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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super Buch, tolle Story!,
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Sonderbd.2, Mörderische Schatten (Taschenbuch)
Das Buch ist echt super!! Captain Picard und seine Crew versuchen das Leben des Wissenschaftler Dr. Noguri zu schützen, da eine Gruppe namens Bodai Shin ihn töten wollen. Die Bodai Shin ist eine Gruppe die den Ninjas der Erde sehr ähnlich sind. Im Buch taucht auch noch die Tochter von der verstorbenen Tasha Yar auf. Picard ist sich nicht sicher ob er ihr trauen kann oder nicht. Wie es weiter geht, müßt ihr selbst nachlesen. Die Story ist echt super. Das einzige wo man leicht bemängeln könnte ist, dass die Zeichnungen der Figuren manchmal nicht ganz so schön sind z. B. das Gesicht. Ansonsten ist das Buch echt zu empfehlen. Ich warte schon gespannt auf die nächste Ausgabe.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
ACTIONCOMIC OHNE STAR TREK FLAIR !,
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Sonderbd.2, Mörderische Schatten (Taschenbuch)
Wie ein neuer Kinofilm stellt sich MÖRDERISCHE SCHATTEN dar. Zeitlich nach dem STAR TREK - DER AUFSTAND und DEEP SPACE NINE angesiedelt erzählt der Autor Scott Ciencin von der Rasse der „Bondai-Shin". Die „Bondai-Shin" sind eine Kriegerrasse, die sich von ihrer Familienstruktur und der Art ihrer brutalen Vorgehensweise an den Ninjas der Erde orientiert. Sie galten bislang jedoch als Mythos, denn niemand hat ihre bisherigen Angriffe überlebt um davon berichten zu können. Die „Bondai-Shin" glauben an die Leere, einer Vereinigung allen Seins und sie wollen ihren Glauben nun dem Universum aufzwingen. Beginnend mit einer brutalen Mordszene und dem `Schnitt' auf die - aus einem Nebel auftauchende - ENTERPRISE-E, fühlt sich der Leser sofort an DER ERSTE KONTAKT erinnert. Picard erhält den Auftrag auf dem Planeten Nydaris, der eindeutig ein Spiegelbild von „Coruscant" aus STAR WARS ist, den Wissenschaftler Dr.Noguri zu beschützen. Doch die Ankunft der ENTERPRISE ruft die überlegenen „Bondai Shin" auf den Plan. Sie töten Noguri und sind gewillt dessen Erfindung, einen Planetentransporter, für ihre mörderischen Zwecke einzusetzen. Jeder der sie gesehen hat muss sterben - und dieses mal ist es der gesamte Planet und die Besatzung der ENTERPRISE ! Der ungleiche Kampf auf Leben und Tod bringt einen unerwarteten Verbündeten hervor - Sela, die Tochter von Tasha Yar ! MÖRDERISCHE SCHATTEN ist von Anfang bis Ende auf kinoreife Action gestylt. So mysteriös die „Bondai-Shin" auch sein mögen, so untypisch passen sie in das STAR TREK Universum. Der in 4 Kapitel unterteilte Comic hat weder einen richtigen Anfang noch ein eindeutiges Ende. Alles deutet auf eine Fortsetzung hin, die es meines Wissens nach nicht geben wird. Der Comic ist brutal und lässt philosophische Ansätze vermissen. Einer X-Akte ähnlich versucht der Autor eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen - und das gelingt ihm auch ! Ich persönlich kann den „Bondai-Shin" einen gewissen Reiz nicht absprechen, doch der Nachgeschmack ist bitter. Sollte es jemals (in Comic- oder Buchform) zum Krieg mit dieser Rasse kommen, dann waren die Kämpfe mit den Borg und dem Dominion nur Geplänkel gewesen. Die Einbindung von Sela ist nur schmückendes Beiwerk. Auf dramaturgische Verstrickungen der Halbromulanerin warten gespannte Leser vergebens. Ihr Auftauchen wirk ebenso konstruiert wie ihre nicht vollends geklärten Beweggründe. Alles in allem eine verschenkte Chance. Die Illustrationen von Zeichner Andrew Currie sind OK, aber für einen 2001'er-Comic nicht sonderlich spektakulär. Die Figuren sind zu steril geraten, die ENTERPRISE wirkt skizziert. Die düstere Farbgebung entspricht zwar den Dialogen, sind aber nicht immer treffend. Auch die Dialoge selbst entziehen sich zeitweise der Logik und stören den Handlungsverlauf. Das teilweise recht planlose Zusammenspiel der Charaktere erinnert nicht an die NEXT GENERATION. Fazit : MÖRDERISCHE SCHATTEN ist nur leicht über dem Durchschnitt zu sehen und steht meilenweit hinter den vergleichsweise genialen Dino-Comics SYMBIOSE und VERGEBUNG zurück. Für Sammler und glühende STAR TREK TNG-Fans interessant aber KEIN „MUST HAVE". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
SCHWACHER AUFTAKT EINER SONDERREIHE !!!,
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Sonderbd.1, Vielleicht auch träumen (Taschenbuch)
Neben den regulären STAR TREK Comics bringt der Dino-Verlag nun auch eine exklusivere Sonderbandedition auf den Markt. Die im Allgemeinen hochqualitativen Comics, die sich allen STAR TREK Serien und sogar dem inoffiziellen Ableger „DIE NEUE GRENZE" widmet, legt mit dem ersten Sonderband ein THE NEXT GENERATION-Abenteuer vor. Schon der Umschlag mit Bildern von Picard als Locutus von Borg macht Lust auf den Inhalt ! Aber Vorsicht - mit den Borg selbst hat diese Erzählung rein gar nichts zu tun ! Irreführung !Autor DeCandido erzählt vom Volk des Planeten Damiano, welches drei(!) Geschlechter aufweist : Er, Sie und Es. Während ER männliche Züge und einen Busen aufweist, hat SIE nur ein weibliches Gesicht vorzuweisen. ES dagegen trägt rein männliche Merkmale - ohne Brust. Um den Einstieg in diese, anfangs durchaus interessante Kultur zu erleichtern haben die Zeichner jeweils verschiedenartige Hörner am Kopf dieser Rasse gezeichnet, die nebenbei zwar Augen aber keine Pupillen aufweist. Die Geschichte selbst ist leider weitaus weniger gelungen. Kurz : Die Enterprise ist zu Besuch auf Damiano, um der Amtseinführung der neuen Gouverneurin beizuwohnen. Allerdings hat diese statt den üblichen zwei nur einen Lebenspartner und wird deshalb von den Moralisten als Perverse tituliert . Verschiedene Morddrohungen und Anschläge, gepaart mit einer 08/15-Verschwörung tragen die ersten beiden Kapitel des Comics. Erst am Ende des dritten Kapitels wird es spannend, bis dahin plätschert die Erzählung langweilig und frei von Überraschungen vor sich hin. Ach am Ende des vierten und letzten Kapitels wird es wieder recht dröge. Abgesehen von einem Angriff auf die Enterprise-Crew durch eine geheimnisvolle Waffe passiert nicht mehr viel. Interessant ist jedoch der Weg, um diese Waffe -genannt das Chova- unschädlich zu machen. Nur eine Person mit einer multiplen Persönlichkeit kann dem Chova widerstehen - und eine Persönlichkeit dieser gewissen Person nennt sich `Locutus'... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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