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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Konflikt zwischen zwei benachbarten Planeten,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.10, Der gefährdete Frieden (Taschenbuch)
Eine weitere Mission für Qui-Gon und Obi-Wan: Zwei Planeten, Rutan und Senali, deren Bewohner zwar der gleichen Spezies angehören, in ihrer Gesellschaftsform aber nicht unterschiedlicher sein könnten, haben eine ganz besondere Übereinkunft getroffen. Das jeweils erstgeborene Kind der Herrscherfamilien beider Planeten wird im Alter von sieben Jahren auf den anderen Planeten geschickt, die Erstgeborenen werden also quasi ausgetauscht. Mit 16 Jahren kehren die Kinder auf ihren Heimatplaneten zurück, um auf ihre Pflichten als zukünftige Herrscher vorbereitet zu werden. Diese Tauschaktion soll den Frieden zwischen den beiden verfeindeten Planeten bewahren.So weit, so gut! Aber jetzt kommt der Haken! Leed, der Thronerbe von Rutan möchte nicht von Senali nach Hause zurückkehren. Sein Vater, König Frane (eine sehr interessante Person mit einem recht launischen Gemüt), ist darüber sehr verärgert und droht mit Krieg! Qui-Gon und Obi-Wan wollen das natürlich auf jeden Fall verhindern und versuchen, den Konflikt zu lösen. Aber das ist alles andere als leicht.... Erneut ein gutes Werk von Jude Watson, dass aber leider nicht an ihre ersten Bücher herankommt. Es fehlen einfach die Lichtschwertkämpfe und Gegner, die wirklich böse sind, gibt es auch nicht. Was mich persönlich noch etwas stört, ist, dass Obi-Wan (und natürlich auch Qui-Gon) innerhalb von zehn Bänden noch nicht einmal um ein Jahr gealtert sind, wo die Jedi-Padawan-Serie doch alles in allem ungefähr noch weitere 7 Jahre überbrücken muss. Deshalb wäre es besser, auch mal von einem Obi-Wan zu lesen, der älter ist als dreizehn. Wie auch immer, ich gebe für diesen Band 4 Sterne. Freue mich auf den nächsten Band. Möge die Macht mit euch sein!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die Fänge der Diplomatie,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.10, Der gefährdete Frieden (Taschenbuch)
Die Galaxis gönnt dem Meister-Padawan-Paar Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi weiterhin keine Ruhe. Nachdem er bei seiner ersten Mission als offizieller Jedi-Schüler auf dem Planeten Kegan nur knapp einer Gehirnwäsche des sinistren Lern-Rings entgangen ist, wartet bereits wenige Tage später schon wieder der nächste Auftrag auf Obi-Wan und seinen Meister. Diesmal führt ihr Weg sie nach Rutan. Eine Welt im Outer Rim, welche seit langer Zeit im Streit mit den Bewohnern des nahe liegenden Mondes Senali liegt, in der Vergangenheit sogar gegen deren Bewohner Krieg geführt und diesen verloren hat. Seitdem pflegen die Königshäuser von Rutan und Senali ein Ritual, bei welchem die Erstgeborenen im Alter von sieben Jahren ausgetauscht werden, um sich auf dem Nachbarplanet auf die kommende Regentschaft vorzubereiten und gleichzeitig das Verständnis der nahe miteinander verwandten Völker zu fördern. Erst mit sechzehn kehren dann die Thronanwärter in ihre Heimat zurück. Es ist eine Tradition, welche von beiden Seiten nur mit Widerwillen praktiziert wird, die aber bisher den Frieden aufrecht erhalten konnte. Nun scheint dieser jedoch in Gefahr zu sein.Prinz Leed von Rutan verweigert kategorisch eine Rückkehr und hat jeden Kontakt zu seinem Heimatplaneten abgebrochen. Sein Vater, der kriegerische König Frane, kann und will das nicht akzeptieren. Er befürchtet eine Verschwörung und mutmaßt, dass sein Sohn von seinem Gegenspieler, König Menoon von Senali, gefangen gehalten wird. Kurzerhand lässt er dessen Tochter ins Gefängnis sperren - und die lange schon drohende Wiederkehr eines Krieges scheint plötzlich unausweichlich. Im Auftrag des Senats der Alten Republik sollen Qui-Gon und Obi-Wan nun in dieser Situation vermitteln und als objektive, unparteiische Beobachter die Gemüter beruhigen. Nachdem König Frane nur widerwillig seine Zustimmung für Ermittlungen der Jedi auf Senali gegeben hat, erwartet die zwei bei ihrer dortigen Ankunft eine weitere Überraschung: Prinz Leed ist spurlos verschwunden. Und selbst König Menoon hat keinerlei Kenntnis von dessen Aufenthaltsort. Während auf beiden Seiten bereits mobil gemacht wird, müssen Qui-Gon und Obi-Wan all ihre Fähigkeiten nutzen, um den Prinzen in dem Labyrinth der vielen Riffe und Inseln des Mondes Senali ausfindig zu machen. Die Zeit läuft gegen sie ' Der negative Trend, der sich bereits im Vorgänger 'Die Suche nach der Wahrheit' andeutete, scheint sich auch im zehnten Band der 'Jedi-Padawan'-Reihe unverändert fortzusetzen, denn auch 'Der gefährdete Frieden' krankt an einer gewissen Ideen- und Ratlosigkeit auf Seiten der Autorin Jude Watson. Wieder eine Mission, wieder zwei zerstrittene Völker, wieder zwei vermittelnde Jedi. Deren Rolle als Botschafter des Friedens in allen Ehren, Watson hätte sich wahrlich mal was Neues einfallen lassen können, zumal die von ihr eingebauten Winkelzüge und politischen Intrige selbst für die jüngeren Leser allzu deutlich und offensichtlich sein sollten. Hinzu kommt, dass einmal mehr ein gleichwertiger Gegenspieler oder Bösewicht fehlt, der ein gewisses Gefahrenpotenzial in die Handlung hätte bringen können. Stattdessen sind die hier agierenden Figuren entweder allesamt naive Kinder oder strikt nach Schema F handelnde Erwachsene, was wiederum zur Folge hat, dass sich das Buch mehr wie eine moralische Belehrung, denn wie ein Unterhaltungsroman für Jugendliche liest. Nacheinander arbeitet Watson Konfliktthemen wie Neid unter Geschwistern, das Recht aufs Selbstbestimmung oder Toleranz zwischen Kulturen ab. Den 'Bitte-nicht-so-werden-liebe-Kinder'-Finger sieht man stets mahnend erhoben im Hintergrund. Jude Watson sollte sich schleunigst wieder auf ihre z.B. in der Xanatos-Trilogie gezeigten Stärken besinnen und eine Geschichte konzipieren, welche auch die größeren Geschehnisse innerhalb der Galaxis miteinbezieht bzw. sich über mehrere Bände ausdehnt. Eine solche Komplexität fehlt hier leider völlig. Und auch wenn sich die Reihe laut Verlag an 9 ' 14 Jährigen orientiert, sollte die Autorin ihrer Leserschaft doch ein bisschen mehr zutrauen. Ansonsten droht die bis hierhin durchaus erfolgreiche, einfache Schreibweise zum Knackpunkt, zukünftige Bände von vorneherein zu ausrechenbar zu werden. Das 'Der gefährdete Frieden' in meiner Wertung letztlich nicht ganz abgewatscht wird, liegt an kleineren, interessanten Details, welche zumindest streckenweise meine Fantasie anregen und ein wenig Star Wars Flair erzeugen konnten. Besonders die Beschreibungen des Planeten Senali haben mir da ganz gut gefallen. Insgesamt feiert der zehnte Band der Reihe aber ein sehr träges, fades Jubiläum. In Punkto Charakterentwicklung tut sich ebenso wenig, wie in Sachen Action oder Spannung, weshalb ich dem etwaigen Gelegenheitsleser von der Lektüre nur abraten kann. Schwach, Frau Watson. Wenn auch nicht ganz so schwach wie der Vorgänger. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Entführung,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.10, Der gefährdete Frieden (Taschenbuch)
Im zehnten Band von Jedi-Padawan müssen sich der Jedi-Padawan Obi-Wan Kenobi und sein Meister Qui-Gon Jinn einer augenscheinlichen Routinemission stellen, in der ein gehöriges Maß Diplomatie gefragt sein wird, denn manches ist nicht so, wie es zunächst scheint.Um den Frieden zwischen ihren Völkern zu erhalten pflegen die Königshäuser von Rutan und Senali ein Ritual bei welchem die Erstgeborenen im Alter von sieben Jahren gewissermaßen ausgestauscht werden und erst zur Thronübernahme auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, doch nun weigert sich der Thronerbe von Rutan auf seinen Planeten zurückzukehren und König Frane mutmaßt dass er von seinem Gegenspieler König Menoon gefangen gehalten wird. Ein Krieg droht auszubrechen als Frane zu weit geht und Menoons Tochter in ein Gefängnis sperren lässt. Nun sollen die Jedi versuchen zwischen den beiden Völkern zu vermitteln, doch wie sich herausstellt weiß auf König Menoon nicht wohin der rutanische Prinz verschwunden ist... Bereits in Die Suche nach der Wahrheit scheint irgendetwas gefehlt zu haben und nun lässt sich diesem Mangel auch ein Name geben, Xanatos bzw. ein neuer mächtiger Gegenspieler für die Jedi muss her oder zumindest eine mehr als nur über einen Band hinausgehende Handlung, die auch in gewisser Weise reale Vorfälle oder Probleme thematisiert. Zwar zeichneten sich die meisten Jedi-Padawan-Bände vor allem durch den einfachen Stil und die unkomplizierte Handlung aus, doch so wird dieser Vorteil nun zum Nachteil, denn die Handlung ist völlig unspektakulär, ereignislos und sogar vorhersehbar. Fazit: Auf diesen Band kann man wirklich getrost verzichten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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