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The Stanley Kubrick Collection (HD DVD) (5 Discs - exklusiv bei Amazon.de) [HD DVD]

HD DVD ~ Richter Daniel
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Produktinformation

  • Darsteller: Richter Daniel, Lockwood Gary, Jack Nicholson, Rain Douglas "Voice Of Hal", Tom Cruise
  • Regisseur(e): Sylvester William, Stanley Kubrick
  • Format: Anamorph, Widescreen
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 17. Dezember 2007
  • Spieldauer: 668 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000YI9QXA
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 44.456 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

2001 - Odyssee im Weltraum
Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigenen Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden.

Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktionen. Ohne zu übertreiben, kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon


Uhrwerk Orange
Stanley Kubricks bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu begehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewaltpotenzial der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen.

Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen -- auf visueller, sozialer, politischer und sexueller -- und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus' auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. --Bryan Reesman


Shining
Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.

Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt; während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose. --Jeff Shannon


Full Metal Jacket
Stanley Kubricks vorletzter Film aus dem Jahre 1987 erschien vielen Leuten als zu künstlerisch und entsprach nicht der Mode der 80er Jahre, die sich auf solch extrem realistische Porträts des Vietnamkriegs wie Platoon und Die durch die Hölle gehen konzentrierte. Sicherlich gab Kubrick dem Publikum genug Anlass, sich darüber zu wundern, weshalb er den Film überhaupt gemacht hatte: Full Metal Jacket, der im Grunde genommen ein zweiteiliges Drama darstellt, das in einem Trainingslager für zukünftige US-Marines auf Parris Island beginnt und abrupt nach Vietnam wechselt (es wurde in Studios und an Drehorten in der Nähe von London gedreht), ist eine Aneinanderreihung von in sich abgeschlossenen Kapiteln einer Geschichte, deren Logik und Handlungsablauf bestenfalls als nicht geradlinig bezeichnet werden kann.

Full Metal Jacket kann auf gewisse Weise als grimmiges Gegenstück zu 2001 betrachtet werden. Während letzterer mit seinem kritischen und zugleich unschuldigen Ansatz ein wahrer 60er-Jahre-Film ist und die Verquickung von Fortschritt und Isolation behandelt (die in unserer Erlösung durch den Tod endet), betrachtet Full Metal Jacket die 60er Jahre mit ihrem Appetit auf Erfahrungen und Bewusstsein, der in Gewalt ausartete, aus dem Blickwinkel der Bush-Ära. Lee Ermey schrieb als Ausbilder der Marines Filmgeschichte, dessen ritualisierte Erniedrigung der Männer im Namen der Gleichmacherei in einem mörderischen Schwachkopf (Vincent D'Onofrio) einen Racheengel schuf. Matthew Modine liefert als Private Joker, dem ständig herumwitzelnden Militärberichterstatter, der sich danach sehnt, der Propagandamaschinerie zu entkommen und die grausame Wahrheit der Fronteinsätze aus erster Hand zu erfahren, eine clevere und ausgebuffte Vorstellung.

In Full Metal Jacket gehen Erfüllung und Verderbtheit Hand in Hand, und es ist kein Wunder, warum Kubrick solch eine eiserne Distanz zu dem Material wahrte, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. --Tom Keogh


Eyes Wide Shut
Nach Full Metal Jacket ist selbst für Stanley Kubricks Verhältnisse viel Zeit vergangen, bis er mit Eyes Wide Shut seinen 13. und letzten Film vollendet hat. Endlich kam die Verfilmung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle im Spätsommer 1999 die Kinos. Ein besserer Zeitpunkt für den Start war gar nicht vorstellbar. So steht Eyes Wide Shut am Ende des Jahrhunderts der Psychoanalyse und des Kinos, das er ganz umschließt, das mit der Veröffentlichung von Freuds Traumdeutung begann und mit Kubricks Schnitzler-Adaption seinen End- und Höhepunkt erreicht hat. Ein Streit bringt die scheinbar perfekte Ehe von Bill (Tom Cruise) und Alice (Nicole Kidman) Harford aus dem Gleichgewicht. Im Zorn erzählt Alice ihrem Mann, dass sie einmal darüber nachgedacht hat, ihn wegen eines völlig Fremden zu verlassen. Aufgebracht und innerlich erschüttert begibt sich Bill auf die Suche nach etwas, von dem er selbst nicht weiß, was es eigentlich ist. Zwei Nächte und einen Tag lang lässt er sich von seinem Unterbewusstsein treiben, aber von seinem Über-Ich leiten. Dann findet er zurück zu Alice.

Tom Cruise ist überragend als Bill Harford. Er erspielt sich die Leere dieses Arztes ohne Eigenschaften, erschafft aus ihr heraus eine Figur, die keine Persönlichkeit hat und nur aus Begierden und der Angst vor ihnen besteht. Schon Schnitzler war der Psychoanalyse verbunden und stand ihr zugleich kritisch gegenüber, Kubrick geht nun noch einen Schritt weiter. Er bedient ihre Fragen und lässt keine Antworten zu. Auf der einen Seite ist alles ganz klar in Eyes Wide Shut, auf der anderen ist alles rätselhaft und geheimnisvoll. Traum und Wirklichkeit fließen zusammen in diesem wahren Meisterwerk, das genauso elegant, aber um vieles wärmer ist als Kubricks frühere Filme. --Sascha Westphal


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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kubricks Meisterwerke in fantastischer Qualität, 18. Dezember 2007
Über die einzelnen Filme der Box muss man gar nicht viele Worte verlieren. Sie sind jeder für sich ein cineastisches Meisterwerk und gehören in jede anspruchsvolle Filmsammlung. Der leider viel zu früh verstorbene Regisseur Stanley Kubrick hat mit ihnen (und seinen anderen Filmen) ein einzigartiges Vermächtnis hinterlassen. In dieser Box enthalten sind:

2001 - Odyssee im Weltraum
Uhrwerk Orange
Shining
Full Metal Jacket
Eyes Wide Shut

Die HD-DVD-Umsetzung der Filme, die von 1968 bis 2000 reichen, ist nur als fantastisch zu bezeichnen. Ich habe mir zunächst "2001" angesehen, der zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört, und er hat nie besser ausgesehen als auf HD-DVD, tatsächlich wirkt er wie ein aktueller Kinofilm. Für Filme wie "2001" wurde das Medium erfunden. Die Tiefen- und Detailschärfe, die Brillanz der Auflösung, die strahlenden Farben und der 5.1-Sound sind einfach genial. Wenn im vorzeitlichen Prolog die Augen des Leoparden im Dunkeln leuchten, schlägt das Herz eines Cineasten beim Anblick höher. Das trifft auf alle Filme der Box zu. Besonders sehenswert ist die Titelsequenz mit der atemberaubenden Berglandschaft von "Shining". Die Farben im knallbunten "Uhrwerk Orange" waren nie leuchtender. Am schwächsten (in Relation) schneidet "Full Metal Jacket" ab, der im Vergleich etwas flacher in der Auflösung wirkt, aber das ist wirklich Haarspalterei. Alle Meisterwerke sind mit neuen Extras, vorrangig Making Ofs, ausgestattet (identisch mit den Special Editions, die zeitgleich auf DVD erscheinen). "Uhrwerk Orange" bietet sogar eine Bonus-Disc nur mit Specials. Fans werden sich natürlich streiten, ob die 16:9-Abtastung von "Shining" und "Eyes Wide Shut", die bislang auf Wunsch des Regisseurs im "Open Matte" 4:3-Format zu sehen waren, nun in Kubricks Sinne ist oder nicht. Hier hat sich sicherlich Warner Brothers der Industrie gebeugt. Tatsächlich gehen dadurch Bildinformationen verloren, die bislang zu sehen waren. Und natürlich ist es auch schade, dass "Shining" weiterhin in der 119-minütigen deutschen Fassung vorliegt anstatt in der originalen 144-minütigen, aber dafür gibt es ja die US-HD-DVD (für alle, die es noch nicht wussten - HD-DVDs sind nicht regional codiert wie normale DVDs).
Fazit: Die Box hat zwar ihren Preis, aber sie ist ihn eindeutig Wert. Wer Kubricks Filme in nie zuvor gesehener Qualität genießen möchte, dem kann ich die HD-Box nur ans Herz legen. Einziges Manko ist vielleicht das Fehlen von "Barry Lyndon", der zu Kubricks visuell außergewöhnlichsten Filmen zählt. Hier wäre eine HD-DVD sicher angebracht.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Allerhöchste Zeit!, 17. Mai 2003
Diese Rezension stammt von: Stanley Kubrick Collection (3 DVDs) (DVD)
Entgegen landläufiger Meinung hat der brilliante Stanley Kubrick mehr als acht oder neun Filme gemacht. Neben den bekannten Titeln aus der bereits erschienenen DVD-Box und den Klassikern "Dr. Seltsam" und "Spartacus" hat der 1999 verstorbene Regisseur bereits in den 50er Jahren im Alter von Mitte zwanzig ganz exzellente Filme gemacht.

Da wäre zum Beispiel "DER TIGER VON NEW YORK", Kubrick's zweiter Film, der -obwohl nur knapp über eine Stunde lang- erkennen ließ, welches Potenzial in dem rätselhaften Regisseur steckte. Der Film ist ein klassischer Film-noir und außerdem eine Art Ein-Mann-Show: Kubrick war Produzent, Drehbuchautor, Cutter, teilweise sogar Kameramann und nicht zuletzt natürlich Regisseur dieses Films. Wenn es einen Film gibt, der die Handschrift des Meisters trägt, so ist es dieser.

"DIE RECHNUNG GING NICHT AUF" ist ein weiterer Film noir und wurde direkt im folgenden Jahr gedreht, was insofern bemerkenswert ist, als dass Kubrick sich bekanntermaßen in späteren Jahren immer einige Jahre frei nahm zwischen seinen Filmen. Dieser Film glänzt mit exzellenten Schauspielern, deren Namen aber wohl heute nur noch absoluten Freaks etwas sagen dürften.

Schließlich und letztlich gibt es als Highlight noch "WEGE ZUM RUHM", den ersten Film, den Kubrick mit dem jungen Kirk Douglas drehte. Der Film spielt im Ersten Weltkrieg und basiert auf einer wahren Begebenheit. Wie auch später in "FULL METAL JACKET" prangert Kubrick hier die Sinnlosigkeit und Endgültigkeit des Krieges an.

Wer diese drei Filme noch nicht gesehen hat, sollte unbedingt zugreifen, erst recht zu einem solch grandiosen Preis.

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39 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erwartung fast gänzlich erfüllt, 13. Januar 2008
Also ich beschränke mich hier mal auf die Lieferung und den Inhalt; die Filme sind wahrscheinlich den meisten bekannt und ich will die intensive - wenn auch langsame und grandios perfektionistische - Kubrick'sche Welt nicht weiter kommentieren.

Man kauft hier einfach 5 Filme von Stanley in einer Pappverpackung, die auch als Schuber für die Blu-ray's duchgeht; es gibt keinerlei Extras oder Beilagen - leider auch keine in den einzelnen Filmen.

Wer die Filme wenigstens schon teilweise kennt (oder sich gar an einen Kinobesuch erinnern kann?) bekommt eine meines Erachtens nach perfekte Umsetzung des Filmmaterials im Heimkino. Die Bild- und Sound-Qualität sind einfach fehlerfrei; nur um nicht zu sagen atemberaubend. Da können sich fast alle modernen Produktionen eine Scheibe von abschneiden. Die Arbeit, die das Team damals in die Werke gesteckt hatte, sind also in bester Bedeutung des Wortes konserviert und problemlos nutzbar.

Habe noch nicht alle angesehen und auch nicht alle Extras probiert, aber bisher ist mir am Inhalt der Datenträger nichts auszusetzen gewesen.

Wer diese Filme liebt sollte sie meines Erachtens nach in dieser High Definition Qualität ins Regal stellen - alles andere würde ihnen nicht gerecht!
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1.0 von 5 Sternen Die Hoffnung stirbt zuletzt
In der Regel schaue ich hier immer auf die Rezensionen, aber die sind ja fast durch die Bank positiv. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hohmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Umwerfende Sammlung
Ich als großer Stanley Kubrick Verehrer muss schon sagen, dass mich die ältere DVD-Collection ganz schön enttäuscht hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von D. Müller veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen schöne Sammlung
Zu dem Filmem muss man nicht viel sagen denke ich ... mein Favorit ist jedenfalls im Set enthalten :)
Die Qualität der BluRay's ist recht ordentlich, gerade "2001" ist... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Andy_y veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Kein Barry Lyndon
Mag zwar toll sein in Hochauflösung, doch ohne Barry Lyndon kann man nicht von Kubrick Collection sprechen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Edgar Graenzer veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Eigentlich müssten es 5 Sterne sein.
Diese Sammlung von Stanley Kubrick Filmen sollte jeder Filfan zuhause stehen haben.
Bild und Ton sind sehr überzeugend und habe HD Qualität. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thorsten Böhm veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Vorsicht vor der deutschen Übersetzung
Erst mal: Ich bin großer Filmliebhaber und besonders Kubrick ist mir sehr ans Herz gewachsen. Um so mehr hab ich mich über diese zweite Kubrick Box gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2003 von Martin Schmidt

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