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A Star Called Henry: The Last Roundup, 1
 
 
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A Star Called Henry: The Last Roundup, 1 [Englisch] [Taschenbuch]

Roddy Doyle
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 343 Seiten
  • Verlag: Vintage, London; Auflage: New Ed (1. September 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099284480
  • ISBN-13: 978-0099284482
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Roddy Doyle
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Titel ist in englischer Sprache.
"Worse than the ordinary miserable childhood is the miserable Irish childhood," Dieses Zitat stammt aus Frank McCourts Lebenserinnerungen Angela's Ashes, in denen er schildert, wie es war, zur Zeit des Zweiten Weltkriegs verarmt in der irischen Stadt Limerick aufzuwachsen. Aber diese Ansicht könnte genauso gut aus dem Mund von Henry Smart kommen, dem Held aus Roddy Doyles bemerkenswertem Roman Henry der Heldüber das Leben als Heranwachsender in Dublin. Der junge Henry, Sohn eines einbeinigen Auftragskillers, ist zwar das drittgeborene Kind, aber er ist das erste, das das Säuglingsalter überlebte. Er ist zudem der zweite Henry -- der erste starb und wurde zu einem Stern. So sah es jedenfalls seine Mutter.

"Poor me beside her, pale and red-eyed, held together by rashes and sores. A stomach crying to be filled, bare feet aching like an old, old man's. Me, a shocking substitute for the little Henry who'd been too good for this world, the Henry God had wanted for himself. Poor me."

Bald verlässt sein Vater die immer größer werdende Familie, und im Alter von neun ist Henry auf sich allein gestellt; er wächst auf der Straße auf und stiehlt, um sich am Leben zu erhalten. So deprimierend das alles auch klingen mag, Doyle hat seinen Helden mit einem solchen Lebenshunger und Selbstbewusstsein ausgestattet, dass es geradezu eine Beleidigung wäre, ihn zu bemitleiden.

Im Alter von vierzehn ist Henry Soldat in der jungen Irisch Republikanischen Armee, und in einem langen und erschütternden Kapitel werden wir durch ihn Zeuge der Ereignisse des Osteraufstandes von 1916, an denen er unmittelbar beteiligt ist. Es ist gewiss kein schöner Anblick, als sich die Bevölkerung aufgrund ihrer Anhängerschaft spaltet und die verschiedenen Fraktionen innerhalb der IRA drohen sich aufzusplittern und sich gegenseitig auszulöschen, bevor die britischen Truppen überhaupt in Irland ankommen. Als das Schießen beginnt, zielt Henry nicht auf die Briten, sondern auf die Schaufenster der Geschäfte auf der gegenüberliegenden Straßenseite. "Ich erschoss all das, was mir verwehrt geblieben war, den ganzen Kommerz und Snobismus, die sich hinter Glas und Schlössern über mich und Hunderttausende von anderen lustig gemacht hatten, die ganze Ungerechtigkeit und die Schuhe -- während sich die anderen Jungs das Militär vornahmen." Obwohl der Aufstand letztendlich niedergeschlagen wird, und die Anführer hingerichtet werden, entkommt Henry, um einen weiteren Tag zu leben -- und zu kämpfen.

Mit seinen früheren Büchern, wie z.B. The Barrytown Trilogy, Paddy Clarke Ha Ha Ha und The Woman Who Walked into Doors, hat sich Doyle als einer der wichtigsten Chronisten des heutigen Lebens in Irland etabliert. Mit A Star Called Henry wendet er seinen Zauber auf die Vergangenheit an. Darüber hinaus ist dies nur der erste Teil von The Last Roundup. Es sieht also fast so aus, als könnten wir noch einiges von Henry Smart erwarten. Und das ist gut so! --Alix Wilber -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Amazon.co.uk

The habit of murder becomes a hard one to break; the hero of Roddy Doyle's novel of the Irish War of Independence, like his father before him, kills to order and kills in cold blood. Where his father was simply the one-legged bouncer at a brothel, whose employers used him for any killing that needs to be done, Henry has motives. Growing up on the street, taught his letters by James Connolly, he believes in not just Irish freedom, but workers' revolution. He learns the hard way that his pious middle-class masters do not have this in mind.

A Star Called Henry--passionate, angry, darkly and wildly comic--has something in it to offend everybody. His stirring, deeply anti-romantic, account of the siege of the Dublin Post Office during the Easter Rising is remarkable, but hardly less so is his account of life on the Dublin docks, or Henry's treks around the countryside as one of Michael Collins' hard men, teaching guerrilla warfare to dairy farmers and clerks. The love affair between Henry and his equally blood-thirsty teacher and wife Miss O'Shea is sweet and touching. The first volume of a trilogy, this is a radical departure for Doyle, and a stunning success. --Roz Kaveney, Amazon.co.uk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fantastisch 2. Mai 2006
Von TKr
Format:Taschenbuch
Irische Literatur krankt all zu oft daran, dass sie provinziell ist, sich mit sich selbst beschäftigt und einen relativ eingeschränkten Fundus hat, in dem sich immer wieder ähnliche Elemente finden. Erfolgreiche Autoren wiederum haben es oft schwer, sich neu zu erfinden. Nach seinen amüsanten kitchen sink Romanen wie The Commitments, The Snapper oder The Van schreibt Roddy Doyle nun einen historischen Roman. Ja, er beschäftigt sich mit Irland, aber anders als die anderen. Zum einen ist da die schonungslose Brutalität mit der er die Armut in Irland beschreibt, der Spott für die Revolutionäre, die das Volk nur benutzen, Häme für die Engländer und das Pendeln zwischen Absurdität und Empathie für den Protagonisten. Nichts wird beschönigt und es gibt keine heiligen Kühe bei Doyle. So fasst er das heiße Eisen der Vermischung zwischen organisierten Kriminalität und Revolution an, das ja heute noch den Nordirlandkonflikt prägt. Zugegebenermaßen habe ich das Buch eine ganze Weile vor mir hergeschoben, da die Prämisse recht düster klang und Iren sehr düster sein können. Doyle schafft den Balanceakt zwischen schonungslosem Realismus und überspitzter Absurdität, der das Buch höchst unterhaltsam werden lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
The first quarter of this novel is an incredibly fierce, surreal picture of turn of the century Ireland that burrows into the reader's mind like the artificial leg that doubled as a limb and lethal weapon for the hero's father. Henry Smart is an infant with the perspective of a raging, sexual adult -- a unique and thrilling point of view. When Henry grows up and joins the IRA, you'd think that the violent colorful history that is the background for the story would enable the reader to continue the wild ride of the opening. Ironically, though, Henry's bloody history as an IRA soldier and assassin doesn't come close to matching the mind-bending expectations of the opening. Doyle shows us the forces that shaped the heart and mind of a terrorist, but we never truly empathize, perhaps because it's impossible to transcend our own abhorrence of terrorists today (including the IRA kind).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
What is young Henry Smart to do, with a mother who searches for a non-existent past and a father who ends futures with his wooden leg, with parents chasing after fantasies? He fights, steals, pushes, beats, bleeds, sweats, and yes, *ucks, his way into life. Unlike most protagonists, Henry is not chasing after a dream-instead Roddy Doyle presents us with a character chasing after life. Henry wants to feel the grit of life; he wants to be fully aware of "living." Doyle's challenge in this novel is that his main character must always be larger than life because he is trying to encompass all life (including death). In Henry's quest for life, we watch him tumble his way through an impoverished and lonely childhood in Dublin. We watch Henry explode into the Irish rebellion of the Teens and Twenties: wiping off the dust of the General Post Office, shaking off the blood of the "spies" that he killed. Henry is the definition of active; he lives and blusters and loves and hates-true to the cause of rebellion but never an idealist. Having watched his mother slowly decay and his father abruptly disappear because of idealism, he remains rooted in the physical.

We usually think of history being made by the visionaries who can turn that vision into action-Alexander the Great envisions a great Empire and sets about to make it reality. Henry Smart is the opposite-for him, reality is his vision, his driving force. While Henry's reality matches the vision of the rebels around him, Henry is fully in the midst of history: Collins, De Valera, Connolly, Pearse-names that were and are celebrated in song and myth. His reality of a life that encompasses death matches the vision of these Irish heroes for a time-but peace breaks out and what was a seemingly united rebellion fractures. None of the fractions want or need Henry-not the statesmen of the new Irish Republic, who want respectability and clean practices; not the underbosses of the old IRB, who are splitting into the single-minded IRA and local strong men.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Roddy's done somethig special here
A wonderful picaresque journey through the creation of the Irish Republic. Beautifully written with bouts of dark humour
Vor 23 Monaten von John Pheasant veröffentlicht
Naja....
Also wir haben das Buch in der 12. im Englisch LK gelesen letztes Jahr undmir hat es nicht sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von C. M. Schreiber
Leider oft langatmig
Ich musste dieses Buch für mein Abitur lesen und schwanke zwischen 2-3 Sternen. Vieles war unheimlich detailreich und langatmig beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von Gabriele Haußmann
Alles nach Plan
Die Sendung kam pünktlich im angegebenem Zeitraum an und die Ware war komplett und fehlerlos.
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von BellaBegga
Nicht jedermann's Geschmack
Ich musste mir dieses Buch für meinen Englisch LK-Kurs bestellen und es anschließend eigenständig lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von D. Blagojevic
Es lohnt sich!
Diese Lektüre ist Thema des Englisch Zentralabiturs in Niedersachsen im kommenden Schuljahr. Von der ersten bis zur letzten Seite entfaltet Roddy Doyle hier die irische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von Betty Slade
Der bislang beste Roman von Roddy Doyle
Doyle beschreibt das Leben eines irischen jungen Mannes, der als Freiheitskämpfer zum Profikiller avanciert mit einer Intensität, die es ummöglich macht, das Buch... Lesen Sie weiter...
Am 3. Juli 2003 veröffentlicht
Hilarious, thought provoking, altogether remarkable.
On a par with Catch 22. Definately to be rated one of the best novels I have read. At times I just couldn't stop myself from chuckling. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2001 von Tani
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Roddy Doyle, Ireland's great author of such works as "The Commitments" and "Paddy Clarke, HA HA HA!" has written a truly astonishing work. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 25. Juni 2000 von Judith Bradley
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