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Star Trek, Bewu"tseinsschatten Broschiert – März 1997


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Broschiert, März 1997
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Produktinformation

  • Broschiert: 265 Seiten
  • Verlag: Heyne (März 1997)
  • ISBN-10: 3453044754
  • ISBN-13: 978-3453044753
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.022.699 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Wiedemann VINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2009
In "Bewußtseinsschatten" untersucht die Enterprise-Crew den friedlichen Planeten Aritani, der scheinbar grundlos von Fremden angegriffen wurde. Spock erleidet bei seinen Nachforschungen einen schweren Unfall, bei dem er lebensgefährliche Hirnverletzungen davonträgt. Eine Spezialistin für vulkanische Neurologie wird angefordert, in die sich sowohl McCoy als auch Kirk sofort verlieben. Währenddessen geht die Genesung Spocks nur sehr langsam voran. Er weiß, dass er unmittelbar vor seinem Unfall eine wichtige Entdeckung gemacht hat und den Captain warnen wolltet, kann sich jedoch nicht an Genaueres erinnern. Bald wird klar, dass die Romulaner bei dem Angriff auf Aritani ihre Hände im Spiel hatten...

Dieser Roman ist nur leidlich spannend. Die Handlung krankt vor allem daran, dass vieles dem Leser sofort klar ist, die Enterprise-Crew allerdings erstaunlich langsam kapiert. Insbesondere Kirk und McCoy benehmen sich wie zwei verknallte Trottel, die das Offensichtliche nicht erkennen. Spock wird schon zum x-ten Mal lebensgefährlich verletzt, erstaunlich was dem armen Kerl in den Romanen alles so zustößt. Trotzdem sind die Szenen auf Vulkan ein Highlight in diesem Roman. Was mich störte, war die klischeehafte Darstellung von Varth, der an Spocks Stelle die Position des 1. Offiziers einnahm: Natürlich will Kirk ihn nicht mögen, und natürlich stellt sich heraus, dass Varth doch nicht so verkehrt ist...genau das, was ich erwartet habe. Positiv ist anzumerken, dass der gute Pille auch mal ein bisschen Liebe abbekommt, allerdings ist von Anfang an klar, dass das Glück nicht von Dauer ist. Durch den Auftritt der Romulaner am Ende kriegt das Buch aber doch noch die Kurve, trotzdem gibt es jede Menge bessere Star Trek-Romane als diesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Morgaine am 28. August 2010
Dieser Roman hat Vieles zu bieten, was ihn für mich zu einem Lieblingsroman macht.
Was mir an der Geschichte gefällt, ist dass sie sich über weite Strecken auf der Enterprise abspielt.Das gibt dem Roman sehr viel Lebendigkeit, weil man der Besatzung sehr schön dabei zuschauen kann, was sie ausserhalb der Dienstzeiten so macht und wie sich die Beziehungen untereinander gestalten und entwickeln.
J.M. Dillards Verdienst ist es, dass die Sicherheitsabteilung Namen und Gesichter bekommt.Diese Sektion kommt in den anderen ST- Classic- Romanen, die zur Zeit der Serie spielen, eher uneinheitlich daher. Fast jeder Autor hat seinen eigenen Sicherheitschef.
Mit Ingrit Tomson ist J.M. Dillard eine Figur gelungen, die von einigen weiteren Autoren übernommen und in eigene Geschichten einbezogen wurde und die von der Autorin selbst über mehrere Romane hinweg weiter entwickelt wird.
Was mir an Tomson gefällt, ist dass sie Charakter hat. Sie ist dem Leser mit ihrer Art keineswegs sympathisch.Und sie bedient auch nicht das ewige Klischee dieser umwerfend Schönen und Perfekten,von denen es im ST- Universum nur so wimmelt (und die fast alle dem Charme des Captains erliegen- oder umgekehrt....) Im Gegenteil-dieser spröde Charakter sorgt für Reibungsfläche und ist ein wunderbares Anti-Klischee.
Dass sich der zweite Schauplatz der Handlung auf Vulkan abspielt, ist ein weiterer positiver Aspekt.Hier kann der Leser wieder am häuslichen Leben der Familie Sarek/Grayson teilhaben.
Sehr erfreulich ist auch, dass es McCoy ist, der eine Liebesbeziehung hat zu einer sehr widersprüchlich und undurchdichtig agierenden Neuropsychologin.
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Verifizierter Kauf
Hatte mal alle Stra Trek Bücher und habe sie dann aus Dummheit verschenkt.
DasBuch ist wirklich gelungen und man kann gar nicht aufhören zu lesen.
Wieder einmal trifft es Spock, zeigt viel vom Leben der Vulkanier und die Verhältnisse. Wirklich gelungenes Buch
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