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Stalins Geist Audio-CD – Audiobook, 26. November 2007


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: Gekürzte Lesung. (26. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866047894
  • ISBN-13: 978-3866047891
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,7 x 13,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 628.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich bin ja schon ein Hörbuch-Junkie. Aber, dass ich einen Thriller praktisch in einem Rutsch durchhöre, weil die Spannung kaum zu ertragen ist, das ist selten. Mit 'Stalins Geist' ist es mir aber genau so ergangen. Hier stimmt einfach alles... Besonders Hörenswert" (Lars Michael Storm, SWR)

"Das große Vermögen des Autors, surreal erscheinende Situationen zu kreieren, fängt der Sprecher Dietmar Wunder in seiner atmosphärischen Lesung gut ein. Er trägt klar vor und verleiht dem einzigartigen Romanstoff dadurch pointiert Wirkung." (kulturnews mit citymag)

Klappentext

"Ich bin ja schon ein Hörbuch-Junkie. Aber, dass ich einen Thriller praktisch in einem Rutsch durchhöre, weil die Spannung kaum zu ertragen ist, das ist selten. Mit 'Stalins Geist' ist es mir aber genau so ergangen. Hier stimmt einfach alles... Besonders Hörenswert"
Lars Michael Storm, SWR

"Das große Vermögen des Autors, surreal erscheinende Situationen zu kreieren, fängt der Sprecher Dietmar Wunder in seiner atmosphärischen Lesung gut ein. Er trägt klar vor und verleiht dem einzigartigen Romanstoff dadurch pointiert Wirkung."
kulturnews mit citymag


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bleis VINE-PRODUKTTESTER am 28. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Arkadi Renko, der Ermittler, der durch Gorki Park weltweit bekannt wurde, ermittelt erneut. Aktuelle Themen diesmal: Der tägliche Wahnsinn im russischen Raubtierkapitalismus, alte Seilschaften, Tschetschenien. Es ist erneut sehr spannend geschrieben, ausgesprochen unterhaltsam und informativ. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Eva (Renko's nicht ganz einfacher Liebesbeziehung), Schenja (Renko's halbem Sohn), Viktor (der stets dem Wodka zugeneigte Ermittler-Freund). Orte sind Moskow, Twer und Tschetschenien

Das eigentliche Thema ist eine aktuelle Momentaufnahme Russlands, dass sich mit einer Gehirnhälfte noch Mitte des letzten Jahrhunderts befindet, mit der anderen aber den Raubtierkapitalismus ("Mach was ich will, oder ich erschieße Dich") lebt.

Martin Cruz Smith ist ein eingehender Kenner der Szene und seine Recherchen sind ausgesprochen gründlich, was beim vorletzten Renko-Fall (Wolves eat Dogs), der in Tschernobyl spielte, wieder einmal deutlich wurde. Setzt man dies voraus, so überzieht einen beim Lesen eine doppelte Gänsehaut. Einmal, weil das Buch so spannend geschrieben ist, andererseits, weil einen die Vorstellung erschauern lässt, dass dies alles tägliche Wirklichkeit in Russland ist.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 3. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der kalte Krieg ist vorbei, doch die alten Seilschaften funktionieren noch, während sich die neuen bereits den eigenen Verbrechen widmen. Stalins Geist taucht in der Moskauer U-Bahn auf und mit ihm eine verklärte Vergangenheit, die Arkadi Renko vertreiben soll. Er macht dies nicht ganz freiwillig, wird mit seiner Lebensgefährtin Eva erpresst, der von Staatsantwalt Surin die Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden kann, wenn er sich nicht fügt. Ausgerechnet diese Eva ist die Geliebte Isakows, seines Widersachers, der als Kriegsverbrecher mitten im Wahlkamf steht und als Senator unangreifbar würde.

Die Spuren dieses Thrillers ragen weit in den zweiten Weltkrieg wie in die russische Gegenwart hinein. Während Tschernobyl Eva verseucht hat, erscheint Rußland unter Putin so marode, dass das Land sich vornehmlich der Ränke um Einfluß und Absicherung der Macht widmet. Martin Cruz Smith hat in seinem Arkadi Renko einen Ermittler geschaffen, der uns mit in die Verstrickungen des neuen Russlandes führt. Ein faszinierender Thriller über private Mordaufträge an die Polizei, Tschetschenien, über Massengräber und Massaker, über zwei Männer und eine Frau, bei dem der Autor einmal mehr unter Beweis stellt, wie spannend die Gegenwart erzählt werden kann, so daß man mehr über Russland erfahren will und bestens unterhalten wird.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 11. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Martin Cruz Smith hat etwas geschafft, wovon jeder Autor träumt. Er hat mit Arkadi Renko ein "literarisches Wesen" erschaffen, das in den letzten 26 Jahren ein Eigenleben zwischen den Buchdeckeln entwickelt hat. Renko lebt und atmet auf jeder Seite von Cruz Smith Roman, ist so unvergleichbar wie sonderbar. Renko ist absoluter Kult, dabei aber keine Massenware. Der personifizierte russische Antiheld weckt Sympathien, die weder nachvollziehbar noch abzustellen sind. Wer ihm einmal als Leser verfallen ist, kommt nie mehr davon los. Selbst wenn man, wie ich, alles andere als ein Freund von Fortsetzungsromanen ist. Ausnahmen bestätigten halt die Regel. Und Renko, das ist Ausnahme aller Ausnahmen!

Renko macht das, was er am besten kann. Er ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Und das ist das Telefon seines Kollegen Urman. Er staunt nicht schlecht, als ein Mordauftrag auf einem Telefon der Moskauer Polizei eingeht. Aber ehe Renko sich um die Verstrickungen Urmanns kümmern kann, erleben Moskauer U-Bahn-Fahrgäste eine Erscheinung. Stalins Geist erscheint unter der Erde. Staatsanwalt Surin setzt Renko auf den toten Diktator an. Renko findet zwar keinen Geist, aber Urmann und dessen Kollegen Isakow. Der kandidiert nebenbei für eine patriotische russische Partei. Renko findet heraus, dass Urmann und Isakow das Topteam der Polizei sind. Die beiden verhaften nie, stets bleiben überführte Täter als Leichen zurück. Und es gibt eine Verbindung zwischen den Toten, Urmann und Isakow, die früher bei einer russischen Eliteeinheit im Tschetschenienkrieg waren, Stalins Geist und der Stadt Twer. Während seiner Ermittlungen verliert Arkadi seine Freundin Eva und seinen Ziehsohn Schenja an Isakow.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 23. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf 5 CDs liest Dietmar Wunder gekonnt 378 Minuten einen echten "Thriller" vor, der im modernen, gesellschaftlich aus dem Ruder laufenden Russland spielt.

Korruption, Mord und Alkohol sind an der Tagesordnung, niemand, dem man trauen könnte. Endzeitstimmung. Ermittler Arkadi Renko nimmt die Spur einer konspirativen Gruppe ehemaliger Tschetschenien-Kämpfer auf.

Doch selbst die gekürzte Hörbuchfassung hat Längen und mancher Handlungsstrang ist nicht besonders logisch. Irgendwie mischen die Amerikaner da mit, plausibel ist das nicht. Stalin spukt auch herum. Ein autistischer Zwölfjähriger Straßenjunge, ein Schachgenie und eine strahlenverseuchte Ärztin aus Tschernobil runden das Ensemble ab. Man hat den Eindruck, hier wird Spannung um der Spannung willen erzeugt, nach dem Motto, man nehme ...

Am Ende - so viel sei verraten - geht dann doch noch alles gut. Ja, und an Spannung mangelt es auch nicht. Aber viel mehr darf der Leser bzw. Hörer nicht erwarten.

Fazit: Ein Thriller auf dem Niveau eines James-Bond-Romans. Doch dafür kann der Vorleser nichts, er gibt sein Bestes.
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