.....und verschwindet besser wieder hinter selbiger.
wodurch zeichnet sich das neuste mitglied des superheldenclubs aus:
1. er führt sinnfreie selbstgespräche
2. er trägt ein hässliches blaues kostüm
3. er ist, daher der name, so schnell wie lichtgeschwindigkeit
4. er ist mitglied einer spezialeinheit der n.s.a (ghost spuad)
mal ehrlich, das mit der geschwindigkeit gabs doch schon beim roten blitz, und der sah auch ungemein cooler aus in seinem feueroten dress, als dieses blaue pittermänchen hier.
zudem ist jason connery irgendwie unsympathisch, in seiner neuen rolle.
das könnte aber auch an den schwachsinnigen dialogen liegen, die den unpassenden darstellern gereicht wurden.
selbst unser aller colt seavers, lee majors als windiger squadchef weiss nicht zu überzeugen.
der ganze film erweckt den eindruck das es sich um eine schlechte tv produktion handelt, was man an kameraführung, schnitten und den cgi effekten sehen kann.
das einzige was dagegen spricht, ist die tatsache das, das blut literweise fliesst, und zwar durchgehend.
es wird geballert, verbrannt und gekloppt als wenn es kein morgen mehr gibt.
lightspeeds gegner ist übrigens phython, ein zur einer schlange mutierter wissenschaftler......muah muah muah:-)
alles in allem ist dieser film also so nützlich wie ein kropf.
dem alten stan lee gehen anscheinend die ideen aus, mal sehen was als nächstes kommt: vielleicht arachnoboy oder der unglaubliche gilb:-))