Star Trek 05 - Am Rande des Universums 1989 CC

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Die Enterprise, die sich nicht gerade im allerbesten Zustand befindet, wird von dem fanatischen Vulkanier Sybok gekidnappt, denn nur mit Hilfe eines Raumschiffes kann er die "letzte Grenze" überwinden und zu dem bisher unerreichten Planeten Shakari vorstoßen, auf dem er "Gott" vermutet. Auf dem Planeten angekommen, begegnet die Crew tatsächlich einem mächtigen, mysteriösen Wesen.

Darsteller:
Cynthia Gouw, Todd Bryant
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 42 Minuten
Darsteller Cynthia Gouw, Todd Bryant, Spice Williams, Rex Holman, George Murdock, William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, George Takei, James Doohan, Nichelle Nichols, David Warner, Laurence Luckinbill, Charles, Walter Koenig, Charles Cooper
Regisseur William Shatner
Studio Paramount
Veröffentlichungsdatum 8. März 2001
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Originaltitel Star Trek V - The Final Frontier
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 42 Minuten
Darsteller Cynthia Gouw, Todd Bryant, Spice Williams, Rex Holman, George Murdock, William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, George Takei, James Doohan, Nichelle Nichols, David Warner, Laurence Luckinbill, Charles, Walter Koenig, Charles Cooper
Regisseur William Shatner
Studio Paramount Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 2. Mai 2013
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Originaltitel Star Trek V - The Final Frontier

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Ludwig on 22. Dezember 2003
Format: DVD
Nun, William Shatner hatte eigentlich eine recht kreative Handlung und auch ein gutes Drehbuch zustande gebracht. Aber der Rotstift des Studios gab im Endeffekt den Ausschlag dafür, daß der Film so wurde wie er wurde. Es stand ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für die Umsetzung der Visionen des Regiesseurs, viel zu wenig war. So wurde am Skript selbst gekürzt und später dann bei den Spezial-Effekten. Shatner wollte ILM, die aber zu teuer waren und so griff man zugunsten des Budgets auf eine "günstigere" Visual-Effects Firma zurück. Damit nicht genug. Der Film sollte ursprünglich 2 Stunden dauern. Um mehrere Vorführungen an einem Abend durchzubringen, wollte man einen Film mit maximal 105 Minuten. Das gab dem Unternehmen dann den Rest. Das gekürzte Drehbuch musste wiederum geschnitten werden. Letztendlich hätte Star Trek V um einiges besser sein können, wenn die Möglichkeiten da gewesen wären. Schade auch, daß das Studio Shatner auch kein grünes Licht für einen Directors-Cut gegeben hat! Die Special-Edition DVD und Shatner hätten es verdient.
Trotz all der "kleinen" Problemchen, finde ich ist doch ein recht ansehnlicher Star Trek Film daraus geworden, der das Flair der alten Serie relativ gut rüberbringt. Deshalb von mir 4 Sterne.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cineast78" on 9. Januar 2004
Format: DVD
Das fünfte Leinwandabenteuer der Enterprise ist von Kritikern und Fans gleichermaßen oft gescholten worden. Sicher hat der Film eine ganze Reihe von Mängel die man ihm anlasten kann. Am negativsten sticht hier wohl die Ausführung der Spezialeffekte hervor, die im Vergleich zu früheren Filmen (man denke nur an den großartigen ersten Kinofilm aus dem Jahre 1979 !!!) gerade zu lächerlich wirken. Aus Kostengründen übertrug man die Verantwortung für die Effekte der damals (und heute) unbekannten Effektschmiede von Bran Ferren. Dieser lieferte zwar ein paar brauchbare Entwürfe, bei der Realisierung stieß er aber bald an seine Grenzen. Das Ergebnis kennen wir ja heute.
Von vielen Fans wird auch William Shatner, der diesmal Regie führte, für den Misserfolg verantwortlich gemacht. Dabei liefert er, wenn nicht eine herausragende, aber doch eine handwerklich saubere Arbeit ab. Die schlechten Spezialeffekte kann man ihm wirklich nicht anlasten, da er wie in den 3 Filmen zuvor ILM beauftragen wollte. Doch die Produzenten (allen voran Harve Bennett und sein ausführender Produzent Ralph Winter) entschieden sich bekanntlich für eine kostengünstigere Lösung.
Das Budget war ein sehr limitierender Faktor. (Was von W. Shatner in seinem Audiokommentar immer wieder gern angesprochen wird. Etwas zu oft, wie ich finde.) Die Produktionskosten waren mit 35 Mio $ ernorm. Leider sieht man das dem Film nicht immer an (siehe Spezialeffekte). Anderseits verfügt Star Trek V über die größten Sets die für ein Abenteuer der Originalcrew gebaut wurden. Allen voran natürlich Paradies City, welches komplett in der Wüste errichtet wurde.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER on 5. Oktober 2004
Format: DVD
Über "Am Rande des Universums" scheinen sich wahre Schauermären zu verbreiten, so dass er langsam "Plan 9 From Outer Space" den Titel als schlechtester Film aller Zeiten abspenstig machen könnte... Aber ganz so schlecht ist Nummer 5 dann doch nicht. Natürlich spürt man Shatners Ego in jeder Kirk- Szene ("Ich habe vor nichts Angst", "Ich brauche meinen Schmerz, um zu wissen, wer ich bin")- als Regisseur ist er mehr als darauf bedacht, seinen Charakter ins richtige- und ergo äußerst grelle- Licht zu rücken. Und natürlich ist die Handlung auf den ersten Blick absurd- die Suche nach Gott, der im Zentrum der Galaxis wohnen soll. Zum unsouveränen Gesamteindruck trägt sicherlich auch die Kolportage bei, man habe den Planeten Gottes Sha Ka Ree nur deshalb genannt, weil die Namensähnlichkeit zu Sean Connery selbigem schmeichln sollte, damit er die Rolle des Sybok übernehmen möge. Was ja nun nicht geklappt hat.
Dennoch: Gar so schlecht kann ich den Film wirklich nicht finden. Im Gegenteil- seine Exposition ist eine der besten der Filmreihe. Man merkt ihr Shatners Ambition an, über das reine Genre hinaus Impulse zu setzen: Da wird ein zerfurchter, angsterfüllter, ziemlich kaputt aussehender Mann gezeigt, den der geheimnisvolle Sybok vom Schmerz befreit. Pathetisch, ja- aber peinlich? Auch für mich ein Highlight ist die sehr humorvoll inszenierte Lagerfeuerszene, die in ihrer Leichtigkeit und Einfachheit ziemlich entzückend wirkt :-) Jeder Charakter (Spock, McCoy, Kirk) kommt hier in seiner Eigenart zur Geltung.
Das Folgende wirkt natürlich seltsam bis konfus und relativ dröge: Der Flug zu Nimbus III, die missglückte Befreiung, die Offenbarung Syboks...
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Schnier on 2. Mai 2005
Format: DVD
Fangen wir mit dem Wesentlichen an: Meiner Meinung nach ist der Film nicht so schlecht, wie er bisweilen dargestellt wird. Aber eines nach dem anderen ...
Zur Story:
Auf NIMBUS III, dem sogenannten „Planeten des galaktischen Friedens", werden der terranische, der klingonische und der romulanische Botschafter von einem Vulkanier namens Sybok (von dem sich herausstellt, dass er Spocks Halbbruder ist (aha!)) gefangengenommen und überzeugt, sich seiner Sache anzuschließen: Der Suche nach dem Planeten Sha Ka Ree, auf dem angeblich Gott „wohnen" soll.
Die gerade in der Ausrüstung befindliche neue ENTERPRISE - A wird mit einer Rumpfcrew an Bord zu NIMBUS III geschickt, um die drei Botschafter zu befreien. Es gelingt Sybok jedoch die ENTERPRISE zu kapern und tatsächlich den gesuchten Planeten zu erreichen. Dort angekommen muss man feststellen, dass Gott mitnichten so göttlich ist, wie man sich dies landläufig vorstellt.
Statement allgemein:
Die Kritik, die an dem Film geübt wird, ist in vielen Teilen berechtigt. William Shatner, der erstmals in einem der Filme der Reihe Regie führte, nutzte die Gelegenheit, um seine eigene Figur Kirk ungewohnt deutlich in den Mittelpunkt zu stellen. Überdies wurde er seinem Ruf („Mr. Handy-Cam") als Regisseur während der Dreharbeiten voll gerecht. Sehr viele Einstellungen wurden also mit tragbaren Kameras gedreht, worunter die Ruhe der Einstellung bisweilen etwas leidet. Auch die Special Effects sind wahrhaftig nicht vom Feinsten und entsprechen nicht dem gewohnten Standard der Serie.
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