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Stadt der Angst (Limited Edition inkl. Bonustracks und T-Shirt Größe L)


Erhältlich bei diesen Anbietern.
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (5. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Clouds Hill (rough trade)
  • ASIN: B00BPT9QCS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.473 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Eine Stadt gibt auf
2. Phobos Grunt
3. Tut es doch weh
4. Psychoreal
5. Sohnemann Heinz
6. Fresendelf
7. Alles bleibt konfus
8. Snervt
9. Pestperle
10. In Dunkelhaft
11. Willenshalt
12. Sohnemann Zwei
13. Fangarm Derbes
14. Aggewars
15. Unendlich viel Geld

Produktbeschreibungen

Seit über 14 Jahren zählen Turbostaat zu den ungewöhnlichsten, ursprünglichsten, eigensinnigsten und spannendsten Formationen, die die heimische Deutschpunkszene zu bieten hat. Nach diversen ausverkauften Tourneen und unerhört energetischen Auftritten auf dem Hurricane/ South Side Festival, dem Berlin Festival, dem Area 4 Festival und vielen anderen folgt nun der nächste Schritt: ihr neues Album „Stadt der Angst“.

Diese exklusive Edition enthält zusätzlich:

  • 3 Bonus-Tracks (die drei neuen, bisher unveröffentlichte Titel sind während der Albumproduktion 2012 entstanden)
  • exklusives T-Shirt (Das T-Shirt ist weder im Handel noch im Webshop der Band oder auf Tour erhätlich; hochwertige Baumwoll-Qualität - entspricht den OEKO-TEX® Standards)
  • CD beinhaltet ein 32-Seitiges exklusives Booklet (Textheft aller 15 Tracks)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 5. April 2013
Format: Audio CD
Es sieht nicht gut aus im Staate Deutschland, der hier zum Stadtstaat wird: „Und es klappt nicht, von außen zu sanieren, die Jungen merken das sofort, die ganze Stadt ist halber Schutt, komm reiß sie endlich ein!“ Jan Windmeier, Sänger der Flensburger Punkkombo Turbostaat schreit sich schon im ersten Stück des neuen Albums „Stadt der Angst“, dem fünften der Band, die Stimmbänder wund – ein „Fehler in der Konstruktion“, nichts zu machen, da hilft nur noch die Abrissbirne. Der Kniff, das Große auf’s Kleine herunterzubrechen, ist in der neueren deutschen Musikgeschichte ja so neu nicht, 1980 waberte bei den Fehlfarben der Grauschleier über der Stadt, der eigentlich das ganze Land im klammen Griff hielt, knappe zehn Jahre später philosophierte Blixa Bargeld mit seinen Einstürzenden Neubauten über das „Haus der Lüge“ („Gott hat sich erschossen, das Dachgeschoss wird ausgebaut“), Metaphernfestspiele.

Turbostaat ist die künstlerische Versinnbildlichung sonst eher fremd, als Freunde klarer Worte spielen sie wohl mal mit dem einen oder anderen Songtitel, im Text – auch dieser neuen Platte – allerdings regiert der Unmißverstand. Der Kampf gilt seit jeher der allgegenwärtigen Spießbürgerlichkeit („Psychoreal, ein Leben lang Kassenwart, psychoreal, Eierlikörgefangenschaft“/Psychoreal), der schleichende Verbräunlichung unserer Gesellschaft („Freie Wilde in euren Hallen, unterm Mantel die alte Idee“) und dem Betrug an der Jugend und der Kriegstreiberei („Und dann im Februar, auf dem Weg nach Kandahar, liegst du zitternd auf dem Boden, während andere ins Kino gehen“/Sohnemann Heinz) – Deutschpunk at it’s best.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 12. Oktober 2014
Format: Audio CD
Wenn Punkrock keine Phase mehr, sondern gründlich aufgesogene, zum Ethos gereifte Attitüde ist: „Stadt Der Angst“ von Turbostaat. Den Vertrag mit ihrem alten Label haben die Flensburger in Übereinstimmung gekündigt und ihr fünftes Album selbst finanziert. Was nach Berufsrisiko klingt, war für Turbostaat ein notweniger Schritt, um die Kontrolle über die eigene Arbeit wieder neu zu entfachen. „Stadt Der Angst“ ist aber dennoch kein musikalischer Neuanfang. Mit der erneuten Unterstützung von Produzent Moses Schneider setzt die Band ihre Überwindung von den üblich verdächtigen Punk-Parametern hin zu sauber ausformulierten Postpunk mit Indierock im Herz und der scharfen Hardcorekante in der Stimme Jan Windmeier`s fort. Wenn dieser halb gebrüllt, gesungen und gesprochen seine Texte über Konsum-generierte Schein-Zufriedenheit, Gentrifizierung und patriotischen Schlager-Hardrock aus Südtirol dem Zuhörer mürrisch entgegenbringt, erinnert das in seiner Intensität und Dringlichkeit an den jungen Peter Hein, der einst mit den Fehlfarben auf „Monarchie & Alltag“ die 70ger für abgemeldet erklärte und die „Neue Deutsche Welle“ mit-entstehen ließ. Auf „Stadt Der Angst“ zeigen Turbostaat dem Punk seine mögliche, subversive Energie auf. Aber nie als kredibile, Straßen erprobte Pose, sondern aus einer alltagsnahen, realistischen Perspektive. „Stadt Der Angst“: einen zeit-aktuelleren und reflektierteren Titel hätte eine Band wie Turbostaat nicht wählen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwabenfreak am 14. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Texte sind wie immer von allererster Güte und auch musikalisch ist alles im Lot. Druckvoll auf Tempo, mit Nachdruck und Herzblut gesungen und gespielt (rasante Gitarren- und Bassarbeit, kann's beurteilen, spiele selber), übermäßige Härten werden vermieden. Wer engagierten Indie- /Deutschpunkrock schätzt, sollte unbedingt reinhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DonHosBeat am 10. Juni 2013
Format: Audio CD
Diese Platte hat volle Punktzahl verdient, und wer Vormann Leiss mag, wird hier auch auf seine Kosten kommen.
Im Gegensatz zu vielen Bands mit deutschen Texten, hÃ'lt Turbostaat konstant hohes Niveau!
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Von Dennis Stanik am 12. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit „Stadt der Angst“ meldet sich eine der relevantesten Bands Deutschlands zurück – und zwar mit einem hervorragendem Album. Der Opener „Eine Stadt gibt auf“ wirkt beklemmend, Sänger Jan Windmeier begeistert erneut mit seinem eindringlichem Organ. Diese Art Gesang kann man auch nicht kopieren, man hört Turbostaat dadurch aus 1000 anderen Bands heraus. Song Nummer 2 lautet auf den Namen „Phobos Grunt“, und was auch immer dieser Titel uns mal wieder sagen soll – der Song ist absolut klasse, der Refrain großartig. Generell kann man sagen, dass die ersten 9 Songs dieser Platte herausragend sind, wobei ich hier die Single „Tut es doch weh“, „Fresendelf“ und „Alles bleibt konfus“ noch hervorheben möchte.

Gelegentlich bauen die 5 Nordlichter einige neue Elemente in ihren Sound ein, wie etwa den Anfang von „Alles bleibt konfus“, allerdings ohne ihren ureigenen Stil aus den Augen zu verlieren ( wie es z.B. Volbeat gerade tun ). Die Songs sind eindeutig Turbostaat und erinnern gelegentlich an ihre älteren Werke.

„Fresendelf“ ist das längste und auch ruhigste Lied der Scheibe. Diese Nummer besticht durch einen absoluten Sahne-Refrain, der mir jedes Mal eine Gänsehaut verpasst. Für mich der Höhepunkt dieser ohnehin schon starken Scheibe. In „Pestperle“ gibt es noch einen Seitenhieb auf Frei.Wild, die ja momentan in aller Munde sind, und hier harsche Kritik einstecken müssen.

Die limitierte Version des Albums bzw. auch die Vinyl-Ausgabe beinhalten jeweils 3 weitere Lieder, die allerdings nicht ganz die Klasse der anderen Songs erreichen.
Wer auf Deutschpunk steht, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Dieses Album wird Turbostaats Status weiter ausbauen.
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