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M - Eine Stadt sucht einen Mörder - 80th Anniversary Edition (+ DVD) [Blu-ray]


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M - Eine Stadt sucht einen Mörder - 80th Anniversary Edition (+ DVD) [Blu-ray] + Metropolis (3 Discs, Special Edition) [Blu-ray] + Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens - inkl. 20-seitigem Booklet [Blu-ray] [Deluxe Edition]
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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Lorre, Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Inge Landgut, Otto Wernicke
  • Regisseur(e): Fritz Lang
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 1931
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0041XS3EC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.303 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"s/w Eine Großstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer größer wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt..."

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Berlin, eine Stadt in Angst und Schrecken: Ein Kindermörder geht um, der von der Polizei nicht zu fassen ist. Aufgeheizt durch die allgemeine Hysterie intensiviert die Polizei ihre Bemühungen, ihn zu schnappen. Dabei dringt sie immer weiter in das Terrain der Berliner Unterwelt vor und macht deren Geschäfte fast unmöglich. Da der Mörder die gesamte Unterwelt in Verruf bringt, beschließen die Gangster, um sich die Polizei vom Leib zu halten, sich ebenfalls auf die Jagd nach dem Täter zu machen. Dass der Mörder immer eine bestimmte Melodie pfeift (aus Evard Griegs Peer Gynt), wenn er auf ein Kind trifft, wird ihm am Ende zum Verhängnis. Ein Bettler malt ihm ein weißes "M" auf seinen Mantel und informiert die Unterwelt. Ein ihm zur Seite gestellter Anwalt versucht, in nicht allzu überzeugender Manier, die Unterwelt dazu zu veranlassen, den Mörder nicht dem Henker, sondern einem Arzt zu übergeben. Bevor das Todesurteil vollstreckt werden kann, erscheint allerdings die Polizei und nimmt den Täter mit. In der Kurzfassung (98 Minuten) endet der Film hier. Es existiert allerdings noch eine Langfassung (117 Minuten) in der Lang zeigt, wie der Mörder vor einem Gericht verurteilt wird.

Peter Lorre (Casablanca, Arsen und Spitzenhäubchen) spielt die Hauptrolle in der deutschen Produktion M - Eine Stadt sucht ihren Mörder aus dem Jahr 1931. Der in Ungarn geborene Schauspieler erlangte mit dieser beklemmenden und überzeugenden Darstellung eines psychopatischen Killers über Nacht Weltruhm. Regie führte Fritz Lang (Metropolis, die Dr. Mabuse-Filme), der zusammen mit seiner damaligen Frau Thea von Harbou auch das Drehbuch schrieb. Das Drehbuch, das für das Remake aus dem Jahr 1951 noch einmal verwendet wurde, setzte die Standards für alle zukünftigen Darstellungen und Interpretationen eines solchen Charakters. M - Eine Stadt sucht ihren Mörder, Langs erster Tonfilm, ist zugleich auch sein distanziertester und provokativster Film. Er erzählt den Film aus der Perspektive des Mörders und aus der Perspektive der Betroffenen und der Jäger. Mit Gustav Gründgens, Theo Lingen, Paul Kemp. Übrigens: Während Lorre tagsüber für Lang als Psychopath vor der Kamera stand, spielte er abends auf der Bühne eine komödiantische Rolle. --Ursula Steingass -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flugsi am 20. März 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nach seinen monumentalen Werken der 20er Jahre wie "Die Nibelungen" oder "Metropolis" beschloss Meisterregisseur Fritz Lang einen ruhigeren, auf die Psychologie seiner Figuren eingehenden Film zu drehen, & schuf in Folge dessen 1931 mit "M" den ersten deutschsprachigen Tonfilm von Bedeutung, einen Film Noir aus einer Zeit, als es dieses Genre noch gar nicht gab. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, der auch heute noch als einer der besten Filme aller Zeiten bezeichnet werden kann.

Zum 80. Geburtstag erscheint der S/W-Klassiker in dieser Jubiläums-Edition liebevoll überarbeitet erstmals auf Blu-ray. Die 2 Discs (die Blu-ray für den Film, die DVD für's Bonusmaterial) wurden in ein sehr edles Mediabook im (nicht so edlen) Pappschuber mit fast identischem Cover (am Schuber fehlt die Umrahmung des Mediabooks) verpackt. Der Schuber beinhaltet auf seiner Rückseite die Edition-/Disc-Infos & verfügt über ein fixes FSK-Logo - im Gegensatz zum Mediabook, welches frei ist von jeglichen FSK-Hinweisen & dessen Rückseite ein gespiegeltes Porträt von Hauptdarsteller Peter Lorre ziert.

Der Film ist in der (zumindest bis dato) best-restauriertesten Fassung enthalten. Die letzte Restaurierung wurde 2011 durchgeführt, im Zuge derer der Film durch französische Kopien erweitert wurde, wodurch die Laufzeit nun 111 Min. beträgt, was die bislang längste veröffentlichte Fassung darstellt. Da der Film ursprünglich 117 Min. dauerte, ist auch diese leider immer noch als gekürzt anzusehen - allerdings dürften die letzten Teile der Originalfassung wohl für immer verschollen bleiben.
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT am 2. September 2002
Format: DVD
Nach langem Warten - in Japan und USA etwa gibt es den Film schon seit zwei Jahren auf DVD - erscheint auch hierzulande Fritz Lang's Meisterwerk "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" auf DVD. Ein cineastisches Meisterwerk, welches bis heute Maßstäbe gesetzt hat in seiner Bildsprache, dem Gebrauch von Metaphern, der filmischen Umsetzung.
"M - Eine Stadt sucht einen Mörder" ist in vieler Hinsicht ein Lehrstück: Die typischen visuelle Mittel des Film Noir - Licht/Schatten, Hell/Dunkel - kommen hier perfekt zum Einsatz, und wer den Film einmal gesehen hat, wird seiner Faszination nicht erliegen können - geschweige denn gut schlafen können. Bezieht der Film sein wohldosiertes Grauen nicht aus plumpen Schockeffekten und Blut- und Schleimorgien - neuzeitliche Popcorn-Movies die ständig vorgeben, wie 'cool' sie doch sind haben unsere Augen in den letzten jahren genügend beleidigt - sondern läßt Geschichte, Gedanken und Bilder im Kopf entstehen, die fesselnder und umbarnherziger sind als jede 'gefilmte' Wahrheit.
Der typisch expressionistische Stil - filmisch eingesetzt zum Einfangen der 'Bedrohung', die Anfang der dreißiger Jahre in der Erscheinungsform des Nationalsozialismus herankeimte, ist gleichzeitig auch eine Warnung, die auch heute noch Gültigkeit hat. Fritz Lang hat einen epochalen, zeitlosen Kriminalfilm geschaffen, der über das Genre des eigentlichen Kriminalsfilm weit hinausreicht. Der Film ist ein historischer Spiegel dessen, was in der 30ern im Heranwachsen war und wenige Jahre explodioerte. Kontrolle, Macht, Haß, Verbrechen - all das liegt zueinander näher, als es scheint.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 18. November 2002
Format: DVD
Die technische Qualität ist ausgezeichnet, ich kann mich an keinen Kratzer oder Flimmern erinnern. Neu:
- Peter Lorre versteckt sich auf dem Dachboden, länger als das Video.
- Einige Set-Szenen mit Fritz Langs Kamerateam, als der Mörder die ersten Male erscheint werden gezeigt, sowie Biographien, Trailer, Poster, etc. als Fotografien mit Text.
- Eine englische Version gibt es nicht.
- Der Kindermörder sieht in den Spiegel: länger als ursprünglich.
- Damals endete der Film (gut gemacht) als der Kindermörder aus den Händen der Ganoven befreit wird (Hand auf Lorres Schulter: "Im Namen des Gesetzes"- Ende). Jetzt ist eine kurze Gerichts-Sequenz mit ein paar weinenden Frauen am Ende (wirkt nicht gelungen).

- (Luftballon oder die Treppe von Else Beckmanns Altberliner Wohnhaus am Beginn ist länger zu sehen, ...)
- Gute Szenen:
-- das Mädchen Else kommt nicht nach Hause, deren gewaltsames Ableben wird symbolisch und stumm dargestellt: Leerer Teller, freilfliegender Luftballon ohne Besitzer, Telegraphendrähte, Ball rollt weg, Stille auf die Rufe der Mutter. Der Ton ist wohltuened sparsam eingesetzt (wäre für heutige Filme angebracht, als Erholung zur täglichen akustischen Informationsflut), manchmal mehr als eine Minute Stille: "nur" Bilder, was diese intensiver wirken läßt.
Gute Szenen:

-- Als die Ganoven beraten, was gegen den Kindermörder unternommen werden kann: Langes Schweigen, da sagt Gustav Gründgens "W i r müssen ihn fangen". Betroffenheit.

-- Als Peter Lorre das erste Mal als Schatten an der Litfaßsäule auftaucht: "Du hast einen schönen Ball, mein Kind.
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