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Star Trek. Classic Serie, Band 107: Sternendämmerung
 
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Star Trek. Classic Serie, Band 107: Sternendämmerung [Taschenbuch]

William Shatner , Judith Reeves-Stevens , Garfield Reeves-Stevens , Andreas Brandhorst
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453870689
  • ISBN-13: 978-3453870680
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.383 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Captain Kirk himself hat sich mit seinen Koautoren Judith und Garfield Reeves-Stevens an seine dritte Trilogie gesetzt, zu der Sternendämmerung den Auftakt darstellt. Haben die Romane aus Shatners erster Trilogie (Die Asche von Eden, Die Rückkehr und Der Rächer) noch allesamt aus in sich abgeschlossenen Geschichten bestanden, wohingegen die Bücher der zweiten Trilogie (Das Gespenst, Dunkler Sieg und Die Bewahrer) erst zum Schluss des dritten Bandes ein Ende boten, bietet der Autor seinem Leser nun eine Mixtur aus beidem.

Während Kirk und sein inzwischen guter Freund Jean-Luc Picard (sic!) auf dem Planeten Bajor Urlaub machen und dabei einerseits durchs Orbitalspringen in große Gefahr und andererseits mitten in eine Morduntersuchung geraten, erzählt der NCC 1701-Captain dem NCC 1701-D-Captain zudem auch eine Geschichte aus der guten alten Zeit. Und während der Mordfall noch im Roman seine Auflösung erfährt, scheint die Geschichte um ein rätselhaftes Raumschiff, das sich bemüht, einer Macht namens "Totalität" zu entkommen, im zweiten Roman seine Fortsetzung zu finden.

In Shatners Romanen tauchen regelmäßig Elemente aus allen Star Trek-Serien auf. So auch in Sternendämmerung. Dennoch ist jede Geschichte aus dem so genannten "Shatnerversum" vor allem eine Kirk-Show, in der jeder andere Charakter per Definition unterlegen ist. Leser, die nicht zu den Fans des legendären Captains gehören, werden auch in diesem Roman ihre Schwierigkeiten damit haben. Andererseits ist Sternendämmerung thematisch sehr viel bodenständiger als es die komplette zweite Trilogie von sich behaupten kann und im Gegensatz zu dem Literatur-Desaster Der Rächer eine Sternstunde im literarischen Angebot William Shatners.

Fans von Star Trek werden ihre Freude an den geschriebenen Abenteuern haben: Die Classic-Fans an der "alten", die aktuellen Fans an der "neuen" Geschichte, die Shatner routiniert spannend und mit der gewohnten Portion Humor gewürzt erzählt. Wollen wir hoffen, dass die Kirk-Show in den beiden Folgebänden im Rahmen bleibt, dann kann Shatners dritte Star Trek-Trilogie seine Beste werden. --Mike Hillenbrand

Kurzbeschreibung

William Shatner alias Captain Kirk hat in den vergangenen Jahren die populärsten Star-Trek-Einzelromane geschrieben. In diesem neuen Roman trifft Kirk einmal mehr auf seinen Gefährten Jean-Luc Picard. Gemeinsam müssen sie eine dunkle Macht bekämpfen, die die Föderation in ihren Grundfesten erschüttert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das geht aber besser, Käpt'n 18. September 2003
Da ist er also, der neue Shatner! Ich hab ihn nach "Der Bewahrer" sehnlichst erwartet, waren doch die vorigen 6 Bücher, die Shatner mehr oder weniger zusammen mit dem Autorenpaar Reeves-Stevens schrieb, meines Erachtens Star Trek wie es sein sollte: Spannend, abwechslungsreich, voller Emotion und einer klasse Handlung.

Tja... was kann dann noch kommen? Picard und Kirk im Urlaub, auf Bajor... nach Siskos Tod... schon als ich die ersten Gerüchte über die Handlung hörte war ich skeptisch.

Nicht zu unrecht. Die ganze Handlung wirkt unmotiviert, plätschert vor sich hin. Spannung will nirgendwo aufkommen. Man frägt sich unwilkürlich: wozu das ganze? Auf der einen Handlungsebene befinden sich Picard und Kirk auf Bajor im wohlverdienten Urlaub: Tauchen und Archäologie ist angesagtm garniert wird das ganze mit einem Orbitalsprung (den man schon in ST7 als opening scene verwenden wollte, der aber geschnitten wurde), auf den alles in allem ungefähr 135 Seiten verwendet werden. Nett geschrieben, flüssig zu lesen, klar. Der Stil ist wie immer genial, ich hatte es an einem sonnigen Nachmittag durch, aber sonst?

Zwischendurch erzählt Kirk Picard von seiner allerersten Mission: einem Wettrennen um die Technologie eines fremden Raumschiffes, dass von außerhalb der Galaxis vor der "Totalität" geflohen ist. Interessant... man erfährt von der anfänglichen Konfliktsituation zwischen ihm und Spock und wie die beiden zueinanderfanden.

Wer mehr wissen will, der möge das Buch lesen. Irgendwie war es für mich enttäuschend nichtssagend, selbst für einen Trilogyopener, der das Buch nun mal ist (in Captain's Blood wird der Spock und Romulanerfaden aus TNG "Wiedervereinigung" nochmals aufgegriffen - mehr dramtischen Folgen für Spock, auch bekommt der geheimnissvolle Sieger des Runs auf das fremde Schiff eine größere Rolle und man wird sicherlich auch mehr üher die geheimnissvolle Totalität herausfinden - nicht nur sicherlich... aber ich will nicht zuviel spoilern)

Ich will das Buch nicht verreißen... aber der Niveauabfall ist signifikant - es sei denn er wird durch die folgenden beiden Bücher erklärt. Vielleicht hatte ja die langsame Handlungsheranführung ja Sinn und die Story um Bajor und die verlorene Träne der Propheten, den komischen Fisch irgendeine Verbindung zur Totalität, die erst am Ende beim Angriff auf die USS Monitor (bekannt aus früheren Shatnerbüchern) als agierende Macht zwischen MS und Andromeda auftaucht.

Man wird sehen. Vom momentanen Standpunkt aus sag ich mal: You can do it better, Shatner & Co...

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Schmid
Habe jetzt soeben den ersten Teil der letzten Shatner Trilogie (Totalität) fertig gelesen. Bisher eindeutig das schwächste Buch von Shatner rund um Cpt. Kirk. Das Buch handelt auf dem Planeten Bajor (Irgendwie passt Kirk nicht auf diese Welt), aber Kirk erzählt seinem Freund Picard eine Geschichte über seine erste wichtige Mission als Captain der Enterprise. Diese Geschichte wird immer wieder eingebaut neben der Haupthandlung auf Bajor.
Auf Bajor werden Kirk und Picard in einen Mordfall verwickelt, die Handlung zieht sich aber ziemlich dahin. Erst in den letzten paar Kapiteln kommt Spannung auf, als dann der Mörder erwischt wird, ist es zwar eine große Überraschung aber auch ziemlich unglaubwürdig. Außerdem bleiben die Motive für das Handeln weitgehenst im Dunkeln. Und die bajoranische Mythologie wurde meines Erachtens ziemlich überstrapaziert, sodass die Geschehnisse selbst im ST-Universum als nicht mehr glaubwürdig gelten.

Diesen Roman kann man eigentlich als eigenständiges Buch betrachten, denn für die Haupthandlung rund um die "Totalität" ist eigentlich nur der Epilog von Bedeutung. Und diese Ereignisse kann man auch in den folgenden Bänden noch nachlesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wahrer "Kirk"! 28. Dezember 2003
Inhalt

"Sternendämmerung" ist der Einführungsroman in die dritte Shatner-Trilogie mit dem Namen "Totalität".

Das Buch setzt nach Ende des Dominionkrieges an. Die Föderation befindet sich endlich im Frieden. Captain James T. Kirk und Captain Jean-Luc Picard entschließen sich Urlaub auf Bajor zu machen. Durch einen "kleinen" Zwischenfall beim Landeanflug verfehlen die beiden ihren Landeplatz um viele Kilometer. Verloren in der brütendheiße Wüste Bajors machen sich Picard und Kirk auf die Suche nach ihrem geplanten Ziel, einem Ausgrabungslager bajoranischer Archäologen. Während ihres Marschs in kräftezerrender Hitze, erzählt Kirk von vergangenen Zeiten und seiner ersten gescheiterten Mission als Captain der Enterprise. Noch ahnt Kirk nicht, dass ihn die damaligen Ereignisse einholen werden. Und das schon in naher Zukunft. Die beiden Starfleet-Captains werden schließlich von einem Mitglied des bajoranischen Archäologenteams aufgegriffen und sicher ins Ausgrabungslager gebracht. Die friedliche Abgeschiedenheit der Gruppe entpuppt sich als tödliche Falle, als ein bajoranischer Archäologe stirbt. Die Todesursache ist ein Energieschlag, der auf technisches Versagen deutet. Doch schon bald werden Zweifel in Kirk und Picard wach, als sie deutliche Hinweise auf Sabotage finden. Die Gruppenmitglieder betrachten Picards und Kirks Untersuchungen mit Argwohn und zeigen sich kaum kooperativ, was den Verdacht der beiden Starfleet-Captains nur noch weiter erregt. Ein Bajoraner scheint gewillt zu helfen und führt Kirk und Picard zu einem nahe gelegenen See, der während der cardassianischen Besatzung durch einen Dammbruch entstanden ist und eine antike Ausgrabungsstätte unter sich begraben hatte. Gerade als der Bajoraner von dem mysteriösen Geschehnissen im archäologischen Lager berichten will, wird er erschossen und das Boot von Kirk und Picard in die Luft gesprengt. Beide können sich nur knapp ins Wasser retten. Plötzlich wird Picard von irgendetwas gepackt und in die Tiefen des Sees gezogen. Kirk ist völlig außer sich und will noch nicht wahrhaben, dass sein Freund ertrunken ist. Als zwei junge Bajoraner auf Kirks Drängen hin schließen abtauchen und nach Picard suchen, kommen sie nicht mehr zurück. Kirk trifft bei den noch übrig gebliebenen Gruppenmitgliedern auch weiterhin auf eine Mauer des Schweigens. Als die zwei Taucher schließlich tot an das Ufer getrieben werden, scheint Picards Schicksal auch für Kirk besiegelt. So langsam muss er sich mit der Realität abfinden: Captain Picard ist tot. Doch Kirk wäre nicht Kirk, würde er nicht das Andenken seines Freundes über sein eigenes Wohl stellen. Er schwört sich, Picards Tod zu sühnen. Entschlossen taucht er in die Tiefen des Sees, wo ihn das Grauen schon erwartet...

Kritik

Nach dem Dreiteiler "Die Odyssee" ("Die Asche von Eden", "Die Rückkehr", "Der Rächer") und "Das Spiegeluniversum" ("Das Gespenst", "Dunkler Sieg", "Die Bewahrer") gelang es William "Captain Kirk" Shatner erneut, zusammen mit dem bekannten Autorenpärchen Judith und Garfield Reeves-Stevens ein Kirk-Abenteuer der Extraklasse zu kreieren. "Sternendämmerung" bildet den Auftakt eines neuen Dreiteilers, der zwar den vorherigen zeitlich nachfolgt, jedoch nicht unmittelbar an seine Vorgänger anknüpft. Neueinsteiger brauchen sich also keine Sorgen um Verständnisprobleme machen.
Das Ende ist im bekannten Cliffhanger-Format, das uns Lust auf die Fortsetzung machen soll. Und das gelingt wunderbar!
Shatners Kirk-Saga ist, wie sollte es anders sein, sehr kirklastig. All jenen, die sich mit dem Charakter Captain Kirk nicht anfreunden konnten und können, sei die gesamte Reihe deshalb nicht zu empfehlen.
Als langjähriger Darsteller des Captain Kirks versteht es William Shatner wie kein anderer, dem Charakter all die Gedankengänge, inneren Sehnsüchte und Konflikte serientreu und überzeugend einzuhauchen. Der verbale Schlagabtausch mit Spock (Mister Logic meets Mister Emotion) ist liebevoll verfasst und wunderbar geistreich! Auch die wachsenden freundschaftlichen Gefühle zwischen Kirk und Picard spürt der Leser hautnah mit. Shatner erzählt uns das, was wir im Fernsehen leider nie zu sehen bekommen konnten.
Allen Kirk-Fans und Liebhabern der Shatner-Reihen sei daher gesagt: "Sternendämmerung" ist ein wahrer Kirk. Lesen! Unbedingt!

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