Der Beginn des Buches liest sich noch ganz flüssig. Eva hat die Schnauze voll von ihrem bayerischen Zuhause. Ihr verheirateter Liebhaber schafft es nicht sich von seiner Frau zu trennen. Ihre Wohnung ist auch nicht gerade der Brüller und da sie fast mit ihrem Studium fertig ist will sie weg, auf nach Berlin. Durch einen glücklichen Zufall findet sie auch recht schnell ein WG-Zimmer bei einem etwas schrägen und kokssüchtigen Model Tanja. Sie schreibt sich erneut ein und belegt ein Seminar zum Thema Hauswirtschafft und findet neue Freunde. Auch einige Männerbekanntschaften sind dabei, doch für Eva ist das alles irgendwie nicht das Richtige. In ihrer Zeit in Berlin erlebt Eva so einige außergewöhnliche Geschichten, die mich des öfteren haben schmunzeln lassen. Trotzdem das Ende ist ziemlich abgehoben und hat mich doch sehr entäuscht. Daher kann ich das Buch nicht so recht weiterempfehlen.