enterprise". Die erste Star-Trek-Serie in den 60ern wurde damals völlig falsch ins Deutsche übersetzt und erhielt statt des Originalnamens "Star Trek" den Namen "Raumschiff Enterprise".
Die neue Serie "Enterprise" (ENT) ist nun die 5. Star-Trek-Serie. Neben der Originalserie, auch TOS genannt (the original series) existieren noch "Star Trek - The Next Generation" (TNG), "Deep Space Nine" (DSN), "Voyager" (VOY) sowie 8 Kinofilme.
Ich selbst besitze neben den Spielfilmen alle Originalfolgen (TOS) und TNG-Folgen, sowie einige, der anderen beiden Serien. Was halte ich nun von dem Pilotfilm zur neuen Serie?
Es ist das beste Star Trek aller Zeiten! Oder verspricht es zumindest zu werden, denn die "Zutaten" dieser Serie sind, nach den oftmals völlig durchgeknallten Fantasien der Nachfolgeserien, endlich wieder realistischer denn je geworden. Und ganz oben als Überschrift beim Genuss dieses Pilotfilmes steht der Begriff Humor.
In den letzten Jahren hatte sich Star Trek bei seinen Fans fast zu einer Ersatzreligion entwickelt, was mit Unterhaltung rein gar nichts mehr zu tun hatte. Einen Höhepunkt dieser fehlgeleiteten Entwicklung spiegelt wohl am besten wieder die Anfang der 90er Jahre entstandene TNG-Folge "Wiedervereinigung", in der L. Nimoy als "Spock" auch in einer Jesusverfilmung hätte auftreten können. Ich behaupte einmal, dass ab diesem Zeitpunkt Star Trek völlig dem Ursprung der Serie entglitt.
"Enterprise" findet diesen Weg zum Ursprung wieder! Es ist Unterhaltungsfernsehen vom Feinsten und bietet selbst für jemanden, der noch nie etwas von Star Trek gesehen hat, reinstes Vergnügen, Spannung und Abenteuer. Ich habe sie (noch) nicht gezählt - aber für den Trekie finden sich im Pilotfilm etliche Anspielungen auf die Originalserie.
Zur Erinnerung: In TOS gab es Captain Kirk, ein prügelnder Frauenheld, dessen diplomatisches Geschick auf seinen Reisen von Spock, dem vulkanischen Wissenschaftsoffizier, als "Cowboydiplomatie" bezeichnet wird (in "Wiedervereinigung" zu Capt. Picard aber in Anspielung zu Capt. Kirk). Daneben wurde mit dem Schiffsarzt Dr. McCoy ein Trio gestaltet, das mit seinen humoristischen Auseinandersetzungen (die leider der deutschen Synchronisation fast gänzlich zum Opfer fielen) entscheidend für den Erfolg der Ur-Serie zeichnete. Genau zu diesem Ursprung führt uns der Pilotfilm von "Enterprise" zurück.
Die Hauptcharaktere der weiteren Besatzung sind noch nicht völlig ausgearbeitet, hier scheint es einiges an Überraschungen in späteren Episoden zu geben, doch mit Captain Jonathan Archer wurde der Serie ein ähnlicher Typus, wie der Captain Kirks gegeben (Jim = John). Und dem weiblichen vulkanischen Wissenschaftsoffizier T'Pol wurde ein Charakter erstellt, der glaubwürdig an einen Ur-Spock erinnert, gewürzt allerdings mit einer Menge Erotik - was aber nichts außergewöhnliches ist, da sich die meisten weiblichen Trek-Fans seinerzeit auch in Spock verliebt hatten *exg*. Trotzdem ist allen Anwesenden die Angst aber auch die Neugier beim Entdecken fremder Lebensformen anzumerken.
Die in späterer Zeit ins Absurde geratene und leider völlig überzogene "Trek-Philosophie" spielt bei Enterprise gottlob eine untergeordnete Rolle, die ausgeleierte "Oberste Direktive" (der Nichteinmischung in fremde Kulturen) existiert zur Zeit von Enterprise noch gar nicht, da die Serie 100 Jahre vor den Abenteuern Captain Kirks und seiner Crew spielt und die ganze Technik wurde vom Ballast des mittlerweile alles "möglich gewordenen" befreit und ist nun endlich wieder nachvollziehbar (es wird geschaltet und geregelt - manuell und ohne Computer-Touch-Screen-Mist).
Als Star-Trek-Fan behaupte ich kühn, dass dieser Pilotfilm es mit den Kinofilmen leicht aufnehmen kann. Deshalb möchte ich ihn hier wirklich sehr, sehr empfehlen - und selbst Müllerchen (mein Hund) tut dies, denn erstmalig bisher bei Star Trek hat Captain Archer eine weitere Erdenspezies mit an Bord genommen, mit auf die Reisen, wo noch niemand zuvor gewesen ist - und diese Tatsache macht ihn speziell für mich äußerst sympathisch - nämlich seinen Hund :-))
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
Die ersten beiden regulären Episoden der neuen "Star Trek"-Serie knüpfen an die größten Erfolge des Franchise seit Jahren an. Bei der Erstaustrahlung waren die Quoten so hoch, wie seit 1996 nicht mehr!
Hier der Inhalt von "Freund oder Feind":
Die Crew setzt ihre Erforschung des Weltraums fort. Sie treffen auf ein schwer beschädigtes Alien-Raumschuff. Die Körper die sie darauf vorfinden sehen aus, als ob sie Versuchskaninchen für verschiedene Tests gewesen wären. Captain Archer will mehr über die Toten erfahren. Probleme tauchen aber auf, als die Angreifer zurückkehren und nun auch die Enterprise angreifen...
Und hier der Inhalt zu "Geistergeschichten:
Trip, Mayweather und T'Pol fliegen mit einem Shuttle auf einen erdähnlichen Planeten, infizieren sich aber dort mit einem außerirdischen Virus und beginnen zu fantasieren. Als ein gefährlicher Sturm sie auf dem Planeten festsetzt, muss Archer einen Weg sie zu retten, bevor sie sich gegenseitig bekämpfen...
Rick Berman und Brannon Braga waren mal wieder in Hochform als sie die beiden Episoden geschrieben haben. Auch das Zusammenspiel der Schauspieler ist jetzt schon besser, als zu manchen Voyager-Zeiten.
Nur weiter so...
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