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Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Biografie

Die Menschen als kalte, stählerne Maschinen zu sehen, die stumpf in ihrem Alltag funktionieren und deren Emotionen nur frei werden, wenn der Rhythmus von Musik sie dazu hinreißt, ist ein Bild, das Szene-Vorreiter wie KRAFTWERK bereits auf unsere Gesellschaft projiziert haben. STAHLMANN gießen das Bild in ihrem ganz persönlichen künstlerischen Hochofen zeitgemäßer. „Wir erscheinen in unserem täglichen Leben alle sehr oft kalt und emotionslos wie Maschinen“, beschreibt Sänger und Songwriter Mart. „Wir folgen der Mechanik des Alltags und führen Befehle aus als wären wir Roboter. Nur nachts ... Lesen Sie mehr

Die Menschen als kalte, stählerne Maschinen zu sehen, die stumpf in ihrem Alltag funktionieren und deren Emotionen nur frei werden, wenn der Rhythmus von Musik sie dazu hinreißt, ist ein Bild, das Szene-Vorreiter wie KRAFTWERK bereits auf unsere Gesellschaft projiziert haben. STAHLMANN gießen das Bild in ihrem ganz persönlichen künstlerischen Hochofen zeitgemäßer. „Wir erscheinen in unserem täglichen Leben alle sehr oft kalt und emotionslos wie Maschinen“, beschreibt Sänger und Songwriter Mart. „Wir folgen der Mechanik des Alltags und führen Befehle aus als wären wir Roboter. Nur nachts erwachen wir zum Leben und tauchen in eine Welt ein, die sich in den Clubs abspielt. Wir lassen uns von der Musik treiben und gehen aus uns heraus.“
Den Zuhörern genau diese Emotionen zu entlocken, war von Anfang an das Ziel, das STAHLMANN mit ihrer Musik verfolgt haben. „Wir wollten mit diesem Album noch tanzbarer werden als wir es bislang waren“, so Mart. „Die Idee war es, tanzbare Metal-Gitarren mit EBM und Dance zu kreuzen und sehr viel Focus auf die elektronischen Songelemente zu legen. Und uns selbst dabei treu zu bleiben.“ Diese Direktiven ziehen sich nicht nur durch die erste Single „Tanzmaschine“, sondern stehen exemplarisch für die Grundausrichtung des ganzen Albums, welches vor Hits nur so strotzt. Sei es das energische „Spring Nicht“, das melancholische „Engel Der Dunkelheit“ oder „Mein Leib“ – STAHLMANN zeigen sich in absoluter Höchstform.
STAHLMANN sind nicht nur aufgrund ihrer uniquen Optik längst ein Markenzeichen in der deutschen Rockszene. Sie stehen dabei für eine neue Ära der deutschsprachigen Rockmusik. Sie repräsentieren eine junge Generation harter, deutschsprachiger Musik und entwickeln jene martialisch-kraftvolle Spielart weiter, die Mitte der 90er als sogenannte „Neue Deutsche Härte“ mit Vorreitern wie DIE KRUPPS oder OOMPH begann und etliche Jahre später von RAMMSTEIN perfektioniert wurde. Die erst 2008 gegründete Formation schürt harte Industrial-Klänge, treibende Metal-Rhythmen und eingängige, intensive Gothic-Melodien zusammen in ihrem Hochofen ein und schmiedet daraus das handwerklich hochwertige Grundmaterial für ihre charakterstarke Musik. Plakative Texte, eine tiefe, markante Stimme und eine spektakuläre Optik formen STAHLMANN zu wahrem „Quecksilber“, das stetig und unaufhaltsam auf die marode Musikszene tropft und sie unausweichlich zeichnet.

STAHLMANN konnten schon mit ihrer ersten EP „Herzschlag“ die Herzen der Fans erreichen. Schnell sprach sich die Qualität der jungen Formation herum, und die Tracks der EP wurden zu Dauerbrennern in den dunklen Tanztempeln der Nation. Monatelang hielten sich STAHLMANN in den deutschen Alternative Charts, zahlreiche Liveshows wurden gespielt.
Im Herbst 2010 erschien das Debütalbum „Stahlmann“, dessen Singleauskopplung „Hass Mich..Lieb Mich“ die Band nun vollends in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte. Auf Tour mit EISBRECHER stellten STAHLMANN ihre Livequalitäten abermals unter Beweis. Die dauerhafte Aktivität Stahlmanns (Headlinertour, Festivalauftritte beim Summer Breeze, Rockharz und Blackfield) sorgte dafür, dass man an der Band unmöglich vorbei kam.
Im Oktober/November 2011 konnten Mart & seine Mannschaft MONO INC. auf deren Tour supporten, im Januar/Februar 2012 wurde eine Tour mit PROJECT PITCHFORK absolviert und eine eigene Headlinertour ist ebenfalls noch für 2012 in Planung. Angesichts der stetig steigenden Popularität der Solinger Electro Rocker fast schon nicht mehr verwunderlich: nach dem Mega-Cluberfolg der „Tanzmaschine“ Single schafft das zweite STAHLMANN Album „Quecksilber“ auf Anhieb den Sprung in die Top 40 der offiziellen Media Control Albumcharts. Mit „Spring Nicht“ macht sich nun die zweite „Quecksilber“-Single auf, die Clubs zum Kochen zu bringen.

Für „Quecksilber“ haben STAHLMANN mit Jose Alvarez Brill gearbeitet, der bereits für seine Produktionen mit WOLFSHEIM oder BLUTENGEL bekannt ist

www.stahlmann.tv

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die Menschen als kalte, stählerne Maschinen zu sehen, die stumpf in ihrem Alltag funktionieren und deren Emotionen nur frei werden, wenn der Rhythmus von Musik sie dazu hinreißt, ist ein Bild, das Szene-Vorreiter wie KRAFTWERK bereits auf unsere Gesellschaft projiziert haben. STAHLMANN gießen das Bild in ihrem ganz persönlichen künstlerischen Hochofen zeitgemäßer. „Wir erscheinen in unserem täglichen Leben alle sehr oft kalt und emotionslos wie Maschinen“, beschreibt Sänger und Songwriter Mart. „Wir folgen der Mechanik des Alltags und führen Befehle aus als wären wir Roboter. Nur nachts erwachen wir zum Leben und tauchen in eine Welt ein, die sich in den Clubs abspielt. Wir lassen uns von der Musik treiben und gehen aus uns heraus.“
Den Zuhörern genau diese Emotionen zu entlocken, war von Anfang an das Ziel, das STAHLMANN mit ihrer Musik verfolgt haben. „Wir wollten mit diesem Album noch tanzbarer werden als wir es bislang waren“, so Mart. „Die Idee war es, tanzbare Metal-Gitarren mit EBM und Dance zu kreuzen und sehr viel Focus auf die elektronischen Songelemente zu legen. Und uns selbst dabei treu zu bleiben.“ Diese Direktiven ziehen sich nicht nur durch die erste Single „Tanzmaschine“, sondern stehen exemplarisch für die Grundausrichtung des ganzen Albums, welches vor Hits nur so strotzt. Sei es das energische „Spring Nicht“, das melancholische „Engel Der Dunkelheit“ oder „Mein Leib“ – STAHLMANN zeigen sich in absoluter Höchstform.
STAHLMANN sind nicht nur aufgrund ihrer uniquen Optik längst ein Markenzeichen in der deutschen Rockszene. Sie stehen dabei für eine neue Ära der deutschsprachigen Rockmusik. Sie repräsentieren eine junge Generation harter, deutschsprachiger Musik und entwickeln jene martialisch-kraftvolle Spielart weiter, die Mitte der 90er als sogenannte „Neue Deutsche Härte“ mit Vorreitern wie DIE KRUPPS oder OOMPH begann und etliche Jahre später von RAMMSTEIN perfektioniert wurde. Die erst 2008 gegründete Formation schürt harte Industrial-Klänge, treibende Metal-Rhythmen und eingängige, intensive Gothic-Melodien zusammen in ihrem Hochofen ein und schmiedet daraus das handwerklich hochwertige Grundmaterial für ihre charakterstarke Musik. Plakative Texte, eine tiefe, markante Stimme und eine spektakuläre Optik formen STAHLMANN zu wahrem „Quecksilber“, das stetig und unaufhaltsam auf die marode Musikszene tropft und sie unausweichlich zeichnet.

STAHLMANN konnten schon mit ihrer ersten EP „Herzschlag“ die Herzen der Fans erreichen. Schnell sprach sich die Qualität der jungen Formation herum, und die Tracks der EP wurden zu Dauerbrennern in den dunklen Tanztempeln der Nation. Monatelang hielten sich STAHLMANN in den deutschen Alternative Charts, zahlreiche Liveshows wurden gespielt.
Im Herbst 2010 erschien das Debütalbum „Stahlmann“, dessen Singleauskopplung „Hass Mich..Lieb Mich“ die Band nun vollends in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte. Auf Tour mit EISBRECHER stellten STAHLMANN ihre Livequalitäten abermals unter Beweis. Die dauerhafte Aktivität Stahlmanns (Headlinertour, Festivalauftritte beim Summer Breeze, Rockharz und Blackfield) sorgte dafür, dass man an der Band unmöglich vorbei kam.
Im Oktober/November 2011 konnten Mart & seine Mannschaft MONO INC. auf deren Tour supporten, im Januar/Februar 2012 wurde eine Tour mit PROJECT PITCHFORK absolviert und eine eigene Headlinertour ist ebenfalls noch für 2012 in Planung. Angesichts der stetig steigenden Popularität der Solinger Electro Rocker fast schon nicht mehr verwunderlich: nach dem Mega-Cluberfolg der „Tanzmaschine“ Single schafft das zweite STAHLMANN Album „Quecksilber“ auf Anhieb den Sprung in die Top 40 der offiziellen Media Control Albumcharts. Mit „Spring Nicht“ macht sich nun die zweite „Quecksilber“-Single auf, die Clubs zum Kochen zu bringen.

Für „Quecksilber“ haben STAHLMANN mit Jose Alvarez Brill gearbeitet, der bereits für seine Produktionen mit WOLFSHEIM oder BLUTENGEL bekannt ist

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Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die Menschen als kalte, stählerne Maschinen zu sehen, die stumpf in ihrem Alltag funktionieren und deren Emotionen nur frei werden, wenn der Rhythmus von Musik sie dazu hinreißt, ist ein Bild, das Szene-Vorreiter wie KRAFTWERK bereits auf unsere Gesellschaft projiziert haben. STAHLMANN gießen das Bild in ihrem ganz persönlichen künstlerischen Hochofen zeitgemäßer. „Wir erscheinen in unserem täglichen Leben alle sehr oft kalt und emotionslos wie Maschinen“, beschreibt Sänger und Songwriter Mart. „Wir folgen der Mechanik des Alltags und führen Befehle aus als wären wir Roboter. Nur nachts erwachen wir zum Leben und tauchen in eine Welt ein, die sich in den Clubs abspielt. Wir lassen uns von der Musik treiben und gehen aus uns heraus.“
Den Zuhörern genau diese Emotionen zu entlocken, war von Anfang an das Ziel, das STAHLMANN mit ihrer Musik verfolgt haben. „Wir wollten mit diesem Album noch tanzbarer werden als wir es bislang waren“, so Mart. „Die Idee war es, tanzbare Metal-Gitarren mit EBM und Dance zu kreuzen und sehr viel Focus auf die elektronischen Songelemente zu legen. Und uns selbst dabei treu zu bleiben.“ Diese Direktiven ziehen sich nicht nur durch die erste Single „Tanzmaschine“, sondern stehen exemplarisch für die Grundausrichtung des ganzen Albums, welches vor Hits nur so strotzt. Sei es das energische „Spring Nicht“, das melancholische „Engel Der Dunkelheit“ oder „Mein Leib“ – STAHLMANN zeigen sich in absoluter Höchstform.
STAHLMANN sind nicht nur aufgrund ihrer uniquen Optik längst ein Markenzeichen in der deutschen Rockszene. Sie stehen dabei für eine neue Ära der deutschsprachigen Rockmusik. Sie repräsentieren eine junge Generation harter, deutschsprachiger Musik und entwickeln jene martialisch-kraftvolle Spielart weiter, die Mitte der 90er als sogenannte „Neue Deutsche Härte“ mit Vorreitern wie DIE KRUPPS oder OOMPH begann und etliche Jahre später von RAMMSTEIN perfektioniert wurde. Die erst 2008 gegründete Formation schürt harte Industrial-Klänge, treibende Metal-Rhythmen und eingängige, intensive Gothic-Melodien zusammen in ihrem Hochofen ein und schmiedet daraus das handwerklich hochwertige Grundmaterial für ihre charakterstarke Musik. Plakative Texte, eine tiefe, markante Stimme und eine spektakuläre Optik formen STAHLMANN zu wahrem „Quecksilber“, das stetig und unaufhaltsam auf die marode Musikszene tropft und sie unausweichlich zeichnet.

STAHLMANN konnten schon mit ihrer ersten EP „Herzschlag“ die Herzen der Fans erreichen. Schnell sprach sich die Qualität der jungen Formation herum, und die Tracks der EP wurden zu Dauerbrennern in den dunklen Tanztempeln der Nation. Monatelang hielten sich STAHLMANN in den deutschen Alternative Charts, zahlreiche Liveshows wurden gespielt.
Im Herbst 2010 erschien das Debütalbum „Stahlmann“, dessen Singleauskopplung „Hass Mich..Lieb Mich“ die Band nun vollends in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte. Auf Tour mit EISBRECHER stellten STAHLMANN ihre Livequalitäten abermals unter Beweis. Die dauerhafte Aktivität Stahlmanns (Headlinertour, Festivalauftritte beim Summer Breeze, Rockharz und Blackfield) sorgte dafür, dass man an der Band unmöglich vorbei kam.
Im Oktober/November 2011 konnten Mart & seine Mannschaft MONO INC. auf deren Tour supporten, im Januar/Februar 2012 wurde eine Tour mit PROJECT PITCHFORK absolviert und eine eigene Headlinertour ist ebenfalls noch für 2012 in Planung. Angesichts der stetig steigenden Popularität der Solinger Electro Rocker fast schon nicht mehr verwunderlich: nach dem Mega-Cluberfolg der „Tanzmaschine“ Single schafft das zweite STAHLMANN Album „Quecksilber“ auf Anhieb den Sprung in die Top 40 der offiziellen Media Control Albumcharts. Mit „Spring Nicht“ macht sich nun die zweite „Quecksilber“-Single auf, die Clubs zum Kochen zu bringen.

Für „Quecksilber“ haben STAHLMANN mit Jose Alvarez Brill gearbeitet, der bereits für seine Produktionen mit WOLFSHEIM oder BLUTENGEL bekannt ist

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