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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Steigerung gegenüber des ersten Teils!,
Von Jack McPhee (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Destiny 2: Gewöhnliche Sterbliche (Broschiert)
Der Roman stellt die direkte Fortsetzung des Vorgängers dar. Dem Autor, David Mack, gelingt es den ersten Band noch zu toppen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Schon mit den ersten Teil hat er sich in mein Trek-Herz geschrieben. Es war genau das, was ich wirklich gerne lesen/wissen wollte. David Mack schafft es diesen Faden wieder aufzugreifen und sogar noch besser weiterzuspinnen.Die Hauptgegner sind, wie bereits bekannt sein sollte, die Borg. Und wie bereits im ersten Teil erfährt der Leser sehr viel über die kybernetischen Unholde. Die Handlung ist wieder an mehreren Orten angesiedelt und spielt auch in verschiedenen zeitlichen Ebenen. Auf der Erde dreht sich die Handlung um die Föderationspräsidentin Nanietta Bacco. Im tiefen Raum schließen sich Picard und Dax im Kampf gegen die Borg zusammen. Und in einer anderen Ecke der Galaxie verhandelt Riker mit einer "neuen" Superrasse im Trek-Verse: den Caeliar... Das Essay im Anhang stammt dieses Mal von Anika Klüver un trägt den Titel "Kinder der Zukunft - Fortpflanzung und Schwangerschaft im Star Trek-Universum" und greift wunderbar die Verschiedenheit der Rassen im Trek-Verse auf. Beim Lesen musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln, da ich mich bildhaft an diverse Episoden erinnerte. Sehr schön! Bitte mehr davon! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die leisen Momente sind die besten,
Von Kerstin Wiedemann "Ameise" (Flensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Destiny 2: Gewöhnliche Sterbliche (Broschiert)
"Gewöhnliche Sterbliche" ist der zweite Teil der spektakulären Destiny-Trilogie, von der ich eigentlich annahm, sie würde sich hauptsächlich um die Borg drehen. Aber weit gefehlt, auch in diesem Roman geht es sehr wenig um die kybernetischen Finsterlinge - was ich persönlich keineswegs als Nachteil empfinde.Die Crews der Enterprise-E und der Avantine arbeiten zusammen, um herauszufinden, welches der kürzlich im Azur-Nebel entdeckten Subraumlöcher den Borg als Abkürzung in den Alpha-Quadranten dient. Leider wäre es viel zu gefährlich, diese Kanäle einfach zu zerstören. Deshalb ordert Picard eine riesige Flotte als Unterstützung zum Azur-Nebel, um direkt ins Territorium der Borg vorzustoßen. Ein anderer Handlungsstrang berichtet von Erika Hernandez, die mit drei weiteren Mitgliedern ihrer Crew dazu verdammt ist, gemeinsam mit den Caeliar eine Reise in die Vergangenheit anzutreten. Während die Jahre verrinnen, gehen die vier Gefangenen ganz unterschiedlich mit ihrem Schicksal um. Hernandez entwickelt mehr als alle anderen eine gewisse Sympathie für die Caeliar und besonders für deren Chefwissenschaftler Inyx, was sie schließlich dazu bringt, sich auf einen verhängnisvollen Pakt einzulassen. Ungefähr 800 Jahre später trifft auch die Titan-Crew auf die Caeliar, und ein Außenteam, dem unter anderem auch die schwangere Deanna Troi angehört, findet sich genau wie einst die Besatzung der Columbia als Gefangene der mächtigen Superwesen wieder. In all den Jahrhunderten hat Erika Hernandez viele Caeliar-Fähigkeiten entwickelt, und die Mitglieder des Landetrupps können sich nicht sicher sein, auf wessen Seite sie steht. Währenddessen verschlechtert sich Trois Gesundheitszustand rapide... "Gewöhnliche Sterbliche" ist ein typischer Mittelroman, sowohl im guten als auch im schlechten Sinne. Der große Vorteil liegt darin, dass der Leser die Charaktere und Schauplätze schon aus dem ersten Teil kennt, so dass man sich eine große Einleitung sparen und die Handlung gleich Tempo aufnehmen kann. Erfreulicherweise verzichtet der Autor im Gegensatz zum Vorgänger darauf, unbedingt jede Figur in die Handlung einzubringen, und konzentriert sich statt dessen hauptsächlich auf eine Person: Erika Hernandez. Sie ist eindeutig die Hauptperson und tragische Heldin dieses Romans. Die Kapitel, die sich um sie und den kläglichen Rest ihrer einstigen Crew drehten, waren für mich die absoluten Highlights dieses Romans. Hier konnte David Mack zeigen, dass er nicht nur für Action und Spannung sorgen kann, sondern auch ein gutes Händchen für große Charaktermomente hat, die wirklich unter die Haut gehen. Solche Szenen haben mir im ersten Teil gefehlt. Vor allem die komplexe Beziehung zwischen Hernandez und Inyx ist sehr feinfühlig beschrieben, aber auch das Verhältnis der vier gefangenen Frauen untereinander. Überhaupt gefällt mir einfach alles an diesem Handlungsstrang; diese Kapitel sind ist wirklich originell, traurig, bedrückend, einfach toll. Durch die starke Konzentration auf die Hernandez-Story geraten die anderen Figuren ein wenig in den Hintergrund. Die Titan-Crew kommt vergleichweise noch sehr gut weg. Auch zwischen ihnen gibt es gute Dialoge und viele ruhige Szenen, die zum Nachdenken anregen. Ein wenig schwach kommen die Enterprise/Avantine-Szenen daher. Hier bleiben die Charaktere blass, und die Erforschung der Subraumlöcher konnte mich nicht gerade fesseln. Da die Vernachlässigung einiger Figuren aber deutlich zugunsten der wesentlich interessanteren Caeliar-Handlung ging, konnte ich dieses kleine Manko locker verschmerzen. Sehr schön fand ich auch den Auftritt einiger liebgewonnener Charaktere aus dem gelungenen Roman "Die Gesetze der Föderation" . Bis kurz vor Schluss fand ich "Gewöhnliche Sterbliche" einfach großartig und war mir fast sicher, die Höchtpunktzahl zu verteilen, aber dann kamen die letzten zwei Kapitel, durch die ich mich tatsächlich durchquälen musste. Der Nachteil von Mittelromanen in Trilogien ist nun mal, dass sie auf möglichst spektakuläre Weise enden müssen, um die Leser neugierig auf das große Finale zu machen. Hier ging diese Strategie meiner Meinung nach völlig daneben. Plötzlich tauchen alte Bekannte aus der Versenkung auf, die von mir aus gerne genau dort hätten bleiben können, und ein wahres Actionfeuerwerk wird entfesselt. Das wäre ja eigentlich gar nicht so schlimm, aber was mich richtig nervte, waren die Dialoge während der Zweikämpfe, so nach dem Motto: "Har har! Nimm das, du Bastard!" Übelster Military-Trash in meinen Augen, der eine völlig unpassende Komik hineinbringt! Das Ganze endet wieder mal mit einem Cliffhanger, in dem alles noch ein bisschen größer und aussichtsloser ist als vorher - war ja klar. Fazit: Ein wirklich grandioser Roman mit einem völlig verkorksten Schluss, der wohl Spannung aufbauen sollte, aber zumindest bei mir das genaue Gegenteil erzeugte. Die Caeliar-Geschichte allerdings ist Star Trek in Höchstform und macht diesen Roman absolut lesenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Was die Einleitung versprach...,
Von Michael_Greenguy "casanova78" (Globetrotter) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Destiny 2: Gewöhnliche Sterbliche (Broschiert)
Hier haben wir also die Fortsetzung von Destiny 1 - "Götter der Nacht".Einige haben den ersten Band als Einleitung gesehen, in dem man von der Columbia, von der Titan, von der Enterprise, von der Aventine, von der politischen Situation in der Förderation (mehr dazu in "Die Gesetze der Förderation") und natürlich von den Borg und den Celiar erfährt. Die Caeliar scheinen die Anti-Borg zu sein, da sie mit ihrer pazifistischen Einstellung, - und natürlich metaphorisch in weiß - , den kompletten Rückzug üben und keinerlei Einmischung in Belange der Galaxy tätigen und zulassen. Ihr "großes Werk" muss in aller Abgeschiedenheit erarbeitet werden und niemand darf von diesem Volk und seinen Plänen wissen, - aus diesen Gründen würde in Destiny 1 die Columbia und ihre Crew festgehalten. In diesem Band erfahren wir mehr über den Verbleib der restlichen Crew und einem unerwartetem Besuch aus der "Gegenwart" des ST - TNG Universums. Wie es schon im Klappentext heißt: "Doch selbst Götter müssen einsehen, dass sie ein großes Risiko eingehen, wenn sie die Menschen unterschätzen." Haben die Caeliar etwas mit den Borg zu tun? Haben sie irgendetwas getan um diese allesumfassenden Ereignisse herbeizuführen, obwohl sie so darauf erpicht sind, sich aus allem heraus zu halten? Sind sie vielleicht die letzte Rettung des Universums? Die Borg, die sich in den neuen Star Trek - TNG Romanen verändert haben und rücksichtsloser denn je vorgehen planen Großes. J.L. Picard ahnt es, - nein er weiß es. Er versucht alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Borg-Bedrohung zu minimieren und ggf. aufzuhalten. Kollateral-Schäden bleiben da mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nicht aus, denn er kann sich nur zu gut vorstellen was passiert, wenn die Borg mit der Vernichtung und Assimilierung des Heimatquadranten beginnen. Wann kommen sie? Wo kommen sie her? Kann Picard sie aufhalten? Wie groß wird die Flotte sein? Wie groß werden die Verluste? Kann man dagegen überhaupt was tun oder sollte man zum eigenen Überleben lieber fliehen und sich verstecken? Starfleet schenkt Picard diesmal Gehör und bietet alles auf, was ihr, ihren Verbündeten und auch ihren "Nicht"-Verbündeten zur Verfügung steht. Einige Kapitel in diesem Buch gehen auch auf Präsidentin Bacca ein, die auch in "Die Gesetze der Förderation" die wahrscheinlich schwerste Präsidentschaft aller Zeiten hat und auch noch haben wird. Ein kurzes Wiedersehen (wirklich kurz) mit alten Bekannten ist auch drin, wo ich finde, dass die Flotten-Ereignisse im Azur-Nebel zu knapp beschrieben sind. Gut, durch die Kürze war ich wie vor dem Kopf geschlagen und ich musste ersteinmal verdauen, was wahrhaftig geschehen ist. Welche Folgen es haben wird, ist in den letzten Seiten des Buches nur ansatzweise zu erahnen, denn die ungeheuren Geschehnisse am Ende dieses Buches scheinen im ST - Universum nur ein kleiner Teil der bevorstehenden Veränderungen zu sein. Anmerkung: Vergleichbar mit dem Marvel-Universum, in dem sie erst kürzlich Captain America sterben lassen haben, - undenkbar, aber trotzdem umgesetzt. Wahnsinn!!! Nein, - Picard stirbt in diesem Band nicht... Nein, wirklich nicht !!! *gespoilert???* Also, um es mal in der heutigen Sprache auszudrücken, - sehr geile Story, sehr schön geschrieben und echt krasse, erschütternde und Universum-verändernde Ereignisse haben mich in ihren Bann gezogen und ich für meinen Teil werde den dritten Band auch lesen. :o) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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