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Stabil (Standard Edition)
 
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Stabil (Standard Edition)

7. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Februar 2014
  • Label: recordJet
  • Copyright: 2014 Toony
  • Gesamtlänge: 53:26
  • Genres:
  • ASIN: B00HN01JAK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.912 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buenosdiaz auf 9. Februar 2014
Format: Audio CD
Ein altbekanntes Sprichwort, welches den Kosmos Toony bestens beschreibt. Um den ahnungslosen Konsumenten einen Überblick zu verschaffen, muss man zunächst auf die Person Toony eingehen. Toony, bürgerlich Tomasz Chachurski, bezeichnet sich nicht selten als die Realness in Person. Alles was Toony darstellt und ausmacht ist zu einhundert Prozent real. Die Grenze von Kunstfigur Toony und dem Bürger Tomasz Chachurski verwischen nach eigener Darstellung somit völlig.

Ich gehe zunächst auf die vergangenen Monate ein, die vor einem Release eines Künstlers nicht unlängst als die "Promophase" gelten. Toony hat es sich zum Ziel gesetzt dem Youtube Blogger "Juliensblog" eine "Erziehungsschelle" zu verpassen. Die "Erziehungsschelle" entstand als der polnisch abstammende Rapper während eines Interviews von Leuten durch wirre Zurufe gestört wurde. Toony verteilte daraufhin einem der Störer eine Ohrfeige, die er selbst anschließend rühmlich als Erziehungsschelle bezeichnete. Aufgrund eines laufenden Interviews wurde der gesamte Hergang nämlich auf Video aufgezeichnet. Juliensblog verdient eine solche nun laut Toony, weil er sich dem Stilmittel des schwarzen Humors bedient, aber weniger das Recht dazu hat als beispielsweise ein Serdar Somuncu. Soviel zur Denkweise des Toony. Er biegt sich seine Worte und Taten so lange zurecht, bis sie seiner geforderten Charakterstabilität entsprechen.

Die Androhungen Leute aufzuspüren und bei Ihnen Gewalt anzuwenden nimmt im weiteren Verlauf stark zu. Immer sind es welche, die eine größere Relevanz als er selbst aufweisen. Die Promomaschinerie läuft.
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57 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von magister auf 7. Februar 2014
Format: Audio CD
Nachdem mich der Toonychtgut in den letzten Wochen durch seine an Peinlichkeit nicht zu überbietenen Statements ziemlich gut unterhalten hat, entschloss ich mich das Album zu kaufen um auch mal was zurückzugeben.
Toonfysch ist kein schlechter Rapper, aber eben auch nichts besonderes. Sein Flow ist ganz passabel, Texte sind inhaltlich Geschmackssache, dafür sind seine Vergleiche unterirdisch schlecht. Für den Rap an sich hätte ich 2 1/2 Sterne gegeben.
Das Hauptproblem, was das Album für mich unhörbar macht ist Tooys Persönlichkeit:
Er ist ein um Aufmersamkeit bettelndes, ständig mit Gewalt drohendes, postpubertäres .....

Er ist auf seine eigene Art genauso lächerlich wie money boy, mit dem Unterschied das money boy einigermaßen intelligent und ein freundlicher Zeitgenosse ist.
Am schlimmsten finde ich das er wirklich denkt je mehr Menschen einen hassen desto mehr werden einen lieben, und das von drei hatern einer früher oder später fan wird, welch fataler Irrtum. Bei Kollegah mag das durchaus der Fall sein aber nur weil man seine Fähigkeiten nicht abstreiten kann, Toony ist einfach nur Durchschnitt und ist durch seine Statements zum Feindbild für viele Deutschrap-Hörer geworden.

Ich glaube ja das er ernsthafte psychische Probleme hat und zwischen Minderwertigkeitskomplexen und Größenwahn schwankt.
Vermutlich leidet er unter einer narzistischen Persönlichkeitessörung hier mal ein Auszug aus Wikipedia:

"Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch ein gesteigertes Verlangen nach Anerkennung und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten aus.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BT auf 7. Februar 2014
Format: MP3-Download
Nach dem ersten durchhören bewahrheitet sich, was 90% der Leute (die sich mit gutem Rap beschäftigen) schon seit ca. 3 Monaten wissen: Hinter diesem äußerst kindischen Album-Cover und Titel befindet sich leider so gut wie überhaupt keine gute Musik, durch welche man Toony vielleicht noch etwas ertragen könnte. Aber anstatt nach seinen peinlichen Aktionen gegen Fler, Sido und weiteren Urgesteinen der Hip-Hop Szene (und dem übertriebenen Arschgekrieche bei Bushido, Kollegah und Farid Bang) reale Musik zu machen, kriegt der Hörer hier einen Möchtegern-Kollegah-Doubletime 0815 "Rapper" zu hören, der spätestens nach diesem Album keine, aber auch überhaupt KEINE Relevanz im deutschen Rap mehr spielen sollte. Hier wird mit einer unerträglichen Stimme, kläglichen Doubletime-Versuchen und unfassbar schlecht gewählten Featuregästen (Sinan-G, Twin...) versucht, das letzte bisschen Glaubwürdigkeit - nach monatelanger, widerlicher Promophase und hochzieherei an Berliner-Rappern - aus den 9-12 jährigen Kindern (anders kann ich mir die Zielgruppe dieser Scheibe nicht erklären) herauszuholen. Wer eine so ekelhafte Promophase über eine so ekelhafte Hip-Hop Plattform führt, der sollte wenigstens versuchen durch positive Musik aufzufallen. Aber das schafft Toony auch nicht.

Für alle ohne Hintergrundwissen: Nachdem Toony gemerkt hat, dass sich "Stabil" nicht mehr als vielleicht 500 Mal verkaufen wird, musste er irgendwie anders als mit guter Musik Aufmerksamkeit erregen. Und zwar mit stundenlangen Statement-Video-Disses zu Rap-Größen wie Fler und Sido und sprang fortan auf jeden Zug mit auf, egal ob Fler oder auch Kay One (wahrscheinlich um bei Bushido zu punkten).
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