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Star Trek 05 - Am Rande des Universums [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig
  • Format: HiFi Sound, PAL, Original Recording Remastered, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Cine Plus Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Juli 1999
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RXNL
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.479 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Captain Kirk (William Shatner), Spock (Leonard Nimoy) und "Pille" McCoy (DeForest Kelley) machen gemütlich Urlaub auf der guten alten Erde; währenddessen geht auf der funkelnagelneuen Enterprise alles drunter und drüber, weil längst noch nicht alles funktioniert wie es soll. Mitten in dieses Chaos platzt ein verrückter Vulkanier namens Sybok (Laurence Luckinbill), der die Enterprise entführt, um ins Zentrum des Universums vorzudringen. Sein Ziel heißt Shkari, der Planet, der hinter den Grenzen liegt, die noch kein Sterblicher überschritten hat. Der fanatische Symbok glaubt fest daran, daß er auf Shakari dem Schöpfer allen Lebens gegenübertreten wird - Symbok sucht Gott. Für Kirk und Co. bedeutet dies der Anfang der erstaunlichen Reise, die die Enterprise und ihre Besatzung jemals unternommen haben...

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Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste". Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5 - Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam.

Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, ihr habt richtig gehört: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen.

Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2 - Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Ludwig am 22. Dezember 2003
Format: DVD
Nun, William Shatner hatte eigentlich eine recht kreative Handlung und auch ein gutes Drehbuch zustande gebracht. Aber der Rotstift des Studios gab im Endeffekt den Ausschlag dafür, daß der Film so wurde wie er wurde. Es stand ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für die Umsetzung der Visionen des Regiesseurs, viel zu wenig war. So wurde am Skript selbst gekürzt und später dann bei den Spezial-Effekten. Shatner wollte ILM, die aber zu teuer waren und so griff man zugunsten des Budgets auf eine "günstigere" Visual-Effects Firma zurück. Damit nicht genug. Der Film sollte ursprünglich 2 Stunden dauern. Um mehrere Vorführungen an einem Abend durchzubringen, wollte man einen Film mit maximal 105 Minuten. Das gab dem Unternehmen dann den Rest. Das gekürzte Drehbuch musste wiederum geschnitten werden. Letztendlich hätte Star Trek V um einiges besser sein können, wenn die Möglichkeiten da gewesen wären. Schade auch, daß das Studio Shatner auch kein grünes Licht für einen Directors-Cut gegeben hat! Die Special-Edition DVD und Shatner hätten es verdient.
Trotz all der "kleinen" Problemchen, finde ich ist doch ein recht ansehnlicher Star Trek Film daraus geworden, der das Flair der alten Serie relativ gut rüberbringt. Deshalb von mir 4 Sterne.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER am 5. Oktober 2004
Format: DVD
Über "Am Rande des Universums" scheinen sich wahre Schauermären zu verbreiten, so dass er langsam "Plan 9 From Outer Space" den Titel als schlechtester Film aller Zeiten abspenstig machen könnte... Aber ganz so schlecht ist Nummer 5 dann doch nicht. Natürlich spürt man Shatners Ego in jeder Kirk- Szene ("Ich habe vor nichts Angst", "Ich brauche meinen Schmerz, um zu wissen, wer ich bin")- als Regisseur ist er mehr als darauf bedacht, seinen Charakter ins richtige- und ergo äußerst grelle- Licht zu rücken. Und natürlich ist die Handlung auf den ersten Blick absurd- die Suche nach Gott, der im Zentrum der Galaxis wohnen soll. Zum unsouveränen Gesamteindruck trägt sicherlich auch die Kolportage bei, man habe den Planeten Gottes Sha Ka Ree nur deshalb genannt, weil die Namensähnlichkeit zu Sean Connery selbigem schmeichln sollte, damit er die Rolle des Sybok übernehmen möge. Was ja nun nicht geklappt hat.
Dennoch: Gar so schlecht kann ich den Film wirklich nicht finden. Im Gegenteil- seine Exposition ist eine der besten der Filmreihe. Man merkt ihr Shatners Ambition an, über das reine Genre hinaus Impulse zu setzen: Da wird ein zerfurchter, angsterfüllter, ziemlich kaputt aussehender Mann gezeigt, den der geheimnisvolle Sybok vom Schmerz befreit. Pathetisch, ja- aber peinlich? Auch für mich ein Highlight ist die sehr humorvoll inszenierte Lagerfeuerszene, die in ihrer Leichtigkeit und Einfachheit ziemlich entzückend wirkt :-) Jeder Charakter (Spock, McCoy, Kirk) kommt hier in seiner Eigenart zur Geltung.
Das Folgende wirkt natürlich seltsam bis konfus und relativ dröge: Der Flug zu Nimbus III, die missglückte Befreiung, die Offenbarung Syboks...
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cineast78" am 9. Januar 2004
Format: DVD
Das fünfte Leinwandabenteuer der Enterprise ist von Kritikern und Fans gleichermaßen oft gescholten worden. Sicher hat der Film eine ganze Reihe von Mängel die man ihm anlasten kann. Am negativsten sticht hier wohl die Ausführung der Spezialeffekte hervor, die im Vergleich zu früheren Filmen (man denke nur an den großartigen ersten Kinofilm aus dem Jahre 1979 !!!) gerade zu lächerlich wirken. Aus Kostengründen übertrug man die Verantwortung für die Effekte der damals (und heute) unbekannten Effektschmiede von Bran Ferren. Dieser lieferte zwar ein paar brauchbare Entwürfe, bei der Realisierung stieß er aber bald an seine Grenzen. Das Ergebnis kennen wir ja heute.
Von vielen Fans wird auch William Shatner, der diesmal Regie führte, für den Misserfolg verantwortlich gemacht. Dabei liefert er, wenn nicht eine herausragende, aber doch eine handwerklich saubere Arbeit ab. Die schlechten Spezialeffekte kann man ihm wirklich nicht anlasten, da er wie in den 3 Filmen zuvor ILM beauftragen wollte. Doch die Produzenten (allen voran Harve Bennett und sein ausführender Produzent Ralph Winter) entschieden sich bekanntlich für eine kostengünstigere Lösung.
Das Budget war ein sehr limitierender Faktor. (Was von W. Shatner in seinem Audiokommentar immer wieder gern angesprochen wird. Etwas zu oft, wie ich finde.) Die Produktionskosten waren mit 35 Mio $ ernorm. Leider sieht man das dem Film nicht immer an (siehe Spezialeffekte). Anderseits verfügt Star Trek V über die größten Sets die für ein Abenteuer der Originalcrew gebaut wurden. Allen voran natürlich Paradies City, welches komplett in der Wüste errichtet wurde.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raptor2357 am 22. Juli 2004
Format: DVD
Je nach dem aus welchem Blickwinkel man diesen Film betrachtet, stellt er sich als gut oder schlecht dar. Deshalb zunächst mal der ungünstige Blickwinkel, und der betrifft die Story des Films:
Diese wurde entwickelt, als ob es nie eine Vorgeschichte der Crew und ein ganzes, sich mit der Zeit entwickeltes StarTrek-Universum geben würde. Da fliegt die Enterprise mal eben flugs ins Zentrum der Galaxie um den lieben Gott zu besuchen!!! Aha! Mal abgesehen von der Filmidee an sich: selbst die wesentlich weiter entwickelte Voyager benötigt für so einen Trip bei Maximum-Warp mehrere Jahrzehnte (Den dämlichen deutschen Titel kreide ich dem Film nicht an, den haben andere zu verantworten). Das ganze in einer derart naiven Aufmachung, die selbst 12Jährige nicht mehr wirklich vom Sofa hebt. Die Konstruktion der Enterprise ist dagegen wirklich gut gelungen. Man sieht ihr von Außen nicht an wie groß sie im Inneren tatsächlich ist (Auchtung: Anflug von Zynismus). Unsere phantastischen Drei (Kirk, Spock und Pille) klettern mal eben über 70 Stockwerke im Inneren der Enterprise nach Oben. Mal abgesehen davon, dass sie wirklich Glück haben, dass kein entgegenkommender Turbolift die Drei über die Liftwand verteilt... meine Güte, für wie dämlich halten die StarTrek-Macher denn die StarTrek-Fans (andere als Fans sehen sich diesen Teil wohl eh nicht an, zumindest kein zweites mal)?
Vor allem die Größenvergleiche zwischen dem Volumen des Hangar und der Länge des Turbolifts läßt mich etwas "schmunzeln".
Soviel zum Gemecker...
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