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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rezi ohne zu spoilern :o),
Von Michael_Greenguy "casanova78" (Globetrotter) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Destiny 01: Götter der Nacht (Broschiert)
Ich hatte schon dieses Buch wirklich schon lange erwartet und bin gespannt gewesen, ob der ausgeschriebene ' erste Teil des Mega-Grossovers' hält, was er verspricht. Soweit kann ich es euch schon mal sagen, - 'JA'. Er ist wirklich ein furioser Auftakt zu einem kommenden Mega-Event.Man geht zurück zu den Zeiten der Enterprise von Captain Jonathan Archer, hält Verbindungen zum Enterprise-Ableger Titan, liest von der aktuellen Besatzung der Enterprise um Picard, trifft die Borg wieder, erfährt was Ezri Dax (DS9) als Captain auf der Aventine so treibt, lernt eine neue Giga-Zivilisation kennen und erfährt aus der 'Vergangenheit' von der USS Columbia und Captain Hernandez. In kleinen Details werden die Beziehungen der verschiedenen Besatzungen weitergeführt und im Großen wird man an eine Armageddon herangeführt, dessen Ausmaße man in diesem ersten Band nur erahnen kann. Es sind ungefähr 16 Monate nach Star-Trek Nemesis vergangen. Captain Picard hat seit dem eine teilweise neue Besatzung auf der Enterprise, eine Beziehung zu einer leitenden Ärztin ;o) , steht mit seinem Schiff aktiv im Kampf gegen die Borg und hat einen gewaltigen inneren Konflikt im Umgang mit der drohenden Borg-Problematik. Auf der Titan hat Captain Riker mindestens ebenso viele Probleme, wenn nicht sogar mehr, - denn er hat unter anderem Beziehungsstress mit einer Halb-Betazoidin. Außerdem wird von seinen Wissenschaftlern eine vielleicht wichtige Entdeckung gemacht. Auf der Aventine bei Ezri Dax geschehen bei der Erkundung des entdeckten Columbia-Fracks merkwürdige Dinge, die weitreichende Folgen auf die kommenden Ereignisse haben werden. In der Vergangenheit, auf der Columbia, also bei Captain Hernandez geht's auch rund. Sie werden von dem damaligen Feind, den Romulanern, angegriffen und machen bei ihrem eigenem Rettungsversuch eine große Entdeckung und greifen entscheidend in Geschehnisse ein, die 200 Jahre später noch ihre Auswirkungen haben werden. (Puuuhhh, ich hoffe das ist allgemein genug, ohne zu spoilern.) :o) Neben all den großen Ereignissen, die ihr Finale im dritten Band bekommen sollen, vergisst der Autor David Mack die Weiterentwicklung der Einzelnen Charaktere nicht, der altbekannten und auch der neuen Crewmitglieder. Da es natürlich sehr, sehr, sehr viel Stoff ist und es eigentlich gar nicht in diesem Buch unter zu bringen ist, weiß ich immer noch nicht wie er es geschafft hat, - aber er hat. Nun, da man die verschiedenen Schiffe, die Crewmitglieder und die Universum-umfassenden Probleme in ihrem Beginn kennen gelernt hat und die Katastrophe förmlich schmecken kann, wird man den zweiten Band kaum erwarten können, denn dort muss die alles verändernde Katastrophe ihren Lauf nehmen und die Umstrukturierung der Föderation und eigentlich auch der gesamten Galaxie beginnen, denn der erste Band ist eigentlich nur eine ausführliche Einleitung zu den nun folgenden Ereignissen und kein abgeschlossener Roman in einer Trilogie. Er ist aber für alle Fan's ein MUSS, schon allein um etwas über Charactere zu erfahren, die kaum noch irgendwo nach absetzen der Fernseserien auftauchten, auch wenn es nur eine kurzes Aufflackern im Hintergrund der Destiny-Ereignisse ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Destiny bringt Star Trek auf ein neues Level,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Destiny 01: Götter der Nacht (Broschiert)
Ich schreibe gleich eine Rezension zum Gesamtwerk.Star Trek Destiny ist ein episches Meisterwerk, dass die Generationen der Star Trek Geschichte gekonnt miteinander verknüpft. Ich habe über 20 Star Trek Bücher in meinem Besitz und keines hatte es je geschafft mich so emotional zu berühren. Diese Werke bringen die Geschichte Star Trek auf ein neues Level und stellt für künftige Star Trek Autoren eine enorme Herausforderungen da. Sogar JJs Star Trek XI verblasst gegen diese Reihe. Noch nie habe ich so eine Tiefe erleben dürfen. Die Kontraste die hier geschaffen werden, sind einfach unglaublich. Leben und Tod. Freiheit und Knetchschaft. Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Was David Mack hier besonders gelingt, ist das Grauen des Krieges sehr gut darzustellen. Die vielen Wechsel auf sagen wir mal Nebenschauplätze zu beleuchten, gibt diese Reihe eine Tiefe, die gleichzusetzen ist mit Band of Brothers. Obwoohl sich die handlung auf Hernandez,Riker und Picard und Dax konzentriert wechselt Mack sehr oft, die Handlungsorte so das man immer das Gefühl hat dabei zu sein und nicht aus der Sicht dieser 4 Personen nur zu erahnen was im Krieg passiert. Erde, Qonos, Vulkan. Die Fäden die die Politik spinnt. Die schiere Verzweifelung der Menschen. Er versucht hier alle Gesichter des Krieges zu zeigen. Die Entscheidungen, die Aufopferung der Sternenflottenoffiziere die sterben für ihre Ideale und der Hoffnung. Die Zahlen die denn im 3. Teil genannt werden sind überwältigend, welchen Preis man zahlen muss für den Kampf der Freiheit. Jede Passage wurde von mir absolut verschlungen, einfach unglaublich was hier David Mack und seine Helfer geschaffen habe. Danke Cross Cult, das ihr Star Trek veröffentlicht, wo sonst keiner mehr an dieses glaubte. Diese Reihe sollte von keinen deutschen Fan verpasst werden, obwohls ie wohl nie als offizielles Canon angesehen wird. Die Föderation geht einer neuer Zukunft entgegen und dieses Meisterwerk ist der Auftakt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Epischer Auftakt zur Borg-Trilogie,
Von Andreas Suchanek Media-Mania.de "Media-Mania.de" - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Destiny 01: Götter der Nacht (Broschiert)
Endlich ist es da, das lang erwartete Crossover zwischen den drei Crews von "Star Trek". Nachdem in der "Star Trek - Next Generation"-Buchreihe die Borg zunehmend neu aufgebaut und ihre Charakteristika um weitere Informationen ergänzt wurden, kommt es nun zum Höhepunkt. Sah sich die Föderation in der Vergangenheit immer einzelnen Schiffen gegenüber, fallen nun gleich mehrere Borg-Kuben in den Alpha-Quadranten ein und der Nachschub scheint nicht abzureißen.Der Leser erhält im ersten Buch der Trilogie jedoch noch relativ wenig Einblick in das Frontgeschehen. Lediglich die "Enterprise" bewegt sich von Schlacht zu Schlacht, gerät durch ihre Transphasentorpedos jedoch kaum in Gefahr vernichtet zu werden. Die Handlung wird jedoch immer wieder durchbrochen von kurzen Blicken auf Planeten, die zerstört werden, und Raumbasen, die im Feuer der Angreifer vernichtet werden. Die Geschehnisse auf der "Titan" und der "Aventine" spielen sich weit entfernt ab und das Ganze wirkt etwas unwirklich, sollten die Schiffe doch ebenfalls mitten im Kampf sein, wenn sogar Frachtschiffe mit Waffen aufgerüstet werden. Dem Leser wird natürlich recht schnell klar, dass die abgelegenen Schauplätze mit der Kriegshandlung verbunden sind und durch geschickt eingefügte Rückblenden, in denen das Schicksal von Captain Hernandez und ihrer Crew aufgeklärt wird, fügen sich die einzelnen Puzzleteile nach und nach zusammen. Dabei verzichtet "Götter der Nacht" weitestgehend auf übermäßige Action und stellt eine ausgewogene Balance zwischen Forschung, Kampf und Rückblicken her. Zwar mangelt es dem ersten Teil noch ein wenig an Spannung, hier verfolgt der Autor jedoch ganz klar den übergeordneten Aufbau und ebnet das Fundament für die späteren Teile. So enden dann auch alle vier Handlungsebenen mit geschickten Cliffhangern, was Appetit auf die Fortsetzung macht. Zudem erhalten auch neben den Besatzungen der drei Schiffe eine Menge bekannter Charaktere einen Gastauftritt. Neben der Präsidentin Nanietta Bacco (bekannt aus "Die Gesetze der Föderation") gibt es ein nicht überraschendes Wiedersehen mit Seven-Of-Nine (bekannt aus "Star Trek - Voyager") und einigen weiteren Charakteren, von denen der eine oder andere im Zuge der Krise bereits im Auftaktband geopfert wird. David Mack schreibt flüssig und lässt auch Verweise auf Ereignisse in den TV-Serien einfließen, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht und sie sehr harmonisch in den Serienkosmos einfügt. Fazit: "Götter der Nacht" bietet eine ausgewogene Sci-Fi-Unterhaltung und ist ein gelungener Auftakt zur "Star Trek - Destiny"-Trilogie. Die Handlungspersonen werden gut eingeführt, die einzelnen Ebenen stimmig aufgebaut und ein authentisches Gefühl der Bedrohung durch die Borg wird erzeugt. Nur an Spannung und Action fehlt es noch etwas, doch das Fundament für große Veränderungen ist gelegt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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