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The Last Stand (Uncut) (Steelbook) [Blu-ray] [Limited Edition]

Arnold Schwarzenegger , Genesis Rodriguez , Kim Jee-Woon    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99
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Dieser Artikel wird am 31. Mai 2013 erscheinen.
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Produktinformation

  • Darsteller: Arnold Schwarzenegger, Genesis Rodriguez, Jaimie Alexander, Peter Stormare, Forest Whitaker
  • Regisseur(e): Kim Jee-Woon
  • Format: Limited Edition
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 31. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BSJ2W8A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Synopsis

Ex-Drogen-Cop Owens bekämpft seit einiger Zeit nur noch die Verbrechen in der verschlafenen Grenzstadt Sommerton Junction. Deren ländliche Idylle ist jedoch vorbei, als der berüchtigte Drogenboss Gabriel Cortez aus einem FBI-Gefängnistransport entkommen kann. Begleitet von einer Bande gesetzloser Söldner, die vom eiskalten Burell angeführt wird, rast Cortez mit einer getunten Corvette Z1 Richtung mexikanischer Grenze. Sein Weg führt ihn dabei direkt durch Sommerton Junction. Und genau dort wollen John Bannister und seine Gesetzeshüter den gejagten Verbrecher stellen. Owens will sich zunächst aus dem unausweichlichen Duell heraushalten, greift dann aber doch ein. Schließlich ist dies seine Stadt und hier ist ER das Gesetz …


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nach zehn Jahren Leinwand-Abstinenz kommt Arnie endlich wieder nach Hause. Mit "The Last Stand" feiert Schwarzenegger sein Kino-Comeback und spielt den Part, den er eben immer noch am allerbesten abliefern kann: Sprüche klopfen, Muskel spielen lassen und ballern was das Zeug hält.

Zum Glück war Schwarzenegger nach seinem Kurzaufritt bei "The Expendables 2" beim Frisör und hat sich mal wieder einen anständigen Männerhaarschnitt machen lassen. Meine Fresse, war diese Dauerwelle mit angehauchter lila Tönung so schlimm.

"The Last Stand" kombiniert den 80er Jahre Charme mit der Hochglanztechnik/-optik von heute - und herausgekommen ist eine simple und effektive wie auch eine banale Story: Dem FBI entkommt beim Gefangenentransport der mächtigste Drogenbaron (Eduardo Noriega), den die USA und Mexiko jemals gesehen haben. Die Hundertschaften an ausgebildeten Cops und FBI-Leuten stellen sich natürlich dumm wie Brot an und so macht der flüchtige Mexikaner sich auf in Richtung Grenzübergang , an dem Sheriff Ray Owens (Arnie) in einem Kaff seiner Rente entgegenschlummert. Noch ein einziges mal muss sich Ray richtig üblen Kerlen in den Weg stellen...

Neben der Haarkosmetik war Arnie scheinbar wieder in der Muckibude, und auch ansonsten haben die Ärzte seine Falten ganz ordentlich weggespritzt bekommen, so dass man ihm seine 65 Jahre gar nicht mal so sehr ansieht. Der Zuschauer wird schnell feststellen, dass das FBI unter Kommando von John Bannister (Forest Whitaker) dem Drogenbaron und seinen Gefolgsleuten (u.a. Peter Stormare aus "Prison Break") hoffnungslos unterlegen ist. Und der Zuschauer wird auch zusätzlich noch feststellen, dass das Kaff, in dem Arnie den Sheriff-Stern durch die Gegend trägt, nur aus eigenbrödlerischen Gruftis besteht. Natürlich gibt es noch den absoluten Waffennerd (Johnny Knoxville), eine knackige Barkeeperin und die Deputies vom Sheriff (u.a. Luis Guzmán), die das Herz am rechten Fleck haben aber ansonsten keine richtige Erfahrung als Cops sammeln konnten, da in diesem Kaff eben nichts los ist. Eine Katze vom Baum retten ist da schon der Höhepunkt in der Karriere der "Grenzpolizei".

Wie der Film nun weiter verläuft, kann sich wohl jeder selber ausmalen und man braucht keine große Erfahrung zu besitzen, dass man genau weiß, dass "The Last Stand" ein No-Brainer ist und sich trotz vielen Gewaltdarstellungen zu keiner Zeit ernst nimmt. David gegen Goliath heißt die Devise.

Auf der einen Seite werden Erinnerungen an alte Zeiten wach. Dafür sorgen vorallem die ganzen schrulligen Nebencharaktere, die eigentlich im neuen Jahrtausend in keinem Film mehr Platz finden und natürlich das Dauergeballere mit äußerst facettenreichen, dicken Wummen.
Trotzdem rockt dieser Streifen nicht in einer Liga mit "Predator", "Terminator" oder "Total Recall". Oder um es noch deutlicher auszudrücken: "The Last Stand" kommt auch nicht mit einem "Phantom Kommando" mit. Dafür sorgt dann beispielsweise die Evolution der Technik (das 1000 PS-starke Auto des Drogenbarons bekommt mehr Charaktertiefe als die Flitzpiepe selbst) oder auch die Tatsache, dass Arnie auch schon mal bessere Oneliner in Filmen rausgehauen hat. Sätze wie "Ich bin der Sheriff" lassen mich nicht gerade jubeln. Insgesamt fehlt dann doch etwas Salz in der Suppe.

"The Last Stand" ist von der Qualität her eher auf den letzten Filmen vor seiner Politiker-Zeit anzusiedeln. Kein Evergreen, aber ein Streifen den man sich auch mal öfters anschauen kann.

So, Herr Schwarzenegger. Wir haben also gesehen, dass Du es noch drauf hast. Dieser Film hat Spaß gemacht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Jetzt setz Dich aber bitte in nächster Zeit mit Robert Rodriguez zusammen und baller danach Hand in Hand mit Adrian Brody in einer Fortsetzung zu "Predators" die Monster weg.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
FILM Bewertung (Review) (bewertet wird die UNCUT VERSION):

ACHTUNG: diese FSK 18 Version ist ungeschnitten und es fehlen NICHT die ca. 22 Sekunden wie bei der FSK 16 Version

Es dauert keine 3 Minuten bis unser Arnie die Bildfläche in gewohnter Weise ausfüllt und wie er dies in THE LAST STAND als alternder Ex-Polizist Ray Owens auch in den nächsten rund 100 Minuten tut, davon sprechen diese Zeilen. Der mit keinem übermäßigen Budget Film des koreanischen Regisseurs Kim Ji-woon besinnt sich auf bewährte Zutaten des 80er Jahre Kinos und bringt mit viel Blei in der Luft, schnellen Autos, coolen Stunts, diversen Waffen, bösen Buben vom Feinsten und jeder Menge anderer testosteron-fördernder Action erstmal ganz schön viel Protz-PS auf die Straße.

Genausoviel wie die Corvette ZR1 die im Film eine wichtige Rolle spielt. THE LAST STAND will mit seiner Story, die auf einen Bierdeckel passt kein anspruchsvolles Kino sein, und wird diesem Anspruch auch gerecht und kann somit nicht sehr viel falsch machen. Schon in EXPENDABLES 1+2 konnte uns Schwarzenegger zuletzt zeigen, dass er nach der erfolgreichen mehrjährigen Rolle als Gouverneur von Kalifornien auch heute nicht mehr, aber auch nicht weniger schauspielern kann als zuvor. Im ersten Drittel setzt THE LAST STAND weniger auf die später eskalierende Action, sondern auf gut gewählte Selbstironie und Anspielungen auf Arnies frühere Filme sowie die diversen schrägen Figuren und bekannten Charaktergesichter.

JACKASS-Star Johnny Knoxville spielt den Waffennarren Lewis Dinkum allerdings recht fahrig und kann aufgrund seines comicmäßigen overactings zumindest mich nicht überzeugen. In der ersten Dialogszene mit Arnie wirkt er geradezu wie ein kleiner Junge auch wenn eine gewisse Chaotik in der Rolle angelegt ist. Forest Whitaker als Agent John Bannister kann allerdings seine ganze Erfahrung ausspielen. Nach dem ersten Drittel übernimmt er den Screen und Arnie ist dann geschlagene 20 Minuten kaum zu sehen. In der letzten halben Stunde erleben wir dann leicht trash-geschwängerte Action und shootouts pur und die FSK 16 wird aufgrund mehrerer von diversen Waffen getroffenen und halbierten Gegner so richtig ausgereizt.

Allerdings sind hier auch die Budget Beschränkungen bei den verwendeten CGI-Effekten öfter sichtbar. Dafür werden wir dann mit selten gesehenen Autoverfolgungsjagden in Maisfeldern wieder etwas entschädigt. Arnie läuft sprüche- und actiontechnisch langsam zur gewohnten Hochform auf und verteilt auch mal gerne Headshots aus nächster Nähe. Wahrhaftes Western-Feeling kommt spätestens in der finalen High Noon Szene mit unserem Action-Hero auf einer Brücke und dem ultimativen Bösewicht zum Tragen. Wenn Arnie die Jacke auszieht und es ohne Waffen "Mann gegen Mann" geht werden auch größere Zweifler Arnie ggfs. wieder in ihr Herz schließen können.

Der südkoreanische Regisseur Kim Ji-woon ist Kennern asiatisch-geprägten Kinos und Genrefilm-Festivalbesuchern vielleicht schon seit TALE OF 2 SISTERS oder BITTERSWEET LIFE, aber spätestens seit dem sehr guten I SAW THE DEVIL bekannt. Zusammenfassend ist die Figur des in die Jahre gekommenen Gesetzeshüters wie gemacht für Schwarzenegger, da er somit in einen humoristischen Kontext packen kann, dass man ihm das Alter von der Haltung und den Bewegungen auch tatsächlich ansieht. Warum aber auch nicht mit fast 66 Jahren? Frei nach dem Motto: 60ties are the new 40ties !!

Jedenfalls rockt Arnie trotzdem noch anständig, sowohl verbal mit seinen bekannten one-linern, als auch im Verteilen saftiger Bleiladungen oder handfester Dresche. Somit kann THE LAST STAND in gemütlicher Runde unter old-school Action-Freunden im allseitigen "Hirn-aus-Modus“ jederzeit empfohlen werden. Sex-and-the-City für Männer halt!

4,5/5 Corvettes....äh,....Sternen

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen - 31.05.2013)
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "The Last Stand" ein Neo-Western im modernen Gewand 17. März 2013
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte das große Vergnügen,mir die ungeschnittene FSK 18 Fassung hier in der Spätvorstellung im Kino anzuschauen.
Hier bewerte ich nur den Film und nicht die Qualität und Ausstattung der Blu-ray Disc.
Ein alternder Sheriff ( Arnold Schwarzenegger )verteidigt ein kleines Wüstenkaff an der mexikanischen Grenze mit einer Handvoll ungewöhnlicher Verbündeter gegen eine scheinbar übermächtige Horde Banditen- Klassiker wie " Rio Bravo " und " Rio Lobo " ( John Wayne Western ) lassen grüßen.
Die Handlung wird dabei möglichst einfach gehalten, die Figuren sind austauschbare Stereotypen.
So spielt Schwarzenegger mit seinem eigenen Image als Kampfmaschine und nimmt sich selbst und sein Alter beständig auf die Schippe.
Zumindest in " The Last Stand " funktioniert das so gut, dass man sich den Film mit Spaß anschauen kann.
The Last Stand ist ein typischer Actionfilm im Stil der 80ziger und 90ziger Jahre, der zwar langsam anfängt , aber dann nach gut 30 Minuten das Tempo steigert und man wird mit einem furiosen und bleihaltigen Finale entschädigt.
Arnold Schwarzenegger ist zurück, sicher nicht in seinem besten Film ,aber als Fan solch alter Actionhelden wird man sehr gut unterhalten und man darf auf weitere Filme mit Arnold Schwarzenegger gespannt sein.
Hier von mir 5 Sterne , 3 Punkte für den Film und zwei Punkte für Arnolds Rückkehr.
Fans von Schwarzenegger werden hier nicht enttäuscht, ein Film wie man ihn erwartet. SUPER=NOTE 1-
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