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Stadt der Finsternis: Ruf der Toten Gebundene Ausgabe – 8. März 2012


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [408kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (8. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802583434
  • ISBN-13: 978-3802583438
  • Originaltitel: Magic Slays
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.327 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ilona Andrews ist das Pseudonym des Autorenehepaars Ilona und Andrew Gordon. Während Ilona in Russland geboren wurde und in den USA Biochemie studiert hat, besitzt Andrew einen Abschluss in Geschichte. Mit ihren Urban-Fantasy-Serien Stadt der Finsternis und Land der Schatten gelingt ihnen regelmäßig der Einstieg in die New-York-Times-Bestsellerliste. Weitere Informationen unter: www.ilona-andrews.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike Werner TOP 1000 REZENSENT am 10. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dass die Zeiten nach ihrem Austritt aus dem Orden der Ritter härter werden würden, war Kate eigentlich vorher klar. Aber mit einem derart holprigen Start ihrer eigenen Detektei hätte sie dann doch nicht gerechnet: ausbleibende Aufträge, gähnende Langeweile, Stapel von Rechnungen.
Als zufällig fast vor ihrer Tür ein Navigator des Volkes die Herrschaft über einen Vampir verliert und Kate bis zum Eingreifen der schießwütigen PAD eine Eskalation verhindern kann, scheint sich alles zum Besseren zu wenden. Nicht nur, dass mit Andrea ihre beste Freundin nach langer Zeit mal wieder auftaucht, auch ein erster Auftrag sorgt für Abwechslung zwischen Rudelalltag, Petitionen und sonstigen ehelichen Verpflichtungen:
Der Red Guard ist ihr zu bewachender Klient und dessen magische Apparatur abhanden gekommen, wobei einer der Leibwächter grausam ermordet wurde - und Kate soll den Mörder finden, aber vor allem Klient und Apparat wieder beschaffen. Das am Tatort sämtliche Magie ausgerottet zu sein scheint, wirft zunächst genauso viele Rätsel auf wie die Hinweise auf Tschernobog, den Schwarzen Gott, dessen Rune Kate an dem Toten findet.

Auch privat bleibt sie nicht verschont, denn ihre Pflegetochter Julie ist mal wieder aus ihrer Schule ausgerissen und seitdem verschwunden. Und damit es nicht zu einfach wird, wird Kate auch noch zum Babysitter von Ascanio, einem Fünfzehnjährigen aus dem Bouda-Clan, dem die Schwierigkeiten und sein Übermut aus allen Poren quellen.

"Warum immer ich?" scheint also auch diesmal wieder den Nagel auf den Kopf zu treffen...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von streuner am 17. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dreizehn Monate habe ich dem Erscheinen dieses fünften Bandes entgegengefiebert und die Tage gezählt, bis er endlich, endlich da war.
Die "Stadt der Finsternis" gehört zu meinen absoluten Lieblingsreihen.
Ich habe sie schon oft weiterempfohlen und werde das auch weiterhin tun, denn eines ist sie mit Sicherheit - die abgefahrenste, unterhaltsamste, aber auch blutigste und anspruchsvollste Urban Fantasy-Serie für Erwachsene, die ich bisher kenne. Anspruchsvoll nicht wegen dem Schreibstil. Der Satzbau ist kurz, knackig und leicht verständlich. Die Vielzahl und Unterschiedlichkeit magischer Wesen ist aber schon sehr enorm - alleine in diesem Band spielen gefühlte hundert Charaktere eine mehr oder minder große Rolle.

Gleich auf der allerersten Seite geht es mit Kate's Sturz aus dem Bett gewohnt lustig los und auch der erste Kampf wegen eines nicht mehr kontrollierbaren Vampirs liest sich wie immer flüssig und interessant.
Was danach bis ungefähr zur Hälfte des Romans passiert, war aber eher anstrengend und zäh. Die ganze Detektei-Geschichte war einfach nicht mein Fall.
Ich zitiere einen Satz von Ghastek an Kate von Seite 133:
"Als Söldnerin fand ich dich besser."
Da wäre ich schon fast in Jubel ausgebrochen und hätte dem Herrn der Toten am liebsten zustimmend auf die Schulter geklopft.

Zwischendrin habe ich mich schon gefragt, ob ich für immer die einzige Leserin bleiben würde, die hier gerade mal zwei mickrige Sternchen verteilt. Wo ist die Spannung geblieben? Was treibt Curran eigentlich? Den schwarzen Humor, der diese Reihe bisher auszeichnete, muss ich schon fast mit der Lupe suchen. Meine Güte, Kate! Wirst du fürs diskutieren und grübeln bezahlt?
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von javelinx TOP 500 REZENSENT am 6. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Für Kate könnte es eigentlich gut laufen: sie und Curran sind offiziell ein Paar, sie hat ihr eigenes Ermittlungsbüro und muß sich nicht mehr mit ihrem Boss beim Orden der Mildtätigen Hilfe herumschlagen. Dumm nur, daß sie seit über einem Monat keinen einzigen Auftrag hat (wobei sicher Ted Moynohan nicht ganz unschuldig sein dürfte) und sie damit den Gestaltwandlern auf der Tasche liegt. Als sie von der Roten Garde angeheuert wird, einen spurlos verschwundenen Ingenieur für Angewandte Magie und dessen neueste Erfindung aufzuspüren, bleibt ihr gar keine andere Wahl, als den Auftrag anzunehmen, obwohl bei ihr sämtliche inneren Instinkte Alarm schlagen. Was Kate bei ihren Ermittlungen herausfindet, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen. Damit nicht genug, erfährt sie Neues über ihre Vergangenheit, das sie ihre Beziehung mit Curran in einem ganz anderen Licht sehen lässt...

Wie exzellent das Autorenduo schreibt, haben die beiden in den bisherigen Folgen unter Beweis gestellt. Eine Steigerung schien fast nicht mehr möglich, außerdem ist es im Genre eher unüblich, nach dem Happy-End und der glücklichen Eheschließung die Geschichte des Paares weiterzuverfolgen anstatt mit "und wenn sie nicht gestorben sind..." die Leser in einer rosa Wolke zu belassen.

Erfreulicherweise erfährt man, wie es mit Kate und Curran weitergeht, und begleitet die beiden dabei, wie sie ihre Beziehung vertiefen. Beide müssen mit ihrem neuen Status klarkommen, vor allem Kate, die jahrelang lernen mußte, keine feste Beziehung einzugehen, und die schon lange verinnerlicht hatte, auf Distanz zu gehen, wenn sie emotional zu beteiligt wurde oder wenn bei ihr Zweifel aufkamen.
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