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Stadt der Angst (2lp+Dl-Code+CD) [Vinyl LP]

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (5. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Label: Clouds Hill (rough trade)
  • ASIN: B00BTESH7Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 5. April 2013
Format: Audio CD
Es sieht nicht gut aus im Staate Deutschland, der hier zum Stadtstaat wird: „Und es klappt nicht, von außen zu sanieren, die Jungen merken das sofort, die ganze Stadt ist halber Schutt, komm reiß sie endlich ein!“ Jan Windmeier, Sänger der Flensburger Punkkombo Turbostaat schreit sich schon im ersten Stück des neuen Albums „Stadt der Angst“, dem fünften der Band, die Stimmbänder wund – ein „Fehler in der Konstruktion“, nichts zu machen, da hilft nur noch die Abrissbirne. Der Kniff, das Große auf’s Kleine herunterzubrechen, ist in der neueren deutschen Musikgeschichte ja so neu nicht, 1980 waberte bei den Fehlfarben der Grauschleier über der Stadt, der eigentlich das ganze Land im klammen Griff hielt, knappe zehn Jahre später philosophierte Blixa Bargeld mit seinen Einstürzenden Neubauten über das „Haus der Lüge“ („Gott hat sich erschossen, das Dachgeschoss wird ausgebaut“), Metaphernfestspiele.

Turbostaat ist die künstlerische Versinnbildlichung sonst eher fremd, als Freunde klarer Worte spielen sie wohl mal mit dem einen oder anderen Songtitel, im Text – auch dieser neuen Platte – allerdings regiert der Unmißverstand. Der Kampf gilt seit jeher der allgegenwärtigen Spießbürgerlichkeit („Psychoreal, ein Leben lang Kassenwart, psychoreal, Eierlikörgefangenschaft“/Psychoreal), der schleichende Verbräunlichung unserer Gesellschaft („Freie Wilde in euren Hallen, unterm Mantel die alte Idee“) und dem Betrug an der Jugend und der Kriegstreiberei („Und dann im Februar, auf dem Weg nach Kandahar, liegst du zitternd auf dem Boden, während andere ins Kino gehen“/Sohnemann Heinz) – Deutschpunk at it’s best.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 12. Oktober 2014
Format: Audio CD
Wenn Punkrock keine Phase mehr, sondern gründlich aufgesogene, zum Ethos gereifte Attitüde ist: „Stadt Der Angst“ von Turbostaat. Den Vertrag mit ihrem alten Label haben die Flensburger in Übereinstimmung gekündigt und ihr fünftes Album selbst finanziert. Was nach Berufsrisiko klingt, war für Turbostaat ein notweniger Schritt, um die Kontrolle über die eigene Arbeit wieder neu zu entfachen. „Stadt Der Angst“ ist aber dennoch kein musikalischer Neuanfang. Mit der erneuten Unterstützung von Produzent Moses Schneider setzt die Band ihre Überwindung von den üblich verdächtigen Punk-Parametern hin zu sauber ausformulierten Postpunk mit Indierock im Herz und der scharfen Hardcorekante in der Stimme Jan Windmeier`s fort. Wenn dieser halb gebrüllt, gesungen und gesprochen seine Texte über Konsum-generierte Schein-Zufriedenheit, Gentrifizierung und patriotischen Schlager-Hardrock aus Südtirol dem Zuhörer mürrisch entgegenbringt, erinnert das in seiner Intensität und Dringlichkeit an den jungen Peter Hein, der einst mit den Fehlfarben auf „Monarchie & Alltag“ die 70ger für abgemeldet erklärte und die „Neue Deutsche Welle“ mit-entstehen ließ. Auf „Stadt Der Angst“ zeigen Turbostaat dem Punk seine mögliche, subversive Energie auf. Aber nie als kredibile, Straßen erprobte Pose, sondern aus einer alltagsnahen, realistischen Perspektive. „Stadt Der Angst“: einen zeit-aktuelleren und reflektierteren Titel hätte eine Band wie Turbostaat nicht wählen können.
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Von AndyOmsen am 7. Oktober 2013
Format: Audio CD
Fünf Studioalben in 14 Jahren Bandgeschichte, bei TURBOSTAAT merkt man, hier geht es nicht um Quantität, sondern um Qualität. Vor allem die beiden Vorgänger “Vormann Leiss” und “Das Island Manöver” beweisen, dass es genau diese Maxime ist, hinter der die gebürtigen Flensburger stehen.

Jetzt aber auch genug vom Vergleich „Alte Scheiben / Neue Scheibe“, wen interessiert es auch schon, ob sich eine Band weiterentwickelt, wenn das Bisherige doch überzeugte?! Stillstand ist der neue Fortschritt und so machen TURBOSTAAT mit “Stadt der Angst” genau da weiter, wo sie mit “Das Island Manöver” aufgehört haben….fertig.

TURBOSTAAT haben auf “Stadt der Angst” einiges zu sagen und der Titel wurde nicht ohne Grund gewählt. TURBOSTAAT beweisen, dass Punk kritischer sein kann, als die Frage nach Dosenbier. Hier geht es um das angeknockte Deutschland und die Schreckensmeldungen, die durch das ganze Land, ob Klein- oder Großstadt, ziehen, Spießbürgerschaften, Zwänge und den Wunsch auszubrechen. Entsprechend düster fallen die Melodien und die Texte aus und ambivalent dazu treiben einem gewisse Wortkreationen und Songzeilen doch wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht, „Eierlikörgefangenschaft“ finde ich einfach genial, weil ich sofort ein Bild vor Augen hatte, dass spießbürgerischer nicht sein kann. Ich denke, dass Texte von TURBOSTAAT traditionell dafür gemacht sind, dass jeder für sich selbst ein Bild zu den Songs / den Texten malt. Es kommt darauf an, aus welchem Blickwinkel man die Songs betrachtet, in welcher Situation man sich selbst befindet. Das macht es aus, so werden die Songs nicht langweilig, das ist Punk, so wie TURBOSTAAT ihn lebt.
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