5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein spannendes Crossover aus dem besten von Star Trek, Star Wars & Saber Rider, 1. April 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Ocean 4 - The Last Hope (International) (Videospiel)
Star Ocean the last hope fasziniert mich. Das System mit dem Planeten bereisen macht einfach Laune. Das Echtzeit Kampfsystem ist sogar noch eine ganze Ecke besser als bei der Tales of... Serie von Namco. Es wird eine ganze Menge Story und massenweise Zwischenfilme (in Spielegrafik) geboten, in denen es teilweise zu richtig heftigen Massenschlachten im Weltraum kommt. Man hat eine gute Motivation alle versteckten Story Handlungen durch die richtigen Antworten in Dialogen freizuspielen, da man so am Ende der Story zusätzliche Abspänne freischaltet.
Es gibt wie damals bei Final Fantasy VII zumindest 2 ähnliche gute Minispiele von denen das Hoppler Rennen z.b. sehr an das Chocobo Rennen erinnert und man darf seinen Hoppler durch das richtige Futter sogar "tunen"!^^ Dann gibt es eine Unmenge an Nebenaufträgen und nach dem ersten Durchspielen sogar gleich 2 Bonus Dungeons und das Job System mit dem Entwickeln eigener Baupläne oder Rezepte für Waffen, Rüstung, Tränke und Essen ist mit das beste was ich in J-RPG's je gesehen habe. Dafür liebe ich Star Ocean.
Der Soundtrack ist super. Für mich wichtig beim Soundtrack ist, das vor allem die Songs gut gelungen sind, die man am meisten zu hören bekommt und das sind die Songs in den Kämpfen. Die sind richtig klasse und treiben richtig an, das man sich reinsteigert. Der Soundtrack hat sogar im Titelthema so ein bisschen was von Raumschiff Enterprise mit drin. Generell kann man die Story beschreiben als einen Mix aus dem besten von Star Wars (z.b. der Großangriff der vereinten Flote auf den schwarzen Todesplaneten der Phantome) & Star Trek (man besucht insgesamt 6 Planeten und eine gigantische Raumstation, 5 Planeten bleiben am Ende immer wieder anwählbar), final gewürzt mit Elementen aus "Saber Rider" einer Anime Serie, die früher immer Anfang der 90er auf Tele 5 lief. Das Team von Saber Rider kämpfte da gegen Phantomwesen, die nach dem Tod nur wieder in ihre Dimension verbannt wurden und dann aber zurück kamen. Mit rein westlichen RPG's kann ich nach so einer intensiven Spielspass Granate wie Star Ocean rein gar nichts anfangen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein RPG Wunder für die PS3 :), 6. Mai 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Ocean 4 - The Last Hope (International) (Videospiel)
Also Star Ocean: The last Hope ist für mich eine echte Überraschung. Ich hatte nicht vor mir dieses Spiel zu holen weil ich dachte so ein galaktisches Spiel wo es um Weltall, Raumschiffe und Planeten geht wär nix für mich. Doch wo ich mir ein paar Bilder angesehen habe, hab ich mir beschlossen das Spiel zu kaufen. Und ich bin froh es getan zu haben. Star Ocean ist für mich eine echte RPG Überraschung und ich würde mal sagen das bisher beste RPG für die PS3. Eternal Sonata hat den Anfang gemacht. Es war gut, aber nicht so, das es mich gefesselt hat. Meine große Hoffnung basierte auf FF13. Aber ein so typisch FF war das leider nicht mehr. Alles was bei FF13 fehlte und was man sich gewünscht hat, ist bei Star Ocean wieder enthalten. Denn so wie Star Ocean, so muss ein waschechtes Rollenspiel sein.
Grafik:
Immerhin noch besser als bei White Knight Chronicles. Und soooo schlecht ist die Grafik wirklich nicht. Und bei einem RPG kann man darüber hinweg sein. Bei Star Ocean ist die Grafik völlig ok. Nur die Gesichter wirken etwas steif in manchen Situationen und irgendwie emotionslos. War am Anfang gewöhnungsbedürftig, ist aber nicht mehr so schlimm. Die Synchronstimmen machen das wieder einigermassen weg. Hab bisher nur mit japanischer Sprache gespielt.
Die Umgebung der einzelnen Planeten sind wunderschön gemacht. Es macht richtig Spass durch die Gegend zu wandern und nach Schätzen zu suchen.
Zwischensequenzen kann man nicht pausieren, aber überspringen. Aber ne Möglichkeit die Sequenzen anzuhalten, ist die Ps taste zu drücken.
Sound/Musik:
Find ich gelungen und passend. Die Kampfmusik hat mir sofort im Ohr gelegen und für einige Tage für einen Ohrwurm gesorgt. Die Musik in einigen Bosskämpfen ist allerdings furchtbar nervig und abgeleiert^^
Auch so die Musik in Dungeons, Städten ist ganz gut gelungen.
Kampf:
Nicht rundenbasierend. Das Kampfsystem ist einfach. Man sieht die Gegner auf der Karte, bei Berührung wird man in ein Kampf verwickelt. Bei Sieg gibts Erfahrungspunkte, Geld und ein Siegesfanfare. Magie ist wieder mit von der Party. Man steuert im Kampf nur einen Charakter. Jedoch kann man zwischen den Charas hin und her wechseln. Und im Gegensatz zu FF13 ist der Kampf nicht vorbei wenn der gesteuerte Charakter stirbt. Hat man 8 Charaktere, davon sind 4 in einem Kampf alle tot, kann man die Reservespieler in den Kampf rufen. Man ist nicht sofort Game Over. Die Kämpfe machen voll Spaß. Nicht allzuschwer. Ein bisschen stört mich nur das Item einsetzen im Kampf. Das verläuft etwas träge. Hat man ein Item eingesetzt, muss man 2-3 Sekunden warten bis man das nächste einsetzen kann. Liegt man auf dem Boden oder ist man am laufen kann man auch keine Items einsetzen. Stören tut mich auch, wenn man in die Luft geschleudert wird von einem Gegner, man erstma wie in zeitlupe nach oben, dann nach unten fliegt und dann vergeht noch mehr zeit weil man nur schwerfällig wieder aufsteht, was dazu führen kann, das du in der Zeit wieder vom Gegner verdroschen wirst. Auch das Ausweichen verläuft träge und mühselig manchma.
Das Gute ist, das man Magie per Tastendruck einsetzen kann. Wenn man das im Menü so eingestellt hat. Man drückt entweder R2 oder L2 und kann dabei noch Kombos ausführen. Oder man drückt dreieck, bleibt das Kampfgeschehen stehen. Man kann in Ruhe überlegen welches Item oder welche Magie man einsetzt oder ob man die Mitglieder auswechselt. Ja sogar die Kampftaktik kann man ändern. Das nimmt die Hektik aus dem Kampf.
Das aufleveln geht auch relativ zügig.
Story:
Ich hab im Internet gelesen das die Story nicht so gut sein soll. Ich finde nach FFX ist das ma wieder ne richtig spannende Story mit vielen überraschenden Wendungen und emotionalen Momenten. Sicher, am Anfang des Spiels läuft alles eigentlich recht simpel und langweilig ab. Die Welt ist vom Aussterben bedroht und eine Gruppe von Leuten reist ins Weltall um nach bewohnbaren Planeten zu suchen. Das ist auch die Aufgabe die man zunächst nachgeht mit 3 Charas mit denen man die Reise zunächst beginnt. Aber nach und nach wächst die Gruppe und sie werden in ne viel grössere Sache verwickelt. Die Story wird spannender und wächst von Zeit zu Zeit. Auch die Charas lernt man nach einiger Zeit richtig kennen und lieben nachdem man mehr über sie erfährt.
Spätestens ab dem 4. Planeten nimmt die Story Gestalt an und wird mit der Zeit immer interessanter.
Positiv:
Schönes buntes gemütliches Rollenspiel.
Riesiege offene Spielewelt.
Typisches Levelsystem wo man nach jeden Kämpfen Erfahrungspunkten kriegt und auch Geld.
8 Spielbare Characktere. Ein völlig bunter Haufen wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Städte kriegt man auch zu sehen und das nicht zu wenige. Wo man endlich ma wieder gemütlich Items, Ausrüstung und Accessoires einkaufen kann.
Lange Spielzeit mit vielen Nebenmissionen.
Man kann viele Sachen (Items, Waffen, Accessoires, Essen) herstellen
Umfangreiches Spiel.
Zwar gibt es einige negative Sachen zu sagen, sind aber nicht besonders störend und man kann darüber hinweg sehen.
Negativ:
Gesichtsmimiken wirken etwas steif und emotionslos.
Synchronstimmen stimmen nicht immer mit den Lippenbewegungen überein.
Man kann nur auf dem Raumschiff Sachen entwickeln und herstellen. So hat man immer ne nervige Laufzeit zum Raumschiff. Allerdings kommt man mit dem Sprint den man durch viereck auslöst, ganz flott voran.
Fazit:
Star Ocean hat mich wirklich überrascht und endlich ma wieder ein RPG was mir richtig Freude bereitet. Ich finde man sollte jedem Spiel erstma ne Chance geben und sich von schlechter Kritik nicht abschrecken lassen.
Star Ocean 4 ist nicht nur für Star Ocean Fans geeignet, sondern auch für Neueinsteiger wie mich ^-^
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Definitiv das beste JRPG der aktuellen Generation (Post-FFXIII), 27. Juni 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Ocean 4 - The Last Hope (International) (Videospiel)
Mit JRPGs bin ich groß geworden. Ich liebte sie auf dem SNES, ich vermisste sie auf dem N64, ich feierte sie auf der PS-One und PS2, ich erlebte sie auf DS und PSP und vergaß sie auf der PS3. Eternal Sonata war nett, aber nachdem ich Fallout 3 oder Dragon Age Origins kennen lernte, merkte ich erst warum man mittlerweile ein J vor das RPG stellte, denn ich lernte mal abgesehen von einigen älteren PC Titeln eine ganz neue Dimension des Rollenspiels kennen.
Als dann FFXIII kam und ein durchaus gutes, aber bei weitem nicht mehr brilliantes JRPG war, merkte ich wie sehr ich mich vom Genre, das ich über viele Jahre so lieb gewonnen habe, mehr und mehr distanzierte. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass die aktuelle Generation einfach viel zu wenige JRPGs bietet, ganz zu schweigen vom klassischen Konzept, das sich nicht aus Notwendigkeit neu zu erfinden versucht.
Es ist schade, dass ich als langjähriger Fan der Star Ocean Reihe den Teil The Last Hope zwar bemerkte aber ihm schlichtweg keine Beachtung schenkte. Nachdem ich aber nach einem herrlich nostalgischen Marathon der alten Star Oceans merkte wie sehr mir JRPGs überhaupt fehlten, beschloss ich The Last Hope zu kaufen.
Eine gute Entscheidung, denn in der Zeit nach FFXIII kann man mit Fug und Recht behaupten, dass SOTLH definitv der beste Genrevertreter der aktuellen Generation ist.
Ich arbeite mich mal durch!
Grafik:
...war streng genommen noch nie wichtig für ein JRPG. Klar, Final Fantasy eroberte mit seinen beeindruckenden Zwischensequenzen den Massenmarkt, aber letztendlich ist es beispielsweise FFVI, welches ich persönlich als besten Teil ansehe. Aber auch abseits vom Genreprimus: Wie in kaum einen anderen Genre wird Heldenverehrung groß geschrieben. Wer mitreden will muss auch heute noch die großen Klassiker spielen. Und die meisten werden sie auch generationsunabhängig genießen. Star Ocean ' The Last Hope ist schließlich in meinen Augen ein sehr zweischneidiges Schwert. Zum einen gibt die Grafik der Spielwelt ordentlich was her (v.A. Wasser und/bzw. Meeresufer und alles was spiegeln kann ist grandios), zum anderen sehen die Spielfiguren relativ emotionslos aus, was beim Lesen anderer Rezensionen hier bereits oftmals negativ angemerkt wurde. Wenn ich an FFX zurückdenke, wird mir jetzt erst klar, dass das Spiel in jener Hinsicht seinen Kontrahenten um Jahre voraus war, denn SOTLH ist nur marginal besser.
Sound:
...kann ja bereits die Kaufentscheidung vieler Genrefreunde beeinflußen, schon alleine wenn die Kampfmusik nicht treibend ist. Zur letzteren kann ich aber durchaus Entwarnung geben, denn SOTLH haut ordentlich rein! Auch nach vielen Spielstunden nervt die Kampfmusik nicht. Intelligenterweise passiert sogar ein Wechsel und man hört ab einer bestimmten Stelle die Kampfmusik der alten Star Oceans, die ich im direkten Vergleich sogar schwächer als die 'originale' des vorliegenden Teils sehe.
Ansonsten bekommt man den zum Konzept passenden Score geboten, der mich persönlich nie genervt hat, allerdings oftmals im Hintergrund blieb. Von orchestralen Arrangements bis hin zu psychedelischen Hammondorgel-Klassikprog wird viel geboten und viel wird Geschmackssache sein.
Die Story:
Ich werde auf Spoiler genauso verzichten wie auf einen Umriss der ersten Spielstunden. Die Geschichte selbst entwickelt sich sehr langsam und gemächlich und ist wie ein Kaleidoskop: Viele einzelne Handlungsstränge werden mehr oder weniger zu einem Ganzen. Das fand ich angenehm, da so die Handlung viele Facetten und Konzepte abdecken kann. Weiterhin werden alle Kenner der alten Teile mit Aha-Erlebnissen belohnt, da SOTLH im Storyuniversum von Star Ocean der erste Teil ist und als Prequel fungiert. In den besten Momenten werden Grundsteine für die kommenden Generationen von Spielhelden gelegt, was allerdings nur Spieler erkennen werden, die zumindest die ersten zwei Teile der Serie gespielt haben. Als eigenständiges Spiel taugt SOTLH übrigens auch, allerdings wusste ich v.A. Die Prequelrolle sehr zu schätzen, da sie das gesamte Spieluniversum der Serie wunderbar rund und homogen macht.
Ansonsten folgt das Spiel als Gesamtwerk den Regeln eines JRPG mit all seinen Vor- und Nachteilen. Das sollte man sich als Gelegenheitsspieler des Genres durchaus bewusst machen, bevor man diese verteufelt. Auf Klischees muss man sich einstellen, auch wenn ich schon ganz andere Kaliber gespielt habe und Star Ocean besonders im Vergleich zu seinen Vorgängern einen Gang runter schaltet.
Die Spielfiguren selbst schwanken also zwischen glaubwürdig und völlig überzogen und nervig. Edge, der Protagonist, ist ein gewissenhafter Saubermann. Reimi, Faize und Bacchus fungieren als Stimmen der Vernunft, bieten aber letztendlich genug Ecken und Kanten um einen ambivalenten Nachgeschmack zu machen. Später kommen noch Myuria und Arumat in die Party, wobei besonders zweiterer mit seiner 'unannahbarer Krieger'-Masche in meinen Augen ein Nervfaktor war. Schlimmer fand ich nur Merracle, Sarah und Lymle, die das Öl fürs Feuer von Anime- und Mangahassern sind. Dem Grundtenor von 'wir hassen Lymle' stimme ich zu: Wenn hinter fast jeden monoton gefaselten Satz ein 'kay' kommt, wirkt das nervig und blöde, Anime/Manga-Klischees hin oder her!
Insgesamt fand ich aber die Party aber ganz gut und v.A. homogener als in älteren Teilen, auch wenn sie dem Spieler vorgeschrieben wird, d.h. man keine optionalen Mitglieder sammeln kann. Dafür wird das Konstrukt aber ungemein dichter, da man oft die Möglichkeit hat seine Partymitglieder anhand von Private Actions wie in etwa einer Soap Opera (wobei im Falle der Spielserie Space Opera richtig wäre) richtig kennen zu lernen. Wer sich Zeit lässt und viel ausprobiert, wird mit lustigen, interessanten und sogar wichtigen Sequenzen belohnt.
Achja: Die Cutscenes sind lang. Sehr lang. Man kann sie durch einen Druck der PS-Taste aber glücklicherweise anhalten oder ruft per START die Option auf diese direkt zu überspringen. Man bekommt danach eine Zusammenfassung der übersprungenen Ereignisse, was ich sehr lobhaft finde.
Das Kampfsystem:
Wenn die Seele eines JRPGs die Story ist, dann ist das Kampsystem das Herz. SOTLH bleibt der Tradition der Spieleserie treu und bietet ein actionreiches Kampfsystem in dem man eine Figur steuert, während die anderen vom Computer übernommen wird und anhand von AI-Mustern gesteuert werden. Später ist es unabdingbar zwischen den Kämpfern hin- und her zu schalten. Neben Kombos von Spezialattacken kann man natürlich auch Zauber und Items eisetzen. Außerdem spielen sog. Blindsides eine wichtige Rolle: Man visiert den Gegner an und kann schließlich zu einer verherenden Serie von kritischen Treffern aus dem Hinterhalt greifen. Jedes Partymitglied hat dabei seine eigenen Blindsidesequenzen und es ist unabdigbar die Mechanik zu früh wie möglich zu verinnerlichen.
Besonders gut gefallen hat mir die sog. Bonustafel, die man während der Kämpfe aufbauen kann. Es handelt sich um eine Tafel von 14 Feldern, die durch Erfolge im Kampf nach und nach gefüllt wird. Man kann so Vorteile aufbauen, die die Entwicklung fördern. So bekommt man bei blauen Feldern 10% EXP, bei 14 Feldern somit sogar 140% EXP hinzugerechnet, was ich als überaus motivierend und spannend betrachte. Durch kritische Treffer auf den Spieler kann die Tafel übrigens brechen!
Noch eine Warnung: Das Spiel bietet mehrere Schwierigkeitsgrade! Ich kann nur davon abraten, den niedrigsten anzuwählen, da alte Hasen bereits mit dem normalen keine Probleme haben werden. Es war eben schon immer bei japanischen Rollenspielen so: Bist du zu schwach, dann trainier deine Party!!!
Skill, Entwicklung, Synthese:
Klassisch! SOTLH bietet ein bewährtes Skillsysstem, das man mit nach einem Levelanstieg gewonnenen Aktionspunkten benutzen kann. Die jeweils zehn Level umfassenden Fähigkeiten sind ganz unterschiedlich und brauchen auch unterschiedlich viele Punkte um durch einen Studenanstief effizienter zu werden. Durch Gruppenpunkte, die durch Questabschlüsse, Itemsammlungen und Kämpfe errungen werden, kann man den Prozess auch beschleunigen. Die Fähigkeiten werden durch Levelanstiege des jeweiligen Partymitglieds oder Items gelernt.
Mit der Entwicklung und Synthese von Items, Waffen und Rüstungen kommt noch ein weiterer Punkt, der die Motivation ins Unermessliche steigert.
Im Gegensatz zu den Vorgängern haben die Spielfiguren keine Talente, die sie zu einer Tätigkeit qualifizieren. Jeder hat seine eigenen spezifischen Eigenschaften. Edge ist der Schmied, Reimi die Köchin, Faize der Alchemist und so weiter. Durch diese Eigenschaften lassen sich in Gruppensessions verschiedene Rezepturen für neue Gegenstände aller Art entwickeln, die man, vorausgesetzt man hat die nötigen Basisitems, erschaffen kann. Etliche Kombinationen sind möglich und die Ergebnisse schwanken zwischen gebratenen Fisch, Krafttränken und ultimativen Waffen.
Mit der Synthetisierung kommt später noch die Möglichkeit seine Items zu verbessern. Ohnehin schon mächtigen Waffen kann man neue Eigenschaften geben. Auch Powerleveling ist möglich. Bei einem Cap von 200 bzw. 255 ist das auch dringend nötig.
Wer Lust hat kann auch Scans von Gegners machen: Man kämpft gegen eine bestimmte und schwankende Anzahl von Gegnern und kriegt Prozentpunkte für jeden besiegten Gegner eines Types gutgeschrieben. Bei 100% kann man diese...
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