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Stalins Kühe: Roman Gebundene Ausgabe – 16. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (16. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043749
  • ISBN-13: 978-3462043747
  • Originaltitel: Atalinin Lehmät
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Prägnant wie sinnlich-eindringlich erzählt. [...] Lebendig, einprägsamer, härter (in Teilen auch komischer) ist von der Entrechtung des Einzelnen lange nicht erzählt worden.«, Süddeutsche Zeitung, 27.11.2012

»[...] Sofi Oksanen [ist] die aufregendste Schriftstellerin zwischen europäischer Zivilisation und russischer Grenze [...].«, FAZ-Zeitung zur Buchmesse, 11.10.2012

»Die gelungene Form ist kein Wunder, denn geschrieben hat [Stalins Kühe] Sofi Oksanen, 35, eine der besten Schriftstellerinnen Finnlands und Schöpferin des Bestsellers Fegefeuer.«, Spiegel online, 03.09.2012

»Es ist ein Roman, der von einer großen erzählerischen Kraft getragen wird und gleichzeitig etwas Wildes, nicht Durchgeformtes an sich hat [...].«, TAZ, 18.08.2012

»Wie schon Fegefeuer ist auch dieses Buch brillant geschrieben und von einer traumwandlerischen Verschränkung von Geschichte und Leben jetzt.«, Emma, Herbst 2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sofi Oksanen, geboren 1977, Tochter einer estnischen Mutter und eines finnischen Vaters, studierte Dramaturgie an der Theaterakademie von Helsinki. Ihr dritter Roman, Fegefeuer, war monatelang Nummer eins der finnischen Bestsellerliste und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Finlandia-Preis, dem Literaturpreis des Nordischen Rates und dem Prix Femina. Der Roman erschien in über vierzig Ländern und machte die Autorin auch in Deutschland zu einer der wichtigsten Vertreterinnen der internationalen Gegenwartsliteratur. Ihr erster Roman Stalins Kühe erschien in Deutschland 2012. Sofi Oksanen ist verheiratet und lebt in Helsinki.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DeeSnider am 22. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Betroffener (Ehemann einer Frau mit "Bulirexie") habe ich das Buch mit gewaltiger Beklemmung und in sorgfältig abgewogener Dosierung lesen müssen. Es hat sich aber gelohnt, nachdem die Krankheit von ihr und ihrer Familie stets als Tabu behandelt wird und auch nicht offen ansprechbar ist, ein wenig hinter die Kulissen zu schauen, zu verstehen, warum diese Liebe zu Eis, warum die ausgewählten Brausetablettensammlungen, warum und wozu welche Lebensmittel u.s.w.

Gespenstisch ist, wie viele der Szenen und Abläufe mir seltsam vertraut erschienen, und Annas Vorliebe für die gleiche US-Fernsehserie, die meine Frau so liebte, hat mich umgehauen.

Es hat mir mehr gebracht als all die Ratgeberseiten und -bücher (die genau so ohnmächtig sind wie Annas Arzt) - es hat mir gleichzeitig Kraft gegeben und Hoffnungen genommen. Für alle, die Informationen aus einer anderen Sicht als der des Therapeuten suchen, speziell für die, die mal versuchsweise durch die Augen der Kranken auf die Welt sehen möchten, ist dieses Buch ein Muss!

Im Übrigen finde ich auch die Story über das Verhältnis zwischen Esten, Finnen und Russen sehr lesenswert.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 22. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Sehr diffus und schwer zu entziffern erfahren wir zuerst von Anna aus Estland, die an Bulimie leidet. Warum nur will sie unbedingt ihr Gewicht reduzieren?

Sie lebt mit ihrer Mutter vom Vater getrennt in Finnland. Damit hat es eine besondere Bewandtnis: Katariina ist Estin. Frauen dieser Abstammung gelten in Finnland als russische Huren, weil sie sich während der russischen Besetzung häufig mit russischen Soldaten eingelassen haben. Anna darf vieles nicht wissen. Ihre Mutter hat zahlreiche Geheimnisse. Die Tochter darf z.B. nicht estnisch sprechen, denn die Mutter versucht weitgehend, ihre Herkunft zu verschleiern. So mäandert das Buch zunächst durch die Zeiten, einmal vor und einmal zurück. Der Leser bekommt die Gemeinheiten und Tiefschläge des Lebens von Mutter und Tochter nur unterschwellig mit. Dieser Kunsttrick mag dazu beitragen, dass man etwas von den versteckten und erschreckenden Bedingungen ahnt, unter denen die Bewohner Estlands während der russischen Besatzung nach dem zweiten Weltkrieg leben mussten. Anna als Nachfolgekind einer Generation, die viele Schikanen erduldet hat, findet sich in dem Durcheinander des Lebens ihrer Eltern nicht zurecht. Besuche der Verwandtschaft in Estland wecken eine stete Sehnsucht nach Land und Leuten in ihr.
Mit ihrer Essstörung hat sie Macht über die Mutter, ihre Liebhaber und über sich selbst.

Die Sprache ist abgehackt und unterbrochen von wechselnden Kapiteln: Estland unter russischer Besatzung und Anna in Finnland mit ihrer Krankheit Bulimie.
Die Erzählung ist buchstäblich schwer verdaulich. Essstörungen sind eine Qual für die Betroffenen und ihre Umwelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von audiobookfan H. am 14. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ziegen werden in Sibirien "Kühe Stalins" genannt - und es wird schon einen Grund dafür geben.
Ein Buch, das einen frösteln macht - nicht nur wegen der Krankheit ANNAS, sondern auch wegen der immer spürbaren Feindschaft zwischen den, von der Autorin beschriebenen Völkern - Estland, Finnland, Russland.
Katharina - Mutter ANNAS, ist ESTIN mit Leib und Seele, aber sie heiratet wegen der besseren Lebensumstände und der Gefahren, die in Estland durch die Russen auf sie lauern, einen Finnen. Und sie wird in diesem Land, in dem es jeglichen Luxus gibt, und das so ganz anders ist als ihre ärmliche Heimat mit Mutter und Geschwistern, nie heimisch.
Und ihre Tochter muß ihre halbestnische Herkunft verheimlichen. "Russische Hure" würde sie sonst von den Finnen genannt. Katharina läßt ihr nicht einmal die Sprache lernen - ANNA lernt sie heimlich. Und im Innersten fühlt sie sich entwurzelt, ihrer richtigen Heimat beraubt. Und die Krankheit Bulimie ist die Begleiterin der jungen ANNA und diese läßt sie, trotz verzweifelter Versuche nicht aus ihren Krallen.
Ein todtrauriges Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreizwoeinsheinz am 9. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... umgesetzt von Sofi Oksanen, Tochter einer estnischen Mutter und eines finnischen Vaters. Letzterer Umstand wird zu einem Nebenthema von "Stalins Kühe", sprachlich famos und mit genauer Kenntnis der historischen Hintergründe in Rückblenden erzählt. Wie schon in "Fegefeuer" versteht es Oksanen meisterhaft, das Innenleben der Hauptfigur auszuleuchten und ihre Krankheit quasi mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Sprachlich erinnert "Stalins Kühe" in seiner direkten und dennoch poetischen Art ein wenig an den Schreibstil von Herta Müller, vielleicht noch ein wenig mehr zu erzählerischen Extravaganzen neigend.
Fazit:
Große Literatur, interessantes Thema, inhaltlich und sprachlich famos umgesetzt.
Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 50 REZENSENT am 18. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Anna ist Bulimikerin, ihr Leben ist bestimmt vom Essen und von der Beschäftigung mit Essen. In 'Stalins Kühe' wird die Geschichte von Anna und ihrer Krankheit, von Annas Familie und ihrer Herkunft erzählt. So wie Anna ihre Krankheit leugnet, leugnet ihre Mutter Katariina ihre estnische Herkunft und erwartet auch von Anna, dass sie nicht über ihre Familiensituation spricht, denn Estinnen sind in Finnland nicht angesehen.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits 'Fegefeuer' mit großer Begeisterung gelesen und bin ebenso beeindruckt von 'Stalins Kühe'. Besonders gut haben mir die verschiedenen Zeitebenen gefallen: man liest von Annas Kampf gegen ihre Bulimie, man erfährt von Katariinas Leben in Estland, von ihrer Heirat mit einem Finnen und von ihrem neuen Leben in Finnland, man bekommt Einblicke in die Geschichte Estlands vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart.

Der Schreibstil ist (wie bei 'Fegefeuer') sehr eindringlich und sehr direkt, wodurch das Buch oft sehr explizit, wenig zimperlich und sehr verstörend wird. Da ich 'vom Fach' bin und mich dadurch recht gut mit Essstörungen auskenne, kann ich sagen, dass die Schilderungen von Annas Essstörung unglaublich authentisch und befremdend realistisch erscheinen, dass der Leser hier sehr viel über Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Binge eating lernen kann.

Mein Resümee:
Eine neue Lieblingsautorin! Im August erscheint Sofi Oksanens neuer Roman 'Als die Tauben verschwanden', auf den ich mich schon sehr freue.
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