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Stadionpartisanen nachgeladen: Fußballfans und Hooligans in der DDR Gebundene Ausgabe – 30. Januar 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: nofb-shop.de; Auflage: 1 (30. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000397884
  • ISBN-13: 978-3000397882
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 3,5 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von katrin am 14. Februar 2013
Für mich als Berliner, Jahrgang 1970, groß geworden mit dem Fussball und seinem Umfeld in Ost-Berlin, hat Frank Willmann mit "Stadionpartisanen nachgeladen" fast schon biographische Details übernommen. In vielen Geschichten, Fotos und Anekdoten erkenne ich meinen damaligen eigenen Werdegang wieder. Erschreckend fand ich, wie nah der Staatsapparat an einem selbst und seinen Freunden dran war, ohne es zu erahnen.
Aber auch für Nicht-Berliner älteren Fussballsemesters eine absolute Pflichtlektüre. Szenen, wie die von Hansa, Jena, Lok usw. werden genauer beleuchtet. Höchst interessant fand ich auch, alles mal aus der Sicht des "Gegenüber" (Spieler, Schiedsrichter, Funktionäre und Journalisten)zu erfahren. Ich kenne F.Willman nicht persönlich, aber als Autor diverser spannender Fussballbücher schätze ich ihn sehr und werde ihn auch immer wieder gerne weiter empfehlen: sachlich und mit viel Liebe zum Detail geht er seine jeweiligen Projekte immer wieder an und schafft es somit, seine Leserschaft zu fesseln und zu beeindrucken. Aus vielen Gesprächen mit Stephan Trosien vom nofb-shop kann ich nur bezeugen, wie viel Herzblut die Macher des Buches in selbiges haben einfließen lassen. Das einzig negative: auf Seite 464 ist leider Schluss.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Pochert am 9. Februar 2013
Habe mir das Buch gleich letzte Woche besorgt und es hat sich gelohnt. Hochinteressante Geschichten garniert mit Wahnsinns-Fotos, nicht so Berlin-lastig wie der erste Teil. Viele haben von den damaligen Geschehnissen nichts mitbekommen, da in der DDR-Presse darüber nicht berichtet wurde, dies kann man nun nachholen. Daher an alle, die sich für die einstige Fußball-Kultur hinter Stacheldraht interessieren: Kaufen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ronny Schmidt am 11. Februar 2013
Endlich, der zweite Teil und Nachfolger der "Stadionpartisanen". Fußball im Kommerz-Zeitalter mit seinen seltsamen Auswüchsen ist überhaupt nicht mehr meine Sache, aber hier gibt es den Einblick in die "gute alte Zeit", auch wenn sie an einigen Stellen nicht schön und auch gefährlich war… Beschränkten sich die Autoren im ersten Teil noch auf die (Ost-) Berliner Vereine, kommen zusätzlich nun endlich auch die Vertreter aus Rostock, Dresden, Leipzig, Magdeburg, Jena und Halle zu Wort. Eine abenteuerliche Reise durch ein verschwundenes Land, mit den unterschiedlichen Subkulturen, die sich beim Fußball, aber auch mitunter böse aufeinander trafen. Die Wege führen mitunter nach Osteuropa, aber auch zur Stasi. Ein schönes, interessantes und klasse bebildertes Werk, dessen einziges Manko es ist, dass mein Verein (Stahl Brandenburg) nicht dabei ist. Vielleicht recherchieren die Autoren ja noch einmal für einen dritten Band und lassen die Vertreter so durchaus interessanter Vereine wie Erfurt, Aue, Riesa, Frankfurt und Brandenburg auch noch zu Worte kommen. Im Werk Toddes Tage: Episoden aus dem Leben eines Jugendlichen in der DDR kann man zumindest einige Oberliga-Auftritte und die Europapokal-Pokalauftritte der Brandenburger Stahl-Elf aus Sicht eines Fans noch einmal erleben. Für mich gibt es eindeutig 5 Sterne für die "Stadionpartisanen - nachgeladen", für ein Zeitdokument mit hohem kulturellen Wert…
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Leser am 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf
So könnte der Alternativ-Titel des Buchs lauten,denn die meisten Texte handeln davon, wo sich wer mit wem gekloppt hat, wie viel Spaß das letztlich gemacht hat und dass nirgendwo anders und nie wieder so ein Zusammenhalt da war.

Als Trainer kommt Jürgen Bogs zu Wort, als Spieler Lothar Kurbjuweit, als Schiedsrichter Siegfried Kirschen, daneben weitere Funktionäre, ein Kripo-Mann, ein Wissenschaftler, Journalisten. Den Abschluss bildet ein etwas verschwafelter Essay zu privater Gewalt als politischem Akt, das auch den Weg mancher DDR-"Fußball-Rowdys" zu Schlägern für national befreite Zonen andeutet.

Ein lesenswerter Nebenblick in Stadien, als "Schal-Ruppen" selbstverständlich war und noch kein "Sponsor des Tages" die Spiele präsentierte. Das Aufbegehren gegen die langweilige Uniformität des DDR-Alltags hat dabei für die Protagonisten des Buchs seine eigene Uniformität aus Saufen, Schreien, Schlagen entwickelt. Der Rest ist Verklärung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renato Blankenburg am 12. Februar 2013
Freunde hatten mir von dem Buch berichtet und so wollte ich es auch haben. Ich habe mir das Werk über meinen Buchhändler besorgt. Ging schnell und problemlos. Und ich wurde nicht enttäuscht. Geile Bilder finden sich in dem dicken Wälzer. Da werde ich noch einige Zeit brauchen, um alle Kapitel durchzuarbeiten. Was ich jetzt schon sagen kann, ist, dass die Passagen über Carl Zeiss Jena, Dynamo Dresden und Hansa Rostock absolut lesenswert sind. Hochinteresant sind auch die eingefügten Stasiunterlagen.

Daher absolute Kaufempfehlung von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf H. am 7. Februar 2013
Ich war erst etwas skeptisch, ob der Nachfolger wirklich besser ist. Aber als ich das schwere Buch in den Händen hielt und die ersten Seiten sah, war ich überzeugt, dass der Kauf richtig war. Gute neue Geschichten rund um Hansa Rostock, Dynamo Dresden, 1. FC Magdeburg, Lokomotive Leipzig, Hallescher FC, Carl Zeiss Jena, Union Berlin und den BFC Dynamo. Dazu steuerten auch Funktionäre und Stasi-Leute !! etwas bei.

Aber viel besser als der Text sind die unglaublichen Fotos. Keine Ahnung wo der Herausgeber diese gefunden hat. Dazu kommen diese in dem großen Format sehr gut rüber. Allein für das erste Bestaunen der Fotos brauchte ich Stunden, man entdeckt immer wieder neues.

Das Buch ist ein echtes Highlight und gehört wie Von Athen nach Althen, neunzehn87 oder auch Schwarzer Hals Gelbe Zähne in jedes Buchregal eines Fußballfans.
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