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Stand Up
 
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Stand Up

19. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 1990
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Label: Parlophone UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:34
  • Genres:
  • ASIN: B001QGZT62
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.706 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 27. Mai 2003
Format: Audio CD
Noch auf ihrem ersten Album war die musikalische Ausrichtung der Band auf den Blues und bestenfalls auf den Jazz fixiert und damit recht eingeschränkt. Nachdem für Ian Anderson aber klar wurde, dass er auch andere stilistische Einflüsse in die Musik einfliessen lassen würde, da er als Kind mit Klassik, Jazz, Folk und ethnischer Musik aufgewachsen ist, und der Rest der Band sich bereit erklärte, ihm zu folgen, feuerte man kurzerhand den Gitarristen Mick Abrahams, der lieber beim Blues geblieben wäre und stellte den etwas weltoffeneren Martin Barre ein, welcher Anderson bis zum heutigen Tage treu geblieben ist. STAND UP ist das eigentliche erste Tull-Album, da es mehr als THIS WAS die
bandtypischen Markenzeichen enthielt. Für Anderson ist dies DAS
Tull-Album schlechthin, immerhin spielte er hier nicht nur die Querflöte, und dies besser als auf THIS WAS, sondern auch Klavier, Hammondorgel, Balalaika, Mandoline und Akustikgitarre. Gesanglich konnte er sich ebenfalls steigern. STAND UP verschmolz daher alle stilistischen Einflüsse, die durch Andersons Kopf geisterten zu einem innovativen und absolut neuen, dennoch aber verträglichen und soliden Sound und landete kurzerhand auf Platz Eins der Charts in England, während Tull mit Led Zeppelin durch die USA tourte. Absolut unvergessen ist die geniale und einfallsreiche Bach-Adaption BOUREE mit seinem jazzigen Grundgerüst und Glen Cornicks dynamischen Bass-Solo in der Mitte, welches sich hervorragend in den Song einfügt, bevor Anderson seine Seele in die Flöte hineinzupusten scheint. Sehr unterhaltsam, dennoch aber glaube ich, dass der gute J.S. Bach sich im Grabe umdrehen würde, wenn er Tulls BOUREE hören könnte.
Weitere unverzichtbare Songperlen sind...
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 25. Februar 2005
Format: Audio CD
"Stand Up" erreichte die Spitzenposition der englischen LP-Hitparade! War auch in Deutschland einflussreich. 1969 schien die erste Generation der neuen Jugendszene / Beatmusik noch jung, frisch und für Neues offen zu sein.
- A New Day Yesterday: Martin Barre eröffnet mit einem harten Gitarrenmotiv die LP, Mundharmonika & der seltsame greisenhaft-verzerrte Gesang Andersons. Der Track erinnert als einziger noch etwas an das stark bluesbetonte Debüt "This Was".
- Jeffrey Goes To Leicester Square: typischer Sound der frühen Jahre; verspielt, folkig, allerlei akustische Percussion und Zupfinstrumente und die Flöte, damals neu in der Beatmusik. .
- Bouree ist am bekanntesten. Die Melodieführung von J.S. Bachs Stück trägt Andersons Flöte. Clive Bunkers Schlagzeug und der Bass von Glenn Cornick bringen feine Soli.
- Back To The Family ist einer der ersten Heavyrock-Stücke der modernen Musikgeschichte, 1 Jahr vor Deep Purple in Rock. Der Text ist eine humorvolle Gegenüberstellung von den Vorteilen bei Eltern und Geschwistern zu wohnen (nobody can ring me in the morning) versus der ersten eigenen Bude. Hier angekommen, merkt der Hörer, daß Jethro Tull mit dem neuen Gitarrenjungen Martin Lancelot Barree einen guten Fang gemacht hatten. Sowohl sein Akustik-, als auch der E-Gitarrestil (an Jeff Beck angelehnt) klingen wie von einem Alten gespielt.
- Look Into The Sun ansprechende akustische Ballade, Gitarren mit dem Flötenmotiv gekonnt verwoben.
- Nothing Is Easy hat überraschende Melodie- und Tempowechsel. Er ist mit "Back ..." der einzige Hardrock-Track, am Schluss eine ausgedehnte Flöten- und Rhytmusorgie.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 12. Januar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das zweite Jethro Tull-Album "Stand up" aus den späten Sechzigern bietet in gleichem Maße anspruchsvollen wie gefälligen Rock, der zwar schon von ausführlichen Solo-Passagen und folkigen Klängen gekennzeichnet ist, jedoch noch nicht mit den komplexen Epen späterer Tull-Alben zu vergleichen ist.
Die prägnanten, zum größten Teil recht schwungvollen Songs sind bescheiden, aber präzise arrangiert (Gitarren, Bass, Schlagzeug und natürlich Ian Anderson's Querflöte) und vermitteln eine erdige und heimliche Atmosphäre. Man fühlt sich gleich "in dem Album zu Hause" und assoziiert die Songs mit dem angenehmen Leben in einer beschaulichen Stadt. Dieses Flair ist noch nicht mittelalterlich zu nennen, aber auf jeden Fall fühlt man sich in eine Welt versetzt, die noch in Ordnung ist, die einem wohlbekannt und vertraut ist und in der "noch alles mit der Hand gemacht wird". Klasse, wie Ian Anderson es immer wieder hinbekommen hat, eine so klar umrissene und zu Wohlgefallen führende Atmosphäre auf seinen Alben zu schaffen.
Die Songs an sich sind durchgehend stark; die Höhepunkte sind der kraftvolle Opener "A new day yesterday" mit seinen prägnanten Kicks und Akzentuierungen, die interessante Bach-Hommage "Bourée", bei der aus meiner Sicht nicht unbedingt Flöten-Solist und Frontmann Ian Anderson, sondern vor allem Bassist Glen Cornick überzeugt sowie die wohl bekannteste Nummer "We used to know", bei der sich Schlagzeuger Clive Bunker mit Recht in den Vordergrund spielt.
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