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Stained Class
 
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Stained Class

22. Oktober 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Oktober 1992
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2001
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:58
  • Genres:
  • ASIN: B001UQS2S0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.996 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 26. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Stained Class markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der härteren Rockmusik. Judas Priest machten sich ein neues Image zu eigen: Schwere Lederklamotten und Motorräder. Auch musikalisch gingen sie wesentlich härter und auch stringenter zur Werke, als auf den beiden Vorgängeralben Sin After Sin oder Sad Wings Of Destiny. Stringent bedeutet in diesem Falle nicht, dass das Album poppig oder einfältige Songs beinhaltet. Tipton, Downing, Halford, Hill und Neuzugang Les Binks an den Drums kommen nur schneller auf den Punkt und verzichten auf musikalische Zickzack-Kurse innerhalb der Songs. Ich gehe mal auf die Songs ein, die ich für am bedeutensten halte:

Bereits der erste Song Exciter kann man als eine Art Steinzeit-Urprototyp von Painkiller ansehen. Sehr schnelles, zugleich aber filigranes Drumming, präzises Stakkato-Riffing, wundervolle Gitarrenleads während der Solopassagen, ein glasklarer Falsett-Refrain und ein furioses Grande finale, welches diesen Parforceritt beschliesst. Wäre Painkiller 1978 aufgenommen worden, hätte es wie Exciter geklungen.

Die Spooky Tooth Coverversion Better By You Better Than Me klingt nicht so spektakulär, wie die juristischen Nachfolgen dieses Songs, bescherte er der Band doch eine Anklage, weil zwei Teenager angeblich durch subversiv in diesem Song versteckte Botschaften zum Selbstmord aufgefordert wurden. Ich selbst lebe noch und konnte auch kein "DO IT DO IT", was die Anwälte der Kläger zu hören glaubten, vernehmen. Der Song hat einen ganz ordentlichen Groove, ist eher im Midtempobereich angesiedelt und dümpelt bis auf den wirklich wunderschönen Refrain etwas unspektakulär vor sich hin. Aber ok, ist ja auch nur ein Cover.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2006
Format: Audio CD
Jetzt muß ich einmal Partei für diese CD ergreifen. Klar, es ist kein "Painkiller" Meisterwerk, da es nicht so schnell, hart und heavy ist, aber auf seine Art und Weise und vor allem unter der Berücksichtigung, das es 1978 schon rauskam, war dieses Album für viele spätere Metal Bands absolut wegweisend.
Die Gitarrenarbeit ist für mich zumindest die absolut beste die Priest jemals hingekriegt haben, dazu muß man sich nur die unglaublichen Lead-Gitarren in fast jedem Song der Scheibe anhören. Der absolute Höhepunkt ist diesbezüglich der Titelsong, ich glaube selbst Priest würden das heute Live nicht mehr hinbekommen. Aber auch die Songs an sich haben es voll in sich. Der Opener "Exciter" könnte sogar als der aller erste Speed Metal Song überhaupt gelten. Und spätestens beim 3. Lied "Better By You, Better Than Me" haben Priest einen zeitlosen Klassiker hingelegt, der auch nach fast 30 Jahren völlig erhaben und ergreifen klingt. Das müssen ihnen erstmal andere Bands nachmachen. Aber auch der Rest der Scheibe kann völlig überzeugen, vor allem das geile "Savage" und natürlich die unvergessene Halbballade "Beyond the Realms of Death", die irgendwie Priest's "Stairway to Heaven" geworden ist.
Also für alle Metal Fans, die diese CD nicht besitzen unbedingt abgreifen. Übringens hat das Remastering Verfahren hier ein wahres Wunder bewirkt, im Gegensatz zur Platte und der alten CD Version, ist diese CD im klang Glasklar wie kaum eine andere, und das wohl gemerkt bei einem Album das Ende der 70er aufgenommen wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sacharias am 4. August 2014
Format: Audio CD
Ich muss zugeben: Als ich „Stained Class“ das erste Mal gehört habe, war ich weniger begeistert. Gerade der Opener „Exciter“ ging mir ziemlich auf die Nerven. Inzwischen hat sich meine Meinung geändert und ich halte das Album mittlerweile für das interessanteste, beste und vielleicht auch „metallischste“ der fünf Judas-Priest-Platten aus den Siebzigern.

Für jüngere Ohren wie meine ist der Sound von „Stained Class“ auch in der remasterten Ausgabe erst mal gewöhnungsbedürftig. Vor allem die Gitarren klingen ziemlich dünn. Da wird man wahrscheinlich wesentlich schneller mit dem Klang der Nachfolger „Killing Machine“ und „British Steel“ warm.

Ähnliches gilt auch für das Liedgut. Zwar sind die Stücke von „Stained Class“ insgesamt etwas zugänglicher als die der Vorgänger, doch für Judas-Priest-Verhältnisse gibt es hier unterdurchschnittlich wenige Ohrwürmer. Die sehr gute Coverversion von „Better By You, Better Than Me“ ist da noch der größte. Das Stück klingt seiner Herkunft entsprechend sehr nach Hard Rock. An anderer Stelle präsentiert sich die Platte wesentlich härter und flotter. Der Up-Tempo-Einsteiger „Exciter“ würde mit heutiger Aufnahmetechnik wirken wie ein typisches Speed/Power-Metal-Lied und ist nach etwas Eingewöhnung für mich ein Glanzpunkt. Ähnlich, wenn auch etwas langsamer kommt der Titelsong daher, der mich durch seinen starken Refrain noch etwas mehr überzeugt als der Opener. An der Stelle sollte auch erwähnt werden, dass die Gitarrenarbeit beim ganzen Album wesentlich beeindruckender ausgefallen ist als bei den bekannteren Priest-Alben aus den Achtzigern.
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