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Stabbing The Drama
 
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Stabbing The Drama

15. Februar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Februar 2005
  • Erscheinungstermin: 28. Februar 2005
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2005 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:39
  • Genres:
  • ASIN: B001SLZEY2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.183 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. April 2005
Format: Audio CD
Soilwork hat mal wieder eine verdammt gute Platte abgeliefert. Es gibt meiner Meinung nach keinen wirklichen Ausfall auf dem Album. Hier meine Einzelkritik zu den Songs:
Stabbing The Drama - Der Opener gehört zu den Highlights der Platte und hat Suchtpotential. Brutale Strophen, ein relativ poppiger, aber genialer Refrain und ein Übergang mit einfacher, aber fesselnder Melodie.
One With The Flies - Eher ein Durchschnittstrack, aber kein wirklicher Ausfall. Auffällig ist, dass es kaum cleanen Gesang gibt und in den Strophen die Gitarren zum Teil sehr spartanisch eingesetzt werden.
Weapon Of Vanity - Guter Song mit einem absoult Soilwork-typischen, melodiösen Refrain.
The Crestfallen - Wiederum eher ein Durchschnittssong mit zum Teil etwas eigenartigem Gesang. Meiner Meinung nach der schwächste Song auf der Platte, aber auch dieser ist kein großer Ausfall.
Nerve - Das nächste Highlight. Sehr atmosphärischer Song mit Hitpotential. Vor allem die Gesangsleistung ist spitze.
Stalemate - Einer der härtesten, schnellsten Songs auf dem Album. Lediglich der Refrain lockert das ganze zwischendurch ein wenig auf. Insgesamt absolut überzeugend.
Distance - Das dritte Highlight der Platte. Schafft am besten den Wechsel zwischen einer heftigen Strophe und einem genialen, melodiösen Refrain.
Observation Slave - Es folgt direkt ein weiteres Highlight. Diesen Song muss man sich allerdings einige Male anhören, um alle Facetten zu entdecken. Dafür bleibt er um so länger hängen.
Fate In Motion - Fast durchgehend melodiöser und atmosphärischer Song. In den Strophen sehr melancholisch mit wenig Gitarre und mit Vocals, die sich aus cleanem Gesang und hohen Growls mixen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, nach "Natural Born Chaos" und "Figure Number Five" war ich mir ziemlich sicher, dass SOILWORK es gelingen wird, mittelfristig Metallica, Maiden, Priest oder Sabbath zu beerben und eine der ganz, ganz großen Metalbands zu werden. Zu früh gefreut, leider. Die neue CD ist (natürlich) im Vergleich zu fast allen neueren Bands immer noch eine Offenbarung, aber meiner Meinung nach haben Soilwork damit ganz klar einen Schritt zurück gemacht. Weder die Produktion kann vom Druck und der Transparenz her mit den beiden Vorgängerwerken mithalten, noch das Songmaterial. Stimmt schon - einiges ist härter als vorher (was ich per se gut finde), aber eben nicht besser. Es ist kein Song dabei, bei dem einem der Mund offen stehen bleibt (á la "BLack Star Deceiver"), die ehemals so genialen Gitarrensoli blitzen nur vereinzelt auf und wenn auch lange nicht so atemberaubend wie zuvor. Die Keyboardsounds sind ebenfalls nicht so originell wie zuvor. Das hört sich jetzt alles schlechter an als es ist, aber ich bin (auch nach dem 15. Mal hören) immer noch nicht restlos begeistert...Auf der Habenseite können Soilwork den immer besseren Gesang von Speed verbuchen - und einige echte Kracher wie "The Crestfallen", "Stalemate" oder den Titelsong.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 25. Mai 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist schon erstaunlich, wie es die schwedische Speerspitze in Form von In Flames und Soilwork im modernen Melodic Death schafft, Jahr für Jahr im Wechselspiel ein Album zu veröffentlichen und jedes Mal die Messlatte ein Stück weit höher zu setzen. 2001 erschien Soilworks "A Predator's Portrait", maßgeblich für den Stil der Band, damals noch in wesentlich härterer Form, 2002 In Flames' "Reroute To Remain", in dem sich der Wandel weg vom klassischen Melodic Death Metal hin zum Modern Metal erstmals bemerkbar machte und gleichzeitig Soilworks "Natural Born Chaos"-Album, bis heute ein kleiner Meilenstein, der sich schon im Ansatz Richtung Mainstream orientierte (im positiven Sinne!), 2003 wiederum Soilworks "Figure Number Five" mit fast schon poppig anmutenden Hooklines, genialen Arrangements und einem beeindruckenden Gesamtbild, 2004 In Flames' "Soundtrack To Your Escape", das sich zwar erst spät entfaltete, dafür aber umso brachialer einschlug und wieder etwas härter ausgefiel und nun, 2005 a.D. Soilworks "Stabbing the Drama".
Wie schon bei In Flames (noch) aktueller Scheibe geht der Sound wieder weg vom mainstreamlastigeren, softeren Gesamtbild. Man konzentriert eher wieder auf das, was Soilwork vor allem in der Frühphase (The Chainheart Machine, A Predator's Portrait) ausgezeichnet hat: Die Songs sind also wieder etwas härter ausgefallen.
In diesem Zusammenhang sticht natürlich vor allem das Moshmonster "Blind Eye Halo" hervor, das fast schon hardcorelastig anmutet. Der Sound von Soilwork hat sich weiterentwickelt, die Refrains sind noch einen Tick ausgefeilter und können knapp das ohnehin schon sehr ausgereifte "Figure Number Five" toppen. "Nerve" (Killer!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2005
Format: Audio CD
War schon gespannt, ob die Jungs nach den grandiösen Vorgängeralben das Niveau halten können. Und nachdem "Stabbing the Drama" nun schon seit Wochen kaum mehr aus meinem Auto-CD-Player zu bekommen ist, kann ich das nur mit einem klaren JA beantworten. Was Dirk Verbeuren an den Drums abliefert ist nur noch geil. Irgendwann wird die Polizei auf mich aufmerksam werden, da meine Hände am Lenkrad immer mitmachen wollen. Aber auch die anderen Musiker brauchen sich hinter dieser Meisterleistung nicht zu verstecken. Eine ganz klare Kaufempfehlung!!!
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