Asking Alexandria's erstes Studioalbum reiht sich vom Stil her zwischen den Bands "A Day to Remember" & "blessthefall" ein. Die Hauptmusikrichtung geht ganz klar in Richtung sehr dynamischem Post-Hardcore, d.h. einer gesunden Mischung aus Geschreie, kleinen Kreischanfällen, harten Growls und einem guten, cleanen Gesang. Neben zahlreichen Synthesizer-Effekten werden hier und da gekonnt ein paar Trance-Elemente mit eingespielt und auch sonst kommen die Songs mit dem dauernden Wechsel verschiedener "Gesangs"-Stile sehr dynamisch rüber und laden somit auch zu öfterem Hören ein. Auch wenn das Album keine Schwachstellen bietet, hab ich mir ein wenig schwer getan, 5 Sterne zu vergeben, denn viele Songs kommen trotz hohem Niveau ein wenig durchschnittlich rüber. Damit meine ich, sie bleiben nicht wirklich hängen und bieten daher nichts besonderes. Wenn man jedoch bedenkt, dass dies ihr Debüt-Studioalbum ist, bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig, als 5 Sterne zu vergeben, denn technisch gesehen klingt die Scheibe wirklich 1A!
Meine Album-Highlights:
02: The Final Episode
03: A Candelit Dinner With Inamorta
07: If You Can't Ride Two Horses...
09: Not The American Average
12: I Was Once, Possibly, Maybe...