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Star Wars, Die Schwarze Flotte, Bd.3, Entscheidung bei Koornacht
 
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Star Wars, Die Schwarze Flotte, Bd.3, Entscheidung bei Koornacht [Taschenbuch]

Michael P. Kube-McDowell , Michael P. Kube- McDowell
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453147219
  • ISBN-13: 978-3453147218
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.700 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Zeiten haben sich geändert, die Allianz auch: der Sieg über das Imperium liegt nun schon über zehn Jahre zurück, die Rebellen sind zu Regierenden geworden. Doch der Friede währt nicht lange in der Neuen Republik: Nil Spaar, tyrannischer Herrscher des blutrünstigen Volks der Yevethaner, hat sich mit der imperialen Restflotte verbündet, um Planet um Planet zu unterwerfen. Da er auch noch General Han Solo in seiner Gewalt hat, ist Präsidentin Leia Organa-Solo gezwungen, zu handeln -- nicht nur für die Gerechtigkeit, sondern auch weil sich ihre politische Lage im Senat auf Coruscant immer weiter zuspitzt. Soll sie nachgeben oder angreifen? Oder den auf der Suche nach seiner Mutter verschollenen Luke zu Hilfe rufen? Zum Glück aber hat sie ihre verzweifelte Rechnung ohne Chewbacca gemacht, der gleich mit seiner ganzen Wookie-Familie seinem Partner im Millenium-Falken zur Rettung eilt.

Die Entscheidung bei Koornacht ist das Finale der über 1.100 Seiten starken Schwarze Flotte-Trilogie, in der Michael P. Kube-McDowell seine ganz persönliche Version von einer Fortführung der Star-Wars-Saga beschreibt. Er hält sich darin nicht nur an die bekannten Helden, sondern verteilt üppig Hauptrollen an viele neue Charaktere, die er umfassend einführt. Auch sind wesentlich mehr Zeilen mit Dialogen als mit Action gefüllt, und die Szenen werden, anstatt wie gewohnt schnell aufeinander zu folgen, stets über viele Seiten eindringlich beleuchtet und ausgeschmückt. Das Ergebnis: weniger Filmisches, mehr Literatur, weniger Witz, mehr Pathos -- der Space-Western wird zum Außerirdischen-Shakespeare. Und: Luke hat in der Story tatsächlich Sex -- welch ein Tabubruch!

Das Buch war in den USA ein Bestseller, die Reaktionen aber waren geteilt. Auf der einen Seite wurden die Bände der Trilogie als beste Bücher des Genres gelobt, auf der anderen forderten Fans die Verbannung McDowells aus dem Universum der Star-Wars-Autoren. Eine Kontroverse, an der es sich zu beteiligen gilt, hat doch endlich mal jemand den Mut, nicht nur den Vorgaben und Erwartungen hinterherzuschreiben, sondern seine eigene Idee zu verwirklichen. Und egal, ob einem die dann gefällt oder nicht: Die über tausend Seiten helfen auf jeden Fall gut über die zwar mit Vorfreude gefüllte, aber immer noch lange Zeit bis zum heiß erwarteten neuen Film! --Thorsten Mücke

Kurzbeschreibung

Han Solo, auf dem die Hoffnungen der neuen Republik ruhten, befindet sich nach wie vor in der Gewalt des yevethanischen Vizekönigs Nil Spaar. Als Chewbacca ein Bild seines arg mißhandelten Freundes in die Hände fällt, bricht er ohne Zögern zu einer gewagten Rettungsaktion auf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Schwarze Flotte ist eine etwas spezielle Trilogie. Diese Bezeichnung verdankt sie offensichtlich nicht nur der Tatsache, dass sie in 3 sehr dicken Büchern daherkommt, sondern auch dem Umstand, dass mehr als 3 verschiedene Geschichten, welche nicht das Geringste miteinander zu tun haben, erzählt werden.
Die Hauptgeschichte dreht sich um eine faschistoide Spezies, welche einen Sternhaufen in der Galaxis als ihr natürliches, sozusagen von Gott verheissenes Eigentum definiert und durch Genozide und Vertreibungen für bequemen Platz sorgt. Die Neue Republik versucht durch krampfhafte Appeasement-Politik auf Mässigung hinzuwirken und wird dabei durch Propaganda pausenlos am Seil heruntergelassen. Diese Geschichte ist an und für sich sehr spannend. Es ist auch schön, dass die Rassisten an ihrem eigenen Herrenrassenwahn scheitern, was in den mannigfaltigen aktuellen Beispielen unserer realen Welt leider viel zu selten vorkommt. Wäre diese Geschichte nicht im SW-Universum angesiedelt, so hätte ich wenig zu bemängeln. Leider werden aber die SW-Charaktere tüchtig umgekrempelt. Am besten kommt noch Han Solo daher, welcher in seiner notorischen Ablehnung von Autoritäten recht autonom handelt. Prinzessin Leia wird dagegen auf übelste Weise arrogant und naiv. Sie durchschaut die Faschisten erst, als die Beweislast gegen diese geradezu erdrückend wird und will pausenlos kompetenzlos kommandieren. Die anderen wichtigen Charaktere haben mit dieser Geschichte nichts zu tun. Chewbacca ist plötzlich Familienvater eines erwachsenen(!) Sohnes und wird erst am Schluss bemüht, um Han Solo aus den Fängen der Faschisten zu hauen. Luke Skywalker dagegen legt ein ganzes Solo- (nicht Han) Abenteuer hin, indem er sich auf einem psychedelischen Muttersuche-Trip befindet - echt rührend. Die Auflösung bringt nichts über seine Mutter, dafür wird er mit pazifistischen Wesen mit Halbgottfähigkeiten konfrontiert. Damit befindet er sich in guter Gesellschaft, denn entsprechend der Unsitte vieler SW Autoren sind auch hier die Jedi schier allmächtig. Am Ende taucht er dann doch noch am richtigen Ort auf, um in der Endschlacht gegen die Faschisten diese mit den jedoiden Kräften seiner Questenbegleiter zu verwirren. Lando wiederum jagt - offenbar in einem manischen Anfall von Langeweile - ein fremdes Raumschiff quer durch das All. Begleitet wird er dabei von C-3PO und R2-D2 (sic!). Die Lando-Geschichte ist auch ein vollständiges Abenteuer, allerdings äusserst konfus und unlogisch. Mit den Faschisten hat sie nie etwas zu tun... Offensichtlich hat der Autor versucht, die SW typischen Parallelentwicklungen verschiedener Handlungsfäden zu schaffen. Dabei hat er aber ausser acht gelassen, dass sich normalerweise die Fäden immer wieder kreuzen und beeinflussen. Es reicht einfach nicht, die Handlungen am Ende des dritten Buches mit viel Gemurkse künstlich zu verquicken.
Kurz: positiv ist die spannende Geschichte um die Spezies aus dem Sternhaufen Koornacht zu vermelden, was zu den 2 Bewertungssternen führt... Die Behandlung der SW Charaktere ist sehr schlecht und die Komposition dreier Geschichten in einer mühsam,eher peinlich und nicht sternverleihungswürdig. Also ein Science Fiction- aber kein SW-Roman.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Konfuse Geschichtensammlung 10. August 2003
Von red duke
Der Autor Michael P. Kube hat eine Arbeit aus dem Star Wars Universum vorgelegt, die prinziepiell überzeugen könnte um dann am Anspruch des Autors zu scheitern.
Das Grundproblem liegt auf der Hand: Kube-McDowell konnte es sich nicht verkneifen, neue Superlativen erschaffen zu wollen. Die Bücher konkurrieren deshalb mit der originalen Geschichte, ohne auch nur Ansatzweise die handelnden Personen wirklich überzeugend agieren zu lassen.
Da ist eine Leia, verbockt und unfähig, dem Angriff einer fremden Spezies politisch zu begegnen. Ein Han Solo, der nur verprügelt werdend dar und sonst keine Rolle spielt. Ein Luke, der in einem Raumschiff mit dem Namen "Schlammfaultier" dem Gespenst seiner Mutter nachjagt.
Überdurchschnittlich viel Raum haben dafür Lando Calrissian und Lobot, welche ein antikes / einmaliges / denkendes Raumschiff entern dürfen.
Und damit ist auch schon das zweite Problem der drei Bücher genannt worden: Drei Handlungen, verteilt auf ebensoviele Bücher. Nun kennt der kundige Leser die Vorliebe für aufgeteilte Handlungsstränge des Herrn Lucas, aber dessen Handlungen dienen und führen zu einem gemeinsamen Ziel. Dieses Ziel gibt es bei P. Kube nicht, die Auseinandersetung mit den Yvethaner ist interessant, das Raumschiff des Lando Callrissian ist es hingegen nicht. Die Suche nach Lukes Mutter schließlich... ein klassischer, aufgeblasener Langweiler.

Dazu die Übersetzungen eines Herrn Nagel: Mal haben wir es mit einer Station Black Nine zu tun, mal mit einem Raumdoch Schwarz Neun, aber auch Black Neun wird angeboten. Luke - möglicherweise ein Niederbayer - sagt und denkt ständig "freilich".
Der TIE-Fighter kommt von "Seinar" statt SIENAR, die Tragfäche wird zum laufen benutzt (was auf außergewöhnlich lange Beine schließen lässt).

Trotzdem ist die Auseinandersetzung mit den Yvethanern spannend, und ein Buch OHNE die erste Riege aus Star-Wars und nur aus diesem Handlungsstrang bestehend, wäre das lesenswerteste Buch seit dem Stars- End Roman im Star- Wars Umfeld gewesen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Um es gleich vorweg zu nehmen, die Trillogie "Die scwarze Flotte" hat mich sehr enttäuscht. Es kam bei mir absolut keine Spannung auf. Die Story war nervig, langatmig und unspektakulär. Teilweise kam es einem so vor, als hätte der Autor Sachen eingefügt, nur um die Seiten im Buch zu füllen. Manchmal war ich direkt froh, wenn der Handlungsort wechselte. Damit ich nichts von der Handlung verrate, möchte ich hier nur ganz kurz auf die Person Akanah's eingehen, welche Luke zu seiner Mutter bringen möchte. Zum Anfang ist diese Storyline zwar sehr Mysteriös, zum Ende hin dagegen immer verworrener. Von Spannung kann in dieser Trillogie keine Rede sein. Ich kann verstehen, daß einige Fans den Autor aus dem Star Wars Universum "verbannen" wollen. Einzig gefallen haben mir die Yevethaner, die als sooo schön fiese beschrieben wurden. Deshalb bekommt die Trillogie von mir 2 Sterne. Mein Buchtip: Flucht ins Ungewisse. Der Geist des Dunklen Lords. Die Meister der Macht.
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Veröffentlicht am 28. November 2007 von Mario Pf.
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Der dritte Teil von Kube-McDowells Triologie ist der Tiefpunkt seiner Triologie. Wer nach den ersten beiden Bänden dachte es kann nur besser werden (wie ich) wird arg... Lesen Sie weiter...
Am 24. November 2000 veröffentlicht
Er hätte sich auf eine Storyline beschränken sollen
Ich habe die komplette Schwarze-Flotte-Trilogie gelesen und muss sagen: das beste, was je im Star Wars-Universum geschrieben wurde ist sie sicherlich nicht. Lesen Sie weiter...
Am 16. Juli 2000 veröffentlicht
Ein mutiger Versuch...
Die Black Fleet Trilogie, die mit "Tyrant's Test" ihren Abschluß findet, ist wohl das einzige Werk dem es gelungen ist die Star Wars-Fangemeinde in 2 Lager zu... Lesen Sie weiter...
Am 23. Mai 2000 veröffentlicht
Showdown der Trilogie, alle Subplots kommen zu einem Ende.
Im dritten und letzten Teil der Trilogie um die Schwarze Flotte geht es langsam "ans Eingemachte", denn die Lage hat sich bedrohlich eskaliert: Die Yevethaner haben den... Lesen Sie weiter...
Am 7. August 1999 veröffentlicht
Gute Trilogie
Michael P. Kube-McDowell versteht sein Handwerk. Von Anfang an ist man gefesselt und will wissen wie es nach den Romanen weitergeht. Lesen Sie weiter...
Am 27. Juli 1999 veröffentlicht
Ist in Ordnung, ziehe es aber auf Englisch vor
Das Buch ist spannend geschrieben, aber das Ende nervte mich ein bißchen(einfach aufgehört... Lesen Sie weiter...
Am 12. Juli 1999 veröffentlicht
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