Pressestimmen
"Eine menschlich wahrhaft bewegende und historisch erhellende Lektüre." (Richard von Weizsäcker )
"... immer noch die lesenswerteste Gesamtdarstellung." (Die Zeit )
"... immer noch die lesenswerteste Gesamtdarstellung." (Die Zeit )
Kurzbeschreibung
Der deutsche Widerstand gegen Hitler hat ein Symbol: den 20. Juli 1944. Die Gruppen, die ihn ausgemacht haben, haben im Attentat Claus Schenk von Stauffenbergs zu einer verbindenden Tat gefunden. Hitler überlebte; die große Zahl der Verschwörer wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet. Und trotzdem war der Versuch nicht vergeblich. Der tiefe Schatten, der über den zwölf Jahren des Dritten Reiches liegt, ist dadurch aufgehellt worden.
Klappentext
"Joachim Fests Buch besticht nicht nur durch die differenzierte, selbst scheinbar nebensächliche Details einbeziehende und gewichtende Analyse, sondern vor allem durch die Einordnung in die Zusammenhänge, in Klima und Geist der Hitler-Herrschaft, die zur Zeit des Dritten Reiches die Gemüter umnebelte. Im Urteil zurückhaltend und ausgeglichen, Pro und Contra sorgfältig gegeneinander abwägend, hat der Autor ein eindrucksvolles Bild des deutschen Widerstandes geschaffen."
Neue Zürcher Zeitung
Neue Zürcher Zeitung
"Der Historiker bewegt sich im Zuge seiner Erzählung auf die einzelnen Personen zu. Mit ihnen entwickelt er das Bild eines Ereignisses vom Anfang bis zum Ende im Fortschreiten der Erzählung, und dadurch werden sie beglaubigende Zeugen seiner Interpretation."
Süddeutsche Zeitung
"Eine menschlich wahrhaft bewegende und historisch erhellende Lektüre."
Richard von Weizsäcker
Über den Autor
Joachim Fest, geboren 1926 in Berlin, studierte Jura, Geschichte und Germanistik. 1963 Chefredakteur des Fernsehens beim NDR und Veröffentlichung einer Studie über die Führungsfiguren der NS-Herrschaft ("Das Gesicht des Dritten Reiches"). 1973 erschien der Weltbestseller "Hitler". 1973 bis 1993 war Fest Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Fests publizistisches Interesse galt vor allem der historischen Aufarbeitung der deutschen NS-Vergangenheit. Seiner Bücher dazu gelten nach wie vor als Standardwerke. Joachim Fest starb am 12. September 2006 in Kronberg.