Stapelton ist eine öde Kleinstadt im Staat Massachusetts. Eddie und Nolan sind Nachbarsjungen, gleichaltrig und quasi miteinander aufgewachsen. Ihre beiden Väter wurden eines Tages bei einer Sauftour am Meer von den Wellen mitgerissen. Nolans Mutter führt nach der Tragödie das kleine Kino ihres Mannes weiter, Eddies Mutter arbeitet dort mit.
Nolan ist der ewige Außenseiter in der Schule, auch Eddie kann nicht sagen, ob er ihn nun mag oder nicht, nimmt ihn aber aus Pflichtgefühl stets gegen die Übergriffe der Mitschüler in Schutz. Nolans Welt ist das Kino, er lebt in der vorgegaukelten Welt der Filme, die er sieht. Eines Tages verliebt er sich unsterblich in den Nachwuchsschauspieler George Earl Gadson.
Der ist mit 18 vor seinem gewalttätigen Vater aus einem Kaff in Kansas geflohen und zufällig in Hollywood entdeckt worden. 1962 beginnen die Dreharbeiten zu seinem zweiten Film, in dem er einen amerikanischen Präsidenten spielt, der in einem Wagenkonvoi erschossen wird. Noch bevor der Film in die Kinos kommt, ereignet sich das Attentat auf JFK, und der Film verschwindet in der Versenkung.
Nolans Leidenschaft für sein Idol führt ihn und Eddie schließlich auf gehörige Abwege...
Eine typisch amerikanische Geschichte, ein paar skurrile Szenen erinnern ein wenig an John Irving, insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht überragend.