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M - Eine Stadt sucht einen Mörder - 80th Anniversary Edition (+ DVD) [Blu-ray]

Peter Lorre , Gustaf Gründgens , Fritz Lang    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

"s/w Eine Großstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer größer wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt..."

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Berlin, eine Stadt in Angst und Schrecken: Ein Kindermörder geht um, der von der Polizei nicht zu fassen ist. Aufgeheizt durch die allgemeine Hysterie intensiviert die Polizei ihre Bemühungen, ihn zu schnappen. Dabei dringt sie immer weiter in das Terrain der Berliner Unterwelt vor und macht deren Geschäfte fast unmöglich. Da der Mörder die gesamte Unterwelt in Verruf bringt, beschließen die Gangster, um sich die Polizei vom Leib zu halten, sich ebenfalls auf die Jagd nach dem Täter zu machen. Dass der Mörder immer eine bestimmte Melodie pfeift (aus Evard Griegs Peer Gynt), wenn er auf ein Kind trifft, wird ihm am Ende zum Verhängnis. Ein Bettler malt ihm ein weißes "M" auf seinen Mantel und informiert die Unterwelt. Ein ihm zur Seite gestellter Anwalt versucht, in nicht allzu überzeugender Manier, die Unterwelt dazu zu veranlassen, den Mörder nicht dem Henker, sondern einem Arzt zu übergeben. Bevor das Todesurteil vollstreckt werden kann, erscheint allerdings die Polizei und nimmt den Täter mit. In der Kurzfassung (98 Minuten) endet der Film hier. Es existiert allerdings noch eine Langfassung (117 Minuten) in der Lang zeigt, wie der Mörder vor einem Gericht verurteilt wird.

Peter Lorre (Casablanca, Arsen und Spitzenhäubchen) spielt die Hauptrolle in der deutschen Produktion M - Eine Stadt sucht ihren Mörder aus dem Jahr 1931. Der in Ungarn geborene Schauspieler erlangte mit dieser beklemmenden und überzeugenden Darstellung eines psychopatischen Killers über Nacht Weltruhm. Regie führte Fritz Lang (Metropolis, die Dr. Mabuse-Filme), der zusammen mit seiner damaligen Frau Thea von Harbou auch das Drehbuch schrieb. Das Drehbuch, das für das Remake aus dem Jahr 1951 noch einmal verwendet wurde, setzte die Standards für alle zukünftigen Darstellungen und Interpretationen eines solchen Charakters. M - Eine Stadt sucht ihren Mörder, Langs erster Tonfilm, ist zugleich auch sein distanziertester und provokativster Film. Er erzählt den Film aus der Perspektive des Mörders und aus der Perspektive der Betroffenen und der Jäger. Mit Gustav Gründgens, Theo Lingen, Paul Kemp. Übrigens: Während Lorre tagsüber für Lang als Psychopath vor der Kamera stand, spielte er abends auf der Bühne eine komödiantische Rolle. --Ursula Steingass

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Gesamtnote beinhaltet wiederum den Klassiker-Bonus, der das sensible Bild- und Tonmastering belohnen muß. In der Ausstattungsfrage wäre neben der 3-Minuten-Doku eine ausführlichere dankbar aufgenommen worden, aber auch die zahlreichen Texttafeln mit Produktionshintergründen etc. erhellen den historischen Kontext des Filmes. "M" ist nicht zuletzt wegen seiner Geräusch-Dramaturgie wegweisend gewesen. Auch die offensichtliche politische Stellungnahme zum aufkommenden Nationalsozialismus ist nicht zu übersehen. Die Gleichstellung von Unterwelt und Regierungsebene nahm gleichsam die kommenden Ereignisse vorweg. Die ungeheure dramatische Dichte (und das ist hier weniger denn je eine Floskel) und die Darstellung Peter Lorres geben dem Film einen "ewigen Unterhaltungswert". Meisterwerk, absolut sehenswert.MO

Bild: Die Restaurateure haben ganze Arbeit geleistet: Der Film zeigt sich in sehr soliden Bildwerten. Besonders auffällig ist der ruhige Bildstand, der auf die Reparatur der Filmperforation schließen läßt und der besonders in ruhigen Einstellungen mit starren Horizontalen auffällt (00.15.05, Aktenschrank im Hintergrund). Die Schärfe zeigt auch in Totalen noch erkennbare Gesichter (00.08.40) und das Schwarz/Weiß-Bild bleibt immer stabil.

Ton: Die Tonbearbeitung ist ebenfalls gelungen. Zwar läßt sich das Alter des Filmes nicht ganz verleugnen, aber der Rauschanteil ist angenehm gesenkt und die Stimmen übersteuern nur wenig (00.08.52, schreiender Zeitungsverkäufer). Einzelne Sequenzen haben keinen Filmton, sind aber nicht mit steriler Stille unterlegt, sondern mit dezentem Grundrauschen und leisem Knistern (00.20.44). --movieman.de

VideoMarkt

Berlin 1931: Ein psychopathischer Kindermörder ängstigt die Bevölkerung, narrt die Polizei und versetzt die Unterwelt in Aufregung: Ständige Razzien und Kontrollen behindern die Kriminellen bei ihrer Arbeit. Während Kommissar Lohmann dem Täter so auf die Spur kommen will, sendet die Bettler- und Ganovenorganisation ihre Spitzel nach dem Mörder aus, der schließlich von den Verbrechern gestellt wird, in letzter Minute der aufgebrachten Menge entkommen kann und in die Arme der Justiz flieht.

Video.de

Fritz Langs Klassiker mit Peter Lorre als Kindermörder in Berlin, den die Polizei nicht fassen kann und der letztlich von der Unterwelt gestellt wird, ist ein exzellenter Thriller mit zahlreichen kritischen Untertönen. Von den Nazis als ausgesprochen "subversiv" empfunden, fasziniert "M - Eine Stadt such einen Mörder" noch heute durch seine präzise Darstellung der Gesellschaft und seine kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bilder.

Blickpunkt: Film

Fritz Lang-Klassiker um einen Kindermörder (Peter Lorre) in Berlin, den die Polizei nicht fassen kann, und der letzlich von der Unterwelt gestellt wird. Exzellenter Thriller mit zahlreichen kritischen Untertönen, der von den Nazis als ausgesprochen "subversiv" empfunden wurde.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Der Fritz-Lang-Klassiker mit Peter Lorre als Kindermörder, dem der aufgebrachte Pöbel auf den Fersen ist, weiß heute noch durch seine präzise Darstellung der Gesellschaft und seine kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bilder zu faszinieren.

Synopsis

s/w
Eine Großstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer größer wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt...
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