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Die Stadt der Blinden [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Maury Chaykin, Danny Glover, Julianne Moore, Don McKellar, Mark Ruffalo
  • Regisseur(e): Fernando Meirelles
  • Format: Import, Blu-ray, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 1. April 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O3AHU0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.682 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Nobelpreisträger José Saramago hat in seinem Roman Die Stadt der Blinden ein intensives Schreckensszenario entworfen. Lange galt das Buch als unverfilmbar, doch dann wagte sich City of God-Regisseur Fernando Meirelles an die schwierige Aufgabe, im Film allgegenwärtige Blindheit darzustellen.
In einer Stadt breitet sich rasant eine Krankheit aus, die Menschen innerhalb von kurzer Zeit das Augenlicht raubt. Um die Ausbreitung der Epidemie zu verhindern, werden die Betroffenen in Quarantäne gesperrt und dort sich selbst überlassen. Schon bald eskaliert die Situation, die Sitten verrohen und neue Rangordnungen entstehen. Mittendrin gibt es allerdings eine Frau, die gegen das seltsame Virus immun ist. Sie hatte sich nur blind gestellt, um ihren erkrankten Mann zu begleiten und muss tief in die Abgründe menschlicher Existenz blicken.
Julianne Moore legt als Sehende unter Blinden eine Glanzleistung hin - ungeschminkt, verletzlich und zugleich unglaublich stark. Aber auch Mark Ruffalo als ihr hilfloser Gatte und Gael García Bernal in einer äußerst diabolischen Rolle können überzeugen.
Insgesamt ist die düstere Inszenierung von Die Stadt der Blinden keine leichte Unterhaltung, auch wenn Fernando Meirelles den Film in einen weißen Schleier hüllt. Bei mehreren Perspektivenwechseln ist Aufmerksamkeit gefragt, doch angesichts der packenden Handlung ist das kein Problem. Die Gefahr dieses Dramas besteht vielmehr darin, dass es den Zuschauer auch nach dem Abspann nicht loslässt...

Originaltitel: Blindness
Sprache: Deutsch dts HD 5.1 HR/Englisch dts HD 5.1 HR
Untertitel: Deutsch
Regie: Fernando Meirelles

Darsteller: Julianne Moore (Frau des Arztes), Mark Ruffalo (Arzt), Danny Glover (Mann mit Augenklappe), Alice B

Movieman.de

"Die Stadt der Blinden" ist ein Film im Geiste von "Children of Men", der das sozialkritische und allegorische Science-Fiction-Kino der 70er Jahre wieder auferstehen lässt. Hier geht es um mehr als nur um eine Geschichte. Um mehr als nur Unterhaltung. Dies ist ein Film, der etwas auszusagen hat, der auf so vielen Ebenen funktioniert und den Zuschauer auf unterschiedliche Art und Weise anspricht. Er ist eine Allegorie auf den Menschen, der blind durch die Welt schreitet, der nur noch bis zum eigenen Horizont blickt und das Interesse an allem um ihn herum verloren hat, der moralisch gesehen blind ist, und das, obwohl er sehen kann. Er wirft einen Blick auf die Zivilisation, in der wir leben. Oder besser: die Fassade der Zivilisation, die wir aufrecht erhalten, die aber nie mehr als eine Maske ist. Nimmt man uns die Maske weg, kommt der wahre Mensch zum Vorschein. Wie im "Herr der Fliegen" entsteht in der Heilanstalt der Blinden ein Mikrokosmos des Seins, in der der Mensch des Menschen größter Feind ist. Und gleichsam funktioniert der Film in dieser Hinsicht als bittere Anklage an das Lamm in uns allen. Er prangert an, dass Menschen um des lieben Friedens Willen bereit sind, alles zu opfern, was ihnen lieb ist: Ihr Hab und Gut, ihre Lieben, ihre Würde. Es ist eine Welt der Löwen und Lämmer, in der man sich entscheiden muss, ob man zur Schlachtbank geführt werden oder für seine Freiheit kämpfen will. "Die Stadt der Blinden" ist Kopfkino, das den unbedingten Willen des Publikums fordert, nachzudenken, mitzugehen, nicht einfach nur zu konsumieren. Er ist ein Film, der eine Welt zeigt, in der wir nicht leben wollen würden. Und in der wir uns doch Tag für Tag bewegen. Fazit: Großartiger Film für Zuschauer, die intelligente Unterhaltung schätzen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein ausdrucksstarkes Bild, das mit überbordendem Kontrast spielt und arbeitet, geht einher mit fein gestaltetem Ton. Das Bonusmaterial ist interessant.

Bild: Objektiv betrachtet ist der Kontrast natürlich sehr jenseitig. Es gibt totales Überstrahlen heller und weißer Flächen (00:13:29). Gesichter sind kalkweiß (00:1:44). Aber all das ist gewollt. Es ist essenzieller Bestandteil des Films, bei dem die Blinden blendendes Weiß sehen - und nichts anderes! Rauschen ist teils recht stark und fällt vor allem in dunkleren Szenen auf. Die Farben sind zurückgenommen und kalt, um vom grellen Weiß der Bildkomposition nicht abzulenken. In sich sind sie jedoch stimmig. Die Schärfe kann überzeugen und sorgt für Detailfeinheiten (Barthaare bei 00:40:34). Die Vorlage ist gut erhalten, nur hin und wieder fällt ein vereinzelter Dropout auf.

Ton: Der Ton ist ausgezeichnet. Die Dialoge sind durchwegs sehr gut verständlich. Die sehr eigene Musik unterstreicht das Geschehen und sorgt für einige Atmosphäre. Direktionalität wird gut ausgespielt (Mixer von links bei 00:11:10). Effekte sind bis in die höchsten Höhen exakt dargestellt. Räumliche Atmosphäre wird feinsinnig geboten. Man hat laute und leise Umgebungsgeräusche, so dass ein volles Klangbild erzeugt wird.

Extras: Neben dem Trailer und einer Bildergalerie gibt es ein knapp einstündiges Making Of, in dem man sowohl Impressionen von den Vorbereitungen bekommt, wenn die Schauspieler üben, blind zu sein, aber auch Ansichten der Dreharbeiten hat und zuhören kann, wie die Beteiligten über die Aussagekraft des Films sprechen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 24. Februar 2009
Format: DVD
Fernando Meirelles Stadt der Blinden, nach dem gleichnamigen Roman von Jose Saramago mag die Zuschauer spalten; ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass die brasilianisch, kanadisch, japanische Produktion einer der besten Filme des Jahres 2008 ist. Weiß Gott keine leichte Kost. Manchmal unangenehm in der Betrachtung, beklemmend und erdrückend in Szenen voller Leid und Scham, aber was für eine Geschichte! Ausdrucksstark, bis in die Seele erschütternd und mit eindrucksvollen Bildern eingefangen, ist das der Stoff, der Filme unvergesslich macht.

In einer Stadt ohne Namen erblinden die Menschen. Anhand von Einzelschicksalen erkennen wir, wie schnell die Weiße Seuche um sich greift. Es werden Quarantänestationen geschaffen, die an Internierungslager erinnern. Ein Augenarzt(Mark Ruffalo) wird dort eingeliefert. Seine Frau(Julian Moore), die als einzige noch sehen kann, lässt sich als Blinde ebenfalls mit einweisen. Während außerhalb der Station die Seuche wütet, schaffen sich die Blinden ihre eigene Welt in der Station. Sie helfen sich zunächst gegenseitig, aber dann bilden sie sehr schnell eine Hierarchie der Gewalt. Raub, Nötigung und sexueller Mißbrauch sind an der Tagesordnung, bis die Frau des Arztes ihre Sehkraft ins Spiel bringt. Keiner der Blinden kann ihrem Zorn etwas entgegen setzen. Aber die Anarchie besteht nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb des Lagers. Und so steht den Blinden in der Station eine ungewisse Zukunft bevor...

Fernando Meirelles spielt in genialen Kameraeinstellungen mit unserer Sehkraft. Er simuliert das Blindsein und versetzt uns in Angst um unser Augenlicht. Das weiße Rauschen ist allgegenwärtig, bedrückend, bedrohend, grausam.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HAL-9000 am 11. April 2009
Format: DVD
Habe weder das Buch gelesen, noch hatte ich irgendwelchen Erwartungen an den Film. Er hat mir einfach gefallen. Wichtig war besonders die Situation der Isolation und des Alleingelassen zu werden. Wie die Protagonisten versucht haben mit ihrer Situation zurecht zu kommen. Ihre Entwicklung bis zur Gewalt und Tod. Die Frage wäre doch: Wie würden wir handeln? Nur an uns denken, oder den anderen helfen um gemeinsam stark zu sein und zu überleben. Hat mich ein wenig an den Film "Der Nebel" (Die Situation im Supermarkt) erinnert. Schauspielerisch hat mir besonders Julianne Moore gefallen. Hätte aber doch gerne gewusst, warum sie nicht auch erblindet ist. Der Film läßt ein paar Fragen offen, die aber für mich nicht so entscheident für die Story waren. Tolle und gelegentlich eigenartige Kameraführung (verschiedene ungewöhnliche Kamerawinkel...manchmal bewusst grobkörnig und überbelichtet) und minimale Musikuntermalung, haben den Film zu etwas besonderem werden lassen...manch einer sieht es eben anders.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mad-dog am 6. Mai 2013
Format: Blu-ray
Mir ist aufgefallen, dass vor allem die Tatsache, dass unsere "Sehende" Dame nicht eingreift bevor es zu den sexuellen Übergriffen kommt hier als Logik-Fehler bezeichnet wird... jetzt mal ehrlich: sie schleicht sich an und... was dann? Soll Sie ihn nur verletzten und damit Gefahr laufen, dass danach alles noch schlimmer wird?? SIE MUSS IHN TÖTEN! Natürlich macht Sie das nicht eben mal so beiläufig... Sie hat Angst, sicherlich auch davor was dieser Mord aus ihr macht aber als bei dem Übergriff tatsächlich eine Frau um's Leben kommt, ist das Maß voll!! Sie will keine Mörderin sein (nicht mal in dieser Situation) aber Sie muss!

Es wird nie erklärt warum das ganze passiert, warum alle blind werden. Aber darum geht's ja auch nicht. Stellt euch vor, was passieren könnte, wenn die Regierung Menschen komplett sich selbst überlassen, dazu noch frisch erblindet in solchen Massen zusammen einpfercht... wieder mal ist zu erkennen, dass Menschen (wenn Sie wie hier die Macht an sich reißen) über andere Menschen nur zu deren Schaden herrschen!

Zudem zeigt der Film wie einander fremde Menschen zusammen wachsen können, wenn Sie müssen und wie sehr man sich über die einfachsten Dinge freuen kann (eine erfrischende Dusche im Regen) wenn man diese nicht mehr als selbstverständlich betrachtet weil man lange Zeit darauf verzichten musste!!

Das und noch viel mehr will der Film sagen und das tut er mit einer zutiefst bedrückenden Grundstimmung... gerade die Dinge die nicht gezeigt werden, kommen besonders klar und wie ich fand schon fast verstörend zur Geltung! Ein Film den ich definitiv KEINEM 12-jährigen Kind zeigen würde!! Das ist einfach zu hart!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maddemathiger am 9. April 2009
Format: DVD
Die Stadt der Blinden ist ein sehr sehenswerter Film. Zwar nicht neu von der Idee, aber trotzdem sehr eindringlich. Leider hat er einige Schwächen, sodass eine noch größere Wirkung verschenkt worden ist. Bis zur Mitte des Filmes habe ich überlegt was die Message des Filmes ist. Ich dachte, dass die Krankheit das Thema ist, aber wie sich herausstellt ist sie nur Mittel zum Zweck. Der Zweck ist, viele Menschen auf engem Raum einzusperren und die dortige Entwicklung aufzuzeigen. Was dann dort geschieht, erinnert an "Das Experiment" und weiteren Filmen ähnlicher Thematik. Es bilden sich Banden, die die Macht übernehmen und allerlei Willkür walten lassen. Das Finale ist der Tausch Frauen gegen Nahrung. Dier Teil des Filmes, der immerhin den Hauptteil darstellt, ist verbesserungswürdig. Wieso sie das solange ertragen, obwohl die Frau doch sehen kann und jederzeit dem Treiben ein Ende bereiten kann, bleibt mir ein Rätsel. Erst bei der zweiten Vergewltigungsorgie tötet sie den Anführer. Ich will den Verlauf der Geschichte nicht weiterführen, denn jeder sollte den Film selbst sehen. Bemerkenswert finde ich aber das Ende. Der Gedanke, dass die Blindheit ein sehr intimer Zustand ist und Äusserlichkeiten ihren Wert verlieren und nur noch das Miteinander zählt stimmt nachdenklich. Wie würden wir unser Leben leben, wenn wir Blind wären. Was wäre für uns noch wichtig und vor allem wer? Das sinf fragen, die des Nachdenkens mehr als würdig sind und sie sorgen dafür, dass der Film besser wegkommt. Persönlich hätte er mir besser gefallen, wenn man den Hauptteil gekürzt und das Ende verlängert hätte. Dann wäre ein wirklich genialer Film enstanden.
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