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Stalingrad (Special  Ed. - 2 DVDs inkl. Dokumentation) [Special Edition]
 
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Stalingrad (Special Ed. - 2 DVDs inkl. Dokumentation) [Special Edition]

Dominique Horwitz , Thomas Kretschmann , Joseph Vilsmaier    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Optik ist gegenüber der Erstveröffentlichung verbessert, aber noch nicht ganz optimal, während der 5.1-Ton sehr eindringlich ist. Auch verbessert ist das Bonusangebot: endlich der Trailer und Teaser und wirklich wichtig: mit 131 Minuten die komplette, instruktive TV-Doku über die Schlacht von Stalingrad und hierzu noch einmal 34 Minuten Extra-Material. So ist man über diue historischen Wahrheiten bestens informiert. Der Film ist einer der besten Vilsmaiers. Mit einer Garde der am meisten bedeutenden deutschen Schauspieler besetzt und optisch und akustisch von brutaler Eindringlichkeit schildert er das Untergehen der 6. Armee schonungslos. Die Historie ist sauber recherchiert und die Stimmung unter den Soldaten wirkt beängstigend lebensecht. Feinsinnige Regie, sehr gutes Buch und sensible Kameraarbeit. Absolut Sehenswert.

Bild: "Stalingrad" liegt in einer neuen, endlich anamorphen Abtastung vor und die Bildwerte haben sich gegenüber der Erstveröffentlichung sichtbar verbessert. Das Bild ist stabiler und artefakt-ärmer geworden. Die Schärfe ist recht tief, hätte aber noch etwas griffiger ausfallen können, denn Totalen wirken immer noch nicht klar und konturiert genug (00.02.15, Häuser). Sehr gut kommt die Optik mit den Schneeszenen klar, die nie überstrahlen oder Verwaschungen aufweisen (01.02.22).

Ton: Der 5.1-Ton ist glasklar und im Bassbereich erschütternd, so wie es sein soll. Der Sound ist weiträumig direktional angelegt und schafft eine eindrückliche Kulisse, die einen mehr in das Geschehen hineinzieht, als es einem bei der schrecklichen Thematik des Filmes lieb ist. Die Szene am Flugplatz, wenn die letzte Ju 52 mit Verwundeten Richtung Heimat startet (01.35,15), ist so eine Szene. Klar und umfassend ist auch die Musik gemischt und bestens verständlich sind die Sprechstimmen. --movieman.de

VideoMarkt

Im Winter '42 liegt Hitlers 6. Armee vor Stalingrad. Die Sturmpioniere Fritz, "Rollo", "GeGe" und Leutnant Hans kämpfen als Teil einer Elite-Einheit an vorderster Front. Während einer Feuerpause in einer hart umkämpften Fabrik hören sie über Lautsprecher, wie Hitler im Münchner Bürgerbräukeller die Einnahme Stalingrads verkündet. Doch die Realität sieht anders aus, die Deutschen erleiden schwere Verluste, die Versorgungslage ist katastrophal. Als Fritz einen überlasteten Santitäter mit Waffengewalt zwingt, einem Kameraden zu helfen, wird die Gruppe zum Minenräumen im Schnee strafversetzt. Fritz, Hans und "GeGe" versuchen zu desertieren, doch aus der eisigen Hölle von Stalingrad gibt es auch nach der Kapitulation kein Entrinnen.

Video.de

"Heimatfilmer" Joseph Vilsmaier ("Herbstmilch", "Rama Dama") stellte sich mit diesem Mammutprojekt (Kosten: 20 Mio. Mark) einem ständigen deutschen Reizthema, dem Wendepunkt des II. Weltkriegs. Obwohl er eines der schrecklichsten Kriegskapitel aller Zeiten mit gigantischem Aufwand aufschlägt, steht im Mittelpunkt immer der Blickwinkel der einfachen Landser und Kriegsopfer. Um strikte Authentizität bemüht, verzichtete Vilsmaier auf bekannte Schauspielergesichter; nur Ehefrau Dana Vavrova war wieder mit von der Partie. Das Anti-Kriegs-Epos, das über eine Million Kinozuschauer bewegte, verleiht den blutigen Ereignissen, die ein halbes Jahrhundert zurückliegen, erschreckende Aktualität.

Blickpunkt: Film

Hitlers weit in die Sowjetunion eingedrungene Wehrmacht rüstet sich zum Sturm auf Stalingrad. Während Hitler bereits vom Fall der Stadt berichtet, wird die 6. Armee von den Russen eingekesselt. Der Untergang der 6. Armee wird zum Wendepunkt des Krieges, alle Beteiligten bezahlen für den Wahn von Militär und Politikern.

Blickpunkt Film Kurzinfo

Hitlers weit in die Sowjetunion eingedrungene Wehrmacht rüstet sich zum Sturm auf Stalingrad. Während Hitler bereits vom Fall der Stadt berichtet, wird die 6. Armee von der Roten Armee eingekesselt. Der Untergang der 6. Armee wird zum Wendepunkt des Krieges, alle Beteiligten bezahlen für den Wahn von Militär und Politikern. In der Tradition von 'Die Brücke' gelang Joseph Vilsmaier ('Herbstmilch') mit für deutsche Verhältnisse unglaublichem Aufwand ein Film, der die Bestie Krieg kompromißlos entlarvt, anklagt und durch Individualschicksale auch greifbar macht. Gerade in unserer Zeit eine dringend notwendige Absage an Militarismus und Faschismus.

Kurzbeschreibung

"Stalingrad - Bis zum letzten Mann..."
Für die Landser Fritz, Hans, Rollo und GeGe hat der Kampf um das nackte Überleben in der Hölle von Stalingrad begonnen. Alles, an was sie geglaubt haben, zerbricht vor ihren Augen.
Laufzeit: 133 Min.
Produktionsjahr: 1992
Regie: Joseph Vilsmaier
Darsteller: Sebastian Rudolph, Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel;

"Stalingrad - Die Dokumentation"
Vor sechs Jahrzehnten kapitulierte die 6. Armee im Kessel von Stalingrad. Bislang wurde die Schlacht von Stalingrad in der Regel nur aus nationaler Sicht geschildert. Heute, da die Überlebenden schon hoch betagt sind, können einst verfeindete Nationen gemeinsam zeigen, was dort wirklich geschah.
60 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen befragten die Autoren der Sendereihe Überlebende von beiden Seiten - wohl zum letzten Mal. Die Berichte vom Kampf ums Überleben erschüttern noch heute. Es gelang den Rechercheuren, bisher nicht eingesehene Dokumente und Filmaufnahmen zu veröffentlichen.
Als Bonus enthält die DVD zusätzlich zur Fernseh-Triologie bislang gänzlich unveröffentlichtes Fernseh-Material, das die neuartigen Erkenntnisse der Sendereihe noch untermauert.
Laufzeit: 131 Min.
Regie: Guido Knopp




Produktbeschreibungen

Bis zum letzen Mann ...
Ostfront, Winter 1942. Die 6. Armee ist mit knapp 600.000 Mann in der zerbombten Stadt Stalingrad eingekesselt worden. Die Temperaturen sinken zeitweise bis auf minus 50 Grad. Für die Landser Fritz (Dominique Horwitz), Hans (Thomas Kretschmann), Rollo (Jochen Nickel) und GeGe (Sebastian Rudolph) hat der Kampf ums nackte Überleben begonnen. Kugelhagel und Stalinorgeln sind nur ein Teil des puren Wahnsinns, die meisten verlieren den tödlichen Kampf gegen Hunger und Kälte ...

Die Durchhalteparolen des Führers haben plötzlich keine Bedeutung mehr, denn vor ihren Augen zerbricht alles, woran sie geglaubt haben, bis nur noch ein Wunsch existiert:
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