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Stadt der Diebe: Roman [Taschenbuch]

David Benioff , Ursula-Maria Mössner
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

3. Mai 2010
Mit Stadt der Diebe gelang David Benioff ein modernes erzählerisches Meisterwerk, das Kritiker wie Leserschaft gleichermaßen in seinen Bann zog. Es ist ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine schier unlösbare Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (3. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453407156
  • ISBN-13: 978-3453407152
  • Originaltitel: City of Thieves
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.191 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler.« (Khaled Hosseini)

"Packend und herzerwärmend trotz klirrender Kälte!" (Cosmopolitan)

»Man verschlingt dieses Buch.« (Abendzeitung)

Klappentext

»Dieser aufwühlende Spannungsroman wird Sie mitreißen und Benioff ins Bestsellerland katapultieren.« The Kirkus Review

Benioff hat einen komischen, einen traurigen, einen atemberaubenden Roman geschrieben. Entertainment Weekly

Meisterhaft vermengt Benioff Humor und Grauen. The San Francisco Chronicle


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet 25. Mai 2010
Format:Taschenbuch
In "Stadt der Diebe" erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters. Lew Beniow hat während der Belagerung Leningrads durch die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges Unvorstellbares gesehen und erlebt. Sein Enkel findet sensible und eindringliche Worte, um diese fassbar zu machen.

David Benioffs Ton ist leicht und voller Humor, der die Tragik und Grausamkeiten dieser Geschichte erträglich macht. Sein wundervoller Stil unterstreicht die klúgen Aussagen des Romans.

Als Leserin habe ich ganz beiläufig eine Menge über die russische Kultur, Geschichte und Seele gelernt.

Dunkelheit und Humor sind hier auf einzigartige Weise miteinander verzahnt. Die Charaktere leben, sind begreifbar und plastisch, fein herausgearbeitet und eigenwillig. ŽSelbst die Nebenfiguren zeichnet Benioff eindrücklich.

Sein Roman ist schalkhaft, klug, aufwühlend und verstörend. Das Ende ist bitter-romantisch, auf eine sehr lakonische Art und Weise.

Jede Szene besitzt ein angemessenes Gewicht, nie wird Drama um des Dramas willen gemacht. Im Gegenteil: Die schlimmsten Szenen schildert der Autor besonders feinfühlig,deutet nur an, zeichnet sie unaufdringlich, fast schon schlicht. Gerade dadurch gewinnen sie Eindrücklichkeit.

Ich kann gerade kein neues Buch anfangen, da ich noch an "Stadt der Diebe" zu knabbern habe. Es ist stellenweise schwer verdaulich, aber gerade dadurch umso wertvoller. Die Figuren, die Stimmung, die Landschaftsbeschreibungen, das Geschehen selbst hat sich mir eingebrannt und wirkt noch nach.

"Stadt der Diebe" ist ohne Zweifel ein Highlight meines Lesejahres.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Geschichte 23. August 2010
Von C. Lange
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich möchte mit dem Fazit des Buches anfangen: es ist einfach nur ganz ganz wunderbar zu lesen mit eindrucksvollen Schilderungen, mit Geschehnissen, die einen bewegen.

David Benioff ist ein ausgezeichneter Autor. Durch die vielen positiven Rezensionen angeregt, kaufte ich mir dieses Buch und wollte es nicht mehr aus der Hand legen.
Schon die ersten paar Seiten haben mich vollkommen überzeugt, dass dies eine außergewöhnliche Erzählung der Handlungen des 2. Weltkriegs werden sollte. Liebevoll gestaltet Benioff Seite für Seite seine Hauptfigur Lew, sowie die anderen Protagonisten. Die Geschichte entsteht langsam, Zeile für Zeile als innerer Film vor den Augen des aufmerksamen Lesers. Ein erster Höhepunkt wird erreicht, als Lew Kolja begegnet, mit dem er die kommenden Tage verbringen soll. Hier nimmt das ganze Geschehen seinen Lauf. Voller Wärme, Ironie und unglaublicher Detailverliebtheit beschreibt der Autor das Geschehen. Der Leser wird in eine andere Welt, die des 2. WK in Russland, entführt. Man kann den Hunger, die Ausgemergeltheit, die Erschöpfung, die Verzweiflung förmlich spüren, so gut legt Benioff dies dar.
Zu dem Inhalt möchte ich mich hier gar nicht groß äußern, aus Angst zu viel zu verraten, zu viel zu erzählen, nicht mehr aufhören zu können. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann mehr solcher hervorragender Bücher. Vielleicht mit dem Titel "Der Hofhund"?

Eine begeisterte Leserin!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Actionfilm 6. April 2010
Von Ben
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch liest sich wie ein gut gemachter Spielfilm, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei ist das Buch keineswegs trivial: Die story ist außergewöhnlich (12 Eier müssen organisiert werden und dass zur Zeit schrecklichster Hungersnot), der plot ist authentisch (Belagerung Leningrads durch Nazideutschland im Winter 1942) und die Protagonisten sind wahre Helden (sie besitzen keine übernatürlichen Fähigkeiten, sind menschlich und wachsen dennoch über sich hinaus). Die Sprache ist schnörkellos klar mit vielen guten Dialogen. Die ganze Handlung ist sehr gut recherchiert. Wie bei vielen Spielfilmen, so ist auch bei diesem Buch der Titel irreführend unzutreffend, denn es geht gar nicht um eine Stadt, sondern um Menschen im russischen Kriegs- und Hungerwinter 1942. Und Diebstahl ist wohl noch das kleinste der in diesem Buch beschriebenen Verbrechen und Grausamkeiten. Dieses Buch wendet sich an viele Leser. Es ist für Freunde spannender Krimis, es ist für Geschichtsinteressierte oder auch für anspruchsvolle Belletristikliebhaber. Wer sich sehr speziell mit dem Thema "Belagerung Leningrads im 2.Weltkrieg" befassen will, sollte ein Sachbuch oder "Die 900 Tage" von H.E. Salisbury lesen, nicht aber diesen Roman. Wer in nobelpreiswürdiger Sprache die Leiden des Hungers erlesen möchte oder eine tragfähige Anklage gegen Krieg und Gewalt lesen will, der muss sich ebenfalls ein anderes Buch zulegen. Dieses Werk ist ein qualitativ guter, authentischer superspannender Roman.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon jetzt ein Jahreshighlight... 29. Januar 2009
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Opa der vom Krieg erzählt, genauer gesagt vom Winter 42, das scheint auf den ersten Blick nicht wirklich neu und verheißt die Wiederholung von schon oft gehörten bzw. gelesenen Kriegserlebnissen. Doch der Schein trügt: David Benioff hat mit diesem Roman eine erstaunliche und ungewöhnliche Geschichte zu erzählen, die mich absolut begeistert hat. Es ist unklar, ob der Opa all das, wovon Benioff schreibt, tatsächlich erlebt hat, gibt er doch auf Fragen seines schreibblockierten Enkels die Antwort: "Du bist der Schriftsteller: denk dir was aus!" - Doch egal, ob Realität oder Fiktion, dass, was der Autor dann zu Papier bringt, ist ein skurriles und spannendes Abenteuer, das von der Unterschiedlichkeit seiner beiden Protagonisten lebt.
Der siebzehnjährige jüdische Junge Lew wird wegen Plünderns verhaftet und trifft im Gefängnis auf den redegewandten Soldaten Kolja, der als Deserteur eigentlich ebenso wie Lew mit der Todesstrafe zu rechnen hat. Doch beide sind für einen Spezialauftrag vorgesehen: Sie sollen in der belagerten Stadt, in der die Menschen verhungern und in der selbst Erde in die geschmolzener Zucker getropft ist, teuer verkauft wird, ein Dutzend Eier für die Hochzeit der Tochter eines Oberst besorgen. Der Lohn für diesen fast unmöglich scheinenden Auftrag ist ihr Leben und so begeben sich die beiden auf eine lange und abenteuerliche Suche.
Leningrad, die Stadt, in der der Kampf ums Überleben teilweise erschreckende Formen angenommen hat, in der es keine Tiere mehr gibt, weil alles Essbare mittlerweile gegessen wurde, und in der sich langsam Kannibalismus ausbreitet, bildet die Kulisse für das Abenteuer der beiden jungen Männer.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eines der absolut besten Bücher...
... die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Eine Geschichte über Freundschaft, die gleichzeitig mit sprachlicher Leichtigkeit ein großes Thema, nämlich wie... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Ulrike Amann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kann ich nur empfehlen
Diese Buch steht auf meiner Lieblingsliste.
Lehrreich ist es noch dazu, spannend, humorvoll,einfühlsam, einfach lesenswert.
Auch zum verschenken sehr geeignet.
Vor 13 Tagen von Hella Stache veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen großartiger Roman
"Stadt der Diebe" ist das zweite Buch des heute 44 Jahre alten Autors David Benioff und erschien 2008 unter dem Titel "City of Thieves". Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von fabi_kritisch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider ohne tiefgang!
Benioff erzählt die Geschichte, weil er ein Drehbuch über den Krieg schreiben soll. Sein Großvater, selbst Immigrant aus St. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Bücherwurm veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Das Buch liegt seit Monaten aufgeklappt bei mir herum. Es fesselt mich zu wenig um weiterzulesen. irgendwie kommt bei mir keine Spannung auf, ich kann mit den Personen nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eva Drexler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stadt der Diebe
Wir haben das Buch an einen passionierten Leser verschenkt und eine überaus positive Rückmeldung bekommen, allerdings
sind wir da nicht in Eionzelheiten gegangen.
Vor 1 Monat von Ernst Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Über die Kraft der Freundschaft
David Benioff, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Filmproduzent, hat 2008 seinen zweiten Roman „City of Thieves“ veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rebecca veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegende und doch auch lustige Geschichte.
Dieses Buch ist witzig. Und bewegend. Und ganz schrecklich. Eigentlich nicht zum Aushalten schrecklich, wenn die Protagonisten nicht so unterhaltsam und leichtfüßig... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von FranziW. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist der Oberhammer
Lachen, weinen, Grauen, Poesie. Alles drin. Habe es mehrfach gelesen und werde es wieder tun. Schon der Prolog packt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Bombastl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gefällt mir gut
ich habe dieses buch in kürzester zeit durchgelesen. eine tolle geschichte, sehr kurzweilig und wirklich gut zu lesen. hat mir wirklich gut gefallen
Vor 2 Monaten von Liza Wolke veröffentlicht
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