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Stalingrad [VHS]
 
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Stalingrad [VHS]

Dominique Horwitz , Thomas Kretschmann , Joseph Vilsmaier    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel
  • Regisseur(e): Joseph Vilsmaier
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch, Russisch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1994
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004ROY0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.533 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Für die Landser Fritz, Hans, Rollo und GeGe hat der Kampf um das nackte Überleben in der Hölle von Stalingrad begonnen. Alles, an was sie geglaubt haben, zerbricht vor ihren Augen."

VideoMarkt

Im Winter '42 liegt Hitlers 6. Armee vor Stalingrad. Die Sturmpioniere Fritz, "Rollo", "GeGe" und Leutnant Hans kämpfen als Teil einer Elite-Einheit an vorderster Front. Während einer Feuerpause in einer hart umkämpften Fabrik hören sie über Lautsprecher, wie Hitler im Münchner Bürgerbräukeller die Einnahme Stalingrads verkündet. Doch die Realität sieht anders aus, die Deutschen erleiden schwere Verluste, die Versorgungslage ist katastrophal. Als Fritz einen überlasteten Santitäter mit Waffengewalt zwingt, einem Kameraden zu helfen, wird die Gruppe zum Minenräumen im Schnee strafversetzt. Fritz, Hans und "GeGe" versuchen zu desertieren, doch aus der eisigen Hölle von Stalingrad gibt es auch nach der Kapitulation kein Entrinnen.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bitter und ergreifend, 5. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad [VHS] (Videokassette)
Dieser Film von Josef Vilsmaier ist der beste Antikriegsfilm, den ich kenne, und wahrscheinlich einer von einer Handvoll Filme, die diesen Namen überhaupt verdienen. Im Gegensatz zu den meisten Filmen anglo-amerikanischer Herkunft verzichtet dieser Film komplett auf Heroisierung, soldatische Tugenden, Patriotismus und vor allem auf die Darstellung von Gut und Böse aus der Sicht einer Kriegspartei (meistens der Guten!). Es ist wahrscheinlich unmöglich, den Horror des Massensterbens in dieser Kesselschlacht mit filmischen Mitteln auch nur ansatzweise begreifbar zu machen, aber Vilsmaier zeigt das Leid einzelner Personen aus deren Perspektive. Wichtig finde ich, daß nicht nur die Ausweglosigkeit und die Qual der deutschen Soldaten (u.A. hervorragend dargestellt von Dominique Horwitz), sondern auch der russischen Soldaten und vor allen deren Angehörigen nicht übersehen wird. Für mich der beste Film dieses Genres - selbst "Der schmale Grat" kommt nicht heran. Spielberg's "Der Soldat James Ryan" ist dagegen ein patriotistischer und kriegsverherrlichender Propagandastreifen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein ehrlicher Film, 6. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad [UK Import] (DVD)
Einer der wenigen deutschen Kriegsfilme der letzten Jahre: ehrlich, beklemmend, realistisch und sehr nah am Menschen (hier dem einfachen Landser) erzählt. Wie schon "Das Boot" beschränkt sich dieser Film auf die Schilderung des Kriegswahnsinns im Alltag der deutschen Soldaten. So wird auch nicht an schonungslosen, brutalen - den Kampf darstellenden - Szenen gespart; doch bleibt der Film stets sensibler als das die üblichen amerikanischen Kriegs-"Action"-Produktionen je sein könnten. Jede Form von Pathos oder Clichés sind nicht vorhanden, was dem Film seine starke Authenzität verleiht. Bleibt zu erwähnen, daß der Film - durch seinen Anspruch aus der Sicht einfacher Soldaten zu berichten - durchaus heitere Momente besitzt, die im Angesicht der Umstände jedoch umso bedrückender wirken. Die Botschaft des Filmes ist die einzig zulässige für einen deutschen Kriegsfilm: Nie wieder Krieg!
Fazit: authentischer Antikriegsfilm vom deutschen Soldaten in Stalingrad 1942/43, unpathetisch und schockierend (sollte amerikanischen Produzenten und Regisseuren ein Vorbild sein!).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht, 29. August 2005
Von 
Meggie (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad [VHS] (Videokassette)
Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43.
Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht.
Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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