Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Wie neu Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,70

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Staatsfeind WikiLeaks: Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert - Ein SPIEGEL-Buch [Broschiert]

Marcel Rosenbach , Holger Stark
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 14 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Montag, 27. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 9,99  
Broschiert, 24. Januar 2011 EUR 14,99  

Kurzbeschreibung

24. Januar 2011
WikiLeaks – das Buch zum aktuellen Topthema

WikiLeaks hat sich viele Feinde gemacht. Seit den spektakulären Enthüllungen geheimer Dokumente aus US-Botschaften sowie über die Kriege in Afghanistan und Irak werden die Organisation und ihr Gründer Julian Assange von den USA als Staatsfeind bezeichnet, als Bedrohung betrachtet und mit aller Macht verfolgt.

Holger Stark und Marcel Rosenbach stehen seit Jahren in Kontakt mit WikiLeaks und kennen die Organisation wie kaum ein anderer. In ihrem Buch geben sie exklusive Einblicke in die Arbeit von WikiLeaks und schildern den Aufstieg der Organisation bis zur Jagd auf Assange Ende 2010. Dabei diskutieren sie Fragen, die auch viele Geheimdienstler und Politiker bewegen: Wie weit darf radikale Transparenz gehen? Gibt es nicht auch legitime Staatsgeheimnisse? Ist WikiLeaks eine Art »Geheimdienst des Volkes« und die Zukunft des investigativen Journalismus – oder schlicht die gefährlichste Seite im Internet?


Wird oft zusammen gekauft

Staatsfeind WikiLeaks: Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert  - Ein SPIEGEL-Buch + Wikileaks und die Folgen: Netz - Medien - Politik (edition suhrkamp) + Julian Assange - Der Mann, der die Welt verändert
Preis für alle drei: EUR 28,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 2 (24. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045186
  • ISBN-13: 978-3421045188
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.988 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Staatsfeind Wikileaks“ hat das Zeug zum ersten deutschen Grundlagenwerk zu diesem Thema zu werden. (Süddeutsche Zeitung)

»Danach hat man endlich ein bis zwei entschiedene Meinungen zum Thema.« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.07.2011)

»Wer etwas über die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte von Wikileaks erfahren will, ist mit dem Buch der beiden «Spiegel»-Journalisten Marcel Rosenbach und Holger Stark besser bedient.« (Neue Zürcher Zeitung, 29.04.2011)

Über den Autor

Marcel Rosenbach, geboren 1972, schreibt als Redakteur des SPIEGEL über Sicherheits- und Computerthemen und betreut das Bundesjustizministerium. Über Jahre hat er die Medienlandschaft für den SPIEGEL beobachtet und ist ein intimer Kenner der Diskussionen um Privatheit im Internet.

Holger Stark, geboren 1970, leitet das Ressort Deutschland im Berliner Büro des SPIEGEL. Seit den neunziger Jahren verfolgt er die Arbeit des Chaos Computer Clubs und berichtet seit über zehn Jahren über Themen aus der Welt der Sicherheitspolitik und der Geheimdienste.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Klier
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch enthält die meisten schon vorher in diversen Zeitungs- und Internet-Beiträgen veröffentlichen Informationen zu WikiLeaks und J. Assange, wobei hier die Professionalität der zwei Journalisten dadurch zum Tragen kommt, dass sie sich um einen übergeordneten / logischen Kontext bemühen.

Es gibt also durchaus lesenswerte Betrachtungen zum großen Thema der Informationsfreiheit versus institutionelle Sicherheit (welche wiederum inhärent auf die Möglichkeit beruht, Informationen geheim zu halten oder vertraulich weiterzugeben, je nachdem). Auch der Stil ist, den Umständen entsprechend, als gut zu bezeichnen. Das Buch ist zwar sehr leicht zu lesen, aber nicht nervig-seicht.

Wirklich neu für mich war der Abschnitt zu Lamo (Verräter von B. Manning) und dessen Umfeld, den ich sehr lesenswert fand.

Auch hilfreich: eine Zusammenfassung der Depeschen zur Deutschen Politik wird geboten, was gut ist für die Leserschaft, die keine Zeit oder Lust hatte, das damalige diesbezügliche Spiegel-Heft zu lesen.

Einige Dinge fand ich weniger gut:

1. Eine ganze Reihe von Fragmenten scheinen dem Büchlein 'Julian Assange - Der Mann, der die Welt veränderte' von Karsten Görig und Kathrin Nord entnommen zu sein, und zwar (meines Eindrucks nach, habe jetzt nicht Zeile für Zeile verglichen...) ziemlich Eins zu Eins. Sicherlich: wenn man auf dieselben (wenigen) Quellen angewiesen ist, dann kann man keine große Originalität erreichen, copy/paste ist aber auch nicht der Hit.

2. Die Autoren scheinen an tiefere Gedanken von Assange kein großes Interesse zu haben (soweit solche überhaupt vorhanden). Denn: obwohl sie ihn mehrmals persönlich getroffen haben, und sogar lange Arbeitssitzungen mit ihm verbracht haben, zitieren sie durchweg belanglose und aus dem Kontext gerissene Statements des WikiLeaks-Mannes, ohne die Oberfläche zu durchbrechen. Über ihn schreiben sie meist anhand der bekannten Videos / Sendungen / Interviews, in denen ja manches bis zum Nicht-mehr-hören-können wiederholt wurde. Immerhin wirken sie bei der Beurteilung von Assange um Objektivität bemüht und halten sich eher zurück, was für sie spricht (im Gegensatz zu Seiner Erhabenen Journalistischen Papstheit B. Keller, der den Australier voller Abscheu als übel riechenden, dahergelaufenen Lump zu portraitieren geruht).

Vielleicht gab es schlicht nicht die Zeit dafür, aber es stellt sich schon die Frage, warum sie den J. Assange nicht mal ordentlich/tiefgehend interviewen konnten/wollten, anstatt lauter Puzzle-Teile zusammenzusetzen, um ein recht löchriges Bild zu erhalten. Es hätte nämlich die Sache runder gemacht.

Fazit: lesenswertes Buch, mit vielen Infos, vor allem wenn man in den letzten Monaten nicht die Zeit hatte, die WikiLeaks-Sache zu verfolgen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Journalistisch geschrieben 2. April 2011
Von Oliver Völckers TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist wie ein verlängerter Spiegel-Artikel geschrieben. Es ist offensichtlich unter Zeitdruck entstanden, jedenfalls gibt es ein paar Tippfehler. Es ist keine Biografie von Julian Assange, sondern soll die Organisation WikiLeaks erklären. Das gelingt nur zum Teil, weil WikiLeaks eben noch nicht etabliert ist.

Mich hat gestört, dass die Autoren zuverlässige Quellen wie z.B ihre eigenen Gespräche mit Assange vermischen mit zweifelhaften Angaben etwa über Bradley Manning. Gerade in diesem Geheimdienst-Umfeld sollten Journalisten sauber zwischen Fakten und Vermutungen trennen. Durch die Informationssperren der USA und der Einschränkung der Rechte des Angeklagten kann die Öffentlichkeit nicht wissen, was hier stimmt und was nicht. Facebook-Seiten von Bradley Manning als Quelle zu verwenden ist unseriös. Andererseits hätten die Autoren ohne solche Zutaten ihr Buch kaum füllen können.

Wenn Medien wie die New York Times sich ihren Lesern so verpflichtet fühlen würden, dass sie konsequent regierungskritische Informationen veröffentlichten, würde WikiLeaks nicht gebraucht. Im letzten Kapitel, dem m.E. stärksten des Buches, diskutieren Rosenbach und Stark diese Rolle der Medien.

Wie kann es sein, dass etwa Mastercard und Visa ohne Rechtsgrundlage WikiLeaks Spenden vorenthalten? Wie kann Außenministerin Clinton offen zur Spionage bei der UNO aufrufen? Bei der Lektüre stellen sich viele solche politischen Fragen. Die Autoren antworten darauf nur halbherzig. Sie verbreiten weiter die Illusion von einer demokratischen, offenen Diskussion unter rechtsstaatlichen Bedingungen. Diese gibt es ja auch in weiten Bereichen, aber eben nicht bei den Tabuthemen, mit denen Julian Assange aneckt. Inwieweit ist etwa der Spiegel unter Druck gesetzt worden? Die Autoren werden das genau wissen, aber sie legen das nicht offen, sonst würden sie verfolgt wie Assange.

Letztlich wird Julian Assanges Autobiographie durch dieses Buch nicht ersetzt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Die Geschichte ist rasant und flott erzählt und das Fazit umso ernüchternder. Doch ich greife vor.
Ich habe kaum etwas über J. Assange oder WikiLeaks gewusst und deshalb war dies wohl ein perfektes Buch um ein wenig in die Materie vorzudringen. Die beiden Autoren beschreiben leicht leserlich aber doch interessant die Entstehungsgeschichte der Seite und die Eigenarten des Gründers. Sie versuchen seine Biographie in den Kontext einzubauen und so das Projekt verständlicher zu machen. Seine liberale Erziehung und Einbindung in die australische Hackercommunity erklären seine Hauptmotive und machen sie auch verständlich. Auch die internen Probleme, die solch eine Persönlichkeit hervorruft werden thematisiert. Alles in allem ein doch stimmiges Bild.

Auch die technischen und strukturellen Herausforderungen und die späteren Auseinandersetzungen vor allem mit der US-Regierung nehmen einen großen Teil des Buches ein. Die Argumente der Kritiker werden erklärt und man bekommt einen kleinen Einblick in den langen Konflikt zwischen Pressefreiheit und nationaler/persönlicher Sicherheit bzw. der Unterwürfigkeit weiter Teile der Presse. Dazu gibt es aber bessere Bücher wie zum Bespiel Die Kriegsverkäufer - US-Propaganda 1917-2005.
Gegen Ende werden auch noch einige Beispiele aus dem geleakten Material vorgestellt, die sehr brisant sind. Gemeinsam mit dem Fazit das die Auswertung des Materials durch Journalisten unbedingt nötig ist und unreflektiertes Publizieren teils unverantwortlich ist. Auch sei die persönliche Recherche schwer und ich gebe zu das stimmt alles . Aber was soll man von einem Buch halten, das Staatsfeind WikiLeaks heißt, aber kaum über konkrete Beispiele verfügt und in dieser Causa auch über nichts Neues berichtet wird. Der Interessierte erfährt nicht wie er weiter mit diesem Datenschatz umgehen kann, sondern es wird auf die etablierten Medien verwiesen, denen wie selbstverständlich die Interpretationshoheit zufällt.

Als Fazit bleibt für mich, dass dies ein sehr interessantes Buch für Neueinsteiger zu dieser Thematik ist, aber auch ein irgendwie plumper Versuch sich selbst Pfründe abzustecken. Denn selten haben die Worte "Die Geschichte hat gezeigt, dass nur wir den Job machen sollten" positive Langzeitauswirkungen. Wahrheitsgehalt hin oder her.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch auf dem Markt.
Für mich persönlich ist diese Buch das beste das es gibt. Es zeigt perfekt die Lage der Welt ohne zu lügen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von G. Kiefl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gründung und Leben von WikiLeaks erzählt wie ein...
Nicht einmal die mächtigsten Regierungen oder staatlichen Organisationen der Welt hätten
bis vor Kurzem gedacht, dass geheimnisvolle Dokumente von einer Gruppe von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Carlos Marchand Loyola
5.0 von 5 Sternen Ohne dritte Säule im IT-Bereich kann man das Internet bald...
In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 1 .Mai konnte man im Wirtschaftsteil einen bemerkenswerten einseitigen Artikel mit dem Titel "Geschäftsmodell Hacker"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von Helga König
5.0 von 5 Sternen Polit-Thriller
Wollte mir unbedingt ein "eigenes" Bild zu dem Thema Julian Assange und WikiLeaks machen, nachdem dieses ja die Nation, Freundschaften und Familien spaltet - diese beiden Autoren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2011 von Joy
5.0 von 5 Sternen Klug, kritisch, spannend
Sehr gut recherchiert und spannend geschrieben. Die Autoren beleuchten das Phänomen WikiLeaks und Julian Assange soweit möglich von allen Seiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2011 von Bettina K. Lechner
5.0 von 5 Sternen Informativ und spannend
Obwohl dieses Buch von Daten und Fakten wimmelt, liest es sich teilweise wie ein spannender Krimi. Die Autoren haben wirklich alles getan, um umfassende Informationen zu geben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von helgi
4.0 von 5 Sternen Zeitgeist
Gut geschrieben, inhaltlich sind kritische Züge vorhanden. Ob einen das Buch weiterbringt ist schwer zu sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2011 von J. der Fachbuchleser
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ und facettenreich, aber vor allem auch kritisch.
Mir gefiel ganz allgemein der Aufbau des Buches und der Erzählstil. Es ist (einigermassen) chronologisch aufgebaut, enthält mehrere neue Erkenntnisse verschiedener... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2011 von Michael Sladoje
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ
Ich interessiere mich wie so viele nach den Enthüllungen im letzten Jahr für WikiLeaks. Dieses Buch hat mir wieder einige neue Aspekte gezeigt, gerade über die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von Christina Beyer
4.0 von 5 Sternen Wikileaks - Fluch und Segen gleichzeitig
Von Wikileaks und seinen Enthüllungen hat in den letzten Monaten wohl jeder gehört. Doch wer oder was ist diese Organisation, die ein solches Medienecho auslösen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2011 von Falk Müller
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Das Miese Gesicht von Amazon 6 29.12.2010
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de