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Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.12, Das teuflische Experiment
 
 
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Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.12, Das teuflische Experiment [Taschenbuch]

Jude Watson , Dominik Kuhn , Judy Bundell
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Panini Manga und Comic (März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897484242
  • ISBN-13: 978-3897484245
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,1 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 540.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis... Um an das Geheimnis der Macht zu gelangen, bringt eine teuflische Wissenschaftlerin Jedi-Ritter in ihre Gewalt und foltert sie bestialisch. Sie verschafft sich Zugang zu den Emotionen der Jedi und studiert ihre Reaktionen. Am Ende des Experiments lässt sie ihre Opfer einfach verbluten. Jetzt ist auch Qui-Gon Jinn in die Fänge der Wissenschaftlerin geraten und sein Padawan Obi-Wan Kenobi sucht verzweifelt nach einem Weg, seinen Meister aus der tödlichen Gefahr zu retten. In der Zwischenzeit muss Qui-Gon gegen einen fast übermächtigen Gegner antreten. Sein Überleben hängt davon ab.

Über den Autor

Jude Watson heißt eigentlich Judy Bundell und ist eine preisgekrönte Autorin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Berühmt wurde sie unter ihrem Pseudonym für ihre Star-Wars-Romane. Sie lebt mit ihrem Mann in Katonah, USA, in der Nähe von New York.Dominik Kuhn ist Regisseur, Autor, Übersetzer und Kreativstratege.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch, tolle Story!, 25. Juni 2001
Das Buch ist echt super!! Captain Picard und seine Crew versuchen das Leben des Wissenschaftler Dr. Noguri zu schützen, da eine Gruppe namens Bodai Shin ihn töten wollen. Die Bodai Shin ist eine Gruppe die den Ninjas der Erde sehr ähnlich sind. Im Buch taucht auch noch die Tochter von der verstorbenen Tasha Yar auf. Picard ist sich nicht sicher ob er ihr trauen kann oder nicht. Wie es weiter geht, müßt ihr selbst nachlesen. Die Story ist echt super. Das einzige wo man leicht bemängeln könnte ist, dass die Zeichnungen der Figuren manchmal nicht ganz so schön sind z. B. das Gesicht. Ansonsten ist das Buch echt zu empfehlen. Ich warte schon gespannt auf die nächste Ausgabe.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen ACTIONCOMIC OHNE STAR TREK FLAIR !, 16. Januar 2003
Wie ein neuer Kinofilm stellt sich MÖRDERISCHE SCHATTEN dar. Zeitlich nach dem STAR TREK - DER AUFSTAND und DEEP SPACE NINE angesiedelt erzählt der Autor Scott Ciencin von der Rasse der „Bondai-Shin".

Die „Bondai-Shin" sind eine Kriegerrasse, die sich von ihrer Familienstruktur und der Art ihrer brutalen Vorgehensweise an den Ninjas der Erde orientiert. Sie galten bislang jedoch als Mythos, denn niemand hat ihre bisherigen Angriffe überlebt um davon berichten zu können. Die „Bondai-Shin" glauben an die Leere, einer Vereinigung allen Seins und sie wollen ihren Glauben nun dem Universum aufzwingen.

Beginnend mit einer brutalen Mordszene und dem `Schnitt' auf die - aus einem Nebel auftauchende - ENTERPRISE-E, fühlt sich der Leser sofort an DER ERSTE KONTAKT erinnert. Picard erhält den Auftrag auf dem Planeten Nydaris, der eindeutig ein Spiegelbild von „Coruscant" aus STAR WARS ist, den Wissenschaftler Dr.Noguri zu beschützen. Doch die Ankunft der ENTERPRISE ruft die überlegenen „Bondai Shin" auf den Plan. Sie töten Noguri und sind gewillt dessen Erfindung, einen Planetentransporter, für ihre mörderischen Zwecke einzusetzen. Jeder der sie gesehen hat muss sterben - und dieses mal ist es der gesamte Planet und die Besatzung der ENTERPRISE ! Der ungleiche Kampf auf Leben und Tod bringt einen unerwarteten Verbündeten hervor - Sela, die Tochter von Tasha Yar !

MÖRDERISCHE SCHATTEN ist von Anfang bis Ende auf kinoreife Action gestylt. So mysteriös die „Bondai-Shin" auch sein mögen, so untypisch passen sie in das STAR TREK Universum. Der in 4 Kapitel unterteilte Comic hat weder einen richtigen Anfang noch ein eindeutiges Ende. Alles deutet auf eine Fortsetzung hin, die es meines Wissens nach nicht geben wird. Der Comic ist brutal und lässt philosophische Ansätze vermissen. Einer X-Akte ähnlich versucht der Autor eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen - und das gelingt ihm auch ! Ich persönlich kann den „Bondai-Shin" einen gewissen Reiz nicht absprechen, doch der Nachgeschmack ist bitter. Sollte es jemals (in Comic- oder Buchform) zum Krieg mit dieser Rasse kommen, dann waren die Kämpfe mit den Borg und dem Dominion nur Geplänkel gewesen. Die Einbindung von Sela ist nur schmückendes Beiwerk. Auf dramaturgische Verstrickungen der Halbromulanerin warten gespannte Leser vergebens. Ihr Auftauchen wirk ebenso konstruiert wie ihre nicht vollends geklärten Beweggründe. Alles in allem eine verschenkte Chance.

Die Illustrationen von Zeichner Andrew Currie sind OK, aber für einen 2001'er-Comic nicht sonderlich spektakulär. Die Figuren sind zu steril geraten, die ENTERPRISE wirkt skizziert. Die düstere Farbgebung entspricht zwar den Dialogen, sind aber nicht immer treffend. Auch die Dialoge selbst entziehen sich zeitweise der Logik und stören den Handlungsverlauf. Das teilweise recht planlose Zusammenspiel der Charaktere erinnert nicht an die NEXT GENERATION.

Fazit : MÖRDERISCHE SCHATTEN ist nur leicht über dem Durchschnitt zu sehen und steht meilenweit hinter den vergleichsweise genialen Dino-Comics SYMBIOSE und VERGEBUNG zurück. Für Sammler und glühende STAR TREK TNG-Fans interessant aber KEIN „MUST HAVE".

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen SCHWACHER AUFTAKT EINER SONDERREIHE !!!, 28. Dezember 2002
Neben den regulären STAR TREK Comics bringt der Dino-Verlag nun auch eine exklusivere Sonderbandedition auf den Markt. Die im Allgemeinen hochqualitativen Comics, die sich allen STAR TREK Serien und sogar dem inoffiziellen Ableger „DIE NEUE GRENZE" widmet, legt mit dem ersten Sonderband ein THE NEXT GENERATION-Abenteuer vor. Schon der Umschlag mit Bildern von Picard als Locutus von Borg macht Lust auf den Inhalt ! Aber Vorsicht - mit den Borg selbst hat diese Erzählung rein gar nichts zu tun ! Irreführung !
Autor DeCandido erzählt vom Volk des Planeten Damiano, welches drei(!) Geschlechter aufweist : Er, Sie und Es. Während ER männliche Züge und einen Busen aufweist, hat SIE nur ein weibliches Gesicht vorzuweisen. ES dagegen trägt rein männliche Merkmale - ohne Brust. Um den Einstieg in diese, anfangs durchaus interessante Kultur zu erleichtern haben die Zeichner jeweils verschiedenartige Hörner am Kopf dieser Rasse gezeichnet, die nebenbei zwar Augen aber keine Pupillen aufweist.

Die Geschichte selbst ist leider weitaus weniger gelungen. Kurz : Die Enterprise ist zu Besuch auf Damiano, um der Amtseinführung der neuen Gouverneurin beizuwohnen. Allerdings hat diese statt den üblichen zwei nur einen Lebenspartner und wird deshalb von den Moralisten als Perverse tituliert . Verschiedene Morddrohungen und Anschläge, gepaart mit einer 08/15-Verschwörung tragen die ersten beiden Kapitel des Comics. Erst am Ende des dritten Kapitels wird es spannend, bis dahin plätschert die Erzählung langweilig und frei von Überraschungen vor sich hin. Ach am Ende des vierten und letzten Kapitels wird es wieder recht dröge. Abgesehen von einem Angriff auf die Enterprise-Crew durch eine geheimnisvolle Waffe passiert nicht mehr viel. Interessant ist jedoch der Weg, um diese Waffe -genannt das Chova- unschädlich zu machen. Nur eine Person mit einer multiplen Persönlichkeit kann dem Chova widerstehen - und eine Persönlichkeit dieser gewissen Person nennt sich `Locutus'...
Die Handlung spielt etwa gegen Ende der 6.Staffel der Serie und somit noch an Bord der Enterprise-D. Es gibt viele Querverweise auf vorangegangene TV-Episoden und einige `Gastauftritte' (Barclay, Dr.Sela). Die Zeichnungen selbst sind OK, aber nicht überragend. Mit der Klasse der regulären VOYAGER-Comics (z.Bsp. Comic 5 „Ein Hauch von Avalon") oder dem derzeit neuesten Sonderband „Symbiose" kann es „Vielleicht auch Träumen" nicht aufnehmen.
Wer ein wirkliche hervorragendes Comic mit einer brillant bebilderten kinoreifen Story sucht, sollte sich auf jeden Fall „Symbiose" ansehen. Nicht nur weil dort ein Crossover zwischen der THE NEXT GENERATION- und der DEEP SPACE NINE-Crew stattfindet, sondern auch weil diese Erzählung nach dem Ende von DS9 und dem Kinofilm „DER AUFSTAND" spielt. Das ist interessant, da die Charaktere weiterentwickelt und in einem neuen Licht gezeigt werden. Und was wünscht sich der dürstende STAR TREK-Fan mehr ?
Für „Vielleicht auch Träumen" reicht es nur für 2 Sterne

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