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Stabat Mater/Laudate Pueri Dominum/Confitebor

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Produktinformation

  • Orchester: I Barocchisti
  • Dirigent: Diego Fasolis
  • Komponist: Giovanni Battista Pergolesi
  • Audio CD (2. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Erato (Warner)
  • ASIN: B00FESL264
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Stabat mater: I. Stabat mater dolorosa 4:29EUR 1,29  Kaufen 
  2. Stabat mater: II. Cujus animam gementem 2:07EUR 1,29  Kaufen 
  3. Stabat mater: III. O quam tristis et afflicta 1:58EUR 1,29  Kaufen 
  4. Stabat mater: IV. Quae moerebat et dolebat 2:04EUR 1,29  Kaufen 
  5. Stabat mater: V. Quis est homo qui non fleret 2:57EUR 1,29  Kaufen 
  6. Stabat mater: VI. Vidit suum dulcem natum 3:03EUR 1,29  Kaufen 
  7. Stabat mater: VII. Eja Mater, fons amoris 2:26EUR 1,29  Kaufen 
  8. Stabat Mater: VIII. Fac Ut Ardeat Cor Meum 2:06EUR 1,29  Kaufen 
  9. Stabat mater: IX. Sancta Mater, istud agas 5:00EUR 1,29  Kaufen 
10. Stabat mater: X. Fac ut portem Christi mortem 3:40EUR 1,29  Kaufen 
11. Stabat mater: XI. Inflammatus et accensus 1:51EUR 1,29  Kaufen 
12. Stabat mater: XII. Quando corpus morietur 4:27EUR 1,29  Kaufen 
13. Laudate pueri Dominum: I. Laudate pueri Dominum 3:03EUR 1,29  Kaufen 
14. Laudate pueri Dominum: II. A solis ortu 3:25EUR 1,29  Kaufen 
15. Laudate pueri Dominum: III. Excelsus super omnes 1:47EUR 1,29  Kaufen 
16. Laudate pueri Dominum: IV. Quis sicut Dominus 2:08EUR 1,29  Kaufen 
17. Laudate pueri Dominum: V. Suscitans a terra 2:15EUR 1,29  Kaufen 
18. Laudate pueri Dominum: VI. Gloria Patri 3:09EUR 1,29  Kaufen 
19. Laudate pueri Dominum: VII. Sicut erat in principio 2:19EUR 1,29  Kaufen 
20. Confitebor tibi, Domine: I. Confitebor tibi Domine 2:05EUR 1,29  Kaufen 
21. Confitebor tibi, Domine: II. Confessio et magnificentia opus ejus 3:50EUR 1,29  Kaufen 
22. Confitebor tibi, Domine: III. Fidelia omnia mandata ejus 1:53EUR 1,29  Kaufen 
23. Confitebor tibi, Domine: IV. Redemptionem misit populo suo 1:00EUR 1,29  Kaufen 
24. Confitebor tibi, Domine: V. Sanctum et terribile nomen ejus 3:52EUR 1,29  Kaufen 
25. Confitebor tibi, Domine: VI. Gloria Patri 1:07EUR 1,29  Kaufen 
26. Confitebor tibi, Domine: VII. Sicut erat in principio 2:47EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Zwei himmlische Stimmen feiern Pergolesi: Philippe Jaroussky und Julia Lezhneva mit dem „Stabat Mater“
Es ist nicht nur eines der schönsten Werke der Kirchenmusik – es ist auch eine Komposition, die nur in der Besetzung mit zwei geradezu himmlischen Stimmen ihre ganze Schönheit entfaltet. Wenn nun der Countertenor Philippe Jaroussky und die junge Starsopranistin Julia Lezhneva Pergolesis „Stabat Mater“ aufnehmen, ist das ein Meilenstein in der Interpretationsgeschichte dieses wunderbaren Werkes, das Meister wie Bach, Mozart und viele andere tief verehrten.
Es ist die eindringliche Verbindung von weihevoller Sakralatmosphäre und opernhaftem Gefühlsausdruck, die dieses Werk so außergewöhnlich macht. Pergolesi, der bereits als Teenager ein reifer Komponist war und im Jahre 1736 als gerade 26-Jähriger starb, schuf hier einen ganz neuen Ton, nahm sogar schon den späteren Stil der Mozartzeit vorweg. Es ist die Szene der Gottesmutter vor dem Gekreuzigten, die schon im Mittelalter in die Liturgie einging, mit Pergolesis Vertonung jedoch ihre eindringlichste Interpretation erfuhr. Noch Rossini und Dvořák zögerten vor eigenen Bearbeitungen des Textes, weil sie befürchteten, den jungen Meister vom Beginn des 18. Jahrhunderts nicht übertreffen zu können. Neben dem berühmten Stabat Mater erleben unter der Leitung des Barock-Experten Diego Fasolis zwei weitere Pergolesi-Werke ihre Wiederentdeckung und runden das Album zu einem großen Pergolesi-Porträt: das „Confitebor tibi domine“ und das überaus prachtvoll orchestrierte „Laudate pueri dominum“ – besetzt mit Solosopran, Chor, Streicher und reichem Bläsersatz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 3. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine neue Einspielung von Pergolesis "Stabat Mater", die endlich den aktuellen Stand der Interpretation von Barockmusik umsetzt, wurde schon dringend erwartet. Die vorliegende Aufnahme übertrifft die Erwartungen sogar; sie ist tatsächlich ein Meilenstein in der Interpretationsgeschichte dieses Werks. Die Stimmen von Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky mit ihrem reinen, knabenhaften und außerordentlich süßen Klang harmonieren hervorragend miteinander. Die Stimme von Jaroussky zeigt in dieser Aufnahme, dass sie sich in den letzten Jahren (und Monaten, wie man in Konzerten hören konnte) in eindrucksvoller Weise weiterentwickelt hat. Sie zeigt ein weiches, rundes und farbenreiches Klangspektrum, wie es kein anderer Countertenor auch nur ansatzweise erreichen würde, und dies mit einer vollkommen natürlichen Gesangsweise ohne auch nur die geringste Anstrengung. Jarousskys Stimme schwingt sich schwerelos auf, wie es für Kirchenmusik ideal ist. Sein einzigartiges Timbre liegt dabei nach wie vor zwischen Sopran und Mezzosopran, mit einer inzwischen etwas volleren Basis im Altregister und wunderbaren starken tiefen c1s und b0s. Lezhnevas Stimme ist vibratolos, in der Höhe unglaublich klar, ohne jemals schneidend zu werden, und in der Tiefe erstaunlich voll, kräftig und dunkel gefärbt.
In der Technik überzeugen beide vollkommen. Lezhnevas Intonation ist makellos, ihre Koloraturen sind wie gestochen scharf, musikalisch gestaltet sie vollkommen angemessen und ohne jegliche Übertreibung. Jaroussky zeigt sich einmal wieder als ein hochintelligenter Musiker, der die Partitur genauestens studiert, die Stilmittel der jeweiligen Dekade und Musikgattung genau kennt und so überlegt wie hochsensibel jedes Detail jeder Phrase gestaltet.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Fischer am 20. November 2013
Format: Audio CD
Das "Stabat mater" von Giovanni Battista Pergolesi war schon im 18. Jahrhundert das am häufigsten gedruckte Musikstück und musste sich zahlreiche mehr oder weniger stilfremde Bearbeitungen gefallen lassen. Der "kritische Musikus" J. A. Scheibe machte sich sogar die Mühe, Pergolesis stellenweise "fehlerhafte" lateinische Textdeklamation zu "verbessern". Johann Sebastian Bach adaptierte das Werk durch Unterlegung eines deutschen Textes "Tilge, Höchster, meine Sünden" (nach Psalm 51) für den evangelischen Gottesdienst; seine Bearbeitung wurde unter der Nummer 1083 ins BWV aufgenommen (den Hinweis "di G. B. Pergolese" hat eine fremde Feder nachträglich auf Bachs Manuskript ergänzt). Die Originalfassung, die sich erfreulicherweise längst wieder durchgesetzt hat, zählt zu den am häufigsten auf Tonträger aufgenommenen Werken der Musica Sacra. Der "Bielefelder" listet eine stattliche Zahl hochkarätiger Aufnahmen. Um so erstaunlicher, dass in unserer Zeit der schnell gefertigten und hochgejubelten Marketing-Produkte noch eine Aufnahme produziert werden konnte, der es mühelos gelingt, sich an die Spitze der wahrlich nicht schmalen Diskographie dieses Werkes zu setzen.

Was man hier zu hören bekommt, ist schlicht und einfach unglaublich. Diego Fasolis und seine "Barocchisti" sowie die beiden Gesangssolisten Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky treffen den Ton des hochsensiblen Werkes mit traumwandlerischer Sicherheit und verleihen ihm eine schwebende Leichtigkeit, die nicht mehr von dieser Welt ist. Sie verschmähen es dabei keineswegs, die in der Komposition enthaltenen Affekte und Effekte sinnfällig auszuspielen, ohne die Würde des Gegenstandes - die Gottesmutter vor dem Gekreuzigten - zu verletzen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriela_42 am 16. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Aufnahme ist so hinreißend schön, dass man beim Hören fast abhebt. Die beiden Sänger sind einfach großartig. Große Empfehlung!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BAMIKE am 28. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwei absolute Traumstimmen haben sich gefunden. Sowohl Lulia Lezhneva als auch Philippe Jaroussky singen beide
"engelsgleich". Ich bin total begeistert und höre seit Wochen nur noch diese CD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith57 am 5. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine CD, die man immer wieder hören kann - Philippe Jaroussky legt soviel Gefühl in seine Stimme, dass mit beim zuhören fast die Tränen kommen. Unbedingt empfehlenswert
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SwissMiss am 15. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist hier schon alles gelobt zu dieser CD - nur einen Seufzer möchte ich noch hinzufügen: Es wäre so schön, gäbe es eine DVD dazu - der Werbetrailer zu dieser CD zeigt Teile der Aufnahmearbeiten: so sympathisch, Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky jeweils mit Schal um den Hals und in normalen Klamotten, so konzentriert - auch die Instrumentalisten, der Chor und das Dirigat von Fasolis - einfach wunderbar.
Und: die Interpreten haben wir jetzt schon begeistert gelobt, aber man gedenke auch des Komponisten - das Stabat Mater ist eines der letzten Werke Pergolesis: er wurde ganze 26 Jahre alt... Nochmal seufz.
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Von Itzlbritzl am 28. April 2015
Format: Audio CD
Ich muss vorausschicken: Ich liebe dieses Werk! Sogar Bach hat es schon zu Lebzeiten "gecovert". Das sagt doch alles! Um so frustrierender war die Suche nach einer Einspielung, bei der man nicht in jedem 2. Teil an irgendetwas Anstoß nimmt.

Bei den meisten Interpretationen überstehe ich nicht einmal den 1. Satz. Zum Einen kenn ich Interpretationen, bei denen egomanische Solisten die herrlichen Dissonanzen zwischen den Singstimmen, durch grausame Tremoli zerstören und Ihnen so Ihre Schönheit und suggestive Kraft nehmen. Es sollte sich doch nun auch wirklich zum letzten Sänger herumgesprochen haben, dass man Pergolesi, Bach etc. so nicht mehr verunstaltet. Beispiele: das tolle Ensemble „Les Talens Lyriques“ unter Christophe Rousset, mit dem genialen Andreas Scholl und einer Barbara Bonney, die doch lieber beim romantsichen Lied geblieben wäre. Das finde ich besonders ärgerlich wenn eine an sich gelungene Sache von einer Person zerstört wird. Herr Rousset wählt die Solisten doch selbst, denke ich. Unverständlich!!! Von Rousset gibt es bei Youtube auch noch eine perfekte Einspielung mit u. A. Vivica Genaux zu sehen/hören, von der es aber eben leider keine CD-Aufnahme gibt. Die Einspielung des Stabat Mater, an der Anna Netrebko beteiligt ist, möchte ich eigentlich nicht einmal durch eine Erwähnung würdigen. Es verlangt auch heute niemand, dass man nur noch unter 1000%-prozentiger Anwendung der historsichen Aufführungspraxis musiziert. Da gibt es schließlich auch innerhalb dieser Szenze alleine schon wieder genug verschiedene Deutungen und das ist ja auch gut so.
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