Die Stücke auf diesem Album sind zwar sehr schnell, jedoch besitzen sie auch ihren eigenen Touch. Zugegeben ist Ms. Jackson ein kommerzielles Lied, na und ? Es ist ganz klar, dass jeder der die 3 Vorgäger gehört hat sagen muss, dass der Old School Charakter der Band leicht schwank, ja vielleicht sogar untergeht. Dennoch bedeutet das nicht, dass das Album schlecht ist, ganz im Gegenteil. Die Texte sind wie immer gut durchdacht und gesungen. Einzig und allein nervig sind die Synthis im Hintergrund, die nicht immer zum Ganzen passen und zu einem rundum zufriedenen Gesamteindruck beitragen. Eindeutig verfehtlt haben meiner Meinung nach die beiden Rezensoren vom 12. März die Amerikanisch-Englische Sprache und dessen Melodik, die von kaum einer Band besser rübergebracht wird als von Outkast. Die Scheibe ist für die wahren Fans keine wirkliche Enttäuschung sondern sollte eher als Versuch Outkasts angesehen werden, neue Ideen umzusetzten, auch wenn man damit mal einen Fehler macht. Bleibt zu hoffen, dass das nächste Album sich eher an die Vorgänger orientiert.