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Stalker

Nikolai Grinko , Anatoli Solonizyn , Andrej Tarkowskij    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Stalker + Solaris + Nostalghia [Special Edition]
Preis für alle drei: EUR 36,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Nikolai Grinko, Anatoli Solonizyn, Natasha Abramowa, Alexander Kajdanowski, Alissa Frejndlich
  • Regisseur(e): Andrej Tarkowskij
  • Komponist: Eduard Artemjew
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. September 2003
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 154 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000C0F4H
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.374 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Der 1979 entstandene und rätselhafte Film Stalker des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij zählt unwidersprochen zu den Meisterwerken der Filmgeschichte. Drei Männer machen sich auf den Weg in die "Zone", um dort nach der Erfüllung ihrer geheimsten Wünsche zu suchen.

Vor zwanzig Jahren verwüstete ein Meteorit eine russische Provinzstadt und deren Umgebung. Reisende verschwanden in der Folge unter mysteriösen Umständen in diesem Gebiet, welches man nur noch als die "Zone" bezeichnete. Und bald machten Geschichten von einem Raum innerhalb der Zone die Runde, von dem man sich sagenhaftes erzählte. Jedem, der sich dorthin vorwagt, würden die geheimsten Wünsche erfüllt werden. Ein erfolgreicher Schriftsteller (Anatoli Solonitsyn) und ein Wissenschaftler (Nikolai Grinko) engagieren den berüchtigten Stalker (Aleksandr Kaidanovsky), einen Führer und Fährtenleser, um sie sicher dorthin zu bringen. Doch zunächst gilt es, die patroullierende Armee und die Grenzposten am Rand der Zone zu überwinden.

Was wie die Exposition zu einem Actionfilm klingen mag, ist bei Tarkowskij lediglich die Ausgangssituation, um den zentralen moralischen Konflikt stärker herauszuarbeiten. Es geht um Menschen, die sich im Leben verirrt haben und sich auf der Suche befinden. Auf der Suche nach etwas anderem, das ihnen die moderne Welt mit all ihrem Zynismus, ihrem Unglauben und der daraus resultierenden Leere nicht bieten kann. Dieses von außen auferlegte Erkenntnisstreben -- stets von Unruhe und Entbehrungen begleitet -- zeichnet sich durch Schmerz und Enttäuschung aus, wird doch die letzte Wahrheit immer unerreichbar bleiben.

Die Art und Weise wie Tarkowskij sein Thema auslotet, mit welchen Stilmitteln er arbeitet, ist atemberaubend, ganz speziell auf der visuellen Ebene. Ist der Film im ersten Drittel noch in Schwarzweiß gedreht, sind die Szenen innerhalb der Zone in monochrome Grüntöne getaucht. Die Instrumentalisierung verfallener Industrieanlagen und der unkontrollierbare Wildwuchs hat Tarkowskij den Ruf eines modernen Mystikers eingetragen und funktioniert vor dem Hintergrund der philosophisch anmutenden Grundkonstellation hervorragend. Stalker ist neben Solaris bis zum heutigen Tag Tarkowskijs berühmtester Film, der eine ganze Generation nachfolgender Filmemacher beeinflusst hat. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Unter der Führung des STALKERS, eines Pfadfinders und Ortskundigen, der am Rande einer verfallenen, wasserdurchzogenen und zerstörten Industrielandschaft lebt, begeben sich ein Wissenschaftler und ein Schriftsteller in diese mysteriöse ′Zone′. Auf dem gottverlassenen Terrain soll es angeblich einen Platz geben, an dem die geheimsten Wünsche der Menschen in Erfüllung gehen. Die unterschiedlichen Motive des Schriftstellers, des Wissenschaftlers und des Stalkers für die verbotene Reise werden erst an diesem geheimnisumwobenen Ort offenbart. Die Expedition wird zur Reise in die Innenwelt der Protagonisten und gibt einen Ausblick auf eine

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
202 von 208 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bezieht sich auf Icestorm DVD (Russische Klassiker) 10. Dezember 2003
Von MKUltra
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorweg: Tarkovsky ist für mich der Filmkünstler überhaupt und Stalker eines seiner Meisterwerke, eine existentielle philosophische und spirituelle Erfahrung.
Leider ist die Bildqualität der neuen DVD Ausgabe von der Berliner Firma Icestorm in der Reihe "Russische Klassiker" (rote Hülle) unannehmbar. Das Bild ist unscharf, wird im Sekundentakt heller und dunkler, ist generell in der Mitte heller und an den Seitenrändern dunkler. Diese deutsch synchronisierte DEFA - Fassung soll "restauriert" bzw. "gemastert" sein, da fragt man sich, wie da die Qualitätskontrolle bei Icestorm aussieht.
Bei Tarkovsky-Fanseiten im Netz (darf hier leider keine url nennen) kann man eine gute Übersicht über die erhältlichen DVD - Fassungen inkl. Empfehlungen erhalten. Für Stalker siehts so aus, als wäre zur Zeit die Aritficial Eye 2 DVD Ausgabe (ebenfalls bei Amazon erhältlich) die beste Wahl, wenn auch nicht perfekt, aber ohne Aussicht auf eine bessere am Horizont.
Eines schönen Tages wird es hoffentlich eine Liebhaber - Edition geben, mit der einst verschollenen und wiedergefundenen ersten Fassung (70mm!) und einer orginalgetreuen 2. Fassung (die bekannte) im orginalen 1:1,37 Format ohne abgeschnittene Ränder und mit orginalem Soundtrack.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zunächst ist es ein wenig schwierig bei einem Film wie diesen hier einen Anfang zu finden und sich an ihn heranzutrauen da dieses Thema schon eine Herausforderung darstellt. Er stammt vorab noch aus einer Zeit in der es nicht immer einfach gewesen war in der Sowjetunion seine Meinung zu äußern. Gleichzeitig greift er ein äußerst futuristisches Thema auf, mit dem zugegeben nicht jeder etwas anfangen kann und manchen Zuschauer ziemlich nachdenklich stimmt. Ursprünglich sollte der Film hauptsächlich an dem vierten Kapitel des Romans "Picknick am Wegesrand" angelehnt sein jedoch unterschied er sich während der Vollendung des Drehbuches immer mehr von seiner Vorlage. Bevor er endlich komplett abgedreht wurde gab es noch eine andere Fassung mit der, der Regisseur Andrey Tarkovsky nicht zufrieden gewesen sein soll und den kompletten Film hinterher neu drehte.

In einer tristen russischen Industriestadt, in einem unbekannten Teil des Landes brechen zwei Männer auf die scheinbar ihrem bisherigen Leben für eine Weile den Rücken kehren wollen um sich auf ein riskantes Wagnis einzulassen indem beide beschließen in ein rätselhaftes Gebiet aufzubrechen welches unweit der Stadt liegen soll um das seltsame Gerüchte die Runde machen. Angeblich soll an dieser besagten Stelle vor 20 Jahren ein Meteorried eingeschlagen sein und sogar von der Landung Außerirdischer ist die Rede. Deswegen wird dieser Ort vom Militär quasi hermetisch abgeriegelt und niemand der sich unerlaubt dort hingewagt hat soll jemals zurückgekommen sein. Die unmittelbare Umgebung in der sich früher Fabriken befanden ist seit den Ereignissen von damals teilweise verwüstet und heruntergekommen. Reisende verschwanden bereits zuvor unter mysteriösen Umständen in dieser Zone jedoch soll es innerhalb von diesem Ort auch einen Bereich geben an dem Wunder möglich sind und sich langersehnte Hoffnungen erfüllen weswegen die beiden Männer letztendlichen den Entschluss getroffen haben ihre Reise zu ihrem Ziel anzutreten. Beide jedoch haben völlig unterschiedliche Gründe diese Gegend aufzusuchen, der eine ist ein Schriftsteller der hofft am Höhepunkt von dem Vorhaben seine verlorene Eingebung zurück zu finden während der Andere, ein Naturwissenschaftler der im Film nur als Professor angeredet wird, heimlich versuchen will diesen Bereich zu zerstörten da er fürchtet, dass seine Macht missbraucht werden kann.

Das erste Drittel des Films ist in schwarz-weiß gedreht welches in ein leicht bromartiges braun getaucht ist um möglicher Weise die Tristes der Heimat jener beiden Männer und auch das Motiv für ihr Vorhaben zu unterstreichen. Der Film selber hat darüber hinaus eine unheimlich langsame Erzählweise und ruhige Kameraführung. Wenn man ihn jedoch auf sich wirken lässt, das geht am besten spät am Abend, kann man sich dafür gut in die Handlung hinein versetzen. Trotz dieses Inhalts kommt Stalker völlig ohne Spezialeffekte aus. Damit sehe ich einen klaren Beleg das teurer Aufwand in einem Film nicht die durchdachte Handlung ersetzen kann und schon einfache aber gut platzierte und genau ausgearbeitete Stielmittel ausreichen um beim Zuschauer etwas tief im Inneren zu bewegen.

Der Stalker versteht sich hier als ein Pfadfinder der am Rande des Sperrgebiets lebt und sein Geld damit verdient Leute unauffällig und an den Augen der Sicherheitskräfte vorbei durch den Sektor zu führen. Mit der Zeit hat er ein Gespür für diesen sich immer verändernden Ort angeeignet. Jenen Herren suchen die beiden Männer auf da nur er mit seiner Erfahrung in der Lage ist Gefahren innerhalb dieser Zone zu umgehen und Fallen die dort lauern auszuweichen. Nicht nur der Schriftsteller und der Professor haben ihre Motive diesen Ort aufzusuchen auch der Stalker selbst hofft dort eine Möglichkeit zu finden seine kranke Tochter wieder zu heilen die aufgrund der Nähe zu diesem unheimlichen Ort gesundheitlich schwer gelitten hat. Der Pfadfinder ist daher sogar bereit seine beiden Begleiter dafür zu opfern.

Die deutschen Verleiher von Icestorm Entertainment haben dieses Werk jedoch unerfreulicherweise nicht mit dem nötigen Respekt behandelt. Die DVD wirkt auf den Zuschauer optisch und qualitativ wie eine B-Ware aus Osteuropa. Das Bild ist für die heutigen verwöhnten Augen kaum zu ertragen, jedoch beträgt die durchschnittliche Bitrate einen Wert von immerhin 4.9 M-Bit in der Sekunde was eigentlich noch im mitlernen Bereich liegt. Ebenso der Ton erweist sich als Enttäuschung. Da mittlerweile jeder ausländische Film auch über Originalton als Zweitsprache verfügt ist es unverständlich wieso hier nur deutsch enthalten ist. Beispielsweise wurde in den Ländern wie Großbritannien, Frankreich und Finnland eine doppelt DVD auf dem Markt gebracht die ein deutlich besseres Bild hat und sogar 5.1 Ton. Die Zusatzausstattung auf den anderen Auflagen scheint ebenfalls umfangreicher, die besteht neben einer Bilder Galerie und der Biografie über Andrey Tarkovsky noch aus dem Kurzfilm "Erinnerungen" (an Tarkovsky’s Haus) / "The Steamroller and the Violin" / dem interview mit Cinematograph Alexander Knyazhinsky und einer weiteren Unterredung mit Produktion Designer Rashit Safiullin. Interessant finde ich auch die amerikanische DVD die neben den beiden ersten Kurzfilmen noch 40 Minuten Interviews mit weiteren Beteiligten enthält. Falls ich bei dem einem oder anderen Interesse geweckt habe empfehle ich sich den Stalker erst einmal auszuleihen da er sehr anspruchsvoll ist und man ihn so leicht mit keinem anderen Film vergleichen kann auch wenn ich zugeben muss das er unter Umständen selten in der Videothek zu finden ist. Über die Schwierigkeiten mit dem Kopierschutz kann ich jetzt an dieser Stelle keine Aussage machen da ich die deutsche Auflage selbst nicht besitze allerdings höre ich von Wiedergabeproblemen im Zusammenhang mit dem Film nicht das erste Mal. Fans denen er gefallen hat und ihn verstanden haben besitzen meist eine Import Fassung aus Großbritannien oder den USA da die deutsche Auflage dem Werk keinesfalls gerecht wird.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial und düster. Ganz ohne Effekte! 4. Mai 2007
Von T. Mirow
Format:DVD
Durch das PC-Spiel bin ich vor knapp 2 Jahren erst auf PICKNICK AM WEGESRAND und dann auf diesen Film gekommen. Das Buch hatte mich unglaublich fasziniert. Ebenso die Idee hinter dem PC-Spiel. Welches dann letztendlich ein zwar ganz ansehnlicher Titel geworden ist, mir aber nicht die Atmosphere des Buches oder dieses Filmes vermitteln kann.

Auch wenn der Roman der Strugatzki-Brüder nicht unbedingt die Vorlage des Filmes ist, muss man dieses Buch gelesen haben. Es bildet immerhin den Kosmos des Filmes. Die derbe Sprache der Stalker und Artefaktaufkäufer ist leider im Film nicht wirklich enthalten. Das erste Mal hab ich gedacht: Oh je. was hab ich mir denn hier gekauft?? Erst beim zweiten Mal schauen war ich dann wirklich bereit mich darauf einzulassen.

Leuten, die sich nur berieseln lassen und das Hirn auf Sparflamme stellen wollen beim Filme-schauen, sind hier defintiv verkehrt. Was anderes als das immerwährende Hollywood-Getrisse. Gott sei dank ;)
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5.0 von 5 Sternen Ein photoästhetisches Meisterwerk von Tarkowski
Bei diesem Film scheiden sich die Geister und das ist gut so. Alle Tarkowski Filme sind darauf ausgelegt ihre Geschichten in Tarkowski-eigener Bildästhetik zu erzählen,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von NiNo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stalker
Die Lieferung erfolgte schnell, die Bildqualität ist (leider) nicht überragend, aber keinesfalls so vernichtend wie andere es beschrieben haben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rasmus Linde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine interessante Reise in unser innerstes
Ein wahres Meisterwerk und Literatur auf der Leinwand.

Alles andere wurde in den zahlreichen positiven Zensuren bereits ausreichend behandelt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nordstern veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Minderwertige DVD
Vorneweg Tarkowskij ist ein großer Regisseur und Stalker ein großer Film.
Diese Rezension bezieht sich nur auf die DVD Fassung der Firma Icestorm. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von tester veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unspektakulär aber gewaltig berührend. Ein Filmjuwel!
Auch ich kam über das Spiel Stalker an diesen Film, um so erstaunter war ich am Ende über die Nachhaltigkeit der Wirkung auf mich. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Christian Neuerer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Wenn es in unserem Leben keinen Kummer gäbe - besser wäre...
"Stalker" ist der letzte Film den Tarkowski in seiner Heimat, mit der er Zeit seines Lebens so verbunden schien, verwirklichen konnte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jürgen Mayer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In der Zone userer menschlichen Seele
Wie kann man die menschliche Seele oder unsere Existenz erfassen oder beschreiben?

Ich bin fasziniert wie Tarkowsky mithilfe von Hilfsmittel, wie den unbeschreiblichen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von gobe-19 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stalker
Saubere, fehlerfreie Übernahme des Originalfilmes.
Inhalt des Filmes Stalker weist den Zuschauer auf den Grenzbereich zwischen Realität und einem anderen,... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bernd Latsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lange gesucht
Habe diesen Film vor ~30 Jahren in Studiokinos gesehen. Seit langem suchte ich, vergeblich, diesen Film. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Greif René veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein langweiliger Film
Positiv ist, der Film ist ähnlich in der Art wie andere Filme von Tarkowski. Negativ ist, es ist eigentlich nur eine Kurzgeschichte um eine Frage "wenn ich die Macht... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Mahmut Kursun veröffentlicht
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Russische Klassiker oder Science Fiction Klassiker? 0 06.04.2011
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