EUR 90,00 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von Filmexpress

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Jetzt eintauschen
und EUR 16,95 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Star Trek (Limitierte Sonderedition exklusiv bei Amazon.de)

Chris Pine , Zachary Quinto , J.J. Abrams    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (382 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 90,00
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Filmexpress. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen
DVDs und Blu-rays exklusiv bei Amazon.de
DVDs und Blu-rays Exklusiv bei Amazon.de
Entdecken Sie hier weitere exklusive Produkte aus dem Bereich Filme und TV-Serien: Komplettboxen, Limitierte Editionen, SteelBooks und mehr. Zur Übersicht

Hinweise und Aktionen

  • Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Star Trek (Limitierte Sonderedition exklusiv bei Amazon.de) + Star Trek 08 - Der erste Kontakt + Star Trek 10 - Nemesis
Preis für alle drei: EUR 99,94

Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation


Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Zukunft hat begonnen!

Dieses spacige Sonderprodukt beinhaltet den neuesten Star Trek Kinohit von J. J. Abrams in der 2 Disc SE DVD Edition. Es lässt sich aus 8 Teilen aus Kunststoff zum originalen Raumschiffmodell der Enterprise 1701 aus dem Kinofilm zusammenbauen, die DVDs finden in der Untertassensektion Platz.

Spock würde sagen: Faszinierend.

Verpackung 14,2 cm (B) x 19 cm (H) x 3,2 cm (T)
Zusammengebaut ca. 27 cm lang

Kurzbeschreibung

Die Enterprise kehrt zurück – so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt!

Verantwortlich für die neue, aufregende Vision des größten Weltraumabenteuers aller Zeiten ist Regisseur J. J. Abrams („Mission: Impossible III“, „Lost“, „Alias“). Mit Hilfe der Drehbuchautoren Roberto Orci und Alex Kurtzman („Transformers“, „Mission: Impossible III“) betritt er Welten, die kein Mensch jemals zuvor gesehen hat. Und das mit einer neuen und jungen STAR TREK-Crew, die für jedes noch so große Abenteuer bereit ist.

Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (‚Kirk'), Zachary Quinto (‚Spock'), Simon Pegg (‚Scotty') und Karl Urban (‚Pille') legt Abrams bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie z.B. das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des „Enterprise-Beamers" auf sich hat.

Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.

VideoMarkt

James T. Kirk ist ein rebellischer Hitzkopf im amerikanischen Niemandsland, der nie den Tod seines Vaters bei einem Angriff eines romulanischen Raumschiffs verkraftet hat. Nach einer seiner Prügeleien fordert ihn Captain Pike, einst ein Freund seines verstorbenen Vaters, auf, der Sternenflotte beizutreten. Dort macht sich Kirk zunächst keine Freunde, bis ihn eine Mission zwingt, endlich Verantwortung zu übernehmen: der Romulaner Nero bedroht Vulkan, den Heimatplaneten von Kirks späterem Weggefährten Spock.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
70 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine alternative Realität. Warum auch nicht ?! 4. November 2011
Von S. K. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
Wir schreiben das Jahr 2009. Ein weltbekanntes Sci-Fi-Franchise, das fast fünf volle Dekaden sein Dasein feiert, wagt einen Neustart. Angesichts seines hohen Alters ein nicht wirklich unlogisches Unterfangen. Denn was gab es bisher seit dem Anfang von allem, anno 1966 ? Drei Nachfolgeserien, die weit in der Zukunft NACH der Classic-Serie angesiedelt waren, und eine Serie, die von der Zeit VOR der TOS-Crew handelte.
Viele dieser Serien haben massenhaft Anhänger, aber auch viele Gegner. Die Meinungen gehen da ziemlich auseinander; für die eine Gruppe ist TOS das Maß aller Dinge, für Andere stellt TNG einen Meilenstein des gesamten STAR TREK-Universums da, und bei den anderen Serien gibt es bestimmt ähnliche Ansichten und Meinungen. Doch alles in allem hat jede dieser Serien seine Daseins-Berechtigung. Das gleiche gilt auch für die Kinofilme.
Der Nachteil an so einer Langlebigkeit ist die kaum noch vorhandene Möglichkeit, das Fandom noch so zu begeistert wie zu früheren Zeiten. "ENTERPRISE" und "STAR TREK X - Nemesis" sind Beispiele / Opfer dieses Abwärtstrends der letzten Jahre.

Nun setzt Paramount wieder auf den Anfang von allem, und da noch ein kleines Stück weiter zurück: Zu den jungen Jahren der TOS-Crew. Auf den ersten Blick ein begrüßenswertes Ziel, wurde doch dieser Zeitraum der geliebten Crew-Mitglieder auf filmischer Ebene wenig ausgeleuchtet.

Doch so einfach wollte man es sich doch nicht machen. Der neue STAR TREK 2009 sollte mehr als nur eine schlichte Kopie sein. Moderner, temporeicher, aktueller, anders. Letzteres mit großem Ausrufezeichen. Gleichzeitig aber auch Vieles von dem beinhalten, was STAR TREK, insbesondere TOS ausgemacht hat.

Die wohl wichtigste Frage vorab: Ist "STAR TREK" ein typisches STAR TREK-Abenteuer ?
Die Antwort lautet: JEIN !

Schon der Look, die Action und das Tempo, das der Film an den Tag legt, beweist, dass eine richtige Neu-Umstrukturierung am Franchise vorgenommen wurde. Auch mit dem Stil der Inszenierung geht man neue Wege: intensive und neuartige Kamera-Perspektiven, die in Kombination mit Lenseflairs ein stimmiges und packendes "Mittendrin"-Gefühl vermitteln, wuchtige, aber wohl dosierte Sci-Fi-Action-Einlagen, eine ungewohnt leichtfüßige Erzählweise und eine musikalische Untermalung, die eine komplett neue Richtung geht (fern vom bekannten Werken eines Jerry Goldsmith oder James Horner), eine junge frische Schar an Darstellern, die ihre Aufgabe wunderbar meistert. Alles Merkmale, die ganz dick unterstreichen, dass dieser "STAR TREK" auf den ersten Blick anders ist als alles bisher Dagewesene.

Doch betrachtet man den Film im Detail, stellt man fest, dass oben Genanntes nur die glänzende Oberfläche darstellt. Im Kern steckt viel mehr ursprüngliches STAR TREK drin, als viele es zugeben oder wahrhaben wollen:
Die Charaktere und ihre Gefühlswelt, der Humor und unzählige Zitate und Anspielungen auf das ursprüngliche TOS, bilden die Quintessenz des Films. Genauer:
Die Macher hinter "STAR TREK" haben viel an bekanntem Charme aus der Serienzeit übernommen, sich aber auch getraut, den bekannten Figuren teilweise ungeahnte Charakterzüge zu verpassen, oder diese auch völlig neu darzustellen (trifft insbesondere auf Chekov und Scotty zu). Eine lobenswerte Entscheidung, meiner Meinung nach, wird dem Zuschauer doch die Möglichkeit geboten, seine Lieblinge von Grund auf neu kennenzulernen. Dennoch ist ein hoher Wiedererkennungswert gegeben, wenn man mit der TOS-Materie vertraut ist. Viele Eigenheiten und Macken der Protagonisten sind geblieben. Großes Lob verdient auch die Jung-Schauspieler-Riege. Alle spielen keine billige 1:1-Kopie des jeweiligen Charakters, sondern hauchen ihrer Figur auf ihre eigene Art und Weise Leben ein. Ist auch besser so, ein Chris Pine kann und soll keinen "Overacting"-William Shatner nachahmen. Dann doch lieber einen "neuen", jungen, eigenständigen Kirk, mit leicht rebellischem Touch.

Eine besondere Rolle wurde dem Humor zugesprochen. Ich kann hier nur für mich sprechen:
Es hat mir seit einer halben Ewigkeit kein STAR TREK-Film mehr so viel Spaß bereitet wie dieser jüngste Film. In diesem Punkt kommt Teil 11 dem Original näher als das Meiste, das zuletzt den Namen "STAR TREK" tragen durfte. Endlich kann die trockene, mit der Zeit etwas öde, permanente "Ernsthaftigkeit" eine kleine Pause einlegen, um dem Spaßfaktor genug Raum zu lassen. Ich finde das ist ein Punkt, der immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Das alte Buddy-Gefühl, das bekannte Stück "Menschlichkeit" ist wieder da.

J.J. Abrams' Neu-Inpretation zeugt aber auch vom Mut, Tabus zu brechen:
Durch Neros Eingriff in die Zeitgeschichte verändert sich das zukünftige Leben unserer Helden, die "eigentlichen" Freunde Kirk und Spock sind sich anfangs eher spinnefeind, was viel Reibungsfläche bietet; diese Beiden verlieren einen geliebten Menschen, ihre Lebensläufe können unterschiedlicher nicht sein, Spocks Heimatplanet Vulkan wird vernichtet, und noch vieles mehr, was eher das Prädikat "STAR TREK-untypisch" verdient... Andererseits überhaupt nicht untypisch, hat doch das STAR TREK-Universums zur Genüge gezeigt, dass alles im Bereich des Vorstellbaren und Möglichen ist.

"Vulkan wird vernichtet"... Hey, da klingelt es bei den Kennern bestimmt gewaltig. Ist eigentlich unmöglich, da dieser in der Classic-Serie und auch danach doch weiterhin existiert.
Die Lösung dieses Widerspruchs (und einiger Anderer) ist so einfach wie genial:
Die Filmhandlung spielt sich in einer alternativen Realität / Zeitlinie innerhalb des "STAR TREK"-Universums ab. Das bedeutet: Es muss nicht auf die zukünftigen Ereignisse, die man aus TOS, TNG, DS9 und VOY kennt, Rücksicht genommen werden. Dieser Kniff ebnet somit den Weg, völlig neue Abenteuer zu gestalten, losgelöst vom "alten" STAR TREK.
Viele Anhänger sehen diese Lösung als Verrat am Franchise. Dieser Behauptung kann ich nicht zustimmen. Wenn in allen Serien die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft behandelt wurden, Zeitreisen zur genüge aufkamen und auch alternative Zukunftsereignisse in den Raum gestellt wurden, warum soll man nicht auch eine alternative Vergangenheit der TOS-Crew aufgreifen ? Warum sollten unsere Lieblinge denn keine ungestüme Jugend haben (für mich eine erfrischende Änderung, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Kirk und Co. zeitlebens reine Musterschüler und Vorbild-Menschen waren) ?
Meine Damen und Herren, wir sprechen hier schließlich über Science-Fiction ! Und Science-Fiction bietet unendlich viele Möglichkeiten und Ideen, in der Zukunft angesiedelte Geschichten zu erzählen. Und die Idee hinter "STAR TREK" ist nur eine von Unzähligen.

Gegner solcher Veränderungen - welche auch hier in diversen Rezensionen und Kommentaren reichlich ihren Unmut darüber auslassen - werfen dem Film in gleichem Zuge Logiklöcher in ungeahnten Dimensionen vor. Mal berechtig, mal nicht.
Man muss sich mal eines vor Augen halten:
Das gesamte STAR TREK-Franchise ist ein einziges Sammelsurium von inhaltlichen und logischen Fehlern, egal welcher Art oder Form (Interessierte finden genug Nachschlagewerke dazu. Viel Spaß beim Schmunzeln !). Die Tendenz, sich mehr und mehr in Fehlern zu verstricken, ist bei so einem stark gewachsenen Franchise im Grunde genommen unvermeidlich. Gegebenheiten, wo sich die Serien und Filme gegenseitig widersprechen, gibt es mehr als genug. Darum macht "STAR TREK" anno 2009 nicht mehr falsch als vorangegangene Filme / Serien. In über 40 Jahren haben sich soviele Paradoxien im STAR TREK-Universum ergeben, man glaubt es kaum. Wer sich damals nicht daran gestört hat, sollte auch jetzt nicht damit anfangen.
Und beim Schwerpunkt "Zeitreisen" haben nach nüchterner Betrachtung diverse Serien-Episoden und Filme, die dieses Thema aufgegriffen haben, in Punkto Logikfehler mehr Haken geschlagen als ein Hase auf der Flucht.

Außerdem: Wer richtig anspruchsvolle Sci-Fi sucht, der schaut sich kein "STAR TREK" an (zumindest was die Kino-Filme betrifft). Da gibt es andere Filme wie "Contact" oder sogar den Klassiker "Blade Runner", die mehr Aufmerksamkeit und Zeit des Nachdenkens erfordern und eher das Prädikat "philosophische Vollwertkost" verdienen.

Aber darum geht es auch gar nicht, bzw. darum ging es nie ausschließlich.

STAR TREK hat neben seinen moralischen und ideologischen Inhalten auch (oder ganz besonders !) durch seinen Humor, seine Kurzweiligkeit und - was am wichtigsten ist - seine Figuren stets zu unterhalten gewusst. Abrams' Film konzentriert sich hier auf die letzten drei Punkte. Und überzeugt damit auf jeden Fall.
Manche Fans mögen den Forschungsaspekt vernachlässigt sehen; da es sich hierbei aber um einen Neustart handelt und die Formierung der Crew im Fokus liegt, ist dies noch zu verschmerzen. Zukünftige Fortsetzungen - und die wird es lt. Paramount defintiv geben - werden bestimmt auch diesen Aspekt beinhalten, fängt die Forschungsreise der Enterprise am Ende des Films doch gerade erst an.

Die Story des Films ist überschaubar und nicht gerade die Originellste, aber sie funktioniert, ist alles andere als stupide und wird dank toller, imposanter Effekt- und Actionszenen (die dem Stoff durchaus stehen, aber nie wie z.B. in "STAR WARS" zur totalen Reizüberflutung verkommen), einer treibenden Musik, toller Darstellerleistungen und einer deftigen Portion Fun stark aufgewertet. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
70 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten auf der neuen Enterprise 22. Dezember 2009
Format:DVD
Es ist eigentlich immer dasselbe, wenn ein Film herauskommt, der auf einer Vorlage basiert (Buch/Serie/Comic etc.). Das Publikum lässt sich dann grob in zwei Lager aufteilen: Die eine Gruppe - nennen wir sie mal "Normalos" - kennen die Vorlage wenig bis gar nicht. Die andere Gruppe - nennen wir sie mal die "Fans" - kennen und lieben die Vorlage dafür sehr genau. Passenderweise sah ich den Film damals mit Vertretern beider Gruppen im Kino. Da waren ich und meine Brüder in der Rolle der "Fans" welche sämtliche "Star Trek" Serien seit Jahren kennen, lieben und auf DVD ihr eigen nennen. Die andere Gruppe bestand aus meinem Schwiegervater in spe (hatte als Kind auch mal gerne "Raumschiff Enterprise" gesehen) und meine Freundin, die zwangsläufig durch meinen Spleen auf das ST Universum aufmerksam wurde, aber für sie nur ein paar unter vielen Fernsehserien darstellt.

Schon im Vorfeld war bekannt, dass dieser Film quasi gleichermaßen ein Remake ebenso wie ein Prequel sein sollte. Beide Gruppen haben unterschiedliche Erwartungen an den Film. Die Normalos wollen einfach einen gut gemachten, unterhaltsamen SciFi-Film sehen. Die Fans erwarten dagegen eine gelungene Vorgeschichten, welche sich gut in das bisher bestehende Franchise einfügt. Um es kurz zu machen: Beide Gruppen werden mit diesem Film nicht ganz glücklich, auch wenn er beileibe nicht schlecht ist.

HANDLUNG (weitgehend spoilerfrei und ohne Ende)
---------------------------------

Das Raumschiff Kelvin stößt bei einem Flug auf ein riesiges, romulanisches Raumschiff. Der Captain des Schiffes, Nero, sucht Botschafter Spock. Er kommt aus der Zukunft und macht Spock für die Zerstörung von Romulus verantwortlich. Da er ihn nicht findet, tötet er in blinder Wut, den Captain der Kelvin. George Kirk übernimmt das Kommando und sieht nur einen Ausweg, um die Besatzung (sowie seine gerade gebärende Frau) zu retten: Er opfert sich selbst und rammt mit der Kelvin das romulanische Raumschiff...

Die Jahre vergehen: Auf Vulkan sehen wir den Vulkanier/Mensch-Mischling Spock heranwachsen; auf der Erde den jungen Jim Kirk. Beide wird der Weg auf die Sternenflottenakademie führen, wo sie sich zunächst alles andere als grün sind. Dann findet jedoch ein Angriff auf den Planeten Vulkan statt. Es handelt sich um Neros Raumschiff. Spock und Kirk sind an Bord der Enterprise, während der Captain des Schiffes, Christopher Pike, letztendlich von Nero gefangen genommen wird. Die Mannschaft der Enterprise kann nicht verhindern, dass Vulkan zerstört wird. In einer Ausseinandersetzung zwischen Spock und Kirk wird Letzterer von Bord geworfen. Dort trifft er jedoch auf den alten Spock aus der Zukunft, welcher ihm die Hintergründe erklärt?

KRITIK
---------------------------------

Es hätte schlimmer sein können. "Star Trek" hätte auch ein Film a'la "Mission Impossible" werden können, bei dem man die ursprüngliche Serie eigentlich komplett ignoriert. "Star Trek" wollte dagegen einen Mittelweg gehen: Zurück zum Anfang und noch vor die ursprüngliche Serie, um neue Zuschauer zu gewinnen. Auf der anderen Seite gibt es einen Brückenschlag: Mit Leonard Nimoy besetzte man den Original-Schauspieler von Spock und sorgt durch ihn für die Schaffung einer alternativen Zeitlinie, wodurch eine Verbindung zu dem bisherigen "Star Trek" aufgebaut wird.

Das die Autoren Fans von "Star Trek" sind merkt man an vielen Kleinigkeiten: Der Kobayashi Maru Test, die Anspielung auf Admiral Archers Beagle ;), die Einbindung von Pike, die Referenz an das vulkanische Lernsystem (vergl. ST 4) etc. Auch die Kindheit von Spock und Kirk passt gut zu dem, was wir über die Charaktere wissen, gleichwohl ich mir gewünscht hätte, Spock und Sarek hätten wie in der Originalserie ein paar Differenzen. Hier wirken sie mir zu harmonisch. Die Neubesetzungen sind eigentlich durchweg gelungen. Chris Pine verkörpert gut den rebellischen Kirk, der wohl erst später zu dem Mann wurde, den wir aus der Serie kennen. Karl Urban als Pille ist einfach genial. Mimik, Gestik, Verhalten - als hätte der Mann den guten DeForest Kelley sehr genau studiert. Auch Spock gefällt mir sehr gut, auch wenn es mir bei ihm ein bisschen zu sehr unter der Oberfläche brodelt (was wohl auch daran liegen könnte, das Leonard Nimoy - den man ja auch im Film sieht - von jeher sehr ruhig und würdevoll agierte. Quinto ist da als Schauspieler... sagen wir, etwas agiler - was jetzt nicht unbedingt besser oder schlechter heißt). Wer mir auch sehr gut gefällt, ist Bruce Greenwood als Pike, zumal er unter den "Jungspunden" allein durch sein Alter etwas herausragt. Als Mentor für Kirk und Spock ist Pike durchaus gelungen und so hoffe ich mir, dass Greenwood uns auch in den Fortsetzungen erhalten bleibt. Zumal er einfach cool ist ("Passen sie auf das Schiff auf, Spock. Es ist brandneu." ;).

Woran es jedoch massiv an diesem Film krankt ist seine Geschichte... sofern man überhaupt von einer Geschichte reden kann. Nach dem stimmungsvollen Anfang (also bis zum Anfang auf Vulkan) ist gut gelungen, danach verliert sich der Film in einem belanglosen Action Feuerwerk. Klar ist das Ganze gut inszeniert, aber gelungen ist die Geschichte trotzdem nicht. Nero, obwohl von Eric Bana dargestellt, fehlt es klar an einer ausreichenden Motivation (seine Erklärung für den Genozid an sämtlichen Förderationswelten ist etwas sehr dünn!).
Auch die unzähligen Logiklöcher in der Handlung sind nicht besser. Sämtliche Kadetten werden in Kommandopositionen gehievt? Die Mannschaft vertraut dem Kadetten (!) Kirk bedingungslos? Nero ist auf Rachefeldzug, anstatt vielleicht auf die Idee zu kommen, sein Volk darüber zu informieren, was in der Zukunft passieren wird? Auch die Rache-Nummer an Nimoy-Spock passt überhaupt nicht, wollte dieser doch helfen und ist eben leider gescheitert.
Last but not least ist das Treffen zwischen Kirk und Old-Spock sehr konstruiert. Statt einer Arrestzelle schießt Spock Kirk von Bord? Ausgerechnet auf den Planeten von Nimoy-Spock ist? Alles klar.

Technisch gesehen ist der Film ordentlich inszeniert. Man merkt deutlich, dass in diesem Film mehr Budget vorhanden war, als die gesamte Serie "Enterprise" verbraten hat. Es gibt mehr von allem: Größere und detailliertere Sets, rasant inszenierte Action, sehr gute CGI etc. Für Fans mag das Interieur (Kulissen etc.) zunächst befremdlich wirken, aber nach mehrmaligen Sehen muss man zugestehen, dass der technische/maschinelle Look weit realistischer wirkt als die vergleichsweise dezenten Kulissen der Vorgänger Filme/Serien. Der Soundtrack stammt von Michael Giacchino, der mir bislang eigentlich nur durch den Score der Serie "Lost" aufgefallen ist. Im Gegensatz zu "Lost" kann Giacchino aber weit mehr Akzente setzen. Gerade die majestätischen Passagen sind richtig gut und müssen einen Vergleich mit Jerry Goldsmith (schrieb die Eröffnungsmusik für "Voyager" und "The next Generation" sowie der Filme 1,5,8,9,10) nicht scheuen.

Was mir hingegen gar nicht gefällt ist der bemühte Versuch, das Ganze möglichst realistisch einzufangen. Damit meine ich die Stilmittel, die ich mangels besserer Worte, mit "Wackelkamera" und "Lichtreflektionen" umschreibe. Ich persönlich bevorzuge eher epische Kameraaufnahmen der Marke "Herr der Ringe" und "Star Wars" bzw. auch gerne mal betont ruhige Aufnahmen. In Sachen "Wackelkamera" hält sich der Film im Gegensatz zu den meisten Blockbustern etwas zurück und auch die Schnitte sind weit weniger drastisch als etwa in den Bourne-Filmen. Die "Lichtreflektionen" sind dagegen nervig. Jeder Laserstrahl, jeder Blitz, jede Lichtquelle (und davon gibt es verdammt viel auf der neuen Enterprise) bricht sich in der Kamera (und damit auf unseren Fernsehern). Und das permanent. Nein, da übertreibe ich nicht. Macht mal in eurem Wohnzimmer das Licht aus, legt den Film ein und betrachtet mal die eurem Fernseher gegenüber liegende Wand: Das sieht aus wie bei einem Gewitter! Lieber Mr. Abrams, wenn ich einen Sehtest möchte, gehe ich zum Optiker und nicht ins Kino.

DIE DVD
-----------

Wie eigentlich nicht anders zu erwarten ist Bild- und Tonqualität für einen derart jungen Film über alle Zweifel erhaben. Gerade in den Action-Szenen (derer es ja nicht gerade wenig gibt), kommen sämtliche Lautsprecher voll zur Geltung. Es knallt von allen Seiten sozusagen.

Am Bonusmaterial wurde dagegen gespart. Neben einer 7minütigen Gag-Reel (Verpatzte Szenen, Albereien am Set) gibt es noch einen Audiokommentar von Regisseur J.J. Abrams und seinem Autoren/Produzententeam Roberto Orci, Alex Kurtzman und Damon Lindelof. Weiterhin eine ca. 10minütige Featurette namens "Eine neue Vision". Richtiges Bonusmaterial - Making-of, geschnittene Szenen, Interviews mit Cast & Crew - sucht man dagegen vergebens.

Auf Blu-Ray-Disc ist dann dieses Bonusmaterial zu finden. Wer also mit einer Anschaffung des Filmes spielt hat folgende Möglichkeit:

- Günstige DVD mit guten Bild/Ton-Verhältnissen
- Schön ausgestattete Blu-Ray mit viel Bonusmaterial (zzgl. Bild/Ton)

DAS FAZIT
-----------

"Star Trek" ist ein gut inszenierter, unterhaltsamer SciFi-Blockbuster. Für einen kurzweiligen Abend ist der Film durchaus geeignet. Der Film hat auch für die Fanbasis viele Bonmonts, das Äußere wurde geschickt aufgepeppt, Leonard Nimoys Gastspiel lässt applaudieren und so ziemlich jede Neubesetzung ist gelungen. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
100 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal eben ein ganzes Universum ausgelöscht... 24. März 2010
Format:DVD
Der zehnte Star Trek - Kinofilm, bei dem es um einen besessenen Romulaner ging, der eine Superwaffe besitzt, mit der er die Föderation auslöschen will, floppte. Nun wollte man einen Neuanfang, für den man J.J. Abrams als Produzenten und Regisseur holte. In diesem hoffnungsvollen Neuanfang geht es um einen besessenen Romulaner mit einer Superwaffe, mit der er die Föderation auslöschen will.

Aah so ja!

Im Vorfeld wurde gesagt, daß sich der neue Film an den offiziellen Kanon (=Star-Trek-Historie) hält. Nichts davon! Im Gegenteil: Fast die gesamte bisherige Historie (alles in allem 605 Fernsehfolgen und 10 Filme, also alles mit Ausnahme der Serie "Enterprise", die vor diesen Ereignissen spielt) wurde mit einem Wisch ausgelöscht, indem durch eine Zeitreise eine neue Zeitlinie erschaffen wurde. Vulkan existiert nicht mehr, Spocks Mutter ist tot, Spock selbst existiert in zwei Versionen in der selben Zeit. Dies sind nur die gröbsten "neuen Tatsachen", mit denen sich der allgemeine Trek-Fan abfinden muß. Es gibt noch viele weitere Ungereimtheiten...

Wie schlagen sich nun die neuen Darsteller der alten Haudegen? Mehr schlecht als recht, würde ich sagen. Am Besten kommt noch Zachary Quinto als junger Spock daher, der seine Emotionen noch nicht so unter Kontrolle hat, während sein alter ego in Gestalt von Leonard Nimoy - souverän wie immer - für die wenigen starken Charaktermomente sorgt. Auch Karl Urbans Pille kann überzeugen. Weniger gelungen ist dagegen Scotty (Simon Pegg), der so gar nichts von seinem bisherigen Charakter vorweisen kann. Ziemlich aufgesetzt und unglaubwürdig erscheint die Romanze zwischen Spock und Uhura (Zoe Saldana), zumal sie für die Handlung auch völlig unwesentlich ist. Am schwierigsten ist wohl Chris Pine zu beurteilen. Daß Kirk noch ein unreifer Schnösel ist, der mehr Ärger als alles andere macht, ist ja noch plausibel. Allerdings wird dieser Aspekt doch so stark übertrieben, daß man ihm den Reifeprozeß, den er im Laufe des Films durchmacht, nicht richtig abnimmt. Enttäuscht dürften wohl die meisten vom Kobayashi-Maru-Test sein, wo der Rotzlöffel apfelessend mit einer Mir-doch-eh-egal-Attitüde durchs Set stapft. Haben wir uns nicht viel eher vorgestellt, wie Kirk ernsthaft durch die Simulation führt, um anschließend mit einem shatner'schen Grinsen in all die verblüfften Gesichter zu schauen?

Kommen wir zum Bösewicht: Nero sieht cool aus, wird von Eric Bana noch cooler gespielt, hat aber mit einem Romulaner, wie wir sie kennen, ungefähr soviel gemeinsam wie Admiral Archers Beagle mit einem Klingonen. Und seine Beweggründe sind noch fadenscheiniger als die von Shinzon im vorigen Film. Na gut, dafür sorgt er mit seiner Vendetta für ordentlich Action und einen unterhaltsamen SciFi-Film.

Denn das ist er, von einem neutralen Standpunkt aus (sprich: als Nicht-Trekkie) betrachtet. Die Special Effects sind state-of-the-art, Bild und Ton ebenso, und unterhalten wird man wirklich gut. Nur Trek-Feeling will sich nicht einstellen, mit den Ausnahmen, wenn Leonard Nimoy auf der Bildfläche erscheint. Deswegen eine getrennte Wertung: Für Star Trek Fans 2 Sterne, für alle anderen 4 Sterne.

Wie inzwischen (leider) üblich, hat die DVD nur wenig Extras zu bieten - einen Audiokommentar, ein knapp 20minütiges Making Of und eine Gagreel - wohingegen die Blu-Ray mit Extras nicht geizt. Eine 2-DVD-Edition (im Steelbook) kann da schon mehr überzeugen. Die enthält u.a. noch (kommentierte) geschnittene Szenen und einige weitere Featurettes.

Wie es mit Star Trek weitergeht, muß man abwarten. Die Schauspieler sollen jedenfalls Verträge für mehrere Filme unterschrieben haben. Nur schade, daß mit einem billigen Trick (der an eine 80er-Jahre-Soap-Serie erinnert, wo plötzlich eine ganze Staffel oder so sich als Traum eines Protagonisten herausstellte) alles, was wir kennen, auf den Kopf gestellt werden kann.

(Der alte) Spock: Ich bin es, und werde es immer sein - Ihr Freund.
Kirk: In die Vergangenheit zu reisen um die Geschichte zu verändern - das ist mogeln.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger
Eigentlich sind die besten Rezensionen bereits geschrieben worden (siehe S.K.), aber ein wenig möchte ich mich doch auch zum Film äussern. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Verrückte Katze veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unbeschreiblicher Kitsch
Im Vergleich zu den alten Star Treks ist dieser Film schlecht, berechenbar, kitschig und auf Emotionen machend. Die Handlungen sind z.T. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Zwitscherplätscher veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Besser kein Nachfolger als so einer...
Was man mit dem Computer und Actioneffekten alles machen kann, ist nicht immer gut, vor allem nicht bei diesem arg konstruierten Film. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Oberschwabe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
der Film ist der Hammer, ich könnte ihn mir jeden Tag ansehen. Bin sehr zufrieden und warte jetzt darauf das der zweite Teil auf DVD raus kommt
Vor 6 Tagen von Jessica veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Ein sehr schöner film, vor allem die Schauspieler sehen wirklich wie eine jüngere Version von den alten aus!! Geschichte sehr schön und tolle Actionszenen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Jasmin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Und schon nächste Woche kommt schon der nächste Teil :-)
Gut gemacht und aufjedenfall NICHT langweilig =) Auch Empfehlenswert. =)
Vor 14 Tagen von Benediction veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht besser als DVD
Da ich ein absoluter Fan dieses Films bin,wollte ich die bestmögliche Qualität besitzen. Deshalb erwarb ich zusätzlich zur DVD diese Blu-ray. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von joe cool veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes
Endlich ist Star Trek im 21. Jahrhundert angekommen. Ich persönlich finde hier die Zeichnung der einzelnen Charaktere sehr viel besser als im Original.
Vor 17 Tagen von Martin Roitsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ohne
hat alles perfekt geklappt. könnte nicht besser sein, bin sehr zufrieden. amazone hat bisher alle meine wünsche erfüllen können. auch dieses produkt stimmt.
Vor 23 Tagen von Robert Ciemala veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Innen hui, außen ... na ja
Über den Film braucht man nicht mehr viel sagen, der ist Klasse und wenn er einem nicht gefällt, braucht man ihn ja auch nicht kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MikkiEast veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Alle 13 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Filmexpress Versandbedingungen von Filmexpress Umtausch- & Rücknahme bei Filmexpress