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Star Trek 11 - Die Zukunft hat begonnen - Masterworks Collection [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Leonard Nimoy, Bruce Greenwood, John Cho, Eric Bana, Zoe Saldana
  • Regisseur(e): J.J. Abrams
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Spanisch, Finnisch, Niederländisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. April 2014
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (678 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HW52ASQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.592 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der dreiste James Kirk und der ebenso junge Halbvulkanier Spock sind unter den Mitgliedern einer Sternenflotten-Besatzung auf dem Jungfernflug des fortgeschrittensten Raumschiffs, das je gebaut wurde: Der U.S.S. Enterprise. Auf ihrer unglaublichen Reise durch die Galaxie treffen sie den feindseligen Nero, dessen finsterer Plan die ganze Menschheit bedroht.

Movieman.de

Im Vorfeld gab es durchaus einige Befürchtungen, dass dieser Neustart von STAR TREK ganz gewaltig in die Hose gehen könnte. Dass die Schauspieler die übergroßen Rollen nicht ausfüllen würden können. Dass die Handlung die Kontinuität sprengt. Dass man einen Fanfilm auf hohem Niveau sehen würde. Doch all das ist vergessen, denn STAR TREK ist zurück! Zum ersten Mal in einer Dekade oder mehr hat man endlich wieder das Gefühl, ein STAR TREK zu sehen, das frisch und unverbraucht und nicht nur ein fahler Schatten seiner Selbst ist. Die Autoren haben ein exzellentes Skript geschrieben, das allen Figuren Momente gibt, in denen sie im Rampenlicht stehen können. Und bei Gott, das tun sie! Denn die Schauspielriege, die J.J. Abrams für seine Neuinterpretation von STAR TREK gefunden hat, tritt wahrlich das Erbe der alten Helden um William Shatner an. Und man hat das Gefühl, dass mit dieser Crew eine lange und fruchtbare STAR TREK-Zukunft vor uns liegt.Die Handlung ist so gestaltet worden, dass sie sich dem gegenüber, was zuvor gekommen ist, treu verhält und dennoch den Freiraum hat, sich ohne den Ballast von mehr als 600 Episoden und zehn Filmen bewegen zu können. Denn mit einer Veränderung der Zeitlinie bleibt man der Vergangenheit treu, aber weiß auch, dass von nun an nichs mehr so sein muss, wie es einmal war. Das nutzen die Filmemacher auch ausgiebig, wobei sie ein unglaubliches Gespür für die Figuren offenbaren und sogar bei so mancher Hauptfigur eine Überraschung präsentieren, die man wahrlich nicht kommen sieht, die man in der Vergangenheit nie für möglich gehalten hätte und die dennoch in sich logisch und mehr als stimmig ist. Zu verraten, worum es sich handelt, würde nur heißen, jedem Zuschauer den Spaß zu nehmen. Und davon gibt es in diesem Film eine Menge, denn Abrams und seine Autoren beweisen, dass sie Eier aus Stahl haben. Sie nehmen es mit einem mehr als 40-jährigen Franchise auf und krempeln es gehörig um. Nach diesem Film ist nichts mehr so, wie es einmal war. Und das ist gut!STAR TREK ist ein exzellent geschriebener Film, der Spannung und Action perfekt mit Humor kombinieren kann, ohne dass es jemals peinlich wirken würde. Dabei gelingen den Machern Szenen von unglaublichem Pathos, bei denen man sich ergriffen ans Herz fasst. Es gibt Schauwerte, die kein STAR TREK-Film je zuvor liefern konnte. Und es gibt eine Geschichte, die ein Herz hat. Dies ist wahrlich nicht weniger als die Wiedergeburt von STAR TREK. Und als solches ein Ereignis, denn dieser Film richtet sich an zwei Zielgruppen: harte Fans, die jede Folge und jeden Film kennen, und Kinogänger, die mit STAR TREK vielleicht noch nie etwas anfangen konnten. Fazit: Nicht "nur" ein sehr guter STAR TREK-Film, sondern ein sehr guter Film! Ein perfekter Sommer-Blockbuster für Fans und Neueinsteiger zugleich.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild überragt einfach Alles bisher dagewesene. Auch die Menge und Qualität der Extras auf einer zweiten Blu-Ray sind mustegültig. Nur patzt der Ton aus unerklärlichem Grund mit angezogener Dynamikbremse. Wem der maximale Soundpunch wichtig ist, nimmt lieber die nur wenig "unschärfere" DVD.

Bild: Die Antwort kann nur Maximum Warp heissen. Die Detailschärfe ist überwältigend. Die Lichter der fernen Schiffswerften bei 19.50 sind selbst in Horizontweite noch einzeln und mit Umrissen zu erkennen. Selbst gegenüber der bombastisch scharfen DVD wird hier nochmals an Detailkraft zugelegt. In der tiefen Nacht heben sich in Luftaufnahmen über Iowas Feldern noch die dunkelgrauen unbeleuchteten Strassen von den Agrarflächen ab. Lichter des Pubs strahlen übrerhaupt nicht auf Nachbarflächen aus, sondern bleiben, selbst in großer Entfernung gefilmt, nahezu völig konturtreu. Rauschen und Kompressionsmängel sind hier aufgrund der massiven Datenrate nur im Ansatz (44.18 im Himmel) auszumachen. Auch schnellste Schwenks und zeitgleich viele Details z.B. beim Schlußangriff der Enterprise, während diese aus Warptempo erscheint, werden völlig ruckelfrei und ohne Nachziehen absolviert. Lediglich gleich zu Beginn ruckelt es auf der langam vorbeifliegenden Kelvin ein klein wenig. Da muss man auch schon genau hinschauen. Apropo genau hinschauen: Es macht sehr viel Spaß im Einzelbildmodus die Anzeigetafeln auf der Enterprise und dem Romulanerschiff zu studieren.

Ton: Hoppla, was ist denn hier los? Gegenüber der zum Vergleich herangezogenen DVD wirken die Tonspuren der blauen Scheibe wir mit einer Dynamikbremse stranguliert. Die Dynamik bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Selbst mit einer Lautstärkeanhebung von 9! dB wird noch immer nicht der "Bumms" wirksam, den die DVD bietet. Und wir vergleichen hier normales Dolby 5.1 mit TrueHD. Einschläge in den Schiffrumpf der NCC 1701 klingen eher nach dem Umkippen eines Kinderfahrrades. Selbiges gilt auch für die Stimmen. Chekov klingt bei seiner "Kjäpten" Meldung (01.48.12 ) so, als würde er sich ein Glas vor den Mund halten. Surroundseitig wird natürlich das volle Paket geboten. In temporeichen Momenten - und davon gibt es j mehr als reichlich - wird man eingehüllt in Kommandos und Signalen der Konsolen und der wunderbar harmonischen Musik, dass man schon den Eindruck hat, dabei zu sein.

Extras: Was die zusätzliche Blu-Ray an Bonusmaterial auffährt, ist einfach monumental. Es würde zu weit führen, sich hier in Details zu verlieren. Spannende Extraszenen wie das Einkreisen der Narada von klingonischen Kreuzern sind zu finden, wie auch ein 6 Minuten langes Gag-Reel das auch noch vorzüglich zusammengeschnitten wurde. Aber es wird auch jede Menge Material angeboten, das zusätzlich mit audiokommentaren unterfüttert werden kann. Keine frage: Volle Warppower für diese überwältigende Vorstellung.   --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

124 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. K. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2011
Format: Blu-ray
Wir schreiben das Jahr 2009. Ein weltbekanntes Sci-Fi-Franchise, das fast fünf volle Dekaden sein Dasein feiert, wagt einen Neustart. Angesichts seines hohen Alters ein nicht wirklich unlogisches Unterfangen. Denn was gab es bisher seit dem Anfang von allem, anno 1966 ? Drei Nachfolgeserien, die weit in der Zukunft NACH der Classic-Serie angesiedelt waren, und eine Serie, die von der Zeit VOR der TOS-Crew handelte.
Viele dieser Serien haben massenhaft Anhänger, aber auch viele Gegner. Die Meinungen gehen da ziemlich auseinander; für die eine Gruppe ist TOS das Maß aller Dinge, für Andere stellt TNG einen Meilenstein des gesamten STAR TREK-Universums da, und bei den anderen Serien gibt es bestimmt ähnliche Ansichten und Meinungen. Doch alles in allem hat jede dieser Serien seine Daseins-Berechtigung. Das gleiche gilt auch für die Kinofilme.
Der Nachteil an so einer Langlebigkeit ist die kaum noch vorhandene Möglichkeit, das Fandom noch so zu begeistert wie zu früheren Zeiten. "ENTERPRISE" und "STAR TREK X - Nemesis" sind Beispiele / Opfer dieses Abwärtstrends der letzten Jahre.

Nun setzt Paramount wieder auf den Anfang von allem, und da noch ein kleines Stück weiter zurück: Zu den jungen Jahren der TOS-Crew. Auf den ersten Blick ein begrüßenswertes Ziel, wurde doch dieser Zeitraum der geliebten Crew-Mitglieder auf filmischer Ebene wenig ausgeleuchtet.

Doch so einfach wollte man es sich doch nicht machen. Der neue STAR TREK 2009 sollte mehr als nur eine schlichte Kopie sein. Moderner, temporeicher, aktueller, anders. Letzteres mit großem Ausrufezeichen. Gleichzeitig aber auch Vieles von dem beinhalten, was STAR TREK, insbesondere TOS ausgemacht hat.
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50 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. S. Wagner am 14. November 2010
Format: Blu-ray
Resurrection wäre wirklich ein passender Titel gewesen, denn eine Wiedergeburt, der seit den 60ern existierenden "Serie", ist es allemal.
Ich muss schon sagen - sehr gewagt, was hier Regisseur J. J. Abrams und sein Team, auf die Beine gestellt haben.
Man kann sich lebhaft vorstellen, wie gespannt man auf die Zuschauerreaktionen nach der Premiere und danach gewartet hat. Im Prinzip war alles möglich, der totale Verriss duch die Fans, bis hin zum auf die Schulter klopfendem Lob und Gratulationen von allen Seiten.
Man wollte offenbar nicht dem üblichen Star Trek-Weg folgen und eine X-te Auflage einer Geschichte mit Klingonen, der Föderation und Co. abliefern. Vielmehr erfand man das Star Trek-Universum komplett neu - im wahrsten Sinne des Wortes.
Dies ist natürlich ein gewagter Schuss vor den Bug und eine regelrechte Kampfansage an viele Hardcore Fans. Auch ich, als Star Trek Fan der ersten Stunde, muss zugeben, dass ich sehr irritiert war. Was??? Vulkan wird zerstört? Alles plötzlich anders? Eine neue alternative Zeitlinie? (man könnte dies noch endlos fortsetzen)
Persönlich war ich schon gespannt auf eine Geschichte, die den "wahren" Beginn von Kirk und Spock und ihre jungen Jahre zeigen würde und ich bin sicher, auch diese wäre ein Erfolg geworden. Aber wie gesagt, man entschied sich (leider oder Gott sei Dank?) anders.
Ohne viel verraten zu wollen, die meisten wissen ohnehin bereits, um was es geht - Romulus wird durch Spocks Scheitern, dies zu verhindern, zerstört. Ein dadurch entstehendes schwarzes Loch bringt ein Schiff mit Romulanischen Überlebenden, sowie Spock selbst in die Vergangenheit.
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122 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes am 24. März 2010
Format: DVD
Der zehnte Star Trek - Kinofilm, bei dem es um einen besessenen Romulaner ging, der eine Superwaffe besitzt, mit der er die Föderation auslöschen will, floppte. Nun wollte man einen Neuanfang, für den man J.J. Abrams als Produzenten und Regisseur holte. In diesem hoffnungsvollen Neuanfang geht es um einen besessenen Romulaner mit einer Superwaffe, mit der er die Föderation auslöschen will.

Aah so ja!

Im Vorfeld wurde gesagt, daß sich der neue Film an den offiziellen Kanon (=Star-Trek-Historie) hält. Nichts davon! Im Gegenteil: Fast die gesamte bisherige Historie (alles in allem 605 Fernsehfolgen und 10 Filme, also alles mit Ausnahme der Serie "Enterprise", die vor diesen Ereignissen spielt) wurde mit einem Wisch ausgelöscht, indem durch eine Zeitreise eine neue Zeitlinie erschaffen wurde. Vulkan existiert nicht mehr, Spocks Mutter ist tot, Spock selbst existiert in zwei Versionen in der selben Zeit. Dies sind nur die gröbsten "neuen Tatsachen", mit denen sich der allgemeine Trek-Fan abfinden muß. Es gibt noch viele weitere Ungereimtheiten...

Wie schlagen sich nun die neuen Darsteller der alten Haudegen? Mehr schlecht als recht, würde ich sagen. Am Besten kommt noch Zachary Quinto als junger Spock daher, der seine Emotionen noch nicht so unter Kontrolle hat, während sein alter ego in Gestalt von Leonard Nimoy - souverän wie immer - für die wenigen starken Charaktermomente sorgt. Auch Karl Urbans Pille kann überzeugen. Weniger gelungen ist dagegen Scotty (Simon Pegg), der so gar nichts von seinem bisherigen Charakter vorweisen kann.
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