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Star Trek 08 - Der erste Kontakt [Special Edition] [2 DVDs]
 
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Star Trek 08 - Der erste Kontakt [Special Edition] [2 DVDs]

Alice Krige , LeVar Burton    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Alice Krige, LeVar Burton, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. April 2005
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007PLFPM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.637 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Nach einem Angriff der Borg auf die Raumstation Deep Space 12 verwickelt Captain Jean-Luc Picard - trotz gegenteiliger Befehle aus dem Hauptquartier der Föderation - die Enterprise E in eine gigantische Schlacht mit den verfeindeten Außerirdischen. Kurz vor der Niederlage der Alien-Flotte gelingt es einem kleinen Raumgleiter, durch eine Zeitspalte zurück ins Jahr 2063 a.D. zu fliegen. Die Borg landen in Arizona und starten von dort aus einen großangelegten Versuch, den Lauf der Weltgeschichte dramatisch zu verändern.

Produktbeschreibungen

Paramount Star Trek 8 - Der erste Kontakt S.E (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 04.04.05

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut!, 10. April 2005
Von 
Jan Ruths "weiserriese" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 08 - Der erste Kontakt [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Die Reihe mit Star Trek-Kinofilmen umfaßt mittlerweile 10 Teile, gedreht im Rahmen der letzten 25 (!) Jahre. Viele von uns sind groß geworden mit Kirk, Spock, Pille & Co. und sie sind es, die nach wie vor das Rückgrat dieser legendären Serie bilden - auch wenn sie mit der Next Generation-Crew um Captain Picard und mehreren Serien-Ablegern inzwischen durchaus würdige Nachfolger gefunden haben.

Die Entwicklung der Star Trek-Kinofilme ist eine Geschichte für sich: nach einem schwachen Start mit dem etwas überfrachteten "Star Trek - Der Film" hatte Regisseur Nicholas Meyer das richtige Händchen und machte aus "Star Trek II - Der Zorn des Khan" den ersten Klassiker der Kinoserie. Es wurde noch besser, als Leonard Nimoy alias Mr. Spock anschließend den Regiestuhl übernahm und mit "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" den meiner Meinung nach gelungensten Film mit der alten Crew inszenierte. Auch der nachfolgende Film ging auf sein Konto - der Crew bei Streifzügen im San Franzisco des Jahres 1986 zuzusehen, macht immer wieder Laune. Mit dem fünften Teil hatte sich der nun Regie führende William Shatner (James T. Kirk) leider derart übernommen, daß man den Film am besten gar nicht erwähnt sondern da läßt, wo er hingehört: "Am Rande des Universums"! Der Routinier Nicholas Meyer mußte nun erneut die Kartoffeln aus dem Feuer holen und lieferte mit "Star Trek VI - Das unentdeckte Land" wieder ein perfektes Star Trek-Abenteuer ab. Da die Next Generation-Crew nach mehrjährigem und überaus erfolgreichem Fernseheinsatz inzwischen auch auf ihr Leinwanddebüt wartete und die etwas älteren Herrschaften um Captain Kirk bereits Ermüdungserscheinungen zeigten, erfolgte mit dem "Treffen der Generationen" 1994 die langersehnte Stabübergabe.

"Star Trek VIII - Der erste Kontakt" ist der erste Film, der ausschließlich von der neuen Crew getragen wird - und er ist der beste! Hier stimmt einfach alles: die Geschichte, die Zutaten und die perfekte Umsetzung. Da ist die wunderbar melancholische Musik von Altmeister Jerry Goldsmith (allein beim schlichten und schön gemachten Vorspann kommt jedesmal die sprichwörtliche Gänsehaut), die grandios gestalteten Bilder von Kameramann Matthew F. Leonetti und nicht zuletzt die gut gelaunte Riege der Darsteller, die diesen Film zu einem Hochgenuß machen. Und wiedereinmal zeigt sich, daß es gar nicht verkehrt ist, wenn ein Mitglied der Crew buchstäblich die Regie übernimmt: in diesem Fall ist es Jonathan Frakes, der hier ein außergewöhnliches Talent beweist.

Die Single-DVD mit diesem Film war bereits sehr gelungen - vor allem die lupenreine Bildqualität (bei Paramount-DVDs leider gar nicht üblich) ist hervorzuheben - aber die nunmehr vorliegende Special Edition toppt natürlich alles: die Aufmachung ist sehr edel - eine wahre Freude für die Sammlung - und am Bonusmaterial kann man sich gar nicht genug sattsehen, auch wenn vieles wie so oft leider nur an der Oberfläche kratzt und man sich noch mehr Informationen gewünscht hätte...

Fazit: Meine bedingungslose Kaufempfehlung!

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Assimiliert das!, 27. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 08 - Der erste Kontakt [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Star Trek VIII - First Contact

Assimiliert das...

Dies ist mittlerweile der achte abendfüllende Spielfilm um die Crew der Enterprise. Diesen Streifen bestreitet die Crew um Captain Picard jedoch zum ersten Mal vollständig allein. Nach dem eher vom Publikum als langatmigen Vorgänger empfundenen „Star Trek (VII) - Generations" wurde hier wie zwischen Teil I und Teil II alles verändert: Die Crew bekam neue Uniformen, der blinde Ingenieur Geordi LaForge bekam neue Implantate und benötigte seinen Visor nicht mehr und es wurde ein neues Schiff vorgestellt: die Enterprise-E, die zwar viel schnittiger als die D-Version aussah, jedoch eher wie ein Rückschritt anmutete, da das Schiff eher dem Captain Kirks glich. An der Story sollte es jedoch nicht hapern: Sowohl Fans als auch solche die es werden sollten, mussten gleichermaßen mit dem Streifen ins Kino gelockt werden. So wurde der Film auch actionlastiger und düsterer als sein Vorgänger. Zudem fügte man das ein, was immer einen guten Star Trek Film ausmachte, nämlich einen interessanten Gegner, nämlich die Borg, eine organische Spezies, die es vermochte, die Kybernetik in ihre Entwicklung einzubeziehen und die alles ebenso „perfekt" machen wollten, wie sie selbst es waren. Jeder, der sich dagegen sträubte, wurde notfalls mit Gewalt davon überzeugt und zu einem der ihren gemacht. Vor allem boomte der Film wegen der Zeitreise! Diese hatte der Vorgängerfilm zwar auch zu bieten, aber dort wirkte es etwas konstruiert und ein wenig durcheinander, da dort der Sprung durch die Zeit nur wenige Minuten ausmachte.
Zwar ist der Film so aufgemacht, dass ihn auch Nicht-Star-Trek-Kenner sehen können, doch halte ich es für ratsam, sich zuvor zumindest die Borg-Episoden „Best of Both Worlds I und II" anzusehen, die sich auf den Staffelboxen 3 und 4 von Star Trek TNG befinden und ebenso die Anfangssequenz von DS9 in „The Emissary", der sich auf Staffelbox 1 von Star Trek DS9 befindet. Es wird zwar im Film erwähnt, dass die Borg Picard einst entführt und gegen seinen Willen zu einen der ihren, nämlich Locutus, gemacht haben. Dann wird es aber etwas klarer, weshalb Picard so versessen darauf ist und eine persönliche Vendetta aus dem Kampf macht. Das Star Trek Universum ist innerhalb von 40 Jahren derart ineinander verzahnt, dass man leicht den Überblick verlieren könnte, dies soll aber Zuschauer nicht von diesem großartigen Film abschrecken, der locker für sich alleine stehen und unterhalten kann.
Dem interessierten Zuschauer, der sich nach diesem Film für die Borg begeistern kann, seien noch die Folgen „Regeneration" (befindet sich auf Staffelbox 2 der Enterprise-Serie) und die Episoden „Q Who" (TNG Box 2), „I, Borg" (TNG Box 5) und der Zweiteiler „Descent" (TNG Box 6 und 7) sowie die Voyager Episoden ab Ende der dritten Staffel ans Herz gelegt. Insbesondere „Regeneration" aus der zweiten Enterprise-Staffelbox wartet mit einer besonderen Überraschung auf, die sich nach dem Sehen von Star Trek VIII erklärt.
Dem interessierten Leser, der sich ebenfalls für die Borg begeistern kann, werden die Adaptionen von „Descent" (US-Ausgabe Pocket Books, dt. „Abstieg" beim Heyne Verlag erschienen) und von „First Contact" (US-Ausgabe Pocket Books, dt. „Der erste Kontakt", ebenfalls Heyne), aber insbesondere auch der Roman „Vendetta" (Pocket Books/Heyne dt. Übersetzung) von Peter David empfohlen, der vor kurzem erst offiziell hat verlautbaren lassen, dass von ihm 2007, zum 20jährigen TNG-Jubiläum, ein neuer Borg-Roman erscheinen wird.

Zur Geschichte:
Etwa zwei Jahre nach Star Trek VII: Die Borg wurden von Langstreckensensoren der Föderation erfasst, erneut starten sie einen Invasionsversuch gegen die Erde. Mittlerweile hat sich auch eine Flotte eingefunden, die sie aufhalten soll. Zwar wird Picard von den Umständen unterrichtet, das Sternenflottenhauptquartier bezweifelt jedoch, dass er geeignet ist, an dem Kampf teilzunehmen, weil dies alte, unerfreuliche Erinnerungen wachrufen könnte. Stattdessen soll die Enterprise-E die romulanische neutrale Zone beobachten, dabei haben die Romulaner sich seit längerer Zeit ruhig verhalten.
Per Subraum kann die Enterprise-Besatzung die Schlacht mitverfolgen. Es sieht nicht gut aus für die Sternenflotte. Die Borg passen sich jeder Waffenmodifikation nach einiger Zeit an und bald ist das Führungsschiff vernichtet. Picard widersetzt sich dem direkten Befehl und fliegt zur Erde. Dort angelangt scheint er die Borg hören zu können, unterbewusst hat er offenbar noch immer eine Verbindung zu ihnen. Er übernimmt das Kommando über die Flotte und ordert jedes Schiff an, auf eine bestimmte, offenbar verwundbare Stelle zu feuern. Zwar gelingt es, das Mutterschiff zu zerstören, doch kann eine Sphäre mit einigen Borg an Bord sich absetzen. Vor dieser Sphäre öffnet sich ein Riss. Da die Enterprise unmittelbar an den Fersen der Borg haftet, kann sie die Veränderungen mitbekommen: Die Flotte ist weg, auf der Erde leben nur noch Borg. Anscheinend ist der Riss ein Zeitstrudel. Die Borg haben die Vergangenheit der Erde geändert und sie dort assimiliert. Bevor sich der Riss schließt, folgt die Enterprise der Sphäre durch den Riss in die Vergangenheit und landet in der Mitte des 21. Jahrhunderts, 10 Jahre nach dem III. Weltkrieg. Die Erde ist teilweise atomar verseucht. Die Geschichte lehrt jedoch, dass einen Tag später der Erstkontakt mit einer fremden, außerirdischen Spezies stattfinden soll. Dies würde alles verändern. Dieser Erstkontakt kann jedoch nur dann stattfinden, wenn ein gewisser Zefram Cochrane mit einer umgebauten Nuklearrakete, der Phoenix, zum ersten Mal die Warpmauer durchbricht. Dieser Flug muss stattfinden, sonst wird die Sternenflotte und die Föderation niemals existieren. Doch die Borg sind nicht so leicht aufzuhalten: Zum Einen wollen sie den Warpflug stoppen, zum anderen assimilieren sie nach und nach die Enterprise und beim Kampf Mann gegen Borg stellt sich die Frage, ob die Zukunft gerettet werden kann, denn erstens ist Cochrane nicht der hochstilisierte Held, wie ihn die Geschichte darstellt und zweitens ob das Sternenflottenkommando nicht doch bzgl. Picard mit seiner Einschätzung richtig lag...

Der Film ist grandios, ohne Zweifel. Die Doppel-DVD kommt allerdings leider nicht so grandios daher. Zwar sind alle möglichen Specials darauf enthalten, die die Einzelversion schmerzlich vermissen lässt, aber leider keine geschnittenen Szenen oder Bloopers, also verpatzte Szenen.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der beste TNG-Film, 22. Januar 2007
Von 
Michael Schwab - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 08 - Der erste Kontakt [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Leider ist Der erste Kontakt der einzige Film mit der neuen Enterprise-Crew der voll und ganz überzeugen konnte. Dies aber dann wirklich in voller Hinsicht!

Dieser Film ist ein gewaltiges Zeitreise-Abenteuer von epischer Breite und hat so ziemlich alles: Spannung, Horror, Humor und wunderschöne Trek-Momente. Der Soundtrack ist der gelungste der neuen Filme und alle sieben TNG-Crewmitglieder haben in diesem Film (und nur in diesem) wirklich etwas zu tun.

Es ist ein Ensemble-Film wie ihn TNG leider nur einmal geschaffen hat, der eine der besten Episoden der Serie aufgreift und weiterentwickelt. Er wird der Serie, obwohl er stilistisch anders ist, wirklich gerecht und trotz der Actionlastigkeit bleibt er ein Trek-Film mit Herz und vielen großen Momenten.

In einer Zeit als die Borg noch nicht bei Voyager immer und immer wieder auftauchten war dieser Film ein echtes Highlight. Zum 30jährigen Jubiläum führte er das StarTrek-Kinofranchise noch ein bislang letztes Mal zu ungeahnten Höhen. Danach ging es leider steil bergab.

Eine große, spektakuläre Star Trek-Geschichte, aus der sich schließlich auch die fünfte SpinOff-Serie Enterprise entwickeln sollte. Ein Film der alles hat, auch wenn er für Trek-Verhältnisse wirklich recht düster und gewaltsam ist...der bislang letzte wirklich große Film der Trek-Kinoreihe...
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