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Stabile Ungleichgewichte: Die Ökologie der Zukunft (edition unseld) Taschenbuch – 20. April 2008

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, war bis April 2010 Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München und Professor für Ökologie und Naturschutz an der Technischen Universität München. Er war zudem viele Jahre lang Mitglied der Kommission für Ökologie der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) und des Vorstands/Präsidiums des World Wide Fund for Nature (WWF) Deutschland. Daher ist er mit der nationalen wie auch der globalen Problematik der Erhaltung von Großtieren vertraut.

Umfangreiche eigene Erfahrungen sammelte er auf Forschungsreisen nach Südamerika, Afrika und Südasien. Der Autor von Büchern über Naturschutz, Ökologie und Evolution ist Träger der "Treviranus-Medaille", der höchsten Auszeichnung der Deutschen Biologen, und des Grüter-Preises für Wissenschaftsvermittlung. 2007 wurde er zudem mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet. 2010 wurde sein Buch "Rabenschwarze Intelligenz" in Österreich als "Wissenschaftsbuch des Jahres" im Bereich Medizin/Biologie prämiert.

"Reichholf vermittelt sein Wissen kompakt, interessant und immer gut verständlich."
Bild der Wissenschaft

"Ein Sachbuch wie es sein soll: differenzierte Positionen, kluge Antworten und ein Schuss persönlicher Emotion."
Falter (A)

"Rabenschwarze Intelligenz" heißt das wunderbare, fabelhafte in grandioser Wissenschaftsprosa verfasste Buch von Josef H. Reichholf. Ein Buch gegen das Schwarz-Weiß-Denken im Umgang mit Raben."
Zitat von Dennis Scheck, Druckfrisch

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef H. Reichholf, geboren 1945, lehrt Naturschutz und Ökologie an der Technischen Universität München, leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München. Lehrte auch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mitglied der Kommission für Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, war im Präsidium des WWF Deutschland. 2007 wurde Reichholf ausgezeichnet mit dem Sigmund-Freud-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Veröffentlichungen u. a.: Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends, Das Rätsel der Menschwerdung, Die Zukunft der Arten



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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Natur, so scheint es, ist das Gegenbild unserer Gesellschaft. Während das menschliche Leben von Konflikten geprägt ist, herrscht in der Natur Harmonie. Während der Mensch verschwenderisch ist, setzt die Natur ihre Ressourcen optimal ein. Während der Mensch Zerstörung verursacht, befindet sich die Natur im Gleichgewicht. Die Schlussfolgerung drängt sich auf, ein großer Teil der Probleme unserer Zeit wäre lösbar, wenn wir uns die Natur zum Vorbild nehmen würden. Josef Reichholf, Professor für Ökologie in München, hat es unternommen, diese Vorstellung zu prüfen.

Alle Lebensformen, so beginnt Reichholf seine Ausführungen, verkörpern einen hohen Grad an Ordnung. Um existieren zu können, müssen sie fortwährend gegen die Zunahme von Unordnung (Entropie) in der Welt ankämpfen. Dies aber sei gleichbedeutend mit der Herstellung lokaler Ungleichgewichte. Näherten sich Lebewesen dem Gleichgewicht, gingen sie zugrunde. "Der Tod ist das Erreichen des (thermodynamischen) Gleichgewichts" (S. 39).

Die Evolution bestätige diesen Umstand. Je komplexer eine Lebensform sei, desto stärker habe sie sich von ihrer Umwelt gelöst. In besonderer Weise sei dies an jenen Tieren erkennbar, die neben dem Menschen das Höchstmaß an physischer Unabhängigkeit erreicht hätten: den Vögeln. Aus eigener Kraft könnten sie ganze Kontinente überfliegen und in die gleichen Höhen aufsteigen wie Langstreckenflugzeuge. Dafür seien sie gezwungen, das energetische Ungleichgewicht mit der Umwelt zu maximieren. "Die meisten Vogelarten ... halten ihre Körpertemperatur bei 42 Grad ganz knapp unter der Todesgrenze" (S. 84).
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Format: Taschenbuch
Mit der Rezension zu diesem Buch habe ich mich sehr schwer getan. Dies mag einerseits daran gelegen haben, dass ich im Vorfeld zwei andere Besprechungen zum Buch bzw. eines anderen Essays von Reichholf zum Thema las, einerseits von Wolfgang Cramer (Spiegel, 13.06.2008: "Sprechblasen im Ungleichgewicht"), andererseits von Klaus Rohde (Google Knol, 27.02.2011: "Stabile Ungleichgewichte"). Erstere ist ein ziemlicher Verriss, Letztere deutlich wohlwollender.

Selten habe ich ein Buch eines Biologen in der Hand gehabt, das mir dermaßen deutlich gemacht hat, dass bestimmte Themen unter dem Paradigma der mittlerweile hoffnungslos veralteten Darwinschen bzw. Synthetischen Evolutionstheorie überhaupt nicht diskutierbar sind, speziell dann, wenn im Anschluss eine Übertragung der "Resultate" auf menschliche Gesellschaften erfolgt. Das Ergebnis ist dann - meistens - ein unpassender Biologismus.

Auf dem Umschlag steht, dass Josef H. Reichholf als "enfant terrible" des Umweltschutzes gelte, der manchen Ansatz radikal in Frage stelle. Man kann ihm nur anraten, insbesondere das Paradigma der Darwinschen Evolutionstheorie in Frage zu stellen und seine Arbeit stattdessen auf der moderneren und vermutlich auf alle Evolutionen gleichermaßen anwendbaren Systemischen Evolutionstheorie beruhen zu lassen. Denn viele seiner Aussagen sind in höchstem Maße interessant und zum Teil auch sehr tiefgründig, andere dagegen sehr problematisch.

Beispielsweise heißt es auf S.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ALLGEMEIN: sehr gut zu lesendes Büchlein mit ca. 140 Seiten!!! Die beiden Hauptkapitel

1. Die Natur und
2. Die Menschenwelt

unterteilen sich in 14 bzw. 7 weitere Kapitel, in welchen ausgehend vom heutigen Paradigma Das "Haus der Natur" analysiert wird. Ebenso die Vorstellung von Ökologie, Evolution, vom Faktor Zeit, Stoffwechsel der Lebewesen u.v.m.

POSITIV: Es ist insgesamt sehr lesenswert, wenn man sich mit dem ganzen Themenkomplex auseinandersetzen will. Der Autor hat dazu sehr gut vorgelegt und breitet seine Sichtweisen über weite Strecken hin gut nachvollziehbar aus, so dass man seine Überlegungen neugierig unter die Lupe nehmen kann. Zu 80 bis 90% greift seine Logik bei mir auch, bevor er dann doch noch anfängt etwas groben Sand ins Getriebe seines gedanklichen Räderwerkes zu streuen.

KRITIKPUNKTE: ...ab dann knirscht es mächtig. Wie man einigen kritischen Rezensionen hier schon entnehmen kann, sind anderen Lesern auch mehrere Kritikpunkte aufgefallen, was die Schlussfolgerungen von Josef H. Reichholf betrifft, z.B. sein Fatalismus. Ich würde diesen noch etwas hinzufügen wollen.

Während er im 1. Teil des Buches ein überzeugendes Plädoyer für "stabile Ungleichgewichte" anstelle des alten Denkens in "Gleichgewichten" entwickelt, deutet er im 2. Teil zunächst an, dass sich "nachhaltiges Wirtschaften" nicht mit "Konkurrenz" auf "Märkten" verträgt, denn wer ökologisch umsichtig handelt und dabei auf Profit verzichtet, gerät im Markt ins Hintertreffen und schadet sich selbst, was wiederum dem Ziel der Evolution, für die eigene genetische Reproduktion und den Arterhalt zu sorgen, entgegen steht.
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