Rezension
'Bester Two Tone-Ska, der an die besten Tracks der Specials erinnert, Grooves und Melodien in bester britischer Pop-Ska-Tradition von Bands wie den Hotknives und Madness, und das ganze natürlich bestens gespielt, bestens interpretiert und bestens abgemischt!' (Riddim 11/2009)
'Meine Empfehlung in Sachen Ska, sofern moderne musikalische Einflüsse gewünscht sind. (...) 'Stand And Deliver' gehört zu meinen Top-Ten-Alben des Jahres 2009.' (Ox 11/2009)
'Ihre 12 Tracks haben die Vielseitigkeit und den überraschenden Groove, mit dem Madness schon Ende der 70iger Jahre zu überzeugen wussten.' (inMusic 11/2009)
Kurzbeschreibung
1994 in Malmö gegründet, zählen LIBERATOR mit fünf erfolgreichen, auf dem Kultlabel BURNING HEART erschienenen Alben - darunter 'This is Liberator' (1996), 'Too Much Of Everything' (2000) und 'Are You Liberated' (2003) - zu den definitiven schwedischen Exportschlagern in Sachen Ska. Nachdem es nach längerer veröffentlichungstechnischer Auszeit mit der EP 'Ring The Alarm' wieder ein musikalisches Lebenszeichen von der Band gab, wartet das Septett um Sänger ROBERT YLIPÄÄ mit seinem längst fälligen Longplayer auf. 'Stand And Deliver' bietet hochkarätigen Ska im bester 2-Tone-Tradition inklusive der (bandtypischen) griffigen Pop-Harmonien, wie sie auch ihre Kollegen von MADNESS oder HOTKNIVES nicht besser schreiben könnten. Stilistisch souverän, laden die 12 tollen, mit zackigen Bläsersätzen arrangierten Songs, darunter die druckvollen, potentiellen Clubhits 'Pick A Fight', 'Working Week' und 'I Got A Feeling' ein zur exzessiven Nonstop-Party. Die CD erscheint im Digipack-Format.