Kurzbeschreibung
Stalin - Biographie über den anderen Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili
Wir sollten uns immer daran errinnern, selber zu suchen und nicht der Geschichte der Schule, oder den/der Gegner zu glauben. Wahrheit, bekommt man nicht gelehrt.
Wenn der Leser diese Buch zuschlägt, wird er wahrscheinlich sagen: „ Vieles das ich über Stalin zu wissen glaubte, sind also Lügen. “
Dieses Buch ist keine Biographie Stalins. Seine Absicht ist, den gegen Stalin vorgebrachten Angriffen gegenüberzutreten: Das "Testament Lenins", die Zwangskollektivierung, die alles erstickende Bürokratie, die Beseitigung der alten bolschewistischen Garde, die großen Säuberungsaktionen, die gewaltsame Industrialisierung, das geheime Einverständnis zwischen Stalin und Hitler, Stalins Unfähigkeit in Fragen des Krieges usw.: Wir sind ans Werk gegangen, gewisse "große Wahrheiten" über Stalin aufzuzeigen.
"Wahrheiten", die tausendmal in den Zeitungen, im Geschichtsunterricht, in den Interviews in einigen Sätzen zusammengefaßt wurden und die sozusagen ins Unterbewußtsein eingedrungen sind.
"Aber wie kann es denn möglich sein", sagte uns ein Freund, "einen Mann wie Stalin zu verteidigen?"
Wir sollten uns immer daran errinnern, selber zu suchen und nicht der Geschichte der Schule, oder den/der Gegner zu glauben. Wahrheit, bekommt man nicht gelehrt.
Wenn der Leser diese Buch zuschlägt, wird er wahrscheinlich sagen: „ Vieles das ich über Stalin zu wissen glaubte, sind also Lügen. “
Dieses Buch ist keine Biographie Stalins. Seine Absicht ist, den gegen Stalin vorgebrachten Angriffen gegenüberzutreten: Das "Testament Lenins", die Zwangskollektivierung, die alles erstickende Bürokratie, die Beseitigung der alten bolschewistischen Garde, die großen Säuberungsaktionen, die gewaltsame Industrialisierung, das geheime Einverständnis zwischen Stalin und Hitler, Stalins Unfähigkeit in Fragen des Krieges usw.: Wir sind ans Werk gegangen, gewisse "große Wahrheiten" über Stalin aufzuzeigen.
"Wahrheiten", die tausendmal in den Zeitungen, im Geschichtsunterricht, in den Interviews in einigen Sätzen zusammengefaßt wurden und die sozusagen ins Unterbewußtsein eingedrungen sind.
"Aber wie kann es denn möglich sein", sagte uns ein Freund, "einen Mann wie Stalin zu verteidigen?"
