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Stalingrad [UK Import]
 
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Stalingrad [UK Import]

Dominique Horwitz , Thomas Kretschmann , Joseph Vilsmaier    Nicht geprüft   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. --Robert Horton

Produktbeschreibungen

Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Filmographies, Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: An epic treatment of World War II's most prolonged and bloodiest battle has yet to be made, but this grunt's eye view of that event is a powerful dramatic treatment on its own terms. Even before the storm troopers of the Sixth Army depart for the Russian front from a beachside idyll in Italy, there is a suggestion of trouble in the ranks when one of their number refuses to button his collar for a medals ceremony and his commanding officer in turn refuses to award him his medal. This theme, the conflict between the ground-level soldier and the officers who blindly follow orders, caring little for the morale of their men, is best illustrated in a terse exchange of dialogue. When a captain tries to tell Sergeant Rohleder (Jochen Nickel), 'I'm not a Nazi,' the weary, nearly frozen sergeant replies, 'No. You're worse, you lousy officers. You went along, even though you knew who was in charge.' In this movie's view, Stalingrad became less of a battle against the Russians and a more a battle for survival. 'If you start to think, you go crazy,' advises one soldier to another even before they're in desperate straits, and there are few heroes in this story, just men operating on gut instinct. The script focuses on a small company of soldiers, all of them fairly admirable, though as their number dwindles, they become divided on the limits of their duty to the Fatherland. Like Das Boot, with whom this shares a number of production personnel, this was a TV miniseries in Germany, which doesn't mean the filmmakers stint on their depictions of violence. Even if it comes up short in depicting the details of the German command's folly in fighting on through the winter, Stalingrad, like Das Boot, does transcend national rooting inter...Stalingrad

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bitter und ergreifend 5. Januar 2004
Format:Videokassette
Dieser Film von Josef Vilsmaier ist der beste Antikriegsfilm, den ich kenne, und wahrscheinlich einer von einer Handvoll Filme, die diesen Namen überhaupt verdienen. Im Gegensatz zu den meisten Filmen anglo-amerikanischer Herkunft verzichtet dieser Film komplett auf Heroisierung, soldatische Tugenden, Patriotismus und vor allem auf die Darstellung von Gut und Böse aus der Sicht einer Kriegspartei (meistens der Guten!). Es ist wahrscheinlich unmöglich, den Horror des Massensterbens in dieser Kesselschlacht mit filmischen Mitteln auch nur ansatzweise begreifbar zu machen, aber Vilsmaier zeigt das Leid einzelner Personen aus deren Perspektive. Wichtig finde ich, daß nicht nur die Ausweglosigkeit und die Qual der deutschen Soldaten (u.A. hervorragend dargestellt von Dominique Horwitz), sondern auch der russischen Soldaten und vor allen deren Angehörigen nicht übersehen wird. Für mich der beste Film dieses Genres - selbst "Der schmale Grat" kommt nicht heran. Spielberg's "Der Soldat James Ryan" ist dagegen ein patriotistischer und kriegsverherrlichender Propagandastreifen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein ehrlicher Film 6. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:DVD
Einer der wenigen deutschen Kriegsfilme der letzten Jahre: ehrlich, beklemmend, realistisch und sehr nah am Menschen (hier dem einfachen Landser) erzählt. Wie schon "Das Boot" beschränkt sich dieser Film auf die Schilderung des Kriegswahnsinns im Alltag der deutschen Soldaten. So wird auch nicht an schonungslosen, brutalen - den Kampf darstellenden - Szenen gespart; doch bleibt der Film stets sensibler als das die üblichen amerikanischen Kriegs-"Action"-Produktionen je sein könnten. Jede Form von Pathos oder Clichés sind nicht vorhanden, was dem Film seine starke Authenzität verleiht. Bleibt zu erwähnen, daß der Film - durch seinen Anspruch aus der Sicht einfacher Soldaten zu berichten - durchaus heitere Momente besitzt, die im Angesicht der Umstände jedoch umso bedrückender wirken. Die Botschaft des Filmes ist die einzig zulässige für einen deutschen Kriegsfilm: Nie wieder Krieg!
Fazit: authentischer Antikriegsfilm vom deutschen Soldaten in Stalingrad 1942/43, unpathetisch und schockierend (sollte amerikanischen Produzenten und Regisseuren ein Vorbild sein!).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Meggie TOP 500 REZENSENT
Format:Videokassette
Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43.
Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht.
Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Erdrückend realistisch
Als ehemaliger angehöriger einer Spezialeinheit kann ich nur schreiben, dass die Darstellung so gut wie keinen Spielraum für Verherrlichung läßt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von rhythmustöter veröffentlicht
ein deutscher Kriegsfilm-eine besondere Klasse
deutsche Geschichte des 2.Weltkrieges können nur wenige erzählen. Stalingrad zu "vermitteln" von Joseph Vilsmaier und seine ausgewählten Schauspieler,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2009 von Josef Weidegger
Reden wir über den gleichen Film?
Ich ging mit hohen Erwartungen an diesen Film. Während der Film so vor sich hindümpelte, fragte ich mich die ganze Zeit ob ich mir gerade den gleichen Film anschaue den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von Sven Schmid
WoW
Also, ich hab mir diesen Fil'm auhc mal angeschaut, und es zeigte mir, wie hart und kalt es damals dort war, und was für qualen die Soldaten durchgemacht haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2004 von D. Piper
Deutscher Kriegsfilm ohne Betroffenheitsschmalz
Aber dafür wird die Schlacht um Stalingrad als das absurde, mörderische Theater gezeigt das sie vermutlich wirklich war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2004 von F. Roland A. Richter
Einfach genial
Der beste Kriegsfilm aller Zeiten, der härteste und schonungsloseste. Wer danach noch meint, Soldat sein ist cool, der muss einfach nur mehr Luft in der Birne haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2004 von "foeris"
Stalingrad
Neben "Die Brücke" der beste deutsche ANTIkriegsfilm.

Kann sich leicht mit Hollywood Streifen messen die bei weitem nicht diese Stimmung und Gefühle rüberbringen... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 24. Februar 2004 von "aklebak"
Schlechter Versuch!
Oje! Nach Herbstmilch und Rama Dama versucht sich der Regisseur in einem wahrhaft epochalen Film. So sollte es jedenfalls sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2003 von Frank Huebner
Wäre der ganze Film so wie die letzte Szene. . .
1942. Die erste Szene zeigt badende Landser an der italienischen Küste, unbeschwert und mit den Strandschönheiten schäkernd - ein gewollter, starker Kontrast zu den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2003 von Oliver Hotopp
Stalingrad von Josef Vilsmeier
Rezension zu „Stalingrad", Film von Joseph Vilsmaier
Rezensent: H.-P. Grimm, Handeloh
**

Ganz wesentlich fehlt ihm eine glaubhafte Atmosphäre. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 3. Oktober 2003 von "hanns-petergrimm"
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