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Leia wird während einer geheimen diplomatischen Mission aus der Umlaufbahn des Randplaneten Renat Chorios entführt, während im umliegenden Sektor ein uralter und tödlicher Virus freigesetzt wird. Auf dem Planeten selbst kämpfen die alteingesessenen Bewohner mit den Neuankömmlingen um den fraglichen Anschluss an die Neue Republik und die Öffnung der planetaren Wirtschaft.
Luke hat unterdessen in der Wüste von Renat Chorios eine Bruchlandung hingelegt. Er befindet sich auf der Suche nach Callista, seiner "Freundin" aus den ersten beiden Bänden, die sich hier mit einer "Extremisten"-Gruppe herumtreiben soll. Han, Chewie und Lando wiederum begeben sich, nachdem Leia spurlos verschwunden scheint, auf eine abenteuerliche Suche nach ihr und den Ursprüngen des immer weitere Kreise ziehenden Komplotts.
Barbara Hambly jongliert geschickt mit unterschiedlichen Handlungsfäden. Mit großer Begeisterung schildert sie das Gerangel an Bord von Han Solos Falke und die abenteuerliche Reise von R2-D2 und C3-PO, die schon sehr früh in dieser Geschichte von jeder menschlichen (oder sonstigen) Hilfe abgeschnitten werden und sich alleine durchschlagen müssen.
Fazit: Am Anfang verwirrt Planet des Zwielichts durch zahlreiche Schnitte, Handlungssprünge und neue Figuren. Ist dieser Einstieg jedoch erstmal geschafft, bleibt es durchgehend spannend und einfallsreich. Vielleicht hätte die Autorin den Schluss, insbesondere das Wiedersehen mit einer unserer Lieblingsfeindinnen, etwas weniger tränentreibend gestalten können. Aber das sind, zugegeben, Kleinigkeiten. --Felix Darwin
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Solide,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Planet des Zwielichts (Taschenbuch)
Allem in allem ein solider, wenn auch relativ unspektakulärer StarWars-Roman. Gerade in der ersten Hälfte hat das Buch Schwierigkeiten, eine Spannungskurve aufzubauen; ganz zu schweigen von viel Action: die gibt es nämlich so gut wie gar nicht. Zudem ist „Planet des Zwielichts" ungeeignet für Leser, die noch keinen umfassenden Einblick in das komplexe StarWars-Universum haben, da diverse Hintergrundinformationen zum kompletten Verständnis der Geschichte einfach vorausgesetzt werden. Für den begeisterten StarWars-Leser ist das Buch dennoch eine lohnenswerte Anschaffung, zumal hier die Suche von Luke Skywalker nach seiner alten Liebe Callista ihre Auflösung findet und einige neue interessante Charaktere wie Seti Ashgad und sein mysteriöser Vasall Dzym vorgestellt werden. Erwähnenswert vielleicht noch, dass C3P0 und R2-D2 diesmal einen gewichtigen Part der Story einnehmen: Also ein Fest für alle Fans der beiden Droiden. FAZIT: SW-Begeisterte greifen wie bei jedem Buch natürlich zu, allen anderen Neugierigen empfehle ich zunächst z.B. die Lektüre der genialen „Corellia-Trilogie".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht so schlecht wie alle behaupten!,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Planet des Zwielichts (Taschenbuch)
Meiner Meinung nach wird dieses Buch unterbewertet. Klar es ist kein Zahn oder Stackpole. Aber Hambly hat es doch wenigstens geschafft etwas Star Wars Atmosphäre einzubinden. Ausserdem hat sie ein paar nette Charaktere neu eingeführt, siehe Callista. Also, wer die ersten beiden Bücher gelesen hat sollte sich dieses Buch auch zulegen. Star Wars Fans wie ich sowieso.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nur für Komplettisten,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Planet des Zwielichts (Taschenbuch)
Wer sich bereits durch Barbara Hamblys 1. SW-Roman, Palpatines Auge, "gequält" hat, schafft diesen Abschluss der Callista-Trilogie auch.Jedoch tut man sich beim Lesen des Buches keinen wirklichen Gefallen. Irgendwie muss ja das Thema "Callista" zu Ende gebracht werden und - ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen - das wird es hier eher schlecht als recht. Man wartet das ganze Buch über, wie nun die Story zwischen Luke und der einst materielosen Jedi zu Ende geht. Als ob der Autorin zum Schluss noch eingefallen wäre presst sie die "Auflösung" auf die letzten 4 Seiten. Offene Enden sind ja ein gerne eingesetztes Stilmittel, aber hier verfehlen dies meiner Meinung nach denn Sinn. Die im Buch grassierende "Todessaat" wird so nebenenbei wieder erledigt und anscheinend lässt sich die Autorin hier ein Hintertürchen für weitere Anknüfungspunkte für weitere Romane offen, doch dieses Vorhaben braucht Sie von meiner Warte aus nicht umzusetzten. Es sind auch durchaus positive Inhalte und interessante Charaktere, die man gerne verfolgte (Leias weitere Ausbildung, der mysteriöse Dzym) Dazwischen ein nettes Wirrwarr von Handlungssrpüngen und Wendungen in der Story, die nicht so ganz nachzuvollziehen sind. Man fragt sich zwischendurch, ob man ein Kapitel übersprungen hat, denn gerade im Handlungsstrang um Han und die Droiden C3PO und R2-D2 klaffen erzählerische Lücken und mehr Fragen als Antworten. Der 2. Teil dieser Trilogie, Darksaber, sticht hier wirklich als bester Teil hervor und wenn man die Callista-Linie weglässt, hätte Darksaber auch als guter Einzelroman fungiert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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